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Gründen leichtgemacht: Softwarekosten im eigenen Unternehmen minimieren

erstellt von astrid.prem am 22. März 2017 08:30
Von allem gibt’s reichlich: Ideen, Motivation, Enthusiasmus, Zuspruch, Neugier. Kapital hingegen gibt es keinesfalls im Überfluss, so dass Softwarekosten vor allem in neu gegründeten Unternehmen (Start-ups) möglichst minimal zu halten sind. Genauso wenig gibt es eine genaue Prognose, wie viele Mitarbeiter künftig mit welchen Anwendungen arbeiten werden. Von daher scheuen Gründer – aus nachvollziehbaren Gründen – regelmäßig davor zurück, sich langfristig zu binden und mit Softwarelizenzen einzudecken. Die Lösung: Kleinunternehmen und Startups können von flexiblen Cloud-Lösungen profitieren, die oftmals kostengünstiger sind als gedacht. Softwarekosten: bedarfs- und nutzungsabhängig Es gibt aber keinen Grund, ausschließlich auf kostenfreie Software oder nur eingeschränkt nutzbare Cloud-Dienste zu setzen. Denn auch angestammte Softwareanbieter haben längst mehr im Angebot als klassische Lizenzmodelle. Microsofts Office 365 beispielsweise lässt sich im Monats-Abonnement nutzen, deren Kosten vom genutzten Funktionsumfang abhängt. Unternehmen – egal, ob Gründer oder etablierte Firmen – lizenzieren so nur, was auch wirklich benötigt wird. Müssen im hektischen Vorweihnachtsgeschäft zehn Werksstudenten einspringen, sind die genauso schnell mit Benutzerlizenzen versorgt wie im umgekehrten Fall, wenn Kapazitäten kurzzeitig abgebaut werden müssen. Sie als Unternehmer haben Ihre Softwarekosten damit voll im Griff – Office 365 liegt Ihnen nicht ständig auf der Tasche. Ein entscheidender Faktor gerade für junge Unternehmer, die auf Grund von engem Budget von Monat zu Monat planen müssen. „Kostenlose“ E-Mail-Dienste: 6 klare Anzeichen für einen Umstieg auf eine E-Mail-Lösung der Businessklasse Von Anfang an gut aufgestellt. Schneller als jeder Text erklärt dieses, speziell auf Gründer ausgerichtete Video, die Vorteile von Office 365 für Unternehmensgründer. In und aus der Cloud –  und dennoch lokal Ja, Office 365 ist ein Cloud-Angebot. Das heißt aber nicht, dass die Anwendungen nur mit dem Browser und nur mit einer Online-Verbindung an den Start rollen. Word, Excel, Outlook & Co. werden nach wie vor lokal auf den Rechnern installiert – aber eben aus der Cloud – und funktionieren wie gewohnt. Mit dem feinen Unterschied, dass Abonnenten ohne weitere Kosten die jeweils aktuelle Version herunterladen können. Im Moment also Office 2016. Und das auf allen gängigen Plattformen: Apples iOS und Mac OS X, Google Android (Smartphone und Tablet), Windows oder Windows Phone. Jeder Anwender kann seine Lizenz auf bis zu fünf Endgeräten gleichzeitig einsetzen, so dass auch Gadget-Junkies keine Not leiden müssen. Dazu kommen Cloud-Dienste wie Exchange Online (gehostete E-Maillösung für Unternehmen), Dynamics 365 oder die Konferenzfunktionen von Skype for Business. Früher hätten junge Unternehmen den Aufwand sicherlich gescheut, der mit Anschaffung der notwendigen Server-Hardware und Pflege der Serverdienste einhergeht. Klar, will man sich doch voll und ganz auf die Weiterentwicklung der Geschäftsidee oder das nächste Investoren-Gespräch konzentrieren. Heute übernimmt der Cloud-Anbieter das Management der IT-Infrastruktur. Und das höchstwahrscheinlich besser, sicherer und zuverlässiger, als es mit den „IT-Bordmitteln“ des jungen Unternehmens möglich ist. Zumal die IT-Verantwortlichen im Team des Startups im Zeitalter der Digitalisierung ihre Expertise besser den Kollegen zur Verfügung stellen, die ohne digitale Technologien die neue Geschäftsidee kaum an den Start bekommen dürften. Das Büro ist überall wo es Internet gibt Da alle zur Kommunikation notwendigen Serverdienste in der Cloud laufen, sind sie auch von jeglichem Endgerät von überall aus nutzbar. Wie bereits erwähnt, wird PowerPoint und Co. lokal gespeichert und ist damit auch ohne Internetzugang nutzbar. Eine Verbindung zum Internet benötigen Sie nur zur Synchronisation der Dateien, so dass Teammitglieder zum Beispiel auf allen Geräten auch stets die aktuellste Präsentation öffnen können. Das ist perfekt für virtuelle Teams, die sich beispielweise nicht gleich eine Bürofläche mieten wollen oder oft vor Ort bei potentiellen Kunden sind und auf dem Weg zum und vom Termin mit ihren Mitgründern kommunizieren müssen. Dank professioneller Videokonferenzlösungen wie Skype for Business lassen sich auch Kundenpräsentationen so abhalten, dass die Qualität der Präsentation ebenso wenig leidet wie das (schmale) Reisekostenbudget. Tipps, wie man sich ordentlich auf eine solche Videokonferenz vorbereitet und sie so zum Erfolg bringt, liefert das kostenfreie eBook „Von Anfang an gut aufgestellt – Office 365 für Gründer“, das wir gemeinsam mit Martin Geuß, vielen besser bekannt als „Dr.Windows“, für Gründer erstellt haben. Natürlich erklärt das eBook auch alles andere Wissenswertes rund um Office 365, mit speziellem Fokus auf Kleinunternehmen und Startups. Oder man legt gleich los und lernt Office 365 einfach mal in einer kostenlosen Testphase kennen. Auf eine erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen!
