Office 2010

Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Office 2016 Dateien mit OneDrive for Business teilen. In unserem Video-Tutorial erfahrt ihr wie’s geht.

Office 2016 und Office 365 Pro Plus bringen einige neue Funktionen, die wir zum Anlass genommen haben, eine kleine Video Serie zu starten, damit die Funktionen auch gleich live angeschaut werden können. In dieser Episode gehen wir der Frage nach, wie man effizient und effektiv Office 2016 Dateien mit Kollegen teilt. Auf los geht’s los: Wir wünschen eine gute Zusammenarbeit, und nicht vergessen: Sharing is caring Euer Officeblog-Team

Ja ist denn heut scho Pfingsten?

Vor kurzem bekam ich eine interessante Anfrage: kann es sein, dass ein Pfingstsonntag an einem Donnerstag stattfindet? In meinem ersten Impuls tendierte ich eher zur Antwort: Nein. Warum sollte ein PfingstSONNTAG an einem Donnerstag abgefeiert werden? Doch dann bekam ich den Beweis serviert… Mein Outlook behauptete nämlich dasselbe. Und zwar für das kommende Jahr 2015, und nur für dieses. Weiß Microsoft etwas, was wir nicht wissen? Etwa eine Verlagerung der Pfingstfeiertage auf Geheiß des Papstes persönlich? Ich musste das recherchieren… Und tatsächlich: Microsoft ist doch nicht allmächtig – Pfingsten findet wie auch die letzten Jahrhunderte an einem Sonntag und Montag statt. Genauer gesagt: am 24.5.2015 ist Pfingstsonntag und am 25.5. ist Pfingstmontag - laut Bing, und Bing kann sich nicht irren (ich habe es auch in Google gecheckt, nur um eine Weltverschwörung auszuschließen – stimmt auch dort). Damit hätten wir zunächst mal die richtigen Pfingstfeiertage. Was aber war passiert? Nun, Eingeweihte wissen ja, dass die Feiertage in Outlook nicht “fest verdrahtet” sind, sondern in einer eigenen Datei mitgeliefert werden, der sogenannten Outlook.hol-Datei. Und just in dieser hat sich für Outlook 2007 und 2010 Benutzer ein Pfingstfehler eingeschlichen. Tja, irren ist menschlich, auch bei Microsoft. Dieser Fehler ist auch in einem MS Supportartikel dokumentiert und hier steht auch, wie er gelöst werden kann: http://support.microsoft.com/kb/2764690/de Die Outlook.hol Datei befindet sich je nach Installationsort und Office Version normalerweise unter Laufwerk:\Programme\Microsoft Office\Office xx\LCID\outlook.hol oder Laufwerk:\Program Files (x86)\Microsoft Office\OfficeXX\LCID. Bei mir finde ich die Feiertagedatei z.B. unter C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office15\1031. Diese Datei könnt ihr nun öffnen (beispielsweise mit dem Notepad Editor), und den Fehler ausmerzen. Noch einfacher geht´s so: in Outlook den Pfingstsonntag und Pfingstmontag 2015 auf die richtigen Tage am 24.5. und 25.5. verschieben. Fertig!

Screenreader kostenlos für Office User

Windows-Eyes, ein Screenreader der die Verwendung von Office für Sehbehinderte und blinde Menschen ermöglicht, ist durch eine Kooperation von Microsoft mit dem Hersteller GW Micro ab sofort für Office 2013 und Office 2010 User kostenlos. Der professionelle Screenreader bietet Sprachausgabe (liest den Bildschirminhalt vor) und Brailleausgabe und ihr könnt ihn unter http://www.windoweyesforoffice.com/ herunterladen. Nach dem Download (174 MB Paket) erkennt die Software bei Installation, ob ihr Office 2010 oder 2013 installiert habt, und wird automatisch freigeschalten. Wenn eine andere Office Version vorhanden ist, geht die Software in den Demo-Mode (30 Minuten kostenfreie Verwendung). Mehr Infos dazu findet ihr auf der http://www.windoweyesforoffice.com/ Seite!

