All posts tagged 'Produktivitat'

Das digitale Klassenzimmer

erstellt von astrid.prem am 25. Februar 2016 11:45
„Wissen und Bildung sind die wichtigsten Grundlagen für die Zukunft unserer Gesellschaft“ Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich “Die Digitalisierung treibt Innovationen mit rasantem Tempo voran, auch im Bildungsbereich. Damit Kinder und Jugendliche von den Vorteilen einer digitalisierten, mobilen Welt bestmöglich profitieren können und für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg ‚fit‘ sind, braucht es neben dem Engagement aller Beteiligten auch einen starken Partner, der der Digitalisierung im Schulbereich ausreichend Vorschub leisten kann. Durch die hohe Akzeptanz und den Abdeckungsgrad unserer Lösungen ist Microsoft dieser Partner, mit dem das digitale Klassenzimmer nicht nur Zukunftsmusik, sondern schon heute Realität ist.“ Microsoft Office als wichtiger Baustein auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer Office 365 ist dabei wesentlich mehr, als „nur“ die Produktivitätslösung von Microsoft, wie sie rund 1 Milliarde Anwender weltweit kennen. Im Kontext des digitalen Schulbuchs handelt es sich dabei vielmehr um einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur digitalen Schule der Zukunft, wie auch folgende Einsatzszenarien von Office 365 im Schul- und Studienalltag verdeutlichen: Social Collaboration: Gemeinsam und in Echtzeit arbeiten SchülerInnen zusammen an Projekten, Präsentationen oder anderen Dokumenten. Anywhere und anytime: Schul- und Studiendokumente auf allen Geräten einsehen und bearbeiten, online wie auch offline. Digitales Notizbuch: Notizen, wichtige Informationen wie Mitschriften und Fotos sind in OneNote kompakt und übersichtlich an einem Ort – leicht auffindbar. Apps, Apps, Apps: Zahlreiche Apps für Office, wie etwa integrierte Übersetzungstools oder andere nützliche Gadgets, erleichtern den Schul- und Studienalltag zusätzlich. Details zu Office 365 ProPlus, dem kostenlosen Office für Bildungseinrichtungen, findest du hier. „Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags und bestimmen annähernd alle Bereiche unserer Gesellschaft. Digitale Kompetenz, also der richtige Umgang mit modernen Technologien, wird dabei immer mehr zur Grundlagenkompetenz“ Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin Viel Spaß mit deinem kostenlosen Office wünscht dir dein Office Team!
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Flottenmanagement über die Cloud–mit Office 365

erstellt von astrid.prem am 25. Jänner 2016 09:00
Vor fast 50 Jahren wurde die Firma Zonsius als Fuhrunternehmen gegründet. Seitdem hat sich der Fuhrpark ständig erweitert und das Unternehmen so vor neue Herausforderungen gestellt. Auch die gewachsene technologische Infrastruktur des Logistikdienstleisters Heinz Zonsius GmbH aus Mannheim entsprach längst nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Transportunternehmen. Aus den unterschiedlichen Anwendungen der in der Branche üblichen Software-Lösungen hatte sich ein IT-Mix ergeben, der die tägliche Arbeit im Büro und vor allem in der Fahrerkabine unnötig komplex gestaltete. Mit einem vereinheitlichten System auf Basis von Office 365 wurde nun Abhilfe geschaffen und gleichzeitig die Flexibilität gesteigert. Die Abläufe sind dank der Microsoft Cloud ab sofort mobiler, einfacher und schneller. Analyse und Reporting erlauben transparentere Werte und die Kommunikation mit den Lkw-Fahrern gestaltet sich dank integrierter Tablet-PCs effektiver – egal wo sich die Kollegen gerade befinden.
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Wissensarbeiter: Die Hälfte der Arbeitszeit unproduktiv

