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Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

24 Schritte zu Social@Work: Rückblick 2014

Im Rückblick auf das Projekt würde ich die folgenden sechs Punkte als Erfolgsfaktoren bewerten: 1. KollegInnen zielgruppenspezifisch abholen. Das kann rollenspezifisch sein zB. durch eigene Trainings auf entsprechende Anwendungsfälle. Auch die Gruppe der KritikerInnen gehört extra abgeholt. 2. Führungskräfte coachen im Hinblick auf Social Media Skills und ihre Rolle im Netzwerk. Hierbei ganz wichtig:  > MitarbeiterInnen signal...

24 Schritte zu Social@Work: Wie organisiere ich mich in einem Social Network?

Mit der Zeit haben sich dann einige Best Practices herauskristallisiert, wie wir uns im Social Network organisieren können. Diese haben wir zusammengetragen und Ausgewählte wollen wir hier mit Euch teilen: 1. Anpassen der Email-Benachrichtigungen. Dies und das Editieren des eigenen Profils sollten die ersten zwei Schritte am Netzwerk sein. Die Mehrheit der KollegInnen hat sich dafür entschieden, eine wöchentliche Zusammenfassung der Posts in ihr...

24 Schritte zu Social@Work: die Kritiker–unsere Fokusgruppe

Wir hatten uns generell für einen Pull-Ansatz entschieden. Wir wollten nicht alle MitarbeiterInnen von vornherein in die Gruppen einladen, sondern ganz ohne Zwang, nur durch relevanten Content und Mundpropaganda die KollegInnen für die Plattform interessieren. Nach etwa fünf Monaten war das Zwischenziel erreicht, alle MitarbeiterInnen der österreichischen Niederlassung hatten sich ein Profil auf Yammer zugelegt. Dennoch gab es große Unterschied...

24 Schritte zu Social@Work: die 3 beliebtesten Use Cases

Heute würde ich Euch gern mehr Kontext zu den Anwendungsfällen geben, die wir für uns definiert hatten. Nun gab es drei davon, die wirklich gut aufgenommen worden sind und zwei, die weniger Mehrwert brachten, als wir ursprünglich angenommen hatten. Dies war zum Beispiel Mitarbeiter-Onboarding. Als ich begonnen hatte, mich mit dem Thema Social zu beschäftigen, erschien mir dieser Anwendungsfall als einer der Stärksten. Eine Fokusgruppe zu haben,...

24 Schritte zu Social@Work: Gastkommentar Thomas Lutz, Head of Corporate Communications “Von Kollegen zu Kollegen”

(picture credits: www.publish-benefit.de) In einem Unternehmen wie Microsoft ist es einfach, naheliegend und geradezu verführerisch, bei einem Thema wie interne Kommunikation an Technologie zu denken. Geht es doch dabei um E-Mails, Posts, Dokumente, die geteilt werden, Audio- und Video Calls oder Chats via Instant Messaging. Da ist schnell der Reflex zur Hand, den Erfolg einer Kommunikation daran zu messen, wie viele Empfänger ein Mail hatte o...

24 Schritte zu Social@Work: Erfolgsmessung

Jetzt merkte man deutlich, dass das Netzwerk wächst, und so auch der Stellenwert, den es in unserem täglichen Umgang bekam. Die Anwendungsfälle bewiesen den Mitarbeitern den Mehrwert der Plattform. Immer mehr KollegInnen ließen sich dadurch inspirieren, sich im Netzwerk zu engagieren. Viele fanden zusätzliche Ansätze, wie sie Yammer für ihre Aufgaben nutzen könnten. Das empfand ich als besonders spannende Zeit, da jetzt viele neue, spezifischere ...

24 Schritte zu Social@Work: der Launch

Nach dreimonatiger Vorbereitungsphase war es dann Anfang Jänner soweit – Zeit für den Projektlaunch! Dieser wurde vor allem von KollegInnen aus der Internen Kommunikation und HR geplant und vorbereitet. Wir haben uns eine ganze Woche dafür Zeit genommen und diverse Schulungsaktivitäten bewusst in diesen Zeitraum gelegt. Die Bildschirme in den oberen beiden Stockwerken zeigten sogenannte “Yammerfalls”, eine automatisch aktualisierte Darstellung de...

