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Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Neue Tools für mehr Produktivität für kleine Unternehmen–dank Office 365

Wer Produktivität fördern möchte, muss dafür die richtigen Voraussetzungen schaffen. Denn in der heutigen Informationsgesellschaft sind Kommunikation, Arbeitsorganisation, das sichere Nutzen gemeinsamer Daten und mobiler Zugriff auf Informationen essenziell für den Erfolg eines Teams. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde Office 365 nun um eine ganze Reihe neuer Tools erweitert, die die Arbeit erleichtern und den Output erhöhen sollen. Planner: Teams organisieren Microsoft Planner ist ein Organisationstool, das Teammitgliedern bei ihrer digitalen Arbeit und der Organisation von Plänen hilft. Sie können Aufgaben zuteilen oder organisieren, Abgabetermine festlegen, Status-Updates vornehmen, Dateien teilen und mit den beteiligten Personen über den Planner kommunizieren. Bookings: Termine planen Mit Microsoft Bookings lassen sich ganz unkompliziert Termine mit Kunden und Geschäftspartnern planen. Unternehmen können im Handumdrehen eine Website für die Terminplanung erstellen und sie für andere Nutzer zugänglich machen. Dort können Kunden, Partner oder Mitarbeiter Terminwünsche und Dienstleistungen anfragen. Dabei blendet Bookings automatisch die Zeiten aus, zu denen kein Termin mehr verfügbar ist, und verhindert damit Terminkollisionen. Kunden bekommen eine Bestätigung des gebuchten Termins, inklusive Erinnerung am Tag bevor der Termin stattfindet. Die gebuchten Mitarbeiter erhalten automatisch einen Blocker für ihren Kalender. Teams: Inhalte teilen und kommunizieren Bei Microsoft Teams handelt es sich um einen digitalen Arbeitsraum, der Gruppen mithilfe moderner Funktionen – Chats, Anrufe, Meetings, Privat- und Gruppenunterhaltungen – noch produktiver zusammenarbeiten lässt. So bleiben Teammitglieder stets auf dem aktuellsten Stand, können auf ganz neue Art innerhalb einer Gruppe kommunizieren und auf geteilte Inhalte eines Teams zugreifen. Das alles geschieht an einem Ort, wo Mitglieder einfachen und schnellen Zugang zu alltäglich verwendeten Office-Apps, Dokumenten und Personen bekommen, um ihre Arbeit zu erledigen. Kommunikation, die sichere Nutzung gemeinsamer Daten und mobiler Zugriff auf Informationen sind heutzutage essenziell für den Erfolg eines Teams. StaffHub: Zeitpläne organisieren Diese Anwendung wurde für Mitarbeiter entwickelt, die oft inner- oder außerbetrieblich unterwegs sind und keinen festen Arbeitsplatz haben. StaffHub hilft Managern beim Erstellen von Zeitplänen, beim Verwalten von Schichten und Urlaubsanträgen sowie beim Teilen von Informationen mit ihrem Team. Die Mitarbeiter selbst verwenden die mobile App zum Anzeigen ihrer Schichten, zum Übermitteln von Anträgen zum Tausch von Schichten und von Urlaubsanträgen sowie zur Kommunikation mit dem Team. Outlook Customer Manager: Kundenbeziehungen managen Der Outlook Customer Manager gibt direkt aus Outlook heraus einen Überblick über alle Kundenaktivitäten. Das Tool fasst kundenspezifische Aktivitäten in E-Mails und Meetings zusammen und erkennt automatisch die dazugehörigen Notizen und Dokumente aus den Office 365 Anwendungen. Deals, Dokumente und Fristen werden so übersichtlich pro Kunde dargestellt. So minimieren Sie den Aufwand für das manuelle Pflegen von Kundenkontakten und -aktivitäten und sparen sich dadurch Zeit für andere Dinge. Selbst ausprobieren mit Testversion Als einer der fraglos führenden Anbieter im Bereich der modernen Zusammenarbeit feilt Microsoft weiterhin an innovativen Lösungen für Unternehmen und Selbstständige. Office 365 stellt Werkzeuge und Funktionalitäten für jedermann zur Verfügung, nicht nur für große Unternehmen mit umfangreichem IT-Personal. Wenn Sie herausfinden wollen, ob diese Produktivitätstools das Richtige für Sie sind, probieren Sie sie mit der 30-tägigen Testversioneinfach kostenfrei mal aus.

Microsoft Teams weltweit verfügbar: Geht’s noch produktiver?

Ab sofort ist Microsoft Teams weltweit in 181 Märkten und 19 Sprachen verfügbar. Microsoft Teams ist der chatbasierte Arbeitsbereich von Office 365 und bringt Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammen. Einen Vorgeschmack auf Microsoft Teams mitsamt einem Einblick in seine Funktionen bietet dieses kurze Video – weitere Details erfahren Sie auch in unserem kostenlosen Webinar zum Thema “Microsoft Teams: Boost collaboration”. Melden Sie sich gleich kostenlos und unverbindlich hier an >> „Jedes Team ist anders“, sagt Susanne Ostertag, Leiterin der Application Services Group bei Microsoft Österreich. „Teammitglieder arbeiten an unterschiedlichen Orten, manchmal über die ganze Welt verteilt. Sie haben oft verschiedenste kulturelle Hintergründe, kommen aus mehreren Generationen und pflegen individuelle Arbeitsweisen. Aus diesem Grund kann es nicht das eine Werkzeug für alle geben“, so Ostertag weiter. „Das ist der Gedanke hinter Microsoft Teams: Es ist eine flexible Lösung und ein universeller Baukasten für Zusammenarbeit und Kommunikation. Als Mitglied der Office-Familie hält Teams zudem Kontakt zu allen wichtigen Produktivitätswerkzeugen wie Skype for Business, SharePoint oder OneNote. Der moderne Chat für Teams: Inhalte und Chatverläufe sind jederzeit verfügbar, Teamchats und Aktivitäten sind für das ganze Team einsehbar. Teams brauchen die richtigen Tools, um erfolgreich zu sein Microsoft Teamswurde am 2. November 2016 von Microsoft CEO Sayta Nadella und Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President der Microsoft Office-Group, als Preview vorgestellt und steht ab sofort in 181 Märkten und 19 Sprachen als integraler Bestandteil von Office 365 zur Verfügung. Eine chatbasierte Lösung, die in einer vernetzten Arbeitswelt mehr und mehr notwendig ist, wie die Deutsche Social Collaboration Studie 2016 der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott zeigt. Demnach sind Teams in einer vernetzten Arbeitswelt effizienter, je höher ihr Social Collaboration-Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Seit dem Start der Public Preview-Phase im November 2016 haben bereits mehr als 50.000 Unternehmen weltweit Microsoft Teams genutzt. „Zu den Kunden zählen z.B. Accenture, Alaska Airlines, Deloitte, Expedia sowie die Büro- und Coworking-Experten von WeWork“, so Kirk Koenigsbauer in seiner Keynote. Die wichtigsten Funktionen von Microsoft Teams im Überblick: Microsoft Teams ist die Schaltzentrale für die Zusammenarbeit verteilter Teams. Alle Inhalte, Werkzeuge, Kontakte und Unterhaltungen sind im Arbeitsbereich von Microsoft Teams verfügbar. Zudem bietet die Lösung direkt aus dem Programm heraus Zugriff auf bekannte Office-Anwendungen wie Word, Excel, SharePoint, OneNote und Skype for Business. Von Smartphones mit Android, iOS und Windows können direkt aus Microsoft Teams auch Telefonate geführt werden. Eingebaute Funktionen für Videotelefonie stehen bisher für Android-Geräte zur Verfügung, iOS und Windows Phone folgen in Kürze. Microsoft Teams bietet vielfältige Optionen: Konversationen können privat oder öffentlich sein, Nutzer haben Zugang zu mehreren Teams, so dass der Wechsel von einer zu einer anderen Projektgruppe sehr einfach ist. Zudem lässt sich das Tool individuell an die Bedürfnisse einzelner Arbeitsgruppen anpassen – über Tabs, Konnektoren und Bots ebenso wie über Microsoft Planner und Visual Studio Team Services. Jeder Channel in Microsoft Teams hat eine eigene E-Mail-Adresse, so dass einzelne Teammitglieder News oder E-Mails von Outlook aus direkt in die einzelnen Channels posten können. Es ist möglich, innerhalb von Microsoft Teams zu Meetings einzuladen, auf Wunsch auch zu privaten Meetings mit einzelnen Teammitgliedern. Der integrierte Termin-Assistent hilft, freie Termine für diese Meetings zu finden. Die Integration von Chatbots in einzelne Channels ist möglich. Zur Sicherheit in Microsoft Teams auf Unternehmensniveau gehören unterschiedliche Compliance-Standards, darunter die EU-Standardvertragsklauseln, die Service Organization Controls SOC 1 und SOC2 sowie die internationale Norm für IT-Grundschutz, ISO27001. Die Datenübertragung zwischen einzelnen Teammitgliedern erfolgt zudem grundsätzlich verschlüsselt. Darüber hinaus bietet Microsoft Teams die Compliance-gerechte und rechtssichere Archivierung von Inhalten über firmenweite Richtlinien, die durch die IT-Abteilung definiert werden können. Mit dem Start von Microsoft Teams kündigt Microsoft auch mehr als 150 Erweiterungen durch Partner an, die bereits jetzt verfügbar sind oder in Kürze sein werden. Unter anderem haben SAP, DocuSign und Trello entsprechende Vereinbarungen mit Microsoft getroffen. Weitere Informationen zu Microsoft Teams in der Übersicht: Blogpost, Q & A und Video von Kirk Koenigsbauer zu Microsoft Teams Blogpost von Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft Deutschland Die Startseite von Microsoft Teams Webseite von Office 365 Wir wünschen viel Spaß bei der Zusammenarbeit! Ihr Officeblog.at Team

Wie CIOs die fünf häufigsten Kommunikationsfehler vermeiden

Mitarbeiter, die hochmoderne Kommunikationsmittel nutzen, können mehr für Ihr Unternehmen leisten. Office 365 ist eine der umfassendsten, sichersten Lösungen für Cloudproduktivität und -kommunikation, die praktisch alle CIO-Anforderungen erfüllt. Laden Sie das eBook "Wie CIOs die fünf häufigsten Kommunikationsfehler vermeiden" herunter, um zu erfahren, wie Office 365 hilft, bekannte Herausforderungen zu meistern. Die Arbeitswelt verändert sich Die Implementierung neuer Lösungen kostet Zeit und Geld Durch Inkompatibilität drohen ernsthafte Schäden Die Risiken erscheinen hoch, der Nutzen ungewiss Die Lösung muss auf die individuellen Anforderungen meines Teams zugeschnitten sein Laden Sie sich dieses eBook vollkommen kostenlos und unverbindlich herunter >>

Das digitale Klassenzimmer

„Wissen und Bildung sind die wichtigsten Grundlagen für die Zukunft unserer Gesellschaft“ Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich “Die Digitalisierung treibt Innovationen mit rasantem Tempo voran, auch im Bildungsbereich. Damit Kinder und Jugendliche von den Vorteilen einer digitalisierten, mobilen Welt bestmöglich profitieren können und für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg ‚fit‘ sind, braucht es neben dem Engagement aller Beteiligten auch einen starken Partner, der der Digitalisierung im Schulbereich ausreichend Vorschub leisten kann. Durch die hohe Akzeptanz und den Abdeckungsgrad unserer Lösungen ist Microsoft dieser Partner, mit dem das digitale Klassenzimmer nicht nur Zukunftsmusik, sondern schon heute Realität ist.“ Microsoft Office als wichtiger Baustein auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer Office 365 ist dabei wesentlich mehr, als „nur“ die Produktivitätslösung von Microsoft, wie sie rund 1 Milliarde Anwender weltweit kennen. Im Kontext des digitalen Schulbuchs handelt es sich dabei vielmehr um einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur digitalen Schule der Zukunft, wie auch folgende Einsatzszenarien von Office 365 im Schul- und Studienalltag verdeutlichen: Social Collaboration: Gemeinsam und in Echtzeit arbeiten SchülerInnen zusammen an Projekten, Präsentationen oder anderen Dokumenten. Anywhere und anytime: Schul- und Studiendokumente auf allen Geräten einsehen und bearbeiten, online wie auch offline. Digitales Notizbuch: Notizen, wichtige Informationen wie Mitschriften und Fotos sind in OneNote kompakt und übersichtlich an einem Ort – leicht auffindbar. Apps, Apps, Apps: Zahlreiche Apps für Office, wie etwa integrierte Übersetzungstools oder andere nützliche Gadgets, erleichtern den Schul- und Studienalltag zusätzlich. Details zu Office 365 ProPlus, dem kostenlosen Office für Bildungseinrichtungen, findest du hier. „Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags und bestimmen annähernd alle Bereiche unserer Gesellschaft. Digitale Kompetenz, also der richtige Umgang mit modernen Technologien, wird dabei immer mehr zur Grundlagenkompetenz“ Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin Viel Spaß mit deinem kostenlosen Office wünscht dir dein Office Team!