erstellt von astrid.prem am 22. Jänner 2016 09:30
Ihr kennt das vermutlich: Man sieht nur mal schnell auf Facebook, spielt eine Runde Solitaire oder liest einen interessanten Blog im Internet. Man sollte doch meinen, dass das uns die wertvolle Arbeitszeit stiehlt und ‘unproduktiv’ macht. Eine neue Umfrage unter 400 Wissensarbeiter aus der IT, Marketing und Finanzen, ergab, dass ein Großteil der Informationsarbeiter die Hälfte ihrer Arbeitszeit als unproduktiv ansieht. Doch dabei geht es nicht um oben genanntes Spielen oder Surfen. Im Gegenteil: 60 Prozent der Befragten verlieren wertvolle Zeit bei eigentlichen Arbeitsabläufen, wie dem Bearbeiten und der Suche nach beruflichen E-Mails - die meiste Zeit geht dabei für das Ausfiltern unwichtiger Informationen verloren. Ein Job, den seit kurzem Clutter – die digitale Putzfrau - automatisch erledigen kann. Zwei Drittel der Wissensarbeiter fordern daher eine gute Strukturierung der Arbeitsaufgaben mit klaren Zielen und Abläufen. Die Zukunft der Arbeit muss sich also verändern – und tut dies bereits: Kommunikation und Kollaboration stehen dabei im Mittelpunkt. Es geht nicht mehr um Informationen sammeln, sondern um das produktive Arbeiten mit diesen Informationen – egal ob im Büro, von unterwegs oder von zu Hause. Und tatsächlich können bereits mehr als 80 Prozent der Befragten ihren Arbeitsort und –zeit frei wählen. Was Flexibilität nun mit Produktivität zu tun haben soll? Knapp 70 Prozent bewerten mobiles Arbeiten als produktivitätssteigernd. Teamwork und moderne Technik aus der Cloud sind für die Befragten Triebfedern von Produktivität in ihren Unternehmen. Wie gestaltet ihr euren Arbeitstag produktiv? Nutzt ihr bereits neue Technologien, um produktiv arbeiten zu können?
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Höhenflüge für Modellbau Lindinger: Mit Segelflugzeugen & digitalem Spirit

erstellt von astrid.prem am 19. Jänner 2016 11:00
Modellbau Lindinger blickt 2015 auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurück und hat dabei die Zukunft fest im Auge. Als einer der ganz Großen der Modellbaubranche behauptet sich der Familienbetrieb zusehends auch am internationalen Markt und weiß, worauf es ankommt: “Um wachsen zu können, braucht es neben guten Mitarbeitern und einer klaren Strategie vor allem auch technologische Innovationen, allen voran in der Kommunikation", beschreibt Schwiegersohn und Geschäftsführer Matt White die Unternehmensphilosophie. © Modellbau Lindinger www.lindinger.at Seattle meets Inzersdorf Was dabei herauskommt, wenn es einen jungen Amerikaner der Liebe wegen nach Österreich verschlägt, führt Modellbau Lindinger beispielhaft vor Augen: Eine gelungene Mischung zweier Welten, die den frischen, sympathischen Unternehmergeist aus Übersee mit traunviertlerischer Handschlagsqualität verbindet und erst dadurch ihr volles Potenzial entwickelt. Die Stärkung des Standorts in Österreich sowie der Ausbau des Webshops haben vorerst oberste Priorität. "Von Flugmodellen über Hubschrauber, Autos, LKWs, Motorräder und Schiffe bis hin zu Zubehör und Simulatoren reicht unser vielfältiges Angebot", freut sich Inhaber Fritz Lindinger, dessen Pioniergeist und Offenheit für Neues von Beginn an Teil seines Erfolgsrezeptes sind. Dass Pioniergeist mit Innovation und Innovation mit EDV, sprich IT, einhergehen, liegt auf der Hand. Fritz Lindinger hatte auch hier schon immer die Nase vorne und investierte Ende der 90er Jahre als einer der ersten Unternehmer der Branche in den Aufbau eines eigenen Webshops. Digitale Meilensteine Der Einzug von IT hat die Unternehmensgeschichte nicht nur begleitet sondern vor allem auch nachhaltig geprägt: Was 1990 mit der EDV-unterstützten Erstellung von Produktkatalogen begann, setzte sich rund ein Jahrzehnt später mit der Einführung EDV-basierter Auftragsbearbeitung fort. Die unbegrenzten Möglichkeiten zu weltweitem Verkauf via Internet mündeten bald im eigenen Webshop, an dessen Weiterentwicklung Lindinger ständig arbeitet. "Wir sind dynamisch und wollen es auch bleiben, wir müssen ständig auf Veränderungen in der europäischen und internationalen Wirtschaft reagieren und permanent optimieren. Das macht Spaß, kein Tag gleicht dem anderen und neue Chancen tun sich immer wieder auf", beschreibt White seine Motivation. Eine dieser Chancen hat White, der neben seiner verantwortungsvollen Position noch Marketing und E-Business an der FH Steyr studiert, sofort erkannt und ergriffen:  Die Optimierung interner Arbeitsabläufe sowie jene von Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch die Implementierung einer neuen, einheitlichen IT-Infrastruktur von Microsoft. Neugierig geworden, wie der Höhenflug von Modellbau Lindinger so reibungslos funktioniert? Finde die ganze Story hier und erfahre mehr über die Zukunft von Lindinger und die Vorteile von Office 365.
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Wie Cloud- Produktivitätswerkzeuge Kraft Heinz mobile und globale Belegschaft vereinen

