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Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

KLM hebt ab und erreicht neue Höhen – Dank Wissensverbreitung mit Yammer

Zusammenarbeit, Wissensaustausch, Kommunikation. Diese drei Stichworte veranschaulichen die Bedürfnisse modernen Unternehmen. Wie man diese erfüllt? Steigen Sie ein und gehen Sie mit uns auf eine Reise mit KLM Royal Dutch Airlines. KLM hat sich selbst das Ziel gesetzt, die kundenorientierteste, innovativste und effizienteste europäische Fluggesellschaft zu werden. Seit KLM auf Kommunikation über interne soziale Netzwerke setzt, nämlich mit Yammer – die Enterprise Social Plattform von Microsoft, sieht man deutliche Verbesserungen in unterschiedlichen Bereichen: Schnellere Entscheidungsfindung und die Verbesserung der Geschäftsprozesse waren eine positive Auswirkung von Yammer. Die Folge? Greifbare Verbesserungen im Kundenservice und in der Effizienz des Unternehmens. Simone Louwers, Director of Communications for Inflight Services bei KLM Royal Dutch Airlines, ist begeistert: “Die rasche Akzeptanz beweist, dass Yammer ein echtes Bedürfnis befriedigt: für eine nahtlose Kommunikation, die uns hilft, als effizientes Netzwerk zusammenzuarbeiten. Teams arbeiten mit Yammer, um Herausforderungen zu melden, um innovative neue Ideen auszutauschen und Geschäftsprozesse zu rationalisieren.” Neugierig, welche anderen Verbesserungen KLM dank Yammer und verbesserter internen Kommunikation erreicht hat? Lesen Sie hier die ganze Story über KLM und den Einsatz von Yammer.

Social Enterprise schafft Nähe. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA setzt auf Yammer.

Als Internationalisierungsagentur der österreichischen Wirtschaft begleitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA österreichische Unternehmen auf der ganzen Welt. Weil Wirtschaftsbeziehungen heute nicht mehr bilateral entwickelt werden, sondern Effekte komplexer Vernetzungen sind, wird auch die Kommunikation der AußenwirtschaftsCenter untereinander immer wichtiger. Yammer macht die Entscheidungsfindung transparenter und lässt alle Beteiligten in diesen Prozessen näher zuammenrücken. In einer verteilten Organisation wie der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, die in 115 Niederlassungen weltweit „mit sogenannten Markt-Guides tätig ist, bedeutet ein transparenter Informationsaustausch die Basis für ein marktnahes Service und ist auch verantwortlich für den gefühlten Zusammenhalt aller Beteiligten“, betont Walter Koren, Leitung AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA: „Besonders Großprojekte im globalen Rahmen sind ohne komplexe Netzwerke heute nicht mehr zu denken.“ Vernetzungen, von denen auch die Entscheidungsprozesse betroffen sind. David Bachmann, Leiter Marketing, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, erinnert sich daran, wie schwierig es ist, solche Entscheidungsprozesse über Tools wie E-Mail abzuwickeln – „einfach, weil kaum jemand „Reply-to-All“ drückt, wenn ein Mail an ein paar hundert Kollegen und Kolleginnen rausgeht. Heute ist es dagegen möglich, Entscheidungen, noch bevor sie gefallen sind, mit Ideen, Kommentare, Anregungen anderer anzureichern. Damit können wir nicht nur Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und korrigieren, es entsteht auch eine neue Form der Wertschätzung, wenn einzelne wichtige und mitunter auch kritische Stimmen in der Organisation aufgenommen werden und in den Entscheidungsprozess einfließen. Das ist ja das Schöne an dem Ganzen.” Eine Umsetzung mit Fingerspitzengefühl Es versteht sich von selbst, dass solche neuen Prozesse des Feedback, in denen mitunter auch gut etablierte Hierarchien aufgeweicht werden, die Unternehmenskultur berühren und verändern. Da geht es um vielmehr, als ein Tool zu implementieren. „Da geht es darum, neue Kommunikations- und Interaktionsweisen, mit viel Fingerspitzengefühl anzubieten und den Leuten schmackhaft zu machen“, wie Stefano La Croce, Umsetzungsverantwortlicher bei der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA betont: „Wir haben uns das zunächst einmal ein Jahr angeschaut, ohne große Regeln, um zu sehen, wie die Leute damit umgehen. Nach diesem Soft-Launch haben wir uns Anfang 2015 entschieden, Yammer offiziell und mit Nachdruck von ganz oben als die Plattform unserer Wahl vorzustellen. Auch, weil es uns wichtig war zu sagen, dass Yammer nicht nur den Wirtschaftsdelegierten und Führungskräften vorbehalten ist, sondern uns dabei helfen soll, dass wir vom Lehrling bis zum Chef näher zusammenrücken.“ Patrick Sagmeister, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Bratislava, ergänzt, „dass es gerade die Mischung aus Persönlichem und Privaten ist,“ die den Wirtschaftsdelegierten hilft, kulturelle Hürden, die im E-Mail-Verkehr manchmal zementiert wurden, mitunter in wenigen Augenblicken vergessen zu lassen: „Oft ist ein Scherz zwischen Kollegen, mit denen man nur selten in Kontakt ist, über den man ins Gespräch kommt und sich dann auch bei fachlichen Dingen leichter tut.“ Daneben sorgen heute sogenannte Kompetenzlandkarten dafür, dass zum Beispiel ein deutscher Kollege, der in Brasilien jemanden mit Automobilerfahrung sucht, mit Yammer auf Knopfdruck Kompetenzen weltweit filtern kann, was früher über umständliche Telefonate herausgefunden werden musste. An diesem Projekt arbeitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA gerade intensiv und hofft, dass dadurch die Kollegen und Kolleginnen eigenständig ihre zuständigen Ansprechpartner weltweit suchen und finden können. Heute sind von rund 750 Mitarbeitern ca. 500 online, diskutieren mit, stellen Fragen, tauschen sich aus. Manche mehr, manche weniger. Für Stefano La Croce ist es eine Kulturfrage, dass man auch in der Involvierung und Beteiligung Verschiedenheiten zulässt: „Das ist gut so. Wir sind nicht alle gleich. Davon lebt das Netzwerk, dass jeder frei ist zu entscheiden, wann und wie er sich einbringt.“ Weil es auch davon lebt, dass die Kommunikationsplattformen möglichst eng zusammenspielen, ist der Blick von David Bachmann bereits in die Zukunft gerichtet, „in der wir die Kommentarfunktion, von der Yammer lebt, fusionieren mit unserer Dokumentenablage auf SharePoint. Das wird unseren internen Kommunikationsprozess noch einmal beflügeln!“ Mehr darüber, wie die Aussenwirtschaft Austria Yammer nutzt, was es mit dem “Kompetenzprofil” auf sich hat, erfahren Sie hier: DE: https://www.youtube.com/watch?v=IPOHWQ5nNOo EN  https://www.youtube.com/watch?v=s3S9x9tEMi8 (Subtitles)