24 Schritte zu Social@Work: die Gretchenfrage - wann verwende ich welches Kommunikationswerkzeug?

während der Vorbereitungen zum Launch wurde in den Gesprächen, die wir intern führten, immer wieder die Frage aufgebracht: “Aber wann verwende ich dann nun welches Kommunikationswerkzeug?” Dies schien der zentrale Orientierungspunkt zu sein, den die Belegschaft benötigte, also haben wir dies im Rahmen des Projektteams ausgearbeitet und definiert. Auch für das Management war der Vorschlag ok, somit sind wir mit folgenden Antworten rausgegangen: ...

24 Schritte zu Social@Work: Wie poste ich in einem Sozialen Netzwerk?

Eine tolle Sache, dass wir miterleben konnten, wir unser Management die ersten Schritte auf der Plattform macht. Am Anfang waren die Posts noch eher einem Newsletter-Beitrag ähnlich. Es war schwer, darauf zu reagieren oder einen themenbezogenen Austausch zu starten. Natürlich – wir haben über Jahre diesen Stil gelernt. Social funktioniert anders und aller Anfang ist schwer. Das war uns allen bewusst und ich muss sagen, es hat auch die Identifikat...

24 Schritte zu Social@Work: Team Use Cases

Bei der Zusammensetzung der Arbeitsgruppen haben wir ebenso auf Diversität geachtet. So haben wir auch hier aus jedem Unternehmensbereich einen Teilnehmer oder eine Teilnehmerin eingeladen. Wir haben ein iteratives Vorgehensmodell für unser Team gewählt. In einem Tagesworkshop haben wir uns erst an das Brainstorming für spannende und relevante Use Cases gemacht (Vormittag). Hier kam es uns auf jeden Fall zu Gute, VertreterInnen aus Services, HR...

24 Schritte zu Social@Work: Mitarbeiterumfrage - die 100ste..

Unser Berater hat uns besonders ans Herz gelegt, frühzeitig im Projekt eine Umfrage an die Belegschaft zu senden. Dabei sollte abgefragt werden, wie es dem Einzelnen mit den bestehenden Tools für Kommunikation und Zusammenarbeit geht, was sie sich wünschen, welche Empfehlungen und Anregungen sie uns mitgeben wollen für das Projekt. Die Umfrage stellt eine wesentliche Möglichkeit dar, Mitarbeiterstimmen und Feedback für das Projekt mitaufzunehmen,...

24 Schritte zu Social@Work: Scoping – wo endet das Projekt?

Erstes Projektteam-Meeting: wir hatten uns alle zusammengefunden, um ein paar grundlegende Dinge zu definieren. Welche Ziele verfolgen wir? Was verfolgen wir nicht? Weiters standen Umfang des Projekts, Vorgehensweise, Meilensteine und Projektstruktur auf der Agenda. Unser externer Berater unterstützte bei diesem Prozess und in der Vorbereitung. Wir wollten die Parameter rund um die Einführung von Social Collaboration festlegen. Doch schon sehr b...

24 Schritte zu Social@Work: Hurra, wir haben ein Team und einen Anfang!

Ende August war es dann soweit: wir hatten den Projektauftrag und haben schlussendlich eine Liste der MitarbeiterInnen abgegeben, die wir uns für das Projektteam wünschten. Es sollten sich nicht nur Befürworter der neuen Technologie in der Gruppe befinden, sondern auch durchaus kritische Stimmen. Das würde unser Projekt bereichern. Nachdem wir unser Wunschszenario vorgelegt hatten, wurden die MitarbeiterInnen durch ihre Führungskräfte gefragt, ob...

24 Schritte zu Social@Work: Noch ein zusätzlicher Kommunikationskanal?! Die Frage nach dem “Warum”

Die Frage, die ich im Laufe des Projekts am häufigsten gehört habe ist “Warum machen wir das?” gefolgt von “Nicht schon wieder ein neuer Kommunikationskanal, mir wird Email alleine schon zu viel”. Ganz genau… Das war einer der Aspekte, warum wir das Projekt starteten, aber lange nicht der einzige. Wir haben sehr schnell verstanden, dass wir den Mehrwert der Aktion ausformulieren müssen und immer wieder bei jeder Präsentation, in jeder Mitarbeiter...