erstellt von astrid.prem am 18. Jänner 2016 17:00
Die Schaffung einer florierenden, flexiblen Arbeitsumgebung kann eine große Herausforderung sein, vor allem, wenn es eine sehr mobile und globale Belegschaft umfasst. Eine Möglichkeit, dies zu erleichtern ist durch die Cloud. Viele führende Unternehmen gehen deshalb in die Cloud und genießen deren Vorteile, wie verbesserte Funktionalität, Einfachheit, Mobilität und Kosteneinsparungen. Ein solcher Leader ist Kraft Heinz. Vor der Fusion mit Kraft, entschied Heinz, dass Microsoft Office 365 ProPlus die richtige Strategie ist, um eine einheitliche, mobile-friendly Kommunikation und Zusammenarbeit zu ermöglichen, für einen modernen Arbeitsplatz. Kraft Heinz CIO Leandro Balbinot sagt: "Unsere Mitarbeiter nehmen Tablets und Smartphones rasch an, um Ihre Arbeit auch von unterwegs zu machen. Office 365 ProPlus ist eine flexible Lösung für den Zugriff auf Dateien und Kommunikation mit Kollegen von überall und mit jedem Gerät." Angesichts des enormen potenziellen Nutzen, wollte Heinz die Lösung schnell implementieren und schaffte es in nur 10 Wochen, Office 365 bei 14.000 Nutzer in 32 Ländern zu implementieren. Die Mitarbeiter sind nun auf einer einzigen Version von Office, die immer up-to-date ist. Mobility-Funktionen und die Synchronisierung von Dokumenten sowie deren gemeinsame Nutzung haben sich positiv ausgewirkt, und das Unternehmen hat die Kosten mit dieser vereinfachten IT-Umwelt deutlich reduziert. Um mehr darüber zu erfahren, wie Kraft Heinz Office 365 nutzt um seine weltweite Belegschaft miteinander zu verbinden, die Effizienz zu steigern und Kosten zu sparen, gibt es hier die ganze Geschichte (auf Englisch). Dies ist ein großartiges Beispiel dafür, wie heutige technologische Fortschritte in der Cloud es Unternehmen und Menschen ermöglichen, mehr zu erreichen. Zusammenarbeit bei Kraft Heinz war noch nie so einfach – Dank dem neuen Office 2016, welches perfekt auf Teamwork ausgelegt ist, für einen modernen Arbeitsplatz. Wie Microsoft weiterhin auf sein Engagement zu liefern, um die Produktivität des Unternehmens und die Geschäftsprozesse neu zu erfinden, wird Mitarbeiter in Organisationen wie Kraft Heinz jetzt finde es noch einfacher, ihre besten Arbeiten zusammen mit der Veröffentlichung von Office 2016 zu tun und liefert eine zusammenhängende Menge von Anwendungen und Dienstleistungen für moderne Arbeits, Zusammenarbeit und Teamwork. Um mehr zu erfahren, gehen Sie zu office.com/2016.
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Die wirtschaftlichen Vorteile von Office 365

