Das Neue Arbeiten

Arbeiten mit Versionen in Office 2016. Einfach erklärt in unserem Video-Tutorial

erstellt von Marina+Egger am 8. Dezember 2015 09:05
Wer kennt das nicht: Version final.doc, Version final final.doc, Version final final V2.doc oder gar Version final final wirklich.doc  Mit Office 2016 ist damit Schluss! Wir zeigen euch, wie ihr mit verschiedenen Dokumentversionen arbeiten könnt. Office 2016 bringt den Versionsverlauf mit - direkt in Word, Excel und PowerPoint. In diesem kurzen Video zeigt euch Martina Grom von atwork wie ältere Versionen von Dokumenten abgerufen werden können. Ihr seht, wie ihr Dokumente vergleichen und alte Versionen wiederherstellen könnt. Ganz easy, final final Viel Spass & steigere deine Produktivität mit Office 2016! Wir helfen dir dabei - Euer Officeblog-Team
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Office 2016–Theme ändern. Leicht verständlich in unseren Video-Tutorials

erstellt von astrid.prem am 3. Dezember 2015 10:45
Heute dreht es sich in unserer Office 2016 Video Reihe um ein Thema, welches dir dabei hilft, nicht länger die Augen zudrücken zu müssen: Wie ändere ich das Office-Design mit dem neuen Office 2016? Wähle ganz einfach eines der neuen Office-Designs aus, das zu Dir passt. Das dunkelgraue Design bietet ein sehr kontrastreiches Aussehen, das die Augen schont. Das farbige Design bietet ein modernes und frisches Aussehen. Und das weiße Design bietet ein traditionelles Office-Aussehen. Wir passen unser Office-Design auch einfach mal gerne unserer Stimmung an – probier’ es selbst! Viel Vergnügen beim Farben-Mix. Dein Office-Blog Team
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Office 2016 Tell me–Video Tutorial

erstellt von astrid.prem am 26. November 2015 10:45
Was möchten Sie tun? Diese Frage beschäftigt uns immer wieder während unseres Arbeitstages. Mit der neuen Tell-Me Funktion von Office 2016 haben wir endlich eine Antwort. Mit dieser Funktion kann man ganz einfach Wörter und Ausdrücke direkt in der Office-Anwendung eingeben, die sich auf deine nächste Aufgabe beziehen. Auf diese Weise gelangst du schnell und direkt zu den Features, die du verwenden, oder Aktionen, die du ausführen möchtest. Mit der "Sie wünschen"-Funktion kannst du auch direkt Hilfe zu den gesuchten Begriffen finden. Oder du kannst die neue Funktion für intelligentes Nachschlagen verwenden, um den eingegebenen Begriff zu recherchieren oder zu definieren. Tell Me ist die Lösung für all jene, die sich nicht erst wieder monatelang an eine neue Office-Version gewöhnen wollen oder müssen. Mit Tell Me findest du sofort, was du gerade brauchst und kannst produktiv sein, statt deine Zeit mit Suchen zu verbringen! Also, tell us what you want - und los geht’s! Viel Spaß beim Zeit sparen! Euer Office-Blog Team
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Reinventing Productivity: Was Ihr Chief Financial Officer dazu beitragen kann?

erstellt von Marina+Egger am 25. November 2015 20:24
CIO’s müssen heutzutage vielseitig sein, und nicht nur Verständnis für Daten sondern auch für eine effizientere Zusammenarbeit innerhalb einer Organisation und Sensibilität für Datensicherheit mitbringen. In unserer Webcast Serie “Modern Workplace” erzählt unsere weltweite CFO Amy Hood, wie sie selbst neue Offiice Produktivitätslösungen einsetzt und so zum “Change Agent” wird. Zudem berichtet Zig Serafin, Corporate Vice President von Skype, über die Zukunft moderner Meeting- und Kommunikationslösungen. Wann: 01. Dezember 2015, 8:00 a.m. PST / 4:00 p.m. GMT –> Anmeldung Mehr Informationen zu unserer regelmäßigen Webcast Serie erhalten sie unter http://modernworkplace.com CU there - Euer Office-Blog Team For more information, visit modernworkplace.com.
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Office 2016 auf mobile Devices. Produktivität einfach gemacht mit unseren Video-Tutorials.

erstellt von Marina+Egger am 24. November 2015 09:03
Office 365 ist plattformunabhängig und daher wie-gemacht für alle neuen, mobilen Geräte. Heute sehen wir uns die Möglichkeiten von Office ProPlus also der “Office 2016 Version von Office365”  auf mobilen Geräten an. Wie bereits in den vorhergehenden Episoden führt unsere Microsoft Most Valuable Professionalista (MVP) Martina Grom von atwork durch unser Video Tutorial. Ihr erfahrt, wie aktuelle Dokumente schnell auch mobil abrufbar sind und ihr kinderleicht Änderungen an Dokumenten von unterwegs durchführen könnt. Viel Vergnügen & Produktivität rocks (on all devices)! Alles Liebe, Euer Office-Blog Team
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Office 2016 Co-Authoring mit Skype for Business–Video-Tutorials