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Die Chancen der Cloud für KMUs entdecken – Kostenlose Web-Konferenz

erstellt von astrid.prem am 18. Februar 2016 09:29
Smarter Mittelstand: Auch kleine und mittelständische Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema Digitalisierung. Doch wie können Cloud-Lösungen KMUs konkret dabei unterstützen, ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen? Im Rahmen der virtuellen Konferenz „Smarter Mittelstand“ stellen wir Ihnen am 08.-10. März 2016 von jeweils 10:00-13:00 Uhr praxisorientierte Lösungsansätze zu typischen Herausforderungen des digitalen Wandels in KMUs vor. >>> Mehr erfahren…Mehr erfahren… Tag 1 unserer Web-Konferenz Es handelt sich um eine dreiteilige Online-Konferenz mit einer spannenden Agenda rund um Szenarien zum Thema Digitalisierung für Unternehmen aus dem Mittelstand: Vormittag 1: Die Chancen der Cloud für KMUs entdecken Datum: 08. März 2016 von 10:00-13:00 Uhr > Jetzt informieren und kostenlos anmelden Smarter Mittelstand – Die Chancen der Cloud für KMUs entdecken Mittelständische Unternehmen stehen unter starkem Erfolgsdruck. Die Chance auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, liegt in der Optimierung der Geschäftsprozesse. Welche Rolle nimmt dabei die Cloud ein? Wie ist der aktuelle Stand bei Datensicherheit und Datenschutz der Microsoft Cloud? Was genau ist und bietet die Microsoft Cloud mit T-Systems als deutschem Daten-Treuhänder kleinen und mittelständischen Unternehmen? Wir erläutern Ihnen alle Neuerungen rund um die Cloud von Microsoft und zeigen Ihnen, wie eine Modernisierung der IT-Systeme zu Kosteneinsparungen bei KMUs führen kann. Sie erfahren, wie Sie sogar im Katastrophenfall die Verfügbarkeit Ihrer Dateien einfach und kosteneffizient sicherstellen, sprich, ohne ein zweites, teures Rechenzentrum betreiben zu müssen. In drei Sessions zeigen hochkarätige Experten Vertretern von KMUs, wie sie das ganze Potenzial der Cloud entdecken und ausschöpfen können. Anhand von Praxisbeispielen demonstrieren unsere Partner, wie sie die Microsoft Cloud selbst aufgesetzt haben und nutzen, vor allem aber, wie sie kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der kosteneffizienten Umsetzung zur Seite stehen können. Kostenlose Web-Konferenz am 08. März 2016 08.03.2016 10:00 – 11:00 Microsoft Cloud in Deutschland: Was Sie dazu wissen sollten Am 11. November hat Satya Nadella die neue Cloud-Strategie von Microsoft in Berlin vorgestellt und für eine Überraschung gesorgt: Microsoft antwortet auf Bedenken von Kunden & Partnern ab 2016 mit einer Cloud mit deutscher Datentreuhand. Ist das die Lösung aller Bedenken? > Mehr erfahren Rainer Strassner, Microsoft 11:00 – 12:00 IT die mit Ihrem Unternehmen skaliert, wenn Sie es brauchen, wann Sie es brauchen Mit hybriden Microsoft Cloud Lösungen wird Ihre IT flexibel, wirtschaftlich und intelligent skalierbar. Wir zeigen Ihnen anschaulich am Beispiel von verschiedenen Kundenszenarien, wie die Cloud Sie wirtschaftlicher agieren lässt und zugleich blitzschnell auf veränderte Anforderungen reagiert. Ihre IT ist leistungsfähiger und kosteneffizienter als je zuvor, dabei entscheiden Sie in einer hybriden Cloud jederzeit wann und was Sie in die Cloud geben und was in Ihrem Rechenzentrum bleibt. > Mehr erfahren Jennifer Lierenfeld, Microsoft; Marco Poggioli, Program Manager bei Kramer & Crew GmbH & Co. KG 12:00 – 13:00 Datensicher(n) Backup und Desaster Recovery für KMUs Verfügbarkeitsanforderungen für Unternehmensdaten, sowie IT-Services, haben sich in den vergangenen Jahren sehr stark verändert. So kann ein Defekt in einer zentralen IT-Komponente oder ein Ausfall der kompletten zentralisierten IT, herbeigeführt durch ein externes oder internes Ereignis, einen erheblichen Einfluss auf den Geschäftsprozess nehmen. Ein Backup kann zwar helfen verlorene Daten oder Services wiederherzustellen, aber was passiert wenn der gesamte Geschäftsbetrieb gefährdet ist? Sie benötigen mehr als nur ein Backup. > Mehr erfahren Mario Kunz, Microsoft; Nils Welz, Alliance Manager bei ahd