erstellt von astrid.prem am 22. April 2015 17:14
Im Auftrag von Microsoft untersuchte Forrester für euch die wirtschaftlichen Vorteile eines Umstiegs auf Office 365. Die Ergebnisse sind sensationell! Gerade in wirtschaftlich-herausfordernden Zeiten überlegen Unternehmen zweimal, bevor sie in ein neues Produkt investieren. Die Ergebnisse dieser Studie sprechen für sich – und für Office 365. 1.VORTEILE Die Vorteile wurden in die fünf Säulen Technologie, Mobilität, Steuerung & Compliance, Business Intelligence und Enterprise Social unterteilt. Pro Säule wurden folgende Einsparungen identifiziert: Technologie 11,9% weniger IT-Support-Kosten für ältere Software-Versionen 11,2% geringere Kosten für Microsoft-Lizenzen 9,4% Einsparungen bei Drittanbieterlizenzen und -software Mobilität Mehr Produktivität für mobile Angestellte durch einfachen Zugriff auf Informationen bedeutet 1 Stunde Zeitgewinn pro Tag und Mitarbeiter. Für das Modellunternehmen Acme ergeben sich daraus Einsparungen in Höhe von 2,81 Mio. USD. Steuerung & Compliance 6,8% Reduktion bei Compliance-Kosten 10,7% geringerer Zeitaufwand beim Suchen und Finden von Informationen (eDiscovery) 73% weniger Datenpannen Business Intelligence 8,5% weniger Zeit bei der Entscheidungsfindung 30 Minuten Zeitgewinn pro Tag und Mitarbeiter. Enterprise Social 10% mehr Produktivität durch integrierte, soziale Netzwerke wie Yammer. Der Wechsel von herkömmlichen Telefonen zu einer internetbasierten Lösung mithilfe von Lync führt zu durchschnittlichen Einsparungen in Höhe von 247.000 USD. 2. FLEXIBILITÄT Die finanziellen Auswirkungen der Flexibilität bestehen aus Investitionen in zusätzliche Kapazitäten, die in einen unternehmerischen Vorteil umgewandelt werden können. Die Forrester-Studie belegt, dass ein Wechsel zu Office 365 Unternehmen ungleich flexibler agieren lässt. IT-Abteilungen sind agiler, in der Folge werden Mitarbeiter produktiver. Ein Unternehmen berichtete beispielsweise, dass durch Office 365 fusionierte Sparten besser vernetzt würden.   Zu diesen Ergebnissen haben wir nichts mehr hinzuzufügen – Office 365 lohnt sich in jeder Hinsicht! Ihr wollt euch lieber selbst von Office365 überzeugen? Hiergeht es zu Deinem kostenlosen Test! Viel Spaß damit und vor allem viel Produktivität!
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Video: Wir nennen es Arbeit

erstellt von Haider+Shnawa am 24. November 2011 18:01
Ein wirklich grenzgeniales Video zum Thema: Das neue Arbeiten hat Microsoft gerade online gestellt. Ihr erinnert euch: Microsoft Österreich bezog vor wenigen Wochen ihr neues Office (Touren gibt´s übrigens hier zu buchen: http://www.officeblog.at/post/2011/11/20/Wir-nennen-es-Arbeit.aspx), und um jedem in Wien das Neue Arbeiten zu zeigen, drehten sie gleich dieses Video: Ziemlich geniale Geschichte – Hut ab! Und noch dazu bei dem Wetter am Ring Runden zu drehen, verdient einen Extra-Applaus Übrigens: wenn ihr auch wissen wollt, wie das “Überall Arbeiten” mit Office 365 funktioniert, hier gleich ein Tipp: Freitag, 25.11. um 10 Uhr gibt es einen spannenden Webcast dazu! Also noch schnell hier anmelden: http://katapult.tv/Channel.aspx?channel=63b49936-2f04-4ae2-bd9b-12e07c89c917&WT.mc_id=evn-n-at-loc--KATAPULT&ocid=evn-n-at-loc--KATAPULT
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Yoga Quest mit Outlook

erstellt von Haider+Shnawa am 21. November 2011 08:01
Ein nettes Video von den Outlook Leuten zum Thema: warum man lieber nicht sein Handy zum Yoga mitnehmen sollte: Mir wird ganz schwindlig bei der Menge an Aktivitäten, die alle an einem Tag erledigt, verschoben und gemanaged werden, und doch erinnert es mich an einen ganz normalen Tag in unserem “Work-Life” ausbalanciertem Leben. Trotzdem sieht man schön, wo Outlook einem helfen kann, den Stress zumindest besser zu managen: mit gemeinsamen Kalendern, Outlook Social Connector, Exchange Synchronisation am Handy, Outlook Web Access und anderem mehr (gibt´s ja schon um 5,25€ mit Office 365: siehe http://www.officeblog.at/post/2011/06/28/Office-365-ist-live!.aspx und http://www.microsoft.com/de-at/office365/online-software.aspx)
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Wir nennen es Arbeit

erstellt von Haider+Shnawa am 20. November 2011 11:25
Diesmal geht es um ein Office ganz anderer Art! Der Titel des Buches “Wir nennen es Arbeit” von Sascha Lobo, den ich das Vergnügen hatte vor kurzem persönlich kennenzulernen, verspricht nämlich einiges: Selbstbestimmtheit, eigene Kreativität ausleben und trotzdem Geld verdienen jenseits einer Festanstellung (siehe http://wirnennenesarbeit.de) Seit Mitte Oktober können dies auch die Microsofties in Österreich von sich behaupten: sie haben vieles umgesetzt, was Lobo in seinem Buch beschreibt, mit dem kleinen Unterschied, dass sie trotzdem angestellt bleiben (siehe www.dasneuearbeiten.at). Manche nennen es noch “Arbeit” – andere würden wahrscheinlich “Freizeitparadies” dazu sagen: zum neuen Office von Microsoft in Wien. Das neue Office besticht auf den ersten Blick natürlich mit vielen architektonischen Highlights, tollen Einfällen und großartigen Möbeln (Bene). So gibt es beispielsweise breit angelegte Cafeterias, Meetingräume, die mit tiefen japanischen Tischen ausgestattet sind und wie traditionelle Teezimmer aussehen, Pflanzen, die von Wänden hängen, und sogar eine Rutsche, um von einem Stockwerk in das nächste zu gelangen. Auf den zweiten Blick aber erkennt man sehr schnell, dass es hier um einen neuen Arbeitsstil geht, um eine neue Kultur des Arbeitens, die durch die Architektur, die Möbel und die Technologie bestmöglich unterstützt werden soll. Hier ein paar wichtige Punkte: Keine Stechuhr, keine Kernarbeitszeit: die Mitarbeiter arbeiten wo sie wollen und wann sie wollen Es zählen nicht die Stunden, die im Büro abgesessen werden, sondern ob die gemeinsam erarbeiteten und gesteckten Ziele erreicht wurden Egal ob in der Cafeteria, zu Hause oder unterwegs: die Mitarbeiter bleiben über Technologien wie Lync (Instant Messaging, Web- und Videoconferencing) und SharePoint (die zentrale Informationsplattform) in Kontakt und können effizient miteinander arbeiten Ein Arbeitsumfeld, das diesen Stil bestmöglich unterstützt: zum Beispiel durch die richtigen Möbel, kreative Räume und die geeignete Technologie Ein Beispiel für den neuen Arbeitsstil könnt ihr in diesem Video sehen: Wenn ihr Lust habt, das neue Office und den Arbeitsstil mal kennenzulernen, nichts einfacher als das: ihr könnt unter http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Dates.aspxeinfach an einer Tour durch das Microsoft Office (ausnahmsweise mal nicht durch die Software) teilnehmen. Das Buch von Josef Broukal dazu gibt´s übrigens hier gratis zum Download: http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Books.aspx CU im neuen Microsoft Office!