Aus “Codename Oslo” wird… Delve

Im Juli wurde der Markenname des neuesten Mitglieds der Office 365 Familie vorgestellt! “Delve”  ist unsere neueste Cloud-Innovation für das Unternehmensumfeld “made in Norway” und voraussichtlich mit Ende des Kalenderjahres für alle Office 365 Kunden verfügbar: Delve ist eine personalisierte App, die dem Benutzer relevante Inhalte proaktiv und individuell passend zusammenstellt. Die Inhalte werden für den Anwender visuell ansprechend aufbereitet, damit wir in unserem Unternehmensalltag die relevanten Informationen möglichst schnell zur Hand haben.   Um uns Delve zu nähern, müssen wir uns kurz das darunterliegende Prinzip des Office Graphen anschauen: Der Office Graph ist ein intelligenter, selbstlernender Layer, der die Office 365 Dienste überspannt und auf Basis von Signalen ein Beziehungsgeflecht zwischen Personen, Gruppen und Inhalten zusammenstellt. Signale können zum Beispiel sein: welchen Schlagworten bzw. Themen folge ich im Sozialen Netzwerk des Unternehmens, nach welchen Inhalten habe ich gesucht, an welchen Dokumenten habe ich zuletzt gearbeitet,  welche Dokumente haben Kollegen kürzlich mit mir geteilt… Wichtig dabei ist, dass natürlich die Berechtigungen, Dokumente einzusehen, in Betracht gezogen werden, um Vertraulichkeit der Daten sicherzustellen, dh. der Anwender kann nur Inhalte einsehen, die unternehmensintern veröffentlicht oder speziell mit ihm geteilt wurden. Durch die Verknüpfung von Suchtechnologie und Machine Learning hebt sich der Office Graph von der klassischen Unternehmenssuche ab, wo ich bereits genau wissen musste, wonach ich suche und was ich finden möchte, und dann noch eine Suchabfrage stellen musste, anstatt dass das System mich unterstützt. Office Graph und Delve brechen die Informationssilos, die wir in Form von individuellen Anwendungen aus der Vergangenheit kennen auf. Dahinter steht die Motivation, das Überlastungsproblem im Bezug auf Kommunikation und Information in unserem Unternehmensalltag zu adressieren, indem relevante Inhalte proaktiv angeboten und aufbereitet werden. Ein englisches Video (14 Min) inkl. kurzer Demo findet ihr hier:

Neuerungen in SharePoint – zentrale Investitionsbereiche

In nachfolgendem Artikel in der Computerwoche beschreibt unser Lösungspartner Campana & Schott eindrücklich, wie sich SharePoint über die Jahre entwickelt hat und was die bevorstehende Release für das moderne Unternehmen bewirken kann. Campana & Schott streicht heraus, dass sich die Investition vor allem in folgenden Bereichen zeigt: Cloud Readiness – Anwendungen wurden für die Cloud und hybride Szenarien entwickelt und geplant. Social Collaboration – Microblogging, Tagging, Following sind Standard im neuen SharePoint Integration von mobilen Endgeräten und touch-optimierte Benutzeroberfläche für leichteres Zusammenarbeiten auch von unterwegs Web Content Management – Teilen von Dokumenten und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Kunden über Unternehmensgrenzen hinweg Lesen Sie mehr dazu auf computerwoche.de

Enterprise goes Social

.. und warum der neue SharePoint mehr als “Facebook für das Unternehmen ist” – Unser Lösungspartner Solvion präsentiert im Rahmen von 2 Veranstaltungen in Graz und Wien, was der neue SharePoint für bottom-up Wissensmanagement und moderne Zusammenarbeit zu bieten hat! Im Vordergrund steht, aufzuzeigen, welchen wirklichen Mehrwert Enterprise Social Funktionalitäten für Ihr Untenehmen bringt. Warum Enterprise Social mit SharePoint? Solvion wird Ihnen präsentieren, wie funktionsgeladen der neue SharePoint sein wird, wie nahtlos er sich in die Office-Umgebung integriert und wie er noch weiter mit Lync und Exchange zusammenwächst. Finden Sie hier weitere Details und besuchen Sie uns im Microsoft Office! Programmdetails Anmeldung für Termin Wien: Dienstag 25. September 2012 Anmeldung für Termin Graz: Donnerstag 27. September 2012