E-Rechnung gratis PlugIn: neue Version

Mit 1.1.2014 ist es in Österreich verpflichtend, bei Rechnungen an österreichische Bundesstellen (also “an den Bund”) eine sogenannte “strukturierte e-Rechnung” zu senden. Auf gut deutsch: Papier-, E-Mail- oder PDF-Rechnungen werden nicht mehr akzeptiert, stattdessen müssen die ca. 80.000 Lieferanten des Bundes eine elektronische Rechnung im XML-Format ausstellen. Wozu das ganze, ist einfach erklärt: es spart Verwaltungskosten, also Steuergeld. Wie können aber die Unternehmen zukünftig e-Rechnungen schreiben? Nun, viele Buchhaltungsprogramme/ERP-Software haben bereits das ebInterface (das ist der XML Standard in Österreich für E-Rechnungen) integriert (eine Liste der Programme findet ihr hier: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=600019&dstid=9378&opennavid=0). Für diejenigen, die nicht tausende Rechnungen schreiben, gibt es eine kostenlose Alternative, die vom BM für Wirtschaft und der Wirtschaftskammer gefördert und vom Finanzministerium evaluiert wurde: das gratis “ebInterface PlugIn” für Word in der neuesten Ausgabe. Nach dem Download unter www.ebinterface.at gelangt ihr auf eine Seite der Wirtschaftskammer, wo einfach und schnell die Installation erklärt wird. Zunächst: Es gibt 2 Versionen: die allgemeine Version für die Rechnungslegung zwischen Unternehmen (diese Version haben wir ja bereits mal im Officeblog vorgestellt: http://www.officeblog.at/post/2011/08/31/e-Rechnung-schreiben-leicht-gemacht.aspx) Die 2. Variante ist für Rechnungen an den Bund vorgesehen, diese habe ich in diesem Beitrag getestet. Nach dem Download und dem Start des Setup werden die Komponenten installiert. Beim ersten Aufruf von Word nach der Installation sieht man, dass man nichts sieht Nach Konsultation des Handbuchs (Download: Recommended Release- Handbuch), das man empfohlener Weise vor der Installation durchblättern sollte, weiß man, dass einfach nur die Vorlage aufgerufen werden muss. Nun bekommt ihr neben dem Rechnungsformular auch das neue Menüband AutriaPro, und könnt mit eurer Rechnung sofort loslegen! Und hier noch die direkten Downloadlinks: 1. Die Allgemeine ebInterface Version für B2B Rechnungen: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/111441 2. Das PlugIn für E-Rechnungen an den Bund: https://ebinterface.codeplex.com/releases/view/112518 Die PlugIns gibt es für Office 2007, 2010 und 2013. Wie auch schon beim letzten Mal, kann ich nur sagen: Das ebInterface ist ein Muss für alle Selbständigen und EPUs – einfach nur “gschmeidig”!

Outlook Tipp: Ungelesene Nachrichten farblich hervorheben

Letztens beschwerte sich ein Freund (und Server Guru) bei mir darüber, dass ihm im neuen Outlook 2013 die ungelesenen Nachrichten zu wenig farblich hervorgehoben werden. Obwohl man neben jeder ungelesenen Mail nun einen Balken sieht, hätte er gerne eine deutlichere Unterscheidung zu seinen bereits gelesenen Nachrichten. Zu wenig Unterschied zwischen gelesenen und ungelesenen Mails? Dem kann leicht abgeholfen werden! Diesem Umstand kann leicht abgeholfen werden: mit den bedingten Formatierungen in der Ansichtseinstellung. Dazu müsst ihr folgendes machen: 1. Ihr klickt im Menüband auf Ansicht->Ansichtseinstellungen 2. Dort klickt ihr auf “Bedingte Formatierung”, wählt “Ungelesene Nachrichten” und könnt dann frei wählen, wie ihr die ungelesenen Nachrichten sehen möchtet. In meinem Fall rot und mit größerer Schriftart. 3. Das wars auch schon: mit Klick auf OK ist die neue Ansicht aktiv und die ungelesenen Nachrichten stechen deutlich hervor. Diesselben Handgriffe gelten auch für Outlook 2010 – so bringt ihr sehr einfach mehr Farbe in euren Outlook-Alltag…