hellweg data GmbH & Co. KG Überblick über die Veranstaltungsserie: Smarter Mittelstand Es handelt sich um eine kostenlose dreiteilige Online-Konferenzmit einer spannenden Agenda: Vormittag 1: Die Chancen der Cloud für KMUs entdecken Datum: 08. März 2016 von 10:00-13:00 Uhr Vormittag 2: Flexibel und mobil arbeiten, aber sicher! Datum: 09. März 2016 von 10:00-13:00 Uhr Vormittag 3: Raus aus dem Datendschungel, hin zu intelligenten Entscheidungen Datum: 10. März 2016 von 10:00-13:00 Uhr In insgesamt neun Vorträgen werden Ihnen renommierte Experten von Microsoft sowie Microsoft-Partnern und -Kunden praxisorientierte Lösungsansätze zu typischen Herausforderungen des digitalen Wandels in kleinen und mittelständischen Unternehmen vorstellen. Clever digitalisieren, clever investieren und clever implementieren –, damit auch Sie endlich von den Möglichkeiten moderner IT-Technologie profitieren. Jetzt informieren und kostenlos anmelden Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Ihr Office-Team
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Flottenmanagement über die Cloud–mit Office 365

erstellt von astrid.prem am 25. Jänner 2016 09:00
Vor fast 50 Jahren wurde die Firma Zonsius als Fuhrunternehmen gegründet. Seitdem hat sich der Fuhrpark ständig erweitert und das Unternehmen so vor neue Herausforderungen gestellt. Auch die gewachsene technologische Infrastruktur des Logistikdienstleisters Heinz Zonsius GmbH aus Mannheim entsprach längst nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Transportunternehmen. Aus den unterschiedlichen Anwendungen der in der Branche üblichen Software-Lösungen hatte sich ein IT-Mix ergeben, der die tägliche Arbeit im Büro und vor allem in der Fahrerkabine unnötig komplex gestaltete. Mit einem vereinheitlichten System auf Basis von Office 365 wurde nun Abhilfe geschaffen und gleichzeitig die Flexibilität gesteigert. Die Abläufe sind dank der Microsoft Cloud ab sofort mobiler, einfacher und schneller. Analyse und Reporting erlauben transparentere Werte und die Kommunikation mit den Lkw-Fahrern gestaltet sich dank integrierter Tablet-PCs effektiver – egal wo sich die Kollegen gerade befinden.
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Wissensarbeiter: Die Hälfte der Arbeitszeit unproduktiv

erstellt von astrid.prem am 22. Jänner 2016 09:30
Ihr kennt das vermutlich: Man sieht nur mal schnell auf Facebook, spielt eine Runde Solitaire oder liest einen interessanten Blog im Internet. Man sollte doch meinen, dass das uns die wertvolle Arbeitszeit stiehlt und ‘unproduktiv’ macht. Eine neue Umfrage unter 400 Wissensarbeiter aus der IT, Marketing und Finanzen, ergab, dass ein Großteil der Informationsarbeiter die Hälfte ihrer Arbeitszeit als unproduktiv ansieht. Doch dabei geht es nicht um oben genanntes Spielen oder Surfen. Im Gegenteil: 60 Prozent der Befragten verlieren wertvolle Zeit bei eigentlichen Arbeitsabläufen, wie dem Bearbeiten und der Suche nach beruflichen E-Mails - die meiste Zeit geht dabei für das Ausfiltern unwichtiger Informationen verloren. Ein Job, den seit kurzem Clutter – die digitale Putzfrau - automatisch erledigen kann. Zwei Drittel der Wissensarbeiter fordern daher eine gute Strukturierung der Arbeitsaufgaben mit klaren Zielen und Abläufen. Die Zukunft der Arbeit muss sich also verändern – und tut dies bereits: Kommunikation und Kollaboration stehen dabei im Mittelpunkt. Es geht nicht mehr um Informationen sammeln, sondern um das produktive Arbeiten mit diesen Informationen – egal ob im Büro, von unterwegs oder von zu Hause. Und tatsächlich können bereits mehr als 80 Prozent der Befragten ihren Arbeitsort und –zeit frei wählen. Was Flexibilität nun mit Produktivität zu tun haben soll? Knapp 70 Prozent bewerten mobiles Arbeiten als produktivitätssteigernd. Teamwork und moderne Technik aus der Cloud sind für die Befragten Triebfedern von Produktivität in ihren Unternehmen. Wie gestaltet ihr euren Arbeitstag produktiv? Nutzt ihr bereits neue Technologien, um produktiv arbeiten zu können?
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