Flottenmanagement über die Cloud–mit Office 365

Vor fast 50 Jahren wurde die Firma Zonsius als Fuhrunternehmen gegründet. Seitdem hat sich der Fuhrpark ständig erweitert und das Unternehmen so vor neue Herausforderungen gestellt. Auch die gewachsene technologische Infrastruktur des Logistikdienstleisters Heinz Zonsius GmbH aus Mannheim entsprach längst nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Transportunternehmen. Aus den unterschiedlichen Anwendungen der in der Branche üblichen Software-Lösungen hatte sich ein IT-Mix ergeben, der die tägliche Arbeit im Büro und vor allem in der Fahrerkabine unnötig komplex gestaltete. Mit einem vereinheitlichten System auf Basis von Office 365 wurde nun Abhilfe geschaffen und gleichzeitig die Flexibilität gesteigert. Die Abläufe sind dank der Microsoft Cloud ab sofort mobiler, einfacher und schneller. Analyse und Reporting erlauben transparentere Werte und die Kommunikation mit den Lkw-Fahrern gestaltet sich dank integrierter Tablet-PCs effektiver – egal wo sich die Kollegen gerade befinden.

Wissensarbeiter: Die Hälfte der Arbeitszeit unproduktiv

Ihr kennt das vermutlich: Man sieht nur mal schnell auf Facebook, spielt eine Runde Solitaire oder liest einen interessanten Blog im Internet. Man sollte doch meinen, dass das uns die wertvolle Arbeitszeit stiehlt und ‘unproduktiv’ macht. Eine neue Umfrage unter 400 Wissensarbeiter aus der IT, Marketing und Finanzen, ergab, dass ein Großteil der Informationsarbeiter die Hälfte ihrer Arbeitszeit als unproduktiv ansieht. Doch dabei geht es nicht um oben genanntes Spielen oder Surfen. Im Gegenteil: 60 Prozent der Befragten verlieren wertvolle Zeit bei eigentlichen Arbeitsabläufen, wie dem Bearbeiten und der Suche nach beruflichen E-Mails - die meiste Zeit geht dabei für das Ausfiltern unwichtiger Informationen verloren. Ein Job, den seit kurzem Clutter – die digitale Putzfrau - automatisch erledigen kann. Zwei Drittel der Wissensarbeiter fordern daher eine gute Strukturierung der Arbeitsaufgaben mit klaren Zielen und Abläufen. Die Zukunft der Arbeit muss sich also verändern – und tut dies bereits: Kommunikation und Kollaboration stehen dabei im Mittelpunkt. Es geht nicht mehr um Informationen sammeln, sondern um das produktive Arbeiten mit diesen Informationen – egal ob im Büro, von unterwegs oder von zu Hause. Und tatsächlich können bereits mehr als 80 Prozent der Befragten ihren Arbeitsort und –zeit frei wählen. Was Flexibilität nun mit Produktivität zu tun haben soll? Knapp 70 Prozent bewerten mobiles Arbeiten als produktivitätssteigernd. Teamwork und moderne Technik aus der Cloud sind für die Befragten Triebfedern von Produktivität in ihren Unternehmen. Wie gestaltet ihr euren Arbeitstag produktiv? Nutzt ihr bereits neue Technologien, um produktiv arbeiten zu können?

Höhenflüge für Modellbau Lindinger: Mit Segelflugzeugen & digitalem Spirit

Modellbau Lindinger blickt 2015 auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurück und hat dabei die Zukunft fest im Auge. Als einer der ganz Großen der Modellbaubranche behauptet sich der Familienbetrieb zusehends auch am internationalen Markt und weiß, worauf es ankommt: “Um wachsen zu können, braucht es neben guten Mitarbeitern und einer klaren Strategie vor allem auch technologische Innovationen, allen voran in der Kommunikation", beschreibt Schwiegersohn und Geschäftsführer Matt White die Unternehmensphilosophie. © Modellbau Lindinger www.lindinger.at Seattle meets Inzersdorf Was dabei herauskommt, wenn es einen jungen Amerikaner der Liebe wegen nach Österreich verschlägt, führt Modellbau Lindinger beispielhaft vor Augen: Eine gelungene Mischung zweier Welten, die den frischen, sympathischen Unternehmergeist aus Übersee mit traunviertlerischer Handschlagsqualität verbindet und erst dadurch ihr volles Potenzial entwickelt. Die Stärkung des Standorts in Österreich sowie der Ausbau des Webshops haben vorerst oberste Priorität. "Von Flugmodellen über Hubschrauber, Autos, LKWs, Motorräder und Schiffe bis hin zu Zubehör und Simulatoren reicht unser vielfältiges Angebot", freut sich Inhaber Fritz Lindinger, dessen Pioniergeist und Offenheit für Neues von Beginn an Teil seines Erfolgsrezeptes sind. Dass Pioniergeist mit Innovation und Innovation mit EDV, sprich IT, einhergehen, liegt auf der Hand. Fritz Lindinger hatte auch hier schon immer die Nase vorne und investierte Ende der 90er Jahre als einer der ersten Unternehmer der Branche in den Aufbau eines eigenen Webshops. Digitale Meilensteine Der Einzug von IT hat die Unternehmensgeschichte nicht nur begleitet sondern vor allem auch nachhaltig geprägt: Was 1990 mit der EDV-unterstützten Erstellung von Produktkatalogen begann, setzte sich rund ein Jahrzehnt später mit der Einführung EDV-basierter Auftragsbearbeitung fort. Die unbegrenzten Möglichkeiten zu weltweitem Verkauf via Internet mündeten bald im eigenen Webshop, an dessen Weiterentwicklung Lindinger ständig arbeitet. "Wir sind dynamisch und wollen es auch bleiben, wir müssen ständig auf Veränderungen in der europäischen und internationalen Wirtschaft reagieren und permanent optimieren. Das macht Spaß, kein Tag gleicht dem anderen und neue Chancen tun sich immer wieder auf", beschreibt White seine Motivation. Eine dieser Chancen hat White, der neben seiner verantwortungsvollen Position noch Marketing und E-Business an der FH Steyr studiert, sofort erkannt und ergriffen:  Die Optimierung interner Arbeitsabläufe sowie jene von Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch die Implementierung einer neuen, einheitlichen IT-Infrastruktur von Microsoft. Neugierig geworden, wie der Höhenflug von Modellbau Lindinger so reibungslos funktioniert? Finde die ganze Story hier und erfahre mehr über die Zukunft von Lindinger und die Vorteile von Office 365.

Wie Cloud- Produktivitätswerkzeuge Kraft Heinz mobile und globale Belegschaft vereinen

Die Schaffung einer florierenden, flexiblen Arbeitsumgebung kann eine große Herausforderung sein, vor allem, wenn es eine sehr mobile und globale Belegschaft umfasst. Eine Möglichkeit, dies zu erleichtern ist durch die Cloud. Viele führende Unternehmen gehen deshalb in die Cloud und genießen deren Vorteile, wie verbesserte Funktionalität, Einfachheit, Mobilität und Kosteneinsparungen. Ein solcher Leader ist Kraft Heinz. Vor der Fusion mit Kraft, entschied Heinz, dass Microsoft Office 365 ProPlus die richtige Strategie ist, um eine einheitliche, mobile-friendly Kommunikation und Zusammenarbeit zu ermöglichen, für einen modernen Arbeitsplatz. Kraft Heinz CIO Leandro Balbinot sagt: "Unsere Mitarbeiter nehmen Tablets und Smartphones rasch an, um Ihre Arbeit auch von unterwegs zu machen. Office 365 ProPlus ist eine flexible Lösung für den Zugriff auf Dateien und Kommunikation mit Kollegen von überall und mit jedem Gerät." Angesichts des enormen potenziellen Nutzen, wollte Heinz die Lösung schnell implementieren und schaffte es in nur 10 Wochen, Office 365 bei 14.000 Nutzer in 32 Ländern zu implementieren. Die Mitarbeiter sind nun auf einer einzigen Version von Office, die immer up-to-date ist. Mobility-Funktionen und die Synchronisierung von Dokumenten sowie deren gemeinsame Nutzung haben sich positiv ausgewirkt, und das Unternehmen hat die Kosten mit dieser vereinfachten IT-Umwelt deutlich reduziert. Um mehr darüber zu erfahren, wie Kraft Heinz Office 365 nutzt um seine weltweite Belegschaft miteinander zu verbinden, die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen, gibt es hier die ganze Geschichte (auf Englisch). Dies ist ein großartiges Beispiel dafür, wie heutige technologische Fortschritte in der Cloud es Unternehmen und Menschen ermöglichen, mehr zu erreichen. Zusammenarbeit bei Kraft Heinz war noch nie so einfach – Dank dem neuen Office 2016, welches perfekt auf Teamwork ausgelegt ist, für einen modernen Arbeitsplatz. Wie Microsoft weiterhin auf sein Engagement zu liefern, um die Produktivität des Unternehmens und die Geschäftsprozesse neu zu erfinden, wird Mitarbeiter in Organisationen wie Kraft Heinz jetzt finde es noch einfacher, ihre besten Arbeiten zusammen mit der Veröffentlichung von Office 2016 zu tun und liefert eine zusammenhängende Menge von Anwendungen und Dienstleistungen für moderne Arbeits, Zusammenarbeit und Teamwork. Um mehr zu erfahren, gehen Sie zu office.com/2016.

Die wirtschaftlichen Vorteile von Office 365

Im Auftrag von Microsoft untersuchte Forrester für euch die wirtschaftlichen Vorteile eines Umstiegs auf Office 365. Die Ergebnisse sind sensationell! Gerade in wirtschaftlich-herausfordernden Zeiten überlegen Unternehmen zweimal, bevor sie in ein neues Produkt investieren. Die Ergebnisse dieser Studie sprechen für sich – und für Office 365. 1.VORTEILE Die Vorteile wurden in die fünf Säulen Technologie, Mobilität, Steuerung & Compliance, Business Intelligence und Enterprise Social unterteilt. Pro Säule wurden folgende Einsparungen identifiziert: Technologie 11,9% weniger IT-Support-Kosten für ältere Software-Versionen 11,2% geringere Kosten für Microsoft-Lizenzen 9,4% Einsparungen bei Drittanbieterlizenzen und -software Mobilität Mehr Produktivität für mobile Angestellte durch einfachen Zugriff auf Informationen bedeutet 1 Stunde Zeitgewinn pro Tag und Mitarbeiter. Für das Modellunternehmen Acme ergeben sich daraus Einsparungen in Höhe von 2,81 Mio. USD. Steuerung & Compliance 6,8% Reduktion bei Compliance-Kosten 10,7% geringerer Zeitaufwand beim Suchen und Finden von Informationen (eDiscovery) 73% weniger Datenpannen Business Intelligence 8,5% weniger Zeit bei der Entscheidungsfindung 30 Minuten Zeitgewinn pro Tag und Mitarbeiter. Enterprise Social 10% mehr Produktivität durch integrierte, soziale Netzwerke wie Yammer. Der Wechsel von herkömmlichen Telefonen zu einer internetbasierten Lösung mithilfe von Lync führt zu durchschnittlichen Einsparungen in Höhe von 247.000 USD. 2. FLEXIBILITÄT Die finanziellen Auswirkungen der Flexibilität bestehen aus Investitionen in zusätzliche Kapazitäten, die in einen unternehmerischen Vorteil umgewandelt werden können. Die Forrester-Studie belegt, dass ein Wechsel zu Office 365 Unternehmen ungleich flexibler agieren lässt. IT-Abteilungen sind agiler, in der Folge werden Mitarbeiter produktiver. Ein Unternehmen berichtete beispielsweise, dass durch Office 365 fusionierte Sparten besser vernetzt würden.   Zu diesen Ergebnissen haben wir nichts mehr hinzuzufügen – Office 365 lohnt sich in jeder Hinsicht! Ihr wollt euch lieber selbst von Office365 überzeugen? Hiergeht es zu Deinem kostenlosen Test! Viel Spaß damit und vor allem viel Produktivität!

Video: Wir nennen es Arbeit

Ein wirklich grenzgeniales Video zum Thema: Das neue Arbeiten hat Microsoft gerade online gestellt. Ihr erinnert euch: Microsoft Österreich bezog vor wenigen Wochen ihr neues Office (Touren gibt´s übrigens hier zu buchen: http://www.officeblog.at/post/2011/11/20/Wir-nennen-es-Arbeit.aspx), und um jedem in Wien das Neue Arbeiten zu zeigen, drehten sie gleich dieses Video: Ziemlich geniale Geschichte – Hut ab! Und noch dazu bei dem Wetter am Ring Runden zu drehen, verdient einen Extra-Applaus Übrigens: wenn ihr auch wissen wollt, wie das “Überall Arbeiten” mit Office 365 funktioniert, hier gleich ein Tipp: Freitag, 25.11. um 10 Uhr gibt es einen spannenden Webcast dazu! Also noch schnell hier anmelden: http://katapult.tv/Channel.aspx?channel=63b49936-2f04-4ae2-bd9b-12e07c89c917&WT.mc_id=evn-n-at-loc--KATAPULT&ocid=evn-n-at-loc--KATAPULT

Yoga Quest mit Outlook

Ein nettes Video von den Outlook Leuten zum Thema: warum man lieber nicht sein Handy zum Yoga mitnehmen sollte: Mir wird ganz schwindlig bei der Menge an Aktivitäten, die alle an einem Tag erledigt, verschoben und gemanaged werden, und doch erinnert es mich an einen ganz normalen Tag in unserem “Work-Life” ausbalanciertem Leben. Trotzdem sieht man schön, wo Outlook einem helfen kann, den Stress zumindest besser zu managen: mit gemeinsamen Kalendern, Outlook Social Connector, Exchange Synchronisation am Handy, Outlook Web Access und anderem mehr (gibt´s ja schon um 5,25€ mit Office 365: siehe http://www.officeblog.at/post/2011/06/28/Office-365-ist-live!.aspx und http://www.microsoft.com/de-at/office365/online-software.aspx)

Wir nennen es Arbeit

Diesmal geht es um ein Office ganz anderer Art! Der Titel des Buches “Wir nennen es Arbeit” von Sascha Lobo, den ich das Vergnügen hatte vor kurzem persönlich kennenzulernen, verspricht nämlich einiges: Selbstbestimmtheit, eigene Kreativität ausleben und trotzdem Geld verdienen jenseits einer Festanstellung (siehe http://wirnennenesarbeit.de) Seit Mitte Oktober können dies auch die Microsofties in Österreich von sich behaupten: sie haben vieles umgesetzt, was Lobo in seinem Buch beschreibt, mit dem kleinen Unterschied, dass sie trotzdem angestellt bleiben (siehe www.dasneuearbeiten.at). Manche nennen es noch “Arbeit” – andere würden wahrscheinlich “Freizeitparadies” dazu sagen: zum neuen Office von Microsoft in Wien. Das neue Office besticht auf den ersten Blick natürlich mit vielen architektonischen Highlights, tollen Einfällen und großartigen Möbeln (Bene). So gibt es beispielsweise breit angelegte Cafeterias, Meetingräume, die mit tiefen japanischen Tischen ausgestattet sind und wie traditionelle Teezimmer aussehen, Pflanzen, die von Wänden hängen, und sogar eine Rutsche, um von einem Stockwerk in das nächste zu gelangen. Auf den zweiten Blick aber erkennt man sehr schnell, dass es hier um einen neuen Arbeitsstil geht, um eine neue Kultur des Arbeitens, die durch die Architektur, die Möbel und die Technologie bestmöglich unterstützt werden soll. Hier ein paar wichtige Punkte: Keine Stechuhr, keine Kernarbeitszeit: die Mitarbeiter arbeiten wo sie wollen und wann sie wollen Es zählen nicht die Stunden, die im Büro abgesessen werden, sondern ob die gemeinsam erarbeiteten und gesteckten Ziele erreicht wurden Egal ob in der Cafeteria, zu Hause oder unterwegs: die Mitarbeiter bleiben über Technologien wie Lync (Instant Messaging, Web- und Videoconferencing) und SharePoint (die zentrale Informationsplattform) in Kontakt und können effizient miteinander arbeiten Ein Arbeitsumfeld, das diesen Stil bestmöglich unterstützt: zum Beispiel durch die richtigen Möbel, kreative Räume und die geeignete Technologie Ein Beispiel für den neuen Arbeitsstil könnt ihr in diesem Video sehen: Wenn ihr Lust habt, das neue Office und den Arbeitsstil mal kennenzulernen, nichts einfacher als das: ihr könnt unter http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Dates.aspxeinfach an einer Tour durch das Microsoft Office (ausnahmsweise mal nicht durch die Software) teilnehmen. Das Buch von Josef Broukal dazu gibt´s übrigens hier gratis zum Download: http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Books.aspx CU im neuen Microsoft Office!

Und noch einmal: Seitennummerierung, die Dritte

Für manche Dinge braucht man mehrere  Anläufe. Als ich vor einem Jahr über das Thema Seitennummerierung schrieb, hätte ich nicht gedacht, dass so viel Response und Fragen kommen. Und mit jeder neuen Frage habe ich die Gelegenheit, wieder ein neues Stückchen hinzuzufügen, an das ich vorher nicht gedacht hatte. Daher ist dies schon mein 3. Teil zum Thema “Das Kreuz mit der Seitennummerierung”. Ich glaube, langsam wird das zur Endlosserie (ich werde das Mal den Machern der Lindenstraße vorschlagen, vielleicht machen sie eine Fernsehsendung daraus ) Zur Erinnerung: der erste Beitrag dazu behandelte das Grundproblem: wie kann ich mit der Seitennummerierung auf einer späteren Seiten, z.b. bei Seite 3, beginnen (für Seite 1 gibt´s ja noch immer die Option “Erste Seite anders” in den “Kopf- und Fußzeilentools”): http://www.officeblog.at/post/2010/08/20/Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx Nachdem zu diesem Beitrag sehr viele Fragen kamen, versprach ich, ein Video dazu zu erstellen. Dieses Versprechen habe ich im 2. Blogpost dazu eingelöst: http://www.officeblog.at/post/2011/10/16/Kurzvideo-Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx Und dann kam Maria: und sie stellte eine Frage, bei der mir schmerzlich bewusst wurde: verdammt, ich hatte wieder etwas vergessen! Denn Maria schrieb (verkürzt): “[…] würde das jetzt auch gerne so schön in Abschnitte (Kapitel) einteilen, so dass bei jedem Kapitel die Seitennummerierung wieder bei "1" anfängt. Könnte ich einen Tipp bekommen - bitte?” Liebe Maria (und alle anderen, die dasselbe Problem haben): gerne, hier ist der Tipp: Zunächst müsst ihr den Abschnittswechsel durchführen (siehe Teil 1 und 2). Übrigens: wenn bei euch Menüpunkte ausgegraut sind, bitte vergewissert euch, dass ihr euch mit dem Cursor beim Wechseln des Abschnitts auf der Seite befindet (und z.B. nicht in den Kopf- oder Fußzeilen). Erst nach dem Abschnittswechsel könnt ihr den Punkt “Mit vorheriger verknüpfen” ausschalten, dazu müsst ihr aber in der Kopf- bzw. Fußzeile sein, sonst ist auch diese Option nicht vorhanden. Wenn ihr nun diesen neuen Abschnitt (z.B. ein Kapitel) wieder mit Seite 1 beginnen wollt, müsst ihr vor dem Einfügen der Seitenzahlen auf den Menüpunkt Seitenzahl –> Seitenzahlen formatieren klicken. Auch dieser Punkt ist in den Kopf- und Fußzeilentools zu finden. Dort könnt ihr unter Seitennummerierung einstellen, mit welcher Seitenzahl ihr den Abschnitt beginnen wollt, z.B. mit Seite 1. Das Ergebnis: Der neue Abschnitt (hier Abschnitt 2) beginnt wieder mit Seite 1: q.e.d.

Neues Video: Die Zukunft der Produktivität

Einige von euch werden wahrscheinlich das erste diesbezügliche Video von Microsoft kennen: 2009 brachten die Redmonder kurz vor dem Launch von Office 2010 ein Video heraus, in dem zukünftige Technologien und ihre mögliche Verwendung skizziert werden. Für alle, die es nicht kennen: hier ist das “alte” Video von 2009 Das interessante daran: viele der gezeigten Innovationen sind nicht mehr so weit weg bzw. stehen in Vorstufen bereits heute zur Verfügung, wie folgender Blogartikel eindrucksvoll zeigt: http://blogs.technet.com/b/next/archive/2011/10/25/looking-back-on-2019.aspx Zeit also für Microsoft, ein neues Vision-Video zu launchen, und hier ist es auch schon: Was glaubt ihr: welche Technologien werden wir davon wirklich erleben?

Kurzvideo: Das Kreuz mit der Seitennummerierung

Schon einmal habe ich zum Thema “Seitennummerierung” hier am Officeblog einen Beitrag gepostet (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/08/20/Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx) Aber es gibt viele Officeblogleser, die immer wieder Fragen dazu haben. Daher habe ich – wie im Beitrag versprochen – eine kurze Videoanleitung dazu erstellt, die hoffentlich alle restlichen Klarheiten beseitigen soll Hier also das Kurzvideo zum Thema: wie kann ich die Seitennummerierung erst ab Seite 3 beginnen…