Wenn Add-Ins einem ein Schnippchen schlagen

Ihr kennt das ja: wenn man sich mal an etwas gewöhnt hat, und es funktioniert plötzlich nicht mehr, ist man ganz irritiert. Zuerst will man´s nicht glauben, dann gibt man allem möglichen die Schuld, und schließlich ist man über die Lösung des Problems ziemlich überrascht. So ging es auch mir, als plötzlich wie aus heiterem Himmel die in Word eingebetteten Excel Objekte nicht mehr funktionierten, und mit folgender Fehlermeldung einen ratlosen Haider hinterließen: “Das zum Erstellen dieses Objektes verwendete Programm ist Excel” (gut, das hätte ich auch so gewusst). Und weiter: “Das Programm ist entweder auf dem Computer nicht installiert, oder es reagiert nicht.” Das erstaunte mich doch sehr: weil erstens ist Excel selbstverständlich bei mir installiert, und zwar auf jedem Computer – ich schwörs. Und zweitens: warum sollte das Ding nicht reagieren, geht ja sonst auch problemlos, wenn ich es manuell aufmache. Sogar bei geöffnetem Excel: keine Chance. Zuerst wollt ich´s nicht glauben, zumal ich ja meine Rechnungen bis dahin problemlos in Word mit dem praktischen eingebetteten Excel Objekt geschrieben hatte, und ich nun befürchtete, keine Rechnungen mehr schreiben zu können. Dann gab ich kurzfristig Office 2013 die Schuld, das ich vor kurzem parallel zu meinem Office 2010 installiert hatte – ich kann euch beruhigen, das war nicht der Fehler! Und dann kam ich zufällig auf die Lösung, und die erstaunte mich doch ein wenig. Es war tatsächlich ein Add-In in Excel, das ich mal so nebenbei installiert hatte. In meinem Fall war das der Makro-Inspektor (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/02/16/Inspektor-mal-anders-der-Makro-Inspektor.aspx). So praktisch er ist, man sollte ihn doch deaktivieren, wenn man ihn nicht mehr benötigt. Gesagt getan: ich klickte in Excel also auf Datei->Optionen und wählte dort Add-Ins->COM Add-Ins aus. Den Microsoft Excel Code Compatibility Inspector deaktiviert (Häkchen weg) – und schon klappte es wieder mit meinem Word (nach einem Neustart des PCs)! Endlich kann ich wieder Rechnungen schreiben, und muss nicht fürchten zu verhungern! PS: Es muss nicht immer der Makro Inspektor sein, auch andere Add-Ins können manchmal die Funktion von Excel beeinträchtigen. Am besten ihr überprüft in so einem Fall, ob Add-Ins, die ihr in letzter Zeit aktiviert/installiert habt, die Wurzel des Übels sein könnten!

Immer Recht haben in Word und Outlook

Immer Recht zu haben ist nun ganz einfach: ihr braucht euch nur das Rechtsinformationssystem (RIS des österreichischen Bundeskanzleramtes) für Word und Outlook einrichten, und schon könnt ihr kostenlos zum österreichischen Recht recherchieren, und die Ergebnisse direkt übernehmen. Die Einrichtung ist simpel: 1. Ihr klickt in Word 2010 (ebenso 2007) im Reiter “Überprüfen” auf “Recherchieren”. 2. Es öffnet sich nun rechterhand der “Recherchieren”-Bereich. Hier klickt ihr rechts unten auf “Recherchieroptionen”. 3. Klickt auf “Dienste hinzufügen” und gebt dort folgenden Link ein: http://www.ris.bka.gv.at/UI/Gesamtabfrage/WordResearchService.asmx 4. Mit Klick auf “Hinzufügen” öffnet sich ein neues Fenster, klickt auf “Weiter” und dann auf “Installieren”. Der Dienst wird automatisch hinzugefügt, und steht nun zu eurer Verfügung. 5. Um das Service nun in Word und Outlook (ja, auch dort steht es nun zur Verfügung) zu verwenden, könnt ihr im “Recherchieren”-Bereich im Suchfeld den gewünschten Begriff (zum Beispiel Erbrecht) eingeben, und ihr erhaltet genaue Suchergebnisse direkt aus dem Rechtsinformationssystem des Bundes. 6. Wenn ihr direkt in Word (oder Outlook) schreibt, und zu einem Begriff genauer recherchieren wollt, geht das ebenso ganz einfach. Nehmen wir an, ihr schreibt etwas zum Erbrecht. Wenn ihr nun mit der rechten Maustaste auf “Erbrecht” klickt, könnt ihr unter dem Punkt “Nachschlagen” das “Bundeskanzleramt Rechtsinformationssystem RIS” auswählen. Sofort erscheinen alle Recherche-Ergebnisse zu diesem Begriff auf der rechten Seite. Ihr könnt nun weitere Einschränkungen treffen (“Applikation wählen” und damit die Rechtsdatenbankquelle einschränken) oder mit Rechtsklick->Kopieren den Text in euer Dokument übernehmen! Unