Enterprise Social

Die “GenerationY” und ihre Anforderung an die IT?

erstellt von Marina+Egger am 30. Mai 2016 12:19
Warum führt die Digitalisierung zu einer hohen Wechselbereitschaft der Mitarbeiter und fordert somit neue Anforderungen an Unternehmen und ihre IT? Laut einer Studie von Deloitte denken 44 % der Generation Y darüber nach ihr Unternehmen in den nächsten beiden Jahren zu verlassen. Haben Sie diesen Trend in Ihrem Unternehmen schon festgestellt? Wie gehen Sie damit um? Kommen Sie am 15. Juni zu Microsoft Österreich und erfahren Sie von den Experten Dr. Gundi Wentner (Deloitte) und Ali Mahlodji (Whatchado), wie die Generation der 20 bis 35-Jährigen tickt, welche Technologie sie einsetzt und wie Ihr Unternehmen mit diesen geänderten Bedingungen umgehen kann. Im Anschluss an die Keynotes können Sie sich in Breakout Sessions von Microsoft und seinen Partnern über folgende Themen informieren: Erleben Sie Surface Hub live und wie es in Verbindung mit Skype for Business völlig neue Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit ermöglicht Wie im modernen Rechenzentrum hybride Szenarien abgedeckt und dabei Kosten gespart werden Welche Sicherheitsmechanismen zur Verfügung stehen um eine Trusted Cloud zu implementieren Wie Sie Ihren Mitarbeitern mobile Services zur Verfügung stellen können ohne dabei auf Sicherheit zu verzichten Was die digitale Transformation für den Wirtschaftsstandort Österreich bedeutet Wie orts- und zeitunabhängiges Arbeiten die Effizienz der Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter steigert Microsoft und seine Partner freuen sich auf Ihren Besuch, Ihr Team von Microsoft Österreich PS: Leider verhindert? Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Deloitte Studie gibt's auch als Executive Summary zum Nachlesen.
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KLM hebt ab und erreicht neue Höhen – Dank Wissensverbreitung mit Yammer

erstellt von astrid.prem am 14. Jänner 2016 20:10
Zusammenarbeit, Wissensaustausch, Kommunikation. Diese drei Stichworte veranschaulichen die Bedürfnisse modernen Unternehmen. Wie man diese erfüllt? Steigen Sie ein und gehen Sie mit uns auf eine Reise mit KLM Royal Dutch Airlines. KLM hat sich selbst das Ziel gesetzt, die kundenorientierteste, innovativste und effizienteste europäische Fluggesellschaft zu werden. Seit KLM auf Kommunikation über interne soziale Netzwerke setzt, nämlich mit Yammer – die Enterprise Social Plattform von Microsoft, sieht man deutliche Verbesserungen in unterschiedlichen Bereichen: Schnellere Entscheidungsfindung und die Verbesserung der Geschäftsprozesse waren eine positive Auswirkung von Yammer. Die Folge? Greifbare Verbesserungen im Kundenservice und in der Effizienz des Unternehmens. Simone Louwers, Director of Communications for Inflight Services bei KLM Royal Dutch Airlines, ist begeistert: “Die rasche Akzeptanz beweist, dass Yammer ein echtes Bedürfnis befriedigt: für eine nahtlose Kommunikation, die uns hilft, als effizientes Netzwerk zusammenzuarbeiten. Teams arbeiten mit Yammer, um Herausforderungen zu melden, um innovative neue Ideen auszutauschen und Geschäftsprozesse zu rationalisieren.” Neugierig, welche anderen Verbesserungen KLM dank Yammer und verbesserter internen Kommunikation erreicht hat? Lesen Sie hier die ganze Story über KLM und den Einsatz von Yammer.
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Der Naturkosmetikhersteller Weleda AG organisiert mit Yammer nicht nur sein Betriebsfest effizienter…

erstellt von Marina+Egger am 23. Oktober 2015 14:59
Eine sehr schöne Story zum Einsatz von Enterprise Social haben uns unsere deutschen Kollegen weitergeleitet und diese möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. © Weleda AG Yammer hat das Schweizer Unternehmen Weleda AG eher per Zufall entdeckt. Jetzt setzt der global agierende Konzern das Unternehmensnetzwerk von Microsoft in teamübergreifenden Projekten ein, wie bei der Event-Organisation des internationalen Firmenfests in Schwäbisch Gmünd. Künftig bietet der Hersteller von Naturkosmetik seinen Mitarbeitern Yammer als zusätzliches Kommunikationsmittel an, um die wachsende Informationsflut zu bewältigen. Im praktischen Einsatz zum Betriebsfest hat sich Yammer bei den Mitarbeitern im Konzern schnell etabliert. Auf Yammer stieß Vladimir Filev, Enterprise Architekt bei der Weleda AG,  über den deutschen Microsoft-Partner Experts Inside, der das Unternehmen bei der Migration auf SharePoint 2013 begleitete. Die Kommunikation zwischen Partner und Kunde sowie alle Fragen zur SharePoint-Migration liefen über das Yammer-Netzwerk. Das klappte so gut, dass Weleda das Social Network jetzt auch im eigenen Unternehmen nutzt. „Auch unsere Mitarbeiter drohen in der täglichen Informationsflut von Mails und Protokollen unterzugehen“, sagt Filev. „Wir waren überzeugt davon, mit Yammer ein einfach zu nutzendes Tool gefunden zu haben, dass nicht für mehr Informationen sorgt, sondern die vorhandenen besser nutzt und verteilt.“ Yammer-Einstieg zur Organisation des Betriebsfests Die erste Bewährungsprobe bestand das soziale Netzwerk mit der Organisation des internationalen Mitarbeiterfestes, das Weleda in diesem Sommer mit Mitarbeitern aus ganz Europa in Schwäbisch Gmünd feierte. Eigenständig gründeten die Mitarbeiter eigene Yammer-Gruppen, zur Vorbereitung auf das Fest, wie zum Beispiel zur Organisation von Übernachtungsmöglichkeiten – ohne Administrator und ohne weiteres Zutun der IT. „Yammer ist gemacht für Teams“, sagt Vladimir Filev, „lässt sich leicht einrichten und direkt verwenden. Die Leute haben gleich verstanden, wie sie damit kommunizieren können, so dass wir die Arbeit des Organisationsteams einfach und schnell unterstützen konnten.“ Über die Organisation des Events hinaus nutzen die Mitarbeiter von Weleda Yammer kreativ weiter, zum Beispiel für die Verteilung von Fotos und Videos oder die Gründung einer „Yammer SOS“-Gruppe um einander bei Fragen rund um das Netzwerk zu helfen. Nach den positiven Erfahrungen bei der Organisation des Firmenfests gab es Anfragen aus anderen Unternehmensteilen. Es folgte schnell die Entscheidung Yammer als weltweites Kommunikationstool für Weleda einzusetzen. Die schrittweise Einführung von Yammer für alle 2.000 Mitarbeiter läuft; die beiden größten Standorte in der Schweiz und Deutschland sind gestartet, die übrigen sollen bis Ende 2015 folgen. „Für uns und unsere Mitarbeiter wird Yammer keine Pflichtveranstaltung, sondern ein ergänzendes Kommunikationsmittel sein“, stellt Enterprise Architekt Filev klar. „Wir werden das Netzwerk ohne festes Szenario immer dort einsetzen, wo unsere Kollegen den Nutzen erkennen und es unsere weltweite interne Kommunikation unterstützen kann.“ Mehr zu den Enterprise Social Lösungen von Microsoft könnt ihr hier erfahren: http://www.microsoft.com/enterprise/de-at/solutions/yammer/default.aspx#fbid=be3q6o6vQVd Liebe Grüße, Marina
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DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon. ANOTHER NEW DAY, am 08. Oktober 2015 in Wien.

erstellt von Marina+Egger am 18. September 2015 10:48
Grüßt Dich täglich das Murmeltier, wenn der Wecker läutet, oder stehen Dein freundliches Feuer und Deine Fantasie mit Dir auf? Lässt Dir Dein Tag genug Freiraum, um zu führen? Was ist die gute Routine, die Dich zum Meister und Wirtschaftlichkeit möglich macht? Was ist im Moment Deine größte Übung, die immer wiederkehrt? Stärkenorientierter Einsatz sticht Erschöpfung. Denn das Leben kennt keine Generalprobe. Die Anzahl der Events im Herbst steigt, unsere Takt-Zahl auch: Wir freuen uns ganz besonders, dass wir dieses Jahr auch wieder beim DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon am 08. Oktober 2015 gemeinsam mit unserem Partner TIETO (www.tieto.at) vertreten sind. Allen Querdenkern, Unehmenseigentümern, Führungskräften aller Disziplinen stehen wir gerne zum Thema “Die neue Welt der Arbeit. Müssen wir Produktivität neu erfinden”  in 1:1 Slow Dates zur Verfügung. Zur Einstimmung ein 4min Trailer. Impulse, Cases, 400 Teilnehmer und viele Acts auf der Main-Stage Michael Faschingbauer - Effectuation Intelligence Christoph Haase + Markus Stelzhammer - Eigentümer + Geschäftsführer - Tele-Haase – Demokratisch Führen Bodo Janssen - Geschäftsführender Eigentümer der Upstalsboom Gruppe, in Begleitung von Mitarbeitern Diana Köhle + Gäste - Tagebuch Slam 'Liebes Tagebuch,..' Ali Mahlodji - Gründer, Geschäftsführer, Storyteller, Fragensteller von whatchado Agnes Palmisano - Atmen, Voice Gym Erich Stekovics - Tomatenkaiser Jannike Stöhr - Suchende 'Was mag ich?', Bloggerin, Autorin - 30 Jobs in einem Jahr Julian Vester- Gründer, Geschäftsführer der Hamburger Agentur elbdudler - Demokratisch Führen Das Programm 14.00 Uhr Get in – Meet ‘n’ Greet // All Areas 15.00 Uhr Erster Akt – WARUM? // Hefeboden Intro, Warm-Ups, Impulsvorträge 16.30 Uhr  Zweiter Akt – Get in Contact, OneToOnes // All Areas Slow Dates (vorab vereinbart) // Ricoh’s Golden Business Lounge Flow Dates (frei fließend) // Hefeboden Experience Lounge + Speaker’s Corner // Alte Technik 17.30 Uhr Dritter Akt – WIE? // Hefeboden Methoden, Cases, Outro 19.00 Uhr Vierter Akt – Talk, Dare ‘n’ Dance Experience Lounge + Speaker’s Corner // Alte Technik Smart Bar // Alte Technik, Halbstock Open End je nach Bedarf und Lust der Gäste Wer möchte gewinnen? Wir verlosen 1x2 Tickets! Und weil wir als Microsoft diesen Event wirklich lieben und seit Gründung dabei sind, möchten wir an dieser Stelle gerne 2 Tickets verlosen! First come – first Serve. Der erste, der diesen Artikel kommentiert und schreibt, was seine tägliche,  “größte Übung” ist, gewinnt 1x 2 Tickets für den Smart Afternoon. Alle anderen erfahren hier, wie und wann sie teilnehmen können. DAS NEUE ARBEITEN Smart Afternoon Wien 2015,  ANOTHER NEW DAY 8. Oktober 2015 - 14.00 bis 20.00 Uhr im Anschluss Smart Bar Ottakringer Brauerei - Ottakringer Platz 1, 1160 Wien http://www.dasneuearbeitendna.com/smart-afternoon/ Tickets: www.amiando.com/DNA15 Wir hoffen euch zahlreich in der Ottakringer Brauerei begrüßen zu dürfen! Euer Officeblog Team
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Change-Management bei Henkel: den Wandel bei den Mitarbeitern gestalten

erstellt von Marina+Egger am 27. August 2015 09:35
Auf der Suche nach guten Referenzen bin ich bei unseren deutschen Kollegen über diese Kundenreferenz gestolpert. Nachdem der Kunde, auch hier in Wien ab und zu für “Waschmittel-Wohlfühl-Duft” im 3. Wiener Gemeindebezirk sorgt, habe ich mir die Story näher angesehen. Sehr empfehlenswert: Die Henkel AG. Henkel ist stark international ausgerichtet und hat ihre Mitarbeiter weltweit in die Microsoft Cloud geführt. Maßgeblich für den Erfolg der Einführung war, die Mitarbeiter frühzeitig für den neuen Arbeitsplatz zu gewinnen. Auch das IT-Team der Henkel AG stand vor der Herausforderung, den Rohstoff Kommunikation weltweit besser zu erschließen. Henkel ist einer der am stärksten international ausgerichteten Konzerne in Deutschland; von den fast 50.000 Mitarbeitern sind über 80 Prozent weltweit tätig. „Die Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen erwerben wertvolles Branchen-Know-how, und ihr Wissen müssen wir unternehmensweit zugänglich machen“, erläutert Markus Petrak, Corporate Director, Integrated Business Solutions, Workplace Strategy/New Technologies. Doch bislang stockte der weltweite Austausch, Henkel hatte lange Zeit IBM Lotus Notes und Office 2003 im Einsatz. „Viele Mitarbeiter nutzen privat moderne Werkzeuge für Kommunikation und Datentausch, aber im Unternehmen finden sie nichts Gleichwertiges“, erläutert Petrak. „Daher wollten wir unseren Mitarbeitern einen zeitgemäßen Arbeitsplatz bieten und haben im Sommer 2013 beschlossen, zu Office 365 zu wechseln.“ Viele Mitarbeiter nutzen privat moderne Werkzeuge für Kommunikation und Datentausch, aber im Unternehmen finden sie nichts Gleichwertiges.“ Für die Umsetzung hat Henkel die Microsoft-Partnerunternehmen Avanade und Accenture sowie Microsoft Services herangezogen. Dabei verantwortete Avanade das Projektmanagement, die Implementierung und den Second-Level-Support über fünf Jahre. Die Wahl basierte auf weitreichender Erfahrung: Avanade und Accenture haben bereits 2,8 Millionen Nutzer weltweit nach Office 365 gebracht und 23 Millionen E-Mail-Boxen nach Exchange Online migriert. „Die Projektplanung begann im September 2013, die Kompatibilitätstests für die Anwendungen zwei Monate später“, berichtet Stefan Prostka, Director Business Productivity bei Avanade. Die Cloud-Lösung bei Henkel umfasst die Office 365-Services Exchange Online, SharePoint Online und Skype for Business. „Besonderer Fokus lag auf der Installation von Office 365 Pro Plus innerhalb von drei Monaten auf über 40.000 PCs, da dieser Teil des Projekts bis April 2014 abgeschlossen sein sollte“, so Prostka. „Nach dem Hochfahren der Postfachmigration wurden in nur vier Monaten mehr als 40.000 Postfächer und Gruppenpostfächer migriert – das waren bis zu 4.000 Postfächer pro Woche.“ Ein Claim und ein Logo für das moderne Cockpit „Maßgeblich für den Erfolg der Einführung war aber, die Mitarbeiter frühzeitig für den neuen Arbeitsplatz zu gewinnen“, erläutert Petrak. „Denn ein Wechsel von IBM Lotus Notes und Office 2003 zu Office 365 ist ein großer Sprung.“ Daher baute das Projektteam ein weiteres Team mit Mitarbeitern aus Corporate Communications auf, das die Kommunikation federführend mit zahlreichen Initiativen begleitete. Zunächst gestaltete es ein Logo für den Change und produzierte einen Claim dazu: „Office 365 – simplify your way of working.“ „Der Claim sollte auf den Punkt bringen, dass wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter erkannt haben und ihnen einen Arbeitsplatz anbieten wollen, der die Informationsflut beherrschbar macht“, erläutert Petrak. Das Team baute Stände in Kantinen weltweit auf, um Fragen zu beantworten, und realisierte ein Office 365-Gewinnspiel, bei dem jeden Monat ein Windows Phone verlost wurde. „Ich hatte es nicht geglaubt, aber das hat die Zahl der Einsendungen um die Hälfte gesteigert“, erzählt Petrak Lernhäppchen für zwischendurch Ein Knüller waren die 90-Sekunden-Videos, in denen Kollegen die Unterschiede zu den vormaligen Lösungen erklärten. Für diese Videos führte das Communications-Team eigens ein „Henkel-Tube“ auf Basis der Videoplattform von Office 365 ein. Hinzu kamen halbstündige Webinare, in denen die Mitarbeiter die Programme erklärten und die Fragen der Teilnehmer beantworten konnten. „Wenn 80 Prozent der Mitarbeiter weltweit tätig sind, ist es wichtig, in allen Sprachen zu kommunizieren“, erläutert Petrak. Die Regionen wurden früh involviert und verantwortlich gemacht, die Kommunikation fand schließlich in 31 Sprachen statt. Daher ließ das Change-Team auch mehr als 50 E-Learning-Module, die Avanade aus Microsoft-Videos aufgebaut hatte, in zehn Sprachen übersetzen. Von Januar bis April 2014 wurden schließlich mehr als 40.000 Nutzer weltweit nach Office 365 Pro Plus migriert. Der Rollout erfolgte in Niederlassungen in 75 Ländern. „Die prognostizierten Implementierungskosten entsprachen in etwa den Kosten, die eine Aktualisierung der bestehenden Lösung mit sich gebracht hätte, wobei Office 365 im Full-Service-Betrieb deutlich mehr leistet“, resümiert Petrak. Nach der Einführung ist vor der Einführung „Zudem reduzieren sich die Betriebskosten durch die Public-Cloud-Lösung.“ Gleichzeitig hat Henkel den ersten Schritt zu einem modernen Arbeitsplatz gemacht. „Unsere Mitarbeiter schätzen die Vorteile, etwa Informationen zu teilen oder Dokumente gemeinsam und parallel zu bearbeiten“, berichtet Petrak. „Die E-Mail-Kultur hat sich ebenfalls gewandelt. Fast 50 Prozent der Mitarbeiter nutzen heute Skype for Business als Instant-Messaging-Tool.” Da möchte Petrak aber nicht stehen bleiben: „Office 365 bietet uns mit seinen Updates die Möglichkeit, am Arbeitsplatz immer up to date zu sein. Das wollen wir nutzen und gehen jetzt zu einem permanenten Change über.“ Damit ist das IT-Team zwar gezwungen, Verbesserungen kontinuierlich in die Prozesse einzuarbeiten und die Nutzer ständig fortzubilden. „Aber dafür sind wir Evergreen und ersparen uns künftig große Migrationsprojekte.“ Die ganze Story inkl. Kundenvideo findet ihr hier: https://customers.microsoft.com/Pages/CustomerStory.aspx?recid=17982
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Empower everyone, everywhere. Egal ob in Salzburg oder am Co-Working Segelboot.

erstellt von Marina+Egger am 26. Juni 2015 15:34
Gestern kam es – das alljährliche Microsoft Mitarbeiter Memo mit der Vision und Strategie für das nächste Fiskaljahr. Satya Nadellas Aufruf, Produktivität neu zu erfinden, ist eine große Idee, die weit über das traditionelle Verständnis von „Produktivität” hinausgeht. Die Idee dahinter ist es, eine Welt zu schaffen, in der Menschen ihre Zeit wirklich optimal nutzen und ein erfülltes Leben führen können. Die Vision von Microsoft besteht darin, Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Dinge in die Tat umsetzen und einen Wertbeitrag erzielen können – jedes Mal und überall dort, wo jemand eine Idee oder eine Inspiration hat. Genau dieses „überall dort, wo jemand eine Idee oder eine Inspiration“ hat, hat mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt. Das Wetter wird besser und fluchtartig verlassen die Mitarbeiter in unserem Büro am Wienerberg, die traditionellen Büroräumlichkeiten um ihrer Arbeit im Freien im Innenhof nachzugehen. Ein freier Tisch ist Mangelware. Abstimmungen mit Geschäftspartnern oder Kollegen sind bei Sonnenschein, auch erfolgreicher – und irgendwie scheint die Arbeit dann auch auf’s Gemüt zu schlagen. Die Leute sind fröhlich, trotz Jahresendhektik bei Microsoft. Einer Studie zufolge, ist der traditionelle Arbeitsplatz ein Auslaufmodell. Wahrscheinlich nicht sofort und auch nicht in allen Brachen, aber schon heute verzeichnen wir eine beeindruckende Zahl: 60 Prozent der Büroarbeitsplätze sind unbesetzt. (42 Prozent Büronutzung: https://hbr.org/2014/10/workspaces-that-move-people/ar/1). Nicht gerade eine optimale Nutzung der Unternehmensressourcen. Die mobile Revolution ist in vollem Gange und wir können heute schon von überall arbeiten – warum also sollten wir noch ins Büro kommen? Co-Working Spaces sprießen auch in Österreich wie die Schwammerl aus dem Boden und der „Home Office Tag“ ist in vielen IT-Unternehmen bereits Gang und Gäbe. Als gebürtige Salzburgerin lebe ich das #outofoffice Konzept selbst jede Woche auf’s Neue: Montag bis Mittwoch in Wien, Donnerstag bis Sonntag in Salzburg, und das seit bald 5 Jahren. 300km Entfernung reichen, um Abstand zu erhalten Immer noch werde ich gefragt, ob mir das nicht zu anstrengend ist und ich den Anschluss verliere. Über Skype for Business bin ich in alle Meetings, die Donnerstags oder Freitags stattfinden eingebunden. E-Mails kann man von überall beantworten. Pläne oder Konzepte schreibe ich in meinem Home-office Büro auf meinem Laptop mit angeschlossenem 26”-Monitor wesentlich entspannter als im Großraumbüro. Die Kollegen treffe ich offline und online, es fehlt also auch nicht an sozialem Kontakt. Und sollte ich doch untertags das Bedürfnis nach einem Gesprächspartner verspüren, gehe ich 30 Schritte und verabrede mich mit meinem Mann auf einen Kaffee in der Küche. Er lebt das #workingfromHome Konzept genauso wie ich, meist mit Bluetooth-Headset für seine “Conference-Calls” am Kopf… Das wichtigste: Es ist mein kleiner Luxus. Meine freie Wahl, wie ich mein Leben derzeit gestalten möchte. Wenn es nicht mehr passt, ändere ich es. (und um nichts in der Welt möchte ich momentan an einem lauen Freitag-Sommerabend im Anifer Waldbad mit meinen Freunden in Wien tauschen). Einem Kollegen von mir, wohnhaft im Murtal geht es ähnlich: “Manchmal tut ein wenig Abstand (300km!) zur Hektik im Office am Wienerberg auch ganz gut. Die Realität für alltägliche Dinge abseits von Forecast und Revenue wird dann wieder hergestellt.” Das hat sich vermutlich auch der Gründer von “Coboat” gedacht, über dessen Artikel ich gestern gestolpert bin. Ein Segelboot als Coworking-Space? „Einen Tag vor seinem 46. Geburtstag baute Gerald Schömbs eigenhändig seinen Schreibtisch ab. All seine Utensilien packte er in einen Pappkarton und nahm sie mit nach Hause. Ab kommendem November ist sein Arbeitsplatz ein Boot. Denn dann startet das „Coboat“, ein Coworking-Space auf einem Segel-Katamaran. Gemeinsam mit James Abbott, Karsten Knorr und Tommy Westlin arbeitet Schömbs an der gemeinsamen Idee vom digitalen Nomadentum — also vom ortsunabhängigen Arbeiten überall auf der Welt.“ Hier geht es zum gesamten Artikel: https://www.wired.de/collection/business/das-coboat-ist-ein-coworking-space-auf-einem-segelboot Das „Coboat“ wird ungefähr viermal so groß sein, wie dieser normal große Katamaran © Wired Die deutschen Microsoft Kollegen haben zur neuen Welt des Arbeitens übrigens aktuell eine tolle Kampagne unter #outofoffice gestartet. http://www.microsoft.com/de-de/office/new-work-style/default.aspx?id=5506b4f1ff27ac6d39b0f401#/ Als Microsoft werden wir unser Bestes dafür tun, dass unsere Technologie diese und andere visionäre Ideen unterstützt - empower everyone, everywhere. Liebe Grüße aus Salzburg & Schönes Wochenende
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Make it BIG - Surface Hub ermöglicht neue Wege der Zusammenarbeit.

erstellt von Marina+Egger am 11. Juni 2015 08:43
Gestern wurde die Verfügbarkeit von Surface Hub – unser neues  “Riesentablet” im 55” und 85” Zoll Bereich offiziell angekündigt. Ab 01. Juli können Kunden in 26 Ländern das Surface Hub offiziell über Reseller beziehen. Surface Hub läuft auf Basis von Windows 10 und vereint die Vorteile innovativer Hardware mit der Leistungsfähigkeit moderner Software und Services wie Microsoft Office, Skype for Business, OneNote sowie Windows Universal Apps. Das Gerät eignet sich für die gleichzeitige Nutzung durch mehrere  Anwender und bietet neue, innovative Wege für eine produktive und kreativitätsfördernde Zusammenarbeit in Unternehmen, die über traditionelle Konferenzraum-Szenarien hinausgehen. Für uns in der Office Division ist “Surface Hub” nicht nur ein neues Windows Device auf dem unsere Apps laufen, es ermöglicht eine Änderung der Arbeitskultur in Unternehmen. Die Anforderung an den modernen Arbeitsplatz entwickelt sich immer stärker dahin, dass dieser ein zentraler Ort der Zusammenarbeit sein sollte. Surface Hub unterstützt nun effizientere Meetings durch innovative Technologien. Als „All-in-One” Gerät bietet es Unternehmen eine vollwertige Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen oder bestehenden, digitalen Whiteboards. Abseits von Pressemeldungen und technischen Features, die ich im Text weiter unten noch anführe, möchte ich alle Interessierten gerne auf folgenden Artikel aufmerksam machen: The Untold Story of Microsoft’s Surface Hub:  http://www.fastcompany.com/3046819/the-untold-story-of-microsofts-surface-hub  Ich finde den Artikel spannend – zum Einen bin ich sowieso ein Fan von “FastCompany” und verfolge regelmäßig ihre Tweets und neuesten Artikel – zum anderen zeigt der Artikel eine andere Seite: wie aus einer Idee ein reales Produkt wird, die Visionäre dahinter und Anregungen was die Zukunft noch bereit hält. © FastCompany Und nun zum Thema, was ES alles kann Einbindung mobiler Devices. Meetings beginnen heute aufgrund technischer Einschränkungen meist nicht pünktlich. Surface Hub ermöglicht eine einfache Integration von mobilen Devices – egal an welchem Ort sich die Mitarbeiter befinden. Integration innovativer Software. Nutzer teilen unkompliziert ihre Inhalte miteinander und sind immer auf dem gleichen Informationsstand. Über OneNote lassen sich beispielsweise gemeinsam Ideen, Aufgaben oder nächste Schritte miteinander teilen, bearbeiten oder organisieren. Mitschriften aus Meetings können sofort zur Verfügung gestellt werden, während des Meetings lassen sich wichtige Fragen telefonisch klären. Mit hochauflösenden 1080p-Kameras an jeder Seite lässt sich praktisch der gesamte Konferenzraum abbilden. Kollaboration in Echtzeit. Surface Hub ermöglicht die simultane Bearbeitung von Inhalten auf dem Bildschirm, beispielsweise die gleichzeitige Eingabe per Stift und per Touch. Möglich wird dieses durch die innovative Technologie des Surface Hub Pens sowie die Multi-Touch-Unterstützung des Geräts. So erstellen Nutzer gleichzeitig Inhalte Seite an Seite. Über Skype for Business teilen Anwender zudem den Bildschirm ihres Geräts ganz leicht per Remote-Funktion über Surface Hub und teilen ihre Konzepte oder Ideen über das Büro hinaus. Klarer Sound bei Konferenzschaltungen. Audio-Probleme gehören mit Surface Hub der Vergangenheit an: Die innovative Mikrofon-Technologie eliminiert Hintergrundgeräusche und sorgt für eine klares Hörerlebnis. Digital Whiteboard. Surface Hub ermöglicht digitale Anwendungsszenarien, welche über die klassischen Funktionen eines Whiteboards hinausgehen. Basierend auf der OneNote App und dank simultaner Stift- und Multi-Touch-Eingabe, lassen sich Inhalte leicht aus anderen Apps einfügen, bewegen und verschieben. Präzise Stift- und Touch-Eingabe fördert Kreativität in Gruppen. Das Device wurde von Grund auf für die präzise Stift- und Touch-Bedienung auf einem Großbildschirm entwickelt: So aktualisiert sich die Anzeige alle 8.33 Millisekunden. Der Surface Hub Pen erlaubt zudem eine flüssige und natürliche Schreiberfahrung wie auf Papier. Business-Apps für den Großbildschirm. Neben integrierten Apps wie Skype for Business oder OneNote ist Surface Hub durch eine große Anzahl an Applikationen individuell anpassbar. Auf Surface Hub laufen auch Universal Apps, die eine einheitlich-gewohnte Nutzererfahrung ermöglichen. Auch Apps des eigenen Geräts lassen sich mit Surface Hub verbinden und nutzen. Zudem ist Surface Hub bereit für die Nutzung industriespezifischer Anwendungen. Optimierte Video-Konferenzen. Surface Hub macht Gruppen-Meetings noch leichter möglich. Leistungsstarke Kamera- und Audio-Technik können bestehende Geräte (beispielsweise einen Beamer oder Projektor) ersetzen und ermöglichen optimierte Video-Konferenzen. Höchste Sicherheit & aktuelle Funktionen. Als Windows 10 Device wird Surface Hub höchsten Sicherheitsstandards gerecht: Über Windows Update for Business wird es mit den aktuellsten Sicherheits-Updates versorgt und hat Zugang zu den neuesten Funktionen von Windows 10.   Wer sich für technische Details, Preisinformatione und Verügbarkeit von Surface Hub näher interessiert, wird auf dem Surface Blog oder auf der Surface Hub Website fündig.
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Wie man die ersten 90 Tage im neuen Job erfolgreich meistert. #2 Yammern statt Jammern

erstellt von Marina+Egger am 5. Juni 2015 14:04
Ich bin überrascht! Laut Offizieller Quelle (dict.cc) wird „to yammer“ tatsächlich mit dem deutschen „jammern“ übersetzt. Seit 01. April 2015 bin ich Teil der Marketing Organisation in Österreich und im österreichischen Office-Marketing-Team verantwortlich für „Enterprise Productivity“. Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit Yammer im täglichen Einsatz schreiben. Ich hatte auch schon ein Microsoft-Leben, vor meiner Marketingrolle. Die letzten 3 Jahre war ich im Partnervertrieb. Damals war Yammer gerade ganz neu. Ich dachte, das ist DAS Tool für mich und meine Partner, um sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen und das Netzwerk „transparenter“ zu machen. Mit etwas Überzeugung, konnte ich innerhalb von 2 Tagen stolze 40 Mitglieder zu meinem externen Partner Netzwerk zählen. Yeah! Leider war die Kommunikation danach eher einseitig: Is there anybody out there? Ich habe gepostet, meine Vertriebspartner nicht. Nach mehreren Aufrufen (in der realen Welt), musste ich mir eingestehen, das funktioniert so nicht. Meine Partner wollten nichts untereinander teilen und austauschen möchten sie sich maximal mit mir. Am Telefon. Welche Vorteile Yammer tatsächlich in der Zusammenarbeit bringt und wie es effektiv in einem Unternehmen genutzt werden kann, lerne ich jetzt in meiner neuen Rolle am Beispiel „Knowledge Transfer & Sharing“. Aktuell ist es eine Herausforderung, die Flut an Informationen, die ich täglich erhalte zu sortieren und für mich zu priorisieren. Was ist wichtig, was ist nicht wichtig und oft erhalte ich Anfragen auf die ich geistig mit: „Ich soll bitte Was machen?“ und „Wo steht denn das jetzt wieder?“ antworte. Meine direkten Kollegen sind selbst mit der Vielzahl an Informationen überfordert. Meist gibt es pro Thema nur eine Person, die das in der Niederlassung beantworten kann, oder besser gesagt, soll… Bad Luck! Zusätzlich realisiere ich, dass es  nicht mehr zu 100% möglich ist, ständig auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Zumindest nicht mit meinen gewohnten Tools. Velleicht gibt es irgendwo jemanden, der eine ähnliche Anfrage oder Problem wie ich hätte, das problem ist nur “Wer und Wo?” Kein Grund zu “jammern”, sondern ein Grund zu “yammern”. Zu Beginn war ich zögerlich. Bislang waren meine Erfahrungen mit Yammer, wie oben beschrieben, einseitig. In meiner ersten Woche, habe ich von Sales eine Anfrage zu einem neuen Service erhalten. Die Anfrage war für mich als „Newbie“ alleine aufgrund der vielen technischen Begriffe schon schwierig zu verstehen. Ich probierte also die internationale Yammer Ankündigungs Gruppe aus, und postete die Frage meines Kollegen dort. Die Antwort auf meine Frage war innerhalb eines Tages verfügbar. Cool, das hatte mir Zeit gespart und ich habe selbst auch etwas dabei gelernt. „Sie haben alle Nachrichten lesen!“ (Das ist kein Rechtschreibfehler von mir!) Ein weiteres Beispiel aus meinen letzten  Wochen, betraf lustiger weise die Yammer Produktentwicklung an sich. Einer unserer Yammer Kunden testete Yammer am iPhone. Er machte uns darauf aufmerksam, dass die Übersetzung von „You’ve read all your messages“ in der deutschen App etwas holprig ist: „Sie haben alle Nachrichten lesen!“. Peinlich. Das Problem könnte ich niemals lokal lösen. Irgendwie musste das an den richtigen Verteiler adressiert werden: die Entwicklergruppe von Yammer. Das funktionierte überraschenderweise auch sehr einfach, indem ich „Yammer Developer“ bei uns in der Netzwerksuche eingab – kurz quercheckt mit dem Orgchart und schon wusste ich, dass ich richtig war. Das Posting in der vermeintlich richtigen Gruppe habe ich kurz darauf abgesetzt, der Fehler sollte hoffentlich mittlerweile behoben sein. Österreich vs. Deutschland Noch ein weiteres Beispiel?  Während wir in Österreich die Aufgaben im Office Team zu dritt erledigen, ist das deutsche Team mit mehr Ressourcen aufgestellt. Ich selbst kann leider noch nicht immer priorisieren, welche Meldungen wichtig oder unwichtig sind. Aber wenn es die deutschen Kollegen innerhalb ihrer Gruppe posten und es häufig gelesen oder angeklickt wird, dann weiß ich, es wird nicht ganz falsch sein, die Info auch in Österreich zu verteilen. Außerdem ist es so kinderleicht, festzustellen, wer in Deutschland, der Schweiz oder einem anderen Land an den selben Themen arbeitet wie ich. Meine Learnings kurz zusammengefasst: Für Yammer muss man offen sein und Interesse daran haben, Informationen mit anderen zu teilen (Geben & Nehmen) Man muss für sich aktiv entscheiden, was man lesen möchte, und was nicht: Es gibt Tonnen von Informationen, und es liegt an einem selbst wie man diese verwendet. Ich habe in den letzten Wochen, mehr Yammer Gruppen hinzugefügt als in den letzten 3 Jahren. Gleichzeitig aber auch jene Gruppen aussortiert, die mir täglich die Inbox zu-spamen. Man sollte Yammer ausprobieren, bevor man ein Urteil fällen darf und mindestens 1 Like auf ein Posting erhalten haben … Yammer ist für mich ein perfektes Zusatzinstrumen – zu meinen herkömmlichen Tools, aber es ersetzt manche anderen (Handy, Skype) trotzdem nicht. PS: Nachdem Jammern in Österreich eine große Tradition hat, sehe ich der Zukunft von Yammer mehr als positiv entgegen. Wünsche ein schönes Wochendende & hier findet man mehr zu Yammer:   Evolving Yammer for a new era of Teamwork: https://blogs.office.com/2015/04/16/evolving-yammer-for-a-new-era-of-teamwork/
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Social Enterprise schafft Nähe. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA setzt auf Yammer.

erstellt von Marina+Egger am 1. Juni 2015 16:49
Als Internationalisierungsagentur der österreichischen Wirtschaft begleitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA österreichische Unternehmen auf der ganzen Welt. Weil Wirtschaftsbeziehungen heute nicht mehr bilateral entwickelt werden, sondern Effekte komplexer Vernetzungen sind, wird auch die Kommunikation der AußenwirtschaftsCenter untereinander immer wichtiger. Yammer macht die Entscheidungsfindung transparenter und lässt alle Beteiligten in diesen Prozessen näher zuammenrücken. In einer verteilten Organisation wie der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, die in 115 Niederlassungen weltweit „mit sogenannten Markt-Guides tätig ist, bedeutet ein transparenter Informationsaustausch die Basis für ein marktnahes Service und ist auch verantwortlich für den gefühlten Zusammenhalt aller Beteiligten“, betont Walter Koren, Leitung AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA: „Besonders Großprojekte im globalen Rahmen sind ohne komplexe Netzwerke heute nicht mehr zu denken.“ Vernetzungen, von denen auch die Entscheidungsprozesse betroffen sind. David Bachmann, Leiter Marketing, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, erinnert sich daran, wie schwierig es ist, solche Entscheidungsprozesse über Tools wie E-Mail abzuwickeln – „einfach, weil kaum jemand „Reply-to-All“ drückt, wenn ein Mail an ein paar hundert Kollegen und Kolleginnen rausgeht. Heute ist es dagegen möglich, Entscheidungen, noch bevor sie gefallen sind, mit Ideen, Kommentare, Anregungen anderer anzureichern. Damit können wir nicht nur Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und korrigieren, es entsteht auch eine neue Form der Wertschätzung, wenn einzelne wichtige und mitunter auch kritische Stimmen in der Organisation aufgenommen werden und in den Entscheidungsprozess einfließen. Das ist ja das Schöne an dem Ganzen.” Eine Umsetzung mit Fingerspitzengefühl Es versteht sich von selbst, dass solche neuen Prozesse des Feedback, in denen mitunter auch gut etablierte Hierarchien aufgeweicht werden, die Unternehmenskultur berühren und verändern. Da geht es um vielmehr, als ein Tool zu implementieren. „Da geht es darum, neue Kommunikations- und Interaktionsweisen, mit viel Fingerspitzengefühl anzubieten und den Leuten schmackhaft zu machen“, wie Stefano La Croce, Umsetzungsverantwortlicher bei der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA betont: „Wir haben uns das zunächst einmal ein Jahr angeschaut, ohne große Regeln, um zu sehen, wie die Leute damit umgehen. Nach diesem Soft-Launch haben wir uns Anfang 2015 entschieden, Yammer offiziell und mit Nachdruck von ganz oben als die Plattform unserer Wahl vorzustellen. Auch, weil es uns wichtig war zu sagen, dass Yammer nicht nur den Wirtschaftsdelegierten und Führungskräften vorbehalten ist, sondern uns dabei helfen soll, dass wir vom Lehrling bis zum Chef näher zusammenrücken.“ Patrick Sagmeister, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Bratislava, ergänzt, „dass es gerade die Mischung aus Persönlichem und Privaten ist,“ die den Wirtschaftsdelegierten hilft, kulturelle Hürden, die im E-Mail-Verkehr manchmal zementiert wurden, mitunter in wenigen Augenblicken vergessen zu lassen: „Oft ist ein Scherz zwischen Kollegen, mit denen man nur selten in Kontakt ist, über den man ins Gespräch kommt und sich dann auch bei fachlichen Dingen leichter tut.“ Daneben sorgen heute sogenannte Kompetenzlandkarten dafür, dass zum Beispiel ein deutscher Kollege, der in Brasilien jemanden mit Automobilerfahrung sucht, mit Yammer auf Knopfdruck Kompetenzen weltweit filtern kann, was früher über umständliche Telefonate herausgefunden werden musste. An diesem Projekt arbeitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA gerade intensiv und hofft, dass dadurch die Kollegen und Kolleginnen eigenständig ihre zuständigen Ansprechpartner weltweit suchen und finden können. Heute sind von rund 750 Mitarbeitern ca. 500 online, diskutieren mit, stellen Fragen, tauschen sich aus. Manche mehr, manche weniger. Für Stefano La Croce ist es eine Kulturfrage, dass man auch in der Involvierung und Beteiligung Verschiedenheiten zulässt: „Das ist gut so. Wir sind nicht alle gleich. Davon lebt das Netzwerk, dass jeder frei ist zu entscheiden, wann und wie er sich einbringt.“ Weil es auch davon lebt, dass die Kommunikationsplattformen möglichst eng zusammenspielen, ist der Blick von David Bachmann bereits in die Zukunft gerichtet, „in der wir die Kommentarfunktion, von der Yammer lebt, fusionieren mit unserer Dokumentenablage auf SharePoint. Das wird unseren internen Kommunikationsprozess noch einmal beflügeln!“ Mehr darüber, wie die Aussenwirtschaft Austria Yammer nutzt, was es mit dem “Kompetenzprofil” auf sich hat, erfahren Sie hier: DE: https://www.youtube.com/watch?v=IPOHWQ5nNOo EN  https://www.youtube.com/watch?v=s3S9x9tEMi8 (Subtitles)
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Selbständiges Arbeiten

erstellt von Martina+Klenkhart am 26. Mai 2015 14:10
Meine vielen Gespräche mit VertreterInnen der Generation Y über die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass Selbständiges und Eigenverantwortliches Arbeiten einer der Hauptmotivatoren für junge ArbeitnehmerInnen ist. Dennoch habe ich bei den Office Touren gerade auch von Studienabsolventen oft kritische Stimmen gehört. Sie äußerten Bedenken aufgrund des Wegfalls von vordefinierten, geregelten Arbeitszeiten hin zu Vertrauensarbeitszeit – bedeute das nicht, dass man ständig arbeite und ständig erreichbar sein müsse? Nein, das bedeutet es nicht. Aber zugegeben: nicht für Jede/n ist dieses Modell das Passende. Es bedarf eines bestimmten Sets an Fähigkeiten: man muss sich dabei wohl fühlen, eigenständige Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist es, Eigenverantwortung zu übernehmen und seinen Tag/seine Aufgaben planen zu können. Nicht zuletzt braucht es eine gehörige Portion Disziplin, um selbstverantwortlich für genügend Auszeiten zu sorgen. Gerade im Bereich der Wissensarbeit glaube ich nicht, dass es heutzutage noch viele Jobs gibt, die pünktlich m 09.00 beginnen und um 17.00 Uhr enden. Kreativität und innovative Ideen lassen sich nicht einfach in eine Zeitspanne pressen. Um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu gewährleisten braucht es moderne Formen der Leistungsbemessung anstelle von geleisteter Arbeitszeit und neue Anreizmodelle. In zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen haben sich die auch heute noch weit verbreiteten monetären Anreizmodelle als komplett unbrauchbar – selbst kontraproduktiv (!)- herausgestellt, wenn es um Kreativ- und Kognitivleistungen der MitarbeiterInnen ging. Ich möchte Euch einen Ted Talk von Dan Pink zu dem Thema empfehlen: http://www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation?language=en#t-275927 Er beschreibt Autonomie als den wesentlichsten Motivationsfaktor unserer Zeit! Dabei stellt sich die Frage, haben Unternehmen, die kein flexibles Arbeitszeitmodell anbieten können mittlerweile einen Wettbewerbsnachteil? Wie entscheidend ist dieser Faktor für die Berufswahl der Generation Y? Wie schaffen wir als Führungskräfte oder KollegInnen diesen Paradigmenwechsel hin zu Vertrauensarbeitszeit? Kein leichtes Thema. Gabriele Hahn hat zu diesem Zweck ein Peering-Programm gemeinsam mit Microsoft Österreich ins Leben gerufen: Mentoring 2.0 – das Neue Führen lernen. Hier tauschen sich Führungskräfte zahlreicher Österreichischer Unternehmen zu der Rolle der modernen Führungskraft aus. Für mehr Information zum Programm und Kontakt zu Gabriele Hahn: http://www.mentoringzweipunktnull.com/
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Rechnet sich die Neue Welt des Arbeitens?

erstellt von Martina+Klenkhart am 26. Mai 2015 13:23
Oder die allgegenwärtige Frage nach dem Return on Investment (ROI) Obwohl ich immer schon ein leidenschaftlicher Verfechter dieser neuen Form der Zusammenarbeit war, gewinnt das Thema flexible Arbeitsformen jetzt in meinem neuen Lebensabschnitt besonders an Bedeutung für mich. Letztens habe ich über geringfügige Beschäftigung während der Karenz mit einer Freundin diskutiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: am Ball und verbunden bleiben, sich verwirklichen, Zuverdienst etc. Sie war nicht besonders begeistert, da in ihrem Unternehmen Anwesenheitspflicht besteht und sie dann erst recht wieder das Kinderbetreuungsproblem hat. Während ich meine vereinbarten Aufgaben von zuhause aus zu den mir passenden Zeiten erledigen kann, wird sie diese Möglichkeit für sich nicht in Anspruch nehmen können. Was also brauchen wir für die Neue Welt des Arbeitens? Flexible Arbeitszeitmodelle, Leistungsbeurteilungsmodelle, virtuelle Teamarbeit und moderne Kommunikationsformen, die mobiles Arbeiten und Netzwerk-Strukturen ermöglichen. Im Rahmen unserer Office Touren geben meine Kolleginnen Einblicke, wie Microsoft dies für seine MitarbeiterInnen aufgesetzt hat und beantworten Eure Fragen dazu. Gerne möchte ich Euch dazu einladen. Anmeldemöglichkeit und Termine findet ihr hier. Die Herbsttermine werden dann im August veröffentlicht. Aufgrund der Attraktivität dieses Modells auf bestehende und potenzielle MitarbeiterInnen ist das Thema in der HR-Branche bereits viel diskutiert. Doch auch immer mehr Finanzleiter beschäftigen sich mit der Neuen Welt des Arbeitens. Im nachfolgenden Video erhaltet ihr einen Einblick in die Neue Welt des Arbeitens bei Wienerberger AG und hört den CFO Willy van Riet dazu: https://www.youtube.com/watch?v=nfquPnUEFik Ich empfehle, bei der Bewertung des ROI drei Aspekte genau anzuschauen. Nachfolgend möchte ein paar Beispiele geben, wie wir dies bei Microsoft gemacht haben: 1. Verbesserung des Geschäftsergebnisses durch Produktivitätsverbesserungen und verkürzte Verkaufszyklen. Dabei haben wir vor allem darauf geachtet, wie viele Minuten/Stunden pro Tag pro Mitarbeiter eingespart werden Können x Werktage/Jahr x Kosten/Stunde. Wir kamen hier auf  28 Minuten/Tag/Mitarbeiter. Als Nächstes haben wir uns die eingesparten Reisen vorgenommen. Für den Konzern bedeutet das Modell ca. 45.600 eingesparte Reisen für den Konzern (10% weniger Reisen/Mitarbeiter) x durchschnittliche Anzahl der Stunden/Reise x Kosten/Stunde. Schwer zu beurteilen ist bei diesen Betrachtungen, wie viel % der Zeit für andere Aufgaben tatsächlich reinvestiert wird. Wir haben uns in dem Zusammenhang nur angesehen, wie viel mehr Angebote durch die Vertriebsteams gelegt werden. 2. Kosteneinsparungen – das war jener Block, der am einfachsten zu quantifizieren war. Einsparung Reisekosten: Anzahl gesparter Reisen x Durchschnittskosten/Reise Einsparung Audio Conferencing/Telefonkosten: Kosten/Minute x Anzahl konsumierter Minuten. Hier konnten wir rund 50% einsparen. Einsparung IT Infrastruktur und Administration: Einsparung pro Arbeitsplatzwechsel betrug 22 USD x Arbeitplatzwechsel/Jahr Einsparung Immobilie/Gebäudeverwaltung: M² Kosten x Einsparung Bürofläche 3. Umweltverträglichkeit In diesem Block beleuchteten wir den Aspekt Reduktion der CO2 Emissionen durch Reduktion der Flugmeilen und Einsparung der KM/Firmenwagen. Wir kamen hier auf rund 17 Tonnen weniger CO2 Ausstoß. Ich hoffe, Euch damit ein paar Anregungen geben zu können, für die Bewertung des Business Cases für Euer Unternehmen!
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Wie man die ersten 90 Tage im neuen Job erfolgreich meistert. #1 Falling in Love with OneNote

erstellt von Marina+Egger am 15. Mai 2015 10:48
Guten Tag, ich bin die Neue! Seit 01. April 2015 bin ich Teil der Marketing Organisation in Österreich, verantwortlich für „Enterprise Productivity“ innerhalb des Office Teams. Meinen ersten Officeblog.at- Artikel möchte ich gerne einem eher unscheinbaren Produkt widmen, welches mich die letzten Wochen stets begleitet hat: OneNote Warum?! OneNote ist DAS perfekte Tool um eine Job-Übergabe vorzubereiten. Wenn man in einen neuen Job startet, erwartet einen viel Aufregendes. Neues Umfeld, neue Kollegen, neue Aufgaben. Ein Jobwechsel kann mitunter auch ziemlich stressig sein! Mit einer gut durchdachten Übergabe ist der oder die „Neue“ ab dem ersten Tag im neuen Job startklar. Meine Erfahrungen während der Job-Übergabe von Martina Klenkhart und die Tools, die wir eingesetzt haben, möchte ich hier gerne teilen. Wir hatten offiziell 10 Tage, in denen wir „Jobsharing“ betrieben. Eigentlich ein Luxus. Nachdem Martina ein Kind erwartet und der Geburtstermin immer näher rückte, konnte es allerdings auch jederzeit weniger sein.  Ich bin seit 3 Jahre bei Microsoft Österreich tätig. Es sollte ein Wechsel innerhalb des Unternehmens sein. Quasi ein Kinderspiel. Aus eigener Erfahrung behaupte ich, gerade ein interner Wechsel hat es in sich! Meine Sales-Rolle war noch nicht nachbesetzt, es hieß also bis 31. März 2015 „voller Fokus auf Quartalsende“. Unsere Job-Übergabe musste gut durchdacht und effizient sein. Von wem die Idee mit dem OneNote kam, weiß ich nicht mehr. Das Anlegen dauerte jedenfalls nur wenige Minuten. Damit Martina und ich, aber auch andere Personen aus unserem Team, darauf zugreifen konnten, haben wir das OneNote auf unserem Office-Marketing-Team SharePoint abgelegt. Als nächsten Schritt haben Martina und ich uns in einem persönlichen Meeting die wichtigsten Themenblöcke überlegt und das OneNote strukturiert (z.B. Allgemeines, Budget- und Planungsprozess, Go-To Markets, Kampagnen, und einen Abschnitt für offene Fragen) Zu den einzelnen Themenblöcken haben wir "Unter-Seiten" angelegt. Hier am Beispiel: Abschnitt „Products“ – unterteilt in Office, Lync, Skype for Business, etc. Unser OneNote wuchs und wuchs. Während ich mich im März noch um meine letzten Deals und Termine mit Partnern konzentrierte, hat Martina begonnen ihr Wissen in das OneNote einzuarbeiten. Wir waren zeitlich nicht gebunden und konnten parallel am OneNote arbeiten. Das Schöne ist, man sieht jederzeit, Wo, Wann und Was der Andere geändert hat. Zusätzlicher Pluspunkt, Martina konnte ihre Themen, auch zu Hause eintragen. In unserem Abschnitt "Offene Punkte" konnte ich meine Fragen festhalten, die Martina übernommen und im OneNote beantwortet hat. Umgekehrt konnte ich ihr etwas Struktur geben, indem ich ihr sagte, was ich wissen muss um die ersten 90 Tage „durchzukommen“. Manchmal ist es ja so, dass man nicht weiß, was man alles übergeben muss, weil man so viele verschiedene Dinge im Kopf hat. Unser Learning: Priorisieren ist wichtig und gleichzeitig extrem schwer. „Echt, OneNote geht auch am Handy?“ Ich gebe zu, vor unserem kleinen Projekt, wusste ich nicht, dass OneNote problemlos am Handy bzw. auf einem Tablet funktioniert. Ich konnte also überall, auf jedem Gerät meine Inputs eintragen, sogar am Tablet mit Digital-Pen in Handschrift. Aha! Es entwickelte sich so etwas wie “eine zarte Romanze” zwischen OneNote und mir In früheren Jobs, bestand meine Job-Übergabe meist aus folgendem Satz: „Ich schick dir einfach alle E-Mails weiter, die ich zu diesem Thema noch habe. Ah ja, und meine wichtigsten Links, die ich als Favoriten abgespeichert habe, schicke ich dir gleich auch noch dazu…!“ Keine Paradebeispiele für Wissensmanagement. Ein persönlicher Albtraum für jeden neuen Mitarbeiter, sich durch alte E-Mails vom Vorgänger durcharbeiten müssen. Outlook ist definitiv kein effizientes Job-Übergabe Tool! Nach einigen kleinen OneNote Trainingsvideos im Selbststudium wusste ich bereits, dass man problemlos Excels, PPTs oder E-Mails in OneNote einfügen konnte. Das ist sehr praktisch wenn man z. B. beschreiben möchte, was in welchem File drinnen und wie es aufgefüllt werden muss. Hier an unserem Beispiel, Marketing Budget Management: (klingt wie eine „Fremdsprache“ für nicht Microsofties) Zu diesem Zeitpunkt begann ich OneNote für alle meine Zwecke zu testen und verunsicherte damit nicht nur ehemalige Sales-Kollegen sondern auch meine Familie: Stichwort Urlaubsplanung Mexiko (Flüge, Routen, Hotels, Tauchcenter,…) Einziges Manko – mit den Formatierungen kam ich nicht klar. Der nächste Aha-Effekt stellte sich prompt ein. Wenn ich einen Screenshot von interessanten Webseiten aus OneNote mache, wird automatisch die URL und das Datum festgehalten. Das hätte ich für meine –Diplomarbeit gut gebrauchen können! Jeder der schon mal, eine Linksammlung angelegt hat, weiß wie mühsam es ist, wenn man im Nachhinein die Internet-Quellen nochmal überprüfen muss. Hier am Beispiel meines präferierten Hotels für den geplanten Mexiko-Urlaub. In Gelb markiert seht ihr das Datum, die Uhrzeit und die Internetseite. Zurück zu unserem Übergabe OneNote und dem neuen Job. (Der Urlaub muss noch etwas warten.) Nachdem ich die Standard Features relativ schnell drauf hatte, hab ich die Aufnahmefunktionen von OneNote getestet. Hey Martina, ich nehme‘ deinen Vortrag jetzt einfach mal auf! Aus reiner Neugier, habe ich via OneNote am Handy eine Kundenpräsentation von Martina vor dem HR Circle als Audio File mitgeschnitten. Man weiß ja nie, vielleicht kann ich das mal brauchen wenn, ich mir anhören möchte, wie sie das vorgetragen hat. Hatte ich schon erwähnt, dass man auch ohne Probleme Fotos einfügen kann. Das funktioniert prima mittels Handy-Foto und OneDrive. Schwupps, schon da J Fotos in OneNote einfügen, kein Problem. Hier meine OneNote Partnerin und ich. Würde ich mein Übergabe OneNote noch altmodisch „ausdrucken“, wäre es wahrscheinlich so dick wie ein Wörterbuch. Das liegt aber eher daran, dass sowohl Martina und ich gerne schreiben. Das gute an OneNote ist, es kann sehr viel, muss aber nicht. OneNote verbindet die Möglichkeiten Inhalte abzuspeichern und gleichzeitig beschreiben. Bei einer klug durchgeführten Job-Übergabe, bietet es mir die Möglichkeit, Zugriff auf Informationen von anderen zu erhalten, die ansonsten auf der Festplatte (pardon, natürlich auf OneDrive) oder auf einem SharePoint liegen. Ich kann Inhalte, egal welcher Art – Bilder, Texte, Audio, Video, Präsentationen, Links zu Sharepoints, OneDrive oder Internetseiten dokumentieren und teilen, unabhängig von Ort, Zeit und dem Gerät, das ich gerade verwende. … Und mir persönlich gibt unser Übergabe OneNote etwas mehr Sicherheit in den ersten 90 Tagen. Alles was nicht in unserem OneNote steht, erfahre ich in Yammer! Mehr zu meinem neuen zweitliebsten Tool im nächsten Blog Post.   Wer mehr über OneNote erfahren möchte, dem empfehle ich folgende Seiten: WW Office Blog, OneNote: http://blogs.office.com/onenote/ Work Smart - Streamline Onboarding with OneNote: http://www.microsoft.com/itshowcase/Article/Content/485 Video: Work Smart: OneNote for Pros - Smart Note-Taking Tips - Be IT Ready (Microsoft IT): https://www.youtube.com/watch?v=OOvQ5hBDfAg
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24 Schritte zu Social@Work: Rückblick 2014

erstellt von Martina+Klenkhart am 24. Dezember 2014 08:12
Im Rückblick auf das Projekt würde ich die folgenden sechs Punkte als Erfolgsfaktoren bewerten: 1. KollegInnen zielgruppenspezifisch abholen. Das kann rollenspezifisch sein zB. durch eigene Trainings auf entsprechende Anwendungsfälle. Auch die Gruppe der KritikerInnen gehört extra abgeholt. 2. Führungskräfte coachen im Hinblick auf Social Media Skills und ihre Rolle im Netzwerk. Hierbei ganz wichtig:  > MitarbeiterInnen signalisieren, dass die Zeit, die für Wissensteilung aufgewendet wird, wertvoll investiert ist und sie dies befürworten. > Persönlichkeit zeigen über eigene Posts > in Dialog treten und Stimmungen aufnehmen > durch Soziale Anerkennung stärken: das Like vom Chef, Verteilung von sogenannten “Badges” 3. Mehrwert erlebbar machen – wenige, aber relevante Anwendungsfälle für den Projektstart definieren, die schnell spürbare Erleichterung bringen. 4. Anwendungsfälle (Technologien im Zusammenspiel) schulen - keine Yammer-Schulung. 5. Integration von Social in bestehende Systeme: CRM, Intranet, Teamseiten, Outlook und andere Office Anwendungen etc.. 6. Klarheit für die BenutzerInnen, wann welches Kommunikationswerkzeug genutzt werden soll und wie Dokumente bereitgestellt werden sollen (Rules of Engagement). Oft ist es mir passiert, dass man mich darauf angesprochen hat, dass es uns als Microsoft naturgemäß leicht falle, neue Technologien anzunehmen und zu integrieren. Dazu muss ich sagen, dass es sich hierbei um ein ganz normales Change Management- und Kulturprojekt gehandelt hat, so anstrengend und lohnend diese nun mal sind. 2014 war ein Jahr, in dem viele Österreichische Groß- und Mittelstandsunternehmen auf Social gesetzt haben und hier als Vorreiter agieren, um MitarbeiterInnen stärker einzubinden, Engagement zu fördern, Wissensmanagement auf neue Beine zu stellen, Innovation und Agilität zu fördern oder einfach nur, um das Intranet neu zu beleben. Als Beispiel möchten wir Euch auf die Geschichte des Vorarlberger Medienhauses verweisen,über die wir bereits berichtet haben inkl. Videoimpression. Wir würden uns freuen, Euch im persönlichen Gespräch mehr Einblicke zu geben und möchten Euch diesbezüglich herzlich zu einem Besuch im Microsoft Office einladen. Im Rahmen einer 60-minütigen Tour führen wir Euch durch unser Büro und berichten gerne über den Umbau, das Neue Arbeiten, Social und die damit verbundenen Veränderungen. Auf nachstehender Website könnt ihr Euch über verfügbare Termine informieren und einfach anmelden: http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/das-neue-arbeiten/Besichtigungen.aspx Alexandra, vielen Dank für deine Leidenschaft für das Thema und das Projekt sowie das gemeinsame Verfassen dieser Blogreihe! Ich wünsche Euch ein paar erholsame Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr!
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24 Schritte zu Social@Work: Wie organisiere ich mich in einem Social Network?

erstellt von Martina+Klenkhart am 23. Dezember 2014 08:12
Mit der Zeit haben sich dann einige Best Practices herauskristallisiert, wie wir uns im Social Network organisieren können. Diese haben wir zusammengetragen und Ausgewählte wollen wir hier mit Euch teilen: 1. Anpassen der Email-Benachrichtigungen. Dies und das Editieren des eigenen Profils sollten die ersten zwei Schritte am Netzwerk sein. Die Mehrheit der KollegInnen hat sich dafür entschieden, eine wöchentliche Zusammenfassung der Posts in ihren Gruppen per Email zu erhalten. Viele sind allerdings früher oder später dazu übergegangen, die Email-Benachrichtigungen komplett zu deaktivieren, da Social bereits in die tägliche Routine integriert war. 2. Erst suchen, dann posten. Da im Netzwerk vermutlich viele Fragen zuvor bereits gestellt wurden, und die Antworten ebenfalls schon vorhanden sind, ist es sinnvoll, eine Suchabfrage zum Thema zu starten, bevor man eine Frage wiederholt stellt. 3. Posts nachträglich mit Schlagworten versehen – das können wir nicht nur bei unseren eigenen Posts, sondern auch bei Posts von KollegInnen. Das hilft, eine persönliche Struktur zu schaffen, in der man sich gut zurecht finden kann. So haben wir zum Beispiel begonnen, alle relevanten Kundenbeispiele mit einem Tag zu kennzeichnen zB. Office365inPharma, Office365inAirlines etc… Wann immer ich einen entsprechenden Post finde, füge ich meine Tags hinzu, um sie bei einer Suchabfrage leicht wiederfinden zu können. 4. Gruppen wieder entfolgen. Am Anfang habe ich selbst oft den Fehler gemacht, interessanten Gruppen beizutreten, die ich zwischendurch entdeckt habe, einfach aus dem Grund, um sie nicht zu verlieren und zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen. Nur dazu kam es meistens nicht und wurde zugunsten der Erledigung aktueller Aufgaben hinten angestellt. Später habe ich erkannt, dass mich das nicht weiterbringt und bin diesen Gruppen wieder “entfolgt”, da diese meinen Newsfeed nur vergrößern und dieser an Relevanz für mich verliert. Bei vielen kommt es zu diesem Zeitpunkt zu Überlastungsgefühl, da man anfänglich noch den Anspruch hat, den gesamten Newsfeed zu lesen. Ich habe dann beschlossen, nur 3 Gruppen aktiv zu verfolgen. Ich bin mir bewusst, dass die anderen Gruppen existieren und kann zu gegebenem Zeitpunkt nach den Inhalten suchen, wenn ich diese benötige. Oftmals bin ich auch dazu übergegangen, interessanten Personen eher zu folgen als ganzen Gruppen. Wie gesagt nur ein Auszug, aber meiner Meinung wichtige Aspekte, um sich gut im Netzwerk zu bewegen und zurecht zu finden. Ich hoffe, es war etwas für Euch dabei!
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24 Schritte zu Social@Work: die Kritiker–unsere Fokusgruppe

erstellt von Martina+Klenkhart am 22. Dezember 2014 10:29
Wir hatten uns generell für einen Pull-Ansatz entschieden. Wir wollten nicht alle MitarbeiterInnen von vornherein in die Gruppen einladen, sondern ganz ohne Zwang, nur durch relevanten Content und Mundpropaganda die KollegInnen für die Plattform interessieren. Nach etwa fünf Monaten war das Zwischenziel erreicht, alle MitarbeiterInnen der österreichischen Niederlassung hatten sich ein Profil auf Yammer zugelegt. Dennoch gab es große Unterschiede im Aktivitätsgrad und immer wieder orteten wir kritische Stimmen. Meine persönliche Wahrnehmung war, dass die KollegInnen im Außendienst Social sehr schnell in ihre Kommunikation integriert haben, während die KritikerInnen oft interne Rollen oder Führungspositionen inne hatten. Die Rolle brachte es hier oft schon mit sich, dass die Kommunikation mehr direkt im Büro oder bei den Mitarbeitergesprächen stattfand und der Druck, etwas anzupassen, vergleichsweise gering war. Wir haben uns mit unserem Berater überlegt, wie wir diese Zielgruppe für Social begeistern können. Wir wollten gezielte Interview führen, um besser zu verstehen, worin die Ablehnung begründet war. Dazu haben wir fünf KritikerInnen ausgewählt, die sich auch für ein persönliches Gespräch mit dem Berater bereit erklärten. Ihr Feedback wurde aufgenommen und an das Projektteam zurückgespielt. In den meisten Fällen war es uns nicht gelungen, den Mehrwert von Social für diese internen Rollen gut genug herauszuarbeiten. Oftmals war es den KollegInnen auch nicht möglich gewesen, an den Schulungen etc. teilzunehmen. Wir haben verstanden, dass es wichtig ist, sich besonders für diese Fokusgruppe genug Zeit zu nehmen und vielleicht auch individuell auf sie zu zu gehen. Dazu haben wir eine Analyse gemacht, welche Kollegen besonders wenig aktiv auf der Plattform sind. Wir haben die KollegInnen dann individuell abgeholt, sie auf die Unterlagen hingewiesen, die Rules of Engagement vorgestellt und Tipps für die ersten Schritte gegeben. Ich gebe zu, diese persönliche Betreuung war sehr zeitaufwendig, aber gerade in der zweiten Projektphase sehr wichtig. Alexandra war hier federführend und hat zahlreiche Teammeetings besucht, um Aufklärungsarbeit zu machen und die Teams zu unterstützen, individuelle Use Cases zu definieren – zB. Kommunikation mit Promotoren in den Retail-Stores u.v.m…
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