erstellt von astrid.prem am 19. November 2015 10:45
Heute wollen wir uns ansehen, wie man Team-Arbeit gelassen mit Skype for Business erledigen kann. Dafür gibt es in Office 2016 eine tolle neue Funktion – Co-Authoring (also die gemeinsame Bearbeitung) mit Skype for Business. Du chattest einfach jemanden über Skype for Business an, wählst ‘Co-Author Office Docs’ und schon kann jeder im Meeting das Dokument bearbeiten. Zur Sicherheit des Dokuments muss man noch einmal seine Anmeldedaten ausfüllen und kann dann das Dokument mit den Kollegen direkt in Skype for Business teilen. So macht Zusammenarbeit Spaß & Sinn! Wir wünschen euch viel Vergnügen damit! Euer Office-Blog Team
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Office 2016 Moderne Attachments. Erleichtert euren Arbeitsalltag mit unseren Video-Tutorials

erstellt von Marina+Egger am 17. November 2015 09:02
In unserer dritten Ausgabe unserer Video Tutorials zeigt euch unsere Microsoft Most Valuable Professionalista (MVP) Martina Grom von atwork  eine super Funktion in Outlook 2016, von der wirklich jeder profitieren kann. Moderne Attachements in Outlook 2016 - Bühne frei. Mit modernen Attachments steht euch eine neue Funktion in Office 365 und Office 2016 zur Verfügung. Ihr versendet keine Dateien mehr, sondern nur mehr Links zur OneDrive oder OneDrive for Business Dateiablage. In diesem Video seht ihr den Einsatz dieser modernen Attachments, wie die Attachments hinzugefügt werden können und wie ihr direkt entscheiden könnt, ob der Empfänger editieren oder nur lesen darf. Die Funktionalität wird mit Outlook 2016 und der Outlook Web App erklärt. PS: das ist unser neues Lieblingsfeature Viel Spass beim Ausprobieren & Alles Liebe, Euer Office-Blog Team
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Office 2016 Excel Prognoserechnungen erstellen. Einfach erklärt in unseren Video-Tutorials

erstellt von Marina+Egger am 13. November 2015 08:37
Office 2016 und Office 365 Pro Plus bringen einige neue Funktionen, die wir zum Anlass genommen haben, eine kleine Video Serie zu starten. Heute sehen wir uns die neue Excel 2016 Prognoserechnung an. Mit Hilfe der Zeitreihenprognosen können zukünftige Werte basierend auf historischen Daten vorhergesagt werden. Diese automatische “Forecast”-Funktion findet auch bei uns intern großen Anklang Smiley
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DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon. ANOTHER NEW DAY, am 08. Oktober 2015 in Wien.

erstellt von Marina+Egger am 18. September 2015 10:48
Grüßt Dich täglich das Murmeltier, wenn der Wecker läutet, oder stehen Dein freundliches Feuer und Deine Fantasie mit Dir auf? Lässt Dir Dein Tag genug Freiraum, um zu führen? Was ist die gute Routine, die Dich zum Meister und Wirtschaftlichkeit möglich macht? Was ist im Moment Deine größte Übung, die immer wiederkehrt? Stärkenorientierter Einsatz sticht Erschöpfung. Denn das Leben kennt keine Generalprobe. Die Anzahl der Events im Herbst steigt, unsere Takt-Zahl auch: Wir freuen uns ganz besonders, dass wir dieses Jahr auch wieder beim DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon am 08. Oktober 2015 gemeinsam mit unserem Partner TIETO (www.tieto.at) vertreten sind. Allen Querdenkern, Unehmenseigentümern, Führungskräften aller Disziplinen stehen wir gerne zum Thema “Die neue Welt der Arbeit. Müssen wir Produktivität neu erfinden”  in 1:1 Slow Dates zur Verfügung. Zur Einstimmung ein 4min Trailer. Impulse, Cases, 400 Teilnehmer und viele Acts auf der Main-Stage Michael Faschingbauer - Effectuation Intelligence Christoph Haase + Markus Stelzhammer - Eigentümer + Geschäftsführer - Tele-Haase – Demokratisch Führen Bodo Janssen - Geschäftsführender Eigentümer der Upstalsboom Gruppe, in Begleitung von Mitarbeitern Diana Köhle + Gäste - Tagebuch Slam 'Liebes Tagebuch,..' Ali Mahlodji - Gründer, Geschäftsführer, Storyteller, Fragensteller von whatchado Agnes Palmisano - Atmen, Voice Gym Erich Stekovics - Tomatenkaiser Jannike Stöhr - Suchende 'Was mag ich?', Bloggerin, Autorin - 30 Jobs in einem Jahr Julian Vester- Gründer, Geschäftsführer der Hamburger Agentur elbdudler - Demokratisch Führen Das Programm 14.00 Uhr Get in – Meet ‘n’ Greet // All Areas 15.00 Uhr Erster Akt – WARUM? // Hefeboden Intro, Warm-Ups, Impulsvorträge 16.30 Uhr  Zweiter Akt – Get in Contact, OneToOnes // All Areas Slow Dates (vorab vereinbart) // Ricoh’s Golden Business Lounge Flow Dates (frei fließend) // Hefeboden Experience Lounge + Speaker’s Corner // Alte Technik 17.30 Uhr Dritter Akt – WIE? // Hefeboden Methoden, Cases, Outro 19.00 Uhr Vierter Akt – Talk, Dare ‘n’ Dance Experience Lounge + Speaker’s Corner // Alte Technik Smart Bar // Alte Technik, Halbstock Open End je nach Bedarf und Lust der Gäste Wer möchte gewinnen? Wir verlosen 1x2 Tickets! Und weil wir als Microsoft diesen Event wirklich lieben und seit Gründung dabei sind, möchten wir an dieser Stelle gerne 2 Tickets verlosen! First come – first Serve. Der erste, der diesen Artikel kommentiert und schreibt, was seine tägliche,  “größte Übung” ist, gewinnt 1x 2 Tickets für den Smart Afternoon. Alle anderen erfahren hier, wie und wann sie teilnehmen können. DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon Wien 2015,  ANOTHER NEW DAY 8. Oktober 2015 - 14.00 bis 20.00 Uhr im Anschluss Smart Bar Ottakringer Brauerei - Ottakringer Platz 1, 1160 Wien http://www.dasneuearbeitendna.com/smart-afternoon/ Tickets: www.amiando.com/DNA15 Wir hoffen euch zahlreich in der Ottakringer Brauerei begrüßen zu dürfen! Euer Officeblog Team
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Change-Management bei Henkel: den Wandel bei den Mitarbeitern gestalten

erstellt von Marina+Egger am 27. August 2015 09:35
Auf der Suche nach guten Referenzen bin ich bei unseren deutschen Kollegen über diese Kundenreferenz gestolpert. Nachdem der Kunde, auch hier in Wien ab und zu für “Waschmittel-Wohlfühl-Duft” im 3. Wiener Gemeindebezirk sorgt, habe ich mir die Story näher angesehen. Sehr empfehlenswert: Die Henkel AG. Henkel ist stark international ausgerichtet und hat ihre Mitarbeiter weltweit in die Microsoft Cloud geführt. Maßgeblich für den Erfolg der Einführung war, die Mitarbeiter frühzeitig für den neuen Arbeitsplatz zu gewinnen. Auch das IT-Team der Henkel AG stand vor der Herausforderung, den Rohstoff Kommunikation weltweit besser zu erschließen. Henkel ist einer der am stärksten international ausgerichteten Konzerne in Deutschland; von den fast 50.000 Mitarbeitern sind über 80 Prozent weltweit tätig. „Die Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen erwerben wertvolles Branchen-Know-how, und ihr Wissen müssen wir unternehmensweit zugänglich machen“, erläutert Markus Petrak, Corporate Director, Integrated Business Solutions, Workplace Strategy/New Technologies. Doch bislang stockte der weltweite Austausch, Henkel hatte lange Zeit IBM Lotus Notes und Office 2003 im Einsatz. „Viele Mitarbeiter nutzen privat moderne Werkzeuge für Kommunikation und Datentausch, aber im Unternehmen finden sie nichts Gleichwertiges“, erläutert Petrak. „Daher wollten wir unseren Mitarbeitern einen zeitgemäßen Arbeitsplatz bieten und haben im Sommer 2013 beschlossen, zu Office 365 zu wechseln.“ Viele Mitarbeiter nutzen privat moderne Werkzeuge für Kommunikation und Datentausch, aber im Unternehmen finden sie nichts Gleichwertiges.“ Für die Umsetzung hat Henkel die Microsoft-Partnerunternehmen Avanade und Accenture sowie Microsoft Services herangezogen. Dabei verantwortete Avanade das Projektmanagement, die Implementierung und den Second-Level-Support über fünf Jahre. Die Wahl basierte auf weitreichender Erfahrung: Avanade und Accenture haben bereits 2,8 Millionen Nutzer weltweit nach Office 365 gebracht und 23 Millionen E-Mail-Boxen nach Exchange Online migriert. „Die Projektplanung begann im September 2013, die Kompatibilitätstests für die Anwendungen zwei Monate später“, berichtet Stefan Prostka, Director Business Productivity bei Avanade. Die Cloud-Lösung bei Henkel umfasst die Office 365-Services Exchange Online, SharePoint Online und Skype for Business. „Besonderer Fokus lag auf der Installation von Office 365 Pro Plus innerhalb von drei Monaten auf über 40.000 PCs, da dieser Teil des Projekts bis April 2014 abgeschlossen sein sollte“, so Prostka. „Nach dem Hochfahren der Postfachmigration wurden in nur vier Monaten mehr als 40.000 Postfächer und Gruppenpostfächer migriert – das waren bis zu 4.000 Postfächer pro Woche.“ Ein Claim und ein Logo für das moderne Cockpit „Maßgeblich für den Erfolg der Einführung war aber, die Mitarbeiter frühzeitig für den neuen Arbeitsplatz zu gewinnen“, erläutert Petrak. „Denn ein Wechsel von IBM Lotus Notes und Office 2003 zu Office 365 ist ein großer Sprung.“ Daher baute das Projektteam ein weiteres Team mit Mitarbeitern aus Corporate Communications auf, das die Kommunikation federführend mit zahlreichen Initiativen begleitete. Zunächst gestaltete es ein Logo für den Change und produzierte einen Claim dazu: „Office 365 – simplify your way of working.“ „Der Claim sollte auf den Punkt bringen, dass wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter erkannt haben und ihnen einen Arbeitsplatz anbieten wollen, der die Informationsflut beherrschbar macht“, erläutert Petrak. Das Team baute Stände in Kantinen weltweit auf, um Fragen zu beantworten, und realisierte ein Office 365-Gewinnspiel, bei dem jeden Monat ein Windows Phone verlost wurde. „Ich hatte es nicht geglaubt, aber das hat die Zahl der Einsendungen um die Hälfte gesteigert“, erzählt Petrak Lernhäppchen für zwischendurch Ein Knüller waren die 90-Sekunden-Videos, in denen Kollegen die Unterschiede zu den vormaligen Lösungen erklärten. Für diese Videos führte das Communications-Team eigens ein „Henkel-Tube“ auf Basis der Videoplattform von Office 365 ein. Hinzu kamen halbstündige Webinare, in denen die Mitarbeiter die Programme erklärten und die Fragen der Teilnehmer beantworten konnten. „Wenn 80 Prozent der Mitarbeiter weltweit tätig sind, ist es wichtig, in allen Sprachen zu kommunizieren“, erläutert Petrak. Die Regionen wurden früh involviert und verantwortlich gemacht, die Kommunikation fand schließlich in 31 Sprachen statt. Daher ließ das Change-Team auch mehr als 50 E-Learning-Module, die Avanade aus Microsoft-Videos aufgebaut hatte, in zehn Sprachen übersetzen. Von Januar bis April 2014 wurden schließlich mehr als 40.000 Nutzer weltweit nach Office 365 Pro Plus migriert. Der Rollout erfolgte in Niederlassungen in 75 Ländern. „Die prognostizierten Implementierungskosten entsprachen in etwa den Kosten, die eine Aktualisierung der bestehenden Lösung mit sich gebracht hätte, wobei Office 365 im Full-Service-Betrieb deutlich mehr leistet“, resümiert Petrak. Nach der Einführung ist vor der Einführung „Zudem reduzieren sich die Betriebskosten durch die Public-Cloud-Lösung.“ Gleichzeitig hat Henkel den ersten Schritt zu einem modernen Arbeitsplatz gemacht. „Unsere Mitarbeiter schätzen die Vorteile, etwa Informationen zu teilen oder Dokumente gemeinsam und parallel zu bearbeiten“, berichtet Petrak. „Die E-Mail-Kultur hat sich ebenfalls gewandelt. Fast 50 Prozent der Mitarbeiter nutzen heute Skype for Business als Instant-Messaging-Tool.” Da möchte Petrak aber nicht stehen bleiben: „Office 365 bietet uns mit seinen Updates die Möglichkeit, am Arbeitsplatz immer up to date zu sein. Das wollen wir nutzen und gehen jetzt zu einem permanenten Change über.“ Damit ist das IT-Team zwar gezwungen, Verbesserungen kontinuierlich in die Prozesse einzuarbeiten und die Nutzer ständig fortzubilden. „Aber dafür sind wir Evergreen und ersparen uns künftig große Migrationsprojekte.“ Die ganze Story inkl. Kundenvideo findet ihr hier: https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=17982
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Empower everyone, everywhere. Egal ob in Salzburg oder am Co-Working Segelboot.

erstellt von Marina+Egger am 26. Juni 2015 15:34
Gestern kam es – das alljährliche Microsoft Mitarbeiter Memo mit der Vision und Strategie für das nächste Fiskaljahr. Satya Nadellas Aufruf, Produktivität neu zu erfinden, ist eine große Idee, die weit über das traditionelle Verständnis von „Produktivität” hinausgeht. Die Idee dahinter ist es, eine Welt zu schaffen, in der Menschen ihre Zeit wirklich optimal nutzen und ein erfülltes Leben führen können. Die Vision von Microsoft besteht darin, Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Dinge in die Tat umsetzen und einen Wertbeitrag erzielen können – jedes Mal und überall dort, wo jemand eine Idee oder eine Inspiration hat. Genau dieses „überall dort, wo jemand eine Idee oder eine Inspiration“ hat, hat mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt. Das Wetter wird besser und fluchtartig verlassen die Mitarbeiter in unserem Büro am Wienerberg, die traditionellen Büroräumlichkeiten um ihrer Arbeit im Freien im Innenhof nachzugehen. Ein freier Tisch ist Mangelware. Abstimmungen mit Geschäftspartnern oder Kollegen sind bei Sonnenschein, auch erfolgreicher – und irgendwie scheint die Arbeit dann auch auf’s Gemüt zu schlagen. Die Leute sind fröhlich, trotz Jahresendhektik bei Microsoft. Einer Studie zufolge, ist der traditionelle Arbeitsplatz ein Auslaufmodell. Wahrscheinlich nicht sofort und auch nicht in allen Brachen, aber schon heute verzeichnen wir eine beeindruckende Zahl: 60 Prozent der Büroarbeitsplätze sind unbesetzt. (42 Prozent Büronutzung: https://hbr.org/2014/10/workspaces-that-move-people/ar/1). Nicht gerade eine optimale Nutzung der Unternehmensressourcen. Die mobile Revolution ist in vollem Gange und wir können heute schon von überall arbeiten – warum also sollten wir noch ins Büro kommen? Co-Working Spaces sprießen auch in Österreich wie die Schwammerl aus dem Boden und der „Home Office Tag“ ist in vielen IT-Unternehmen bereits Gang und Gäbe. Als gebürtige Salzburgerin lebe ich das #outofoffice Konzept selbst jede Woche auf’s Neue: Montag bis Mittwoch in Wien, Donnerstag bis Sonntag in Salzburg, und das seit bald 5 Jahren. 300km Entfernung reichen, um Abstand zu erhalten Immer noch werde ich gefragt, ob mir das nicht zu anstrengend ist und ich den Anschluss verliere. Über Skype for Business bin ich in alle Meetings, die Donnerstags oder Freitags stattfinden eingebunden. E-Mails kann man von überall beantworten. Pläne oder Konzepte schreibe ich in meinem Home-office Büro auf meinem Laptop mit angeschlossenem 26”-Monitor wesentlich entspannter als im Großraumbüro. Die Kollegen treffe ich offline und online, es fehlt also auch nicht an sozialem Kontakt. Und sollte ich doch untertags das Bedürfnis nach einem Gesprächspartner verspüren, gehe ich 30 Schritte und verabrede mich mit meinem Mann auf einen Kaffee in der Küche. Er lebt das #workingfromHome Konzept genauso wie ich, meist mit Bluetooth-Headset für seine “Conference-Calls” am Kopf… Das wichtigste: Es ist mein kleiner Luxus. Meine freie Wahl, wie ich mein Leben derzeit gestalten möchte. Wenn es nicht mehr passt, ändere ich es. (und um nichts in der Welt möchte ich momentan an einem lauen Freitag-Sommerabend im Anifer Waldbad mit meinen Freunden in Wien tauschen). Einem Kollegen von mir, wohnhaft im Murtal geht es ähnlich: “Manchmal tut ein wenig Abstand (300km!) zur Hektik im Office am Wienerberg auch ganz gut. Die Realität für alltägliche Dinge abseits von Forecast und Revenue wird dann wieder hergestellt.” Das hat sich vermutlich auch der Gründer von “Coboat” gedacht, über dessen Artikel ich gestern gestolpert bin. Ein Segelboot als Coworking-Space? „Einen Tag vor seinem 46. Geburtstag baute Gerald Schömbs eigenhändig seinen Schreibtisch ab. All seine Utensilien packte er in einen Pappkarton und nahm sie mit nach Hause. Ab kommendem November ist sein Arbeitsplatz ein Boot. Denn dann startet das „Coboat“, ein Coworking-Space auf einem Segel-Katamaran. Gemeinsam mit James Abbott, Karsten Knorr und Tommy Westlin arbeitet Schömbs an der gemeinsamen Idee vom digitalen Nomadentum — also vom ortsunabhängigen Arbeiten überall auf der Welt.“ Hier geht es zum gesamten Artikel: https://www.wired.de/collection/business/das-coboat-ist-ein-coworking-space-auf-einem-segelboot Das „Coboat“ wird ungefähr viermal so groß sein, wie dieser normal große Katamaran © Wired Die deutschen Microsoft Kollegen haben zur neuen Welt des Arbeitens übrigens aktuell eine tolle Kampagne unter #outofoffice gestartet. http://www.microsoft.com/de-de/office/new-work-style/default.aspx?id=5506b4f1ff27ac6d39b0f401#/ Als Microsoft werden wir unser Bestes dafür tun, dass unsere Technologie diese und andere visionäre Ideen unterstützt - empower everyone, everywhere. Liebe Grüße aus Salzburg & Schönes Wochenende
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Make it BIG - Surface Hub ermöglicht neue Wege der Zusammenarbeit.

erstellt von Marina+Egger am 11. Juni 2015 08:43
Gestern wurde die Verfügbarkeit von Surface Hub – unser neues  “Riesentablet” im 55” und 85” Zoll Bereich offiziell angekündigt. Ab 01. Juli können Kunden in 26 Ländern das Surface Hub offiziell über Reseller beziehen. Surface Hub läuft auf Basis von Windows 10 und vereint die Vorteile innovativer Hardware mit der Leistungsfähigkeit moderner Software und Services wie Microsoft Office, Skype for Business, OneNote sowie Windows Universal Apps. Das Gerät eignet sich für die gleichzeitige Nutzung durch mehrere  Anwender und bietet neue, innovative Wege für eine produktive und kreativitätsfördernde Zusammenarbeit in Unternehmen, die über traditionelle Konferenzraum-Szenarien hinausgehen. Für uns in der Office Division ist “Surface Hub” nicht nur ein neues Windows Device auf dem unsere Apps laufen, es ermöglicht eine Änderung der Arbeitskultur in Unternehmen. Die Anforderung an den modernen Arbeitsplatz entwickelt sich immer stärker dahin, dass dieser ein zentraler Ort der Zusammenarbeit sein sollte. Surface Hub unterstützt nun effizientere Meetings durch innovative Technologien. Als „All-in-One” Gerät bietet es Unternehmen eine vollwertige Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen oder bestehenden, digitalen Whiteboards. Abseits von Pressemeldungen und technischen Features, die ich im Text weiter unten noch anführe, möchte ich alle Interessierten gerne auf folgenden Artikel aufmerksam machen: The Untold Story of Microsoft’s Surface Hub:  http://www.fastcompany.com/3046819/the-untold-story-of-microsofts-surface-hub  Ich finde den Artikel spannend – zum Einen bin ich sowieso ein Fan von “FastCompany” und verfolge regelmäßig ihre Tweets und neuesten Artikel – zum anderen zeigt der Artikel eine andere Seite: wie aus einer Idee ein reales Produkt wird, die Visionäre dahinter und Anregungen was die Zukunft noch bereit hält. © FastCompany Und nun zum Thema, was ES alles kann Einbindung mobiler Devices. Meetings beginnen heute aufgrund technischer Einschränkungen meist nicht pünktlich. Surface Hub ermöglicht eine einfache Integration von mobilen Devices – egal an welchem Ort sich die Mitarbeiter befinden. Integration innovativer Software. Nutzer teilen unkompliziert ihre Inhalte miteinander und sind immer auf dem gleichen Informationsstand. Über OneNote lassen sich beispielsweise gemeinsam Ideen, Aufgaben oder nächste Schritte miteinander teilen, bearbeiten oder organisieren. Mitschriften aus Meetings können sofort zur Verfügung gestellt werden, während des Meetings lassen sich wichtige Fragen telefonisch klären. Mit hochauflösenden 1080p-Kameras an jeder Seite lässt sich praktisch der gesamte Konferenzraum abbilden. Kollaboration in Echtzeit. Surface Hub ermöglicht die simultane Bearbeitung von Inhalten auf dem Bildschirm, beispielsweise die gleichzeitige Eingabe per Stift und per Touch. Möglich wird dieses durch die innovative Technologie des Surface Hub Pens sowie die Multi-Touch-Unterstützung des Geräts. So erstellen Nutzer gleichzeitig Inhalte Seite an Seite. Über Skype for Business teilen Anwender zudem den Bildschirm ihres Geräts ganz leicht per Remote-Funktion über Surface Hub und teilen ihre Konzepte oder Ideen über das Büro hinaus. Klarer Sound bei Konferenzschaltungen. Audio-Probleme gehören mit Surface Hub der Vergangenheit an: Die innovative Mikrofon-Technologie eliminiert Hintergrundgeräusche und sorgt für eine klares Hörerlebnis. Digital Whiteboard. Surface Hub ermöglicht digitale Anwendungsszenarien, welche über die klassischen Funktionen eines Whiteboards hinausgehen. Basierend auf der OneNote App und dank simultaner Stift- und Multi-Touch-Eingabe, lassen sich Inhalte leicht aus anderen Apps einfügen, bewegen und verschieben. Präzise Stift- und Touch-Eingabe fördert Kreativität in Gruppen. Das Device wurde von Grund auf für die präzise Stift- und Touch-Bedienung auf einem Großbildschirm entwickelt: So aktualisiert sich die Anzeige alle 8.33 Millisekunden. Der Surface Hub Pen erlaubt zudem eine flüssige und natürliche Schreiberfahrung wie auf Papier. Business-Apps für den Großbildschirm. Neben integrierten Apps wie Skype for Business oder OneNote ist Surface Hub durch eine große Anzahl an Applikationen individuell anpassbar. Auf Surface Hub laufen auch Universal Apps, die eine einheitlich-gewohnte Nutzererfahrung ermöglichen. Auch Apps des eigenen Geräts lassen sich mit Surface Hub verbinden und nutzen. Zudem ist Surface Hub bereit für die Nutzung industriespezifischer Anwendungen. Optimierte Video-Konferenzen. Surface Hub macht Gruppen-Meetings noch leichter möglich. Leistungsstarke Kamera- und Audio-Technik können bestehende Geräte (beispielsweise einen Beamer oder Projektor) ersetzen und ermöglichen optimierte Video-Konferenzen. Höchste Sicherheit & aktuelle Funktionen. Als Windows 10 Device wird Surface Hub höchsten Sicherheitsstandards gerecht: Über Windows Update for Business wird es mit den aktuellsten Sicherheits-Updates versorgt und hat Zugang zu den neuesten Funktionen von Windows 10.   Wer sich für technische Details, Preisinformatione und Verügbarkeit von Surface Hub näher interessiert, wird auf dem Surface Blog oder auf der Surface Hub Website fündig.
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Wie man die ersten 90 Tage im neuen Job erfolgreich meistert. #2 Yammern statt Jammern

erstellt von Marina+Egger am 5. Juni 2015 14:04
Ich bin überrascht! Laut Offizieller Quelle (dict.cc) wird „to yammer“ tatsächlich mit dem deutschen „jammern“ übersetzt. Seit 01. April 2015 bin ich Teil der Marketing Organisation in Österreich und im österreichischen Office-Marketing-Team verantwortlich für „Enterprise Productivity“. Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit Yammer im täglichen Einsatz schreiben. Ich hatte auch schon ein Microsoft-Leben, vor meiner Marketingrolle. Die letzten 3 Jahre war ich im Partnervertrieb. Damals war Yammer gerade ganz neu. Ich dachte, das ist DAS Tool für mich und meine Partner, um sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen und das Netzwerk „transparenter“ zu machen. Mit etwas Überzeugung, konnte ich innerhalb von 2 Tagen stolze 40 Mitglieder zu meinem externen Partner Netzwerk zählen. Yeah! Leider war die Kommunikation danach eher einseitig: Is there anybody out there? Ich habe gepostet, meine Vertriebspartner nicht. Nach mehreren Aufrufen (in der realen Welt), musste ich mir eingestehen, das funktioniert so nicht. Meine Partner wollten nichts untereinander teilen und austauschen möchten sie sich maximal mit mir. Am Telefon. Welche Vorteile Yammer tatsächlich in der Zusammenarbeit bringt und wie es effektiv in einem Unternehmen genutzt werden kann, lerne ich jetzt in meiner neuen Rolle am Beispiel „Knowledge Transfer & Sharing“. Aktuell ist es eine Herausforderung, die Flut an Informationen, die ich täglich erhalte zu sortieren und für mich zu priorisieren. Was ist wichtig, was ist nicht wichtig und oft erhalte ich Anfragen auf die ich geistig mit: „Ich soll bitte Was machen?“ und „Wo steht denn das jetzt wieder?“ antworte. Meine direkten Kollegen sind selbst mit der Vielzahl an Informationen überfordert. Meist gibt es pro Thema nur eine Person, die das in der Niederlassung beantworten kann, oder besser gesagt, soll… Bad Luck! Zusätzlich realisiere ich, dass es  nicht mehr zu 100% möglich ist, ständig auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Zumindest nicht mit meinen gewohnten Tools. Velleicht gibt es irgendwo jemanden, der eine ähnliche Anfrage oder Problem wie ich hätte, das problem ist nur “Wer und Wo?” Kein Grund zu “jammern”, sondern ein Grund zu “yammern”. Zu Beginn war ich zögerlich. Bislang waren meine Erfahrungen mit Yammer, wie oben beschrieben, einseitig. In meiner ersten Woche, habe ich von Sales eine Anfrage zu einem neuen Service erhalten. Die Anfrage war für mich als „Newbie“ alleine aufgrund der vielen technischen Begriffe schon schwierig zu verstehen. Ich probierte also die internationale Yammer Ankündigungs Gruppe aus, und postete die Frage meines Kollegen dort. Die Antwort auf meine Frage war innerhalb eines Tages verfügbar. Cool, das hatte mir Zeit gespart und ich habe selbst auch etwas dabei gelernt. „Sie haben alle Nachrichten lesen!“ (Das ist kein Rechtschreibfehler von mir!) Ein weiteres Beispiel aus meinen letzten  Wochen, betraf lustiger weise die Yammer Produktentwicklung an sich. Einer unserer Yammer Kunden testete Yammer am iPhone. Er machte uns darauf aufmerksam, dass die Übersetzung von „You’ve read all your messages“ in der deutschen App etwas holprig ist: „Sie haben alle Nachrichten lesen!“. Peinlich. Das Problem könnte ich niemals lokal lösen. Irgendwie musste das an den richtigen Verteiler adressiert werden: die Entwicklergruppe von Yammer. Das funktionierte überraschenderweise auch sehr einfach, indem ich „Yammer Developer“ bei uns in der Netzwerksuche eingab – kurz quercheckt mit dem Orgchart und schon wusste ich, dass ich richtig war. Das Posting in der vermeintlich richtigen Gruppe habe ich kurz darauf abgesetzt, der Fehler sollte hoffentlich mittlerweile behoben sein. Österreich vs. Deutschland Noch ein weiteres Beispiel?  Während wir in Österreich die Aufgaben im Office Team zu dritt erledigen, ist das deutsche Team mit mehr Ressourcen aufgestellt. Ich selbst kann leider noch nicht immer priorisieren, welche Meldungen wichtig oder unwichtig sind. Aber wenn es die deutschen Kollegen innerhalb ihrer Gruppe posten und es häufig gelesen oder angeklickt wird, dann weiß ich, es wird nicht ganz falsch sein, die Info auch in Österreich zu verteilen. Außerdem ist es so kinderleicht, festzustellen, wer in Deutschland, der Schweiz oder einem anderen Land an den selben Themen arbeitet wie ich. Meine Learnings kurz zusammengefasst: Für Yammer muss man offen sein und Interesse daran haben, Informationen mit anderen zu teilen (Geben & Nehmen) Man muss für sich aktiv entscheiden, was man lesen möchte, und was nicht: Es gibt Tonnen von Informationen, und es liegt an einem selbst wie man diese verwendet. Ich habe in den letzten Wochen, mehr Yammer Gruppen hinzugefügt als in den letzten 3 Jahren. Gleichzeitig aber auch jene Gruppen aussortiert, die mir täglich die Inbox zu-spamen. Man sollte Yammer ausprobieren, bevor man ein Urteil fällen darf und mindestens 1 Like auf ein Posting erhalten haben … Yammer ist für mich ein perfektes Zusatzinstrumen – zu meinen herkömmlichen Tools, aber es ersetzt manche anderen (Handy, Skype) trotzdem nicht. PS: Nachdem Jammern in Österreich eine große Tradition hat, sehe ich der Zukunft von Yammer mehr als positiv entgegen. Wünsche ein schönes Wochendende & hier findet man mehr zu Yammer:   Evolving Yammer for a new era of Teamwork: https://blogs.office.com/2015/04/16/evolving-yammer-for-a-new-era-of-teamwork/
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Herzlich Willkommen: Microsoft kauft Wunderlist

erstellt von bernhard.time am 3. Juni 2015 10:04
Herzlich Willkommen: Microsoft übernimmt das Berliner Start-up 6Wunderkinder! Was gibt es schöneres als eine wichtige Aufgabe auf der To-Do-Liste abzuhaken und zwar mit einer funktionalen und produktiven App? Sehr wenige! Dies sind auch unsere Ambitionen die Produktivität in einer mobilen und Cloud-basierten Welt neu zu erfinden! Was ist Wunderlist.com? Mit der Wunderlist lassen sich auf dem Smartphone oder Tablet, aber auch auf dem PC Aufgaben verwalten und Notizen speichern. Die App hatte zuletzt über 13 Millionen Nutzer. Die App wird weiter kostenlos in allen bestehenden Märkten bleiben, auch der Preis der Pro-Version und Business-Version bleibt unverändert. Durch Wunderlist kommen wir unserem Ziel, die Produktivität in einer mobile-first & cloud-first World nachhaltig zu verbessern, einen Schritt näher! Damit werden neue Impulse für Microsoft Office, OneNote und Skype for Business gesetzt und zeigt Microsofts Bestreben marktführende mobile Anwendungen für alle Plattformen und Geräte zu treiben. In diesem Sinne, bleiben Sie Produktiv! Ihr Microsoft Team Österreich
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Selbständiges Arbeiten

erstellt von Martina+Klenkhart am 26. Mai 2015 14:10
Meine vielen Gespräche mit VertreterInnen der Generation Y über die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass Selbständiges und Eigenverantwortliches Arbeiten einer der Hauptmotivatoren für junge ArbeitnehmerInnen ist. Dennoch habe ich bei den Office Touren gerade auch von Studienabsolventen oft kritische Stimmen gehört. Sie äußerten Bedenken aufgrund des Wegfalls von vordefinierten, geregelten Arbeitszeiten hin zu Vertrauensarbeitszeit – bedeute das nicht, dass man ständig arbeite und ständig erreichbar sein müsse? Nein, das bedeutet es nicht. Aber zugegeben: nicht für Jede/n ist dieses Modell das Passende. Es bedarf eines bestimmten Sets an Fähigkeiten: man muss sich dabei wohl fühlen, eigenständige Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist es, Eigenverantwortung zu übernehmen und seinen Tag/seine Aufgaben planen zu können. Nicht zuletzt braucht es eine gehörige Portion Disziplin, um selbstverantwortlich für genügend Auszeiten zu sorgen. Gerade im Bereich der Wissensarbeit glaube ich nicht, dass es heutzutage noch viele Jobs gibt, die pünktlich m 09.00 beginnen und um 17.00 Uhr enden. Kreativität und innovative Ideen lassen sich nicht einfach in eine Zeitspanne pressen. Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu gewährleisten braucht es moderne Formen der Leistungsbemessung anstelle von geleisteter Arbeitszeit und neue Anreizmodelle. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen haben sich die auch heute noch weit verbreiteten monetären Anreizmodelle als komplett unbrauchbar – selbst kontraproduktiv (!)- herausgestellt, wenn es um Kreativ- und Kognitivleistungen der MitarbeiterInnen ging. Ich möchte Euch einen Ted Talk von Dan Pink zu dem Thema empfehlen: http://www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation?language=en#t-275927 Er beschreibt Autonomie als den wesentlichsten Motivationsfaktor unserer Zeit! Dabei stellt sich die Frage, haben Unternehmen, die kein flexibles Arbeitszeitmodell anbieten können mittlerweile einen Wettbewerbsnachteil? Wie entscheidend ist dieser Faktor für die Berufswahl der Generation Y? Wie schaffen wir als Führungskräfte oder KollegInnen diesen Paradigmenwechsel hin zu Vertrauensarbeitszeit? Kein leichtes Thema. Gabriele Hahn hat zu diesem Zweck ein Peering-Programm gemeinsam mit Microsoft Österreich ins Leben gerufen: Mentoring 2.0 – das Neue Führen lernen. Hier tauschen sich Führungskräfte zahlreicher Österreichischer Unternehmen zu der Rolle der modernen Führungskraft aus. Für mehr Information zum Programm und Kontakt zu Gabriele Hahn: http://www.mentoringzweipunktnull.com/
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