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Und noch einmal: Seitennummerierung, die Dritte

erstellt von Haider+Shnawa am 29. Oktober 2011 19:08
Für manche Dinge braucht man mehrere  Anläufe. Als ich vor einem Jahr über das Thema Seitennummerierung schrieb, hätte ich nicht gedacht, dass so viel Response und Fragen kommen. Und mit jeder neuen Frage habe ich die Gelegenheit, wieder ein neues Stückchen hinzuzufügen, an das ich vorher nicht gedacht hatte. Daher ist dies schon mein 3. Teil zum Thema “Das Kreuz mit der Seitennummerierung”. Ich glaube, langsam wird das zur Endlosserie (ich werde das Mal den Machern der Lindenstraße vorschlagen, vielleicht machen sie eine Fernsehsendung daraus ) Zur Erinnerung: der erste Beitrag dazu behandelte das Grundproblem: wie kann ich mit der Seitennummerierung auf einer späteren Seiten, z.b. bei Seite 3, beginnen (für Seite 1 gibt´s ja noch immer die Option “Erste Seite anders” in den “Kopf- und Fußzeilentools”): http://www.officeblog.at/post/2010/08/20/Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx Nachdem zu diesem Beitrag sehr viele Fragen kamen, versprach ich, ein Video dazu zu erstellen. Dieses Versprechen habe ich im 2. Blogpost dazu eingelöst: http://www.officeblog.at/post/2011/10/16/Kurzvideo-Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx Und dann kam Maria: und sie stellte eine Frage, bei der mir schmerzlich bewusst wurde: verdammt, ich hatte wieder etwas vergessen! Denn Maria schrieb (verkürzt): “[…] würde das jetzt auch gerne so schön in Abschnitte (Kapitel) einteilen, so dass bei jedem Kapitel die Seitennummerierung wieder bei "1" anfängt. Könnte ich einen Tipp bekommen - bitte?” Liebe Maria (und alle anderen, die dasselbe Problem haben): gerne, hier ist der Tipp: Zunächst müsst ihr den Abschnittswechsel durchführen (siehe Teil 1 und 2). Übrigens: wenn bei euch Menüpunkte ausgegraut sind, bitte vergewissert euch, dass ihr euch mit dem Cursor beim Wechseln des Abschnitts auf der Seite befindet (und z.B. nicht in den Kopf- oder Fußzeilen). Erst nach dem Abschnittswechsel könnt ihr den Punkt “Mit vorheriger verknüpfen” ausschalten, dazu müsst ihr aber in der Kopf- bzw. Fußzeile sein, sonst ist auch diese Option nicht vorhanden. Wenn ihr nun diesen neuen Abschnitt (z.B. ein Kapitel) wieder mit Seite 1 beginnen wollt, müsst ihr vor dem Einfügen der Seitenzahlen auf den Menüpunkt Seitenzahl –> Seitenzahlen formatieren klicken. Auch dieser Punkt ist in den Kopf- und Fußzeilentools zu finden. Dort könnt ihr unter Seitennummerierung einstellen, mit welcher Seitenzahl ihr den Abschnitt beginnen wollt, z.B. mit Seite 1. Das Ergebnis: Der neue Abschnitt (hier Abschnitt 2) beginnt wieder mit Seite 1: q.e.d.
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Neues Video: Die Zukunft der Produktivität

erstellt von Haider+Shnawa am 29. Oktober 2011 17:58
Einige von euch werden wahrscheinlich das erste diesbezügliche Video von Microsoft kennen: 2009 brachten die Redmonder kurz vor dem Launch von Office 2010 ein Video heraus, in dem zukünftige Technologien und ihre mögliche Verwendung skizziert werden. Für alle, die es nicht kennen: hier ist das “alte” Video von 2009 Das interessante daran: viele der gezeigten Innovationen sind nicht mehr so weit weg bzw. stehen in Vorstufen bereits heute zur Verfügung, wie folgender Blogartikel eindrucksvoll zeigt: http://blogs.technet.com/b/next/archive/2011/10/25/looking-back-on-2019.aspx Zeit also für Microsoft, ein neues Vision-Video zu launchen, und hier ist es auch schon: Was glaubt ihr: welche Technologien werden wir davon wirklich erleben?

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Kurzvideo: Das Kreuz mit der Seitennummerierung

erstellt von Haider+Shnawa am 16. Oktober 2011 19:04
Schon einmal habe ich zum Thema “Seitennummerierung” hier am Officeblog einen Beitrag gepostet (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/08/20/Das-Kreuz-mit-der-Seitennummerierung.aspx) Aber es gibt viele Officeblogleser, die immer wieder Fragen dazu haben. Daher habe ich – wie im Beitrag versprochen – eine kurze Videoanleitung dazu erstellt, die hoffentlich alle restlichen Klarheiten beseitigen soll Hier also das Kurzvideo zum Thema: wie kann ich die Seitennummerierung erst ab Seite 3 beginnen…
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Digitale Rechnung schreiben - leicht gemacht

erstellt von Haider+Shnawa am 31. August 2011 22:34
Über digitale Rechnungen hat man ja schon manches gelesen, und nachdem ich auch selbständig bin, hat es mich schon immer gejuckt, meine Rechnungen digital zu verschicken. Leider braucht man da normalerweise einiges an Software und eine Signatur, sonst kann man das Verschicken per Mail vergessen. Bis jetzt: durch die Initiative der Wirtschaftskammer und Microsoft Österreich gibt es nun ein kostenfreies ebinterface Plugin für Word 2007 und Word 2010, mit dem Kleinunternehmer und sogenannte EPUs (Einzelpersonenunternehmen, immerhin die häufigsten Unternehmen in Österreich) einfach und schnell elektronische Rechnungen erstellen können, die dann auch gleich per Mail verschickbar sind. ebinterface ist übrigens der österreichische XML Rechnungsstandard, über den man gültige elektronische Rechnungen erstellen kann Alles, was man dazu braucht ist das kostenfreie Plugin und ein Handy. Wozu ein Handy? Nun, alles schön der Reihe nach… 1. Zunächst einmal das Plugin hier heruntergeladen und installiert: http://ebinterface.codeplex.com/ Nach kurzer Installation, ist´s auch schon fertig: 2. Nun mal probeweise eine Rechnung erstellen: dazu empfiehlt es sich beim ersten Mal die Ausfüllhilfe herunterzuladen, damit man auch weiß, was man da tut: Ausfüllhilfe & Anleitung 3. In der Ausfüllhilfe steht gleich als erstes ein wichtiger Hinweis (und das ist gut so ): die Rechnungsvorlage (eine Rechnungsvorlage mit Namen “eRechnung 3.0.dotx”, die man anpassen kann, ist mit dabei) muss in den sogenannten “Vertrauenswürdigen Speicherorten” enthalten sein bzw. am besten den lokalen Office Vorlagen hinzugefügt werden. Die Einstellungen zu den “Vertrauenswürdigen Speicherorten” findet ihr übrigens unter Datei->Optionen->Sicherheitscenter->Einstellungen für Sicherheitscenter 4. Sobald das hinzugefügt ist, kann die Vorlage problemlos geöffnet werden, und man sieht ein neues Menüband: AustriaPro 5. Nun können die einzelnen Felder wie Rechnungsempfänger, VAT-ID Nummer, verkaufte Artikel etc. eingegeben werden. 6. Wenn dies erledigt ist, kommt das Handy ins Spiel. Damit die Rechnung rechtsgültig digital signiert werden kann, verwendet das pfiffige Plugin unter anderem die Handysignatur. Es können jedoch auch beliebige andere Signaturdienstleister verwendet werden. Der Vorteil der Handysignatur: jeder, der eine eCard zur Bürgerkarte gemacht hat, kann in kürzester Zeit sein Handy zum Signaturservice umfunktionieren – und das alles ohne ein Kartenlesegerät mehr verwenden zu müssen. Ebenfalls nicht unwichtig: es ist sogar kostenlos (zumindest im Moment) und viel bequemer als immer die Bürgercard und ein Lesegerät mit dabei haben zu müssen. Wie man sein Handy für die Signatur registrieren kann, das findet ihr hier: http://www.a-trust.at/mobile/Aktivierung.aspx Last but not least: sobald man auf Handy Signatur klickt, und dort einmalig alles eingestellt hat, kann man sofort seine Rechnung signieren und an den Empfänger direkt aus der Applikation schicken. Mein Fazit: Eine feine runde Sache, die bei keinem Selbstständigen fehlen sollte! Mehr Infos dazu findet ihr auch unter: http://www.ebinterface.at/
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Excel und Drucken: die Zweite

erstellt von Haider+Shnawa am 28. August 2011 18:33
Ein kleiner Tipp für zwischendurch: letztens wurde ich gefragt, wo man die Druckansicht in Excel 2010 findet, in der man festlegen kann, was und wieviel auf der Seite gedruckt wird. O-Ton: “Das Ding, wo man mit der Maus den Druckbereich festlegt”. Nun, ist gar nicht so schwer zu finden: die sogenannte Umbruchvorschau ist im Menüband Ansicht unter Umbruchvorschau zu finden. Dort bekommt man auch gleich den Hinweis, dass man mit “Mausziehen” die Seitenumbrüche bequem verstellen kann. Übrigens: wenn ihr das öfter braucht, und nicht immer danach suchen wollt, könnt ihr mit einem Rechtsklick auf das Icon “Umbruchvorschau” diese Funktion in die Schnellzugriffsleiste bringen (das geht selbstverständlich mit allen Funktionen in den Menübändern).   Noch ein Tipp: wenn ihr lieber die Seitenränder per Maus verschieben wollt, geht natürlich auch das in Excel 2010: zu finden unter Datei->Drucken->Seitenränder anzeigen (2. Icon rechts unten):
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Tag Clouds in PowerPoint

erstellt von Haider+Shnawa am 22. Juli 2011 21:25
Immer wieder komme ich durch und in Office Trainings auf neue Ideen, so zum Beispiel durch die Frage einer Teilnehmerin, ob es in PowerPoint möglich ist, automatisch eine Tag Cloud zu erstellen. Mein erster Impuls war: leider nein. Mein zweiter: na, mal schauen, vielleicht gibt´s ja doch was. Und in der Tat: es ist zwar nicht automatisch möglich, aber mit ein paar Zusatzklicks kann man wunderschöne Tag Clouds statt faden Agendapunkten auf die Übersichtsfolien zaubern. Alles was man braucht ist PowerPoint und das Tool Wordle: 1. Auf http://www.wordle.net surfen und dort auf Create klicken 2. Dort den gewünschten Text einfügen. Die einfachste Methode ist, den Text aus der Gliederung der bereits fertigen PowerPoint Folien zu nehmen. Dazu einfach auf “Gliederung” klicken, den Text markieren und kopieren. 3. Nun wird automatisch eine Tagcloud erstellt, die man über Layout und Font noch bearbeiten bzw. verändern kann. Mit Klick auf die rechte Maustaste können auch unerwünschte Tags entfernt werden. 4. Von der fertigen Tagcloud kann nun ein Screenshot erstellt werden (z.b. direkt aus PowerPoint über Reiter Einfügen -> Screenshot) und in PowerPoint auf einer leeren Folie (z.b. statt einer Agenda oder einem Inhaltsverzeichnis) eingefügt werden 5. Mit den bekannten Bildtools in PowerPoint kann man seine Tag Cloud noch hübsch herrichten, und fertig ist die Web 2.0 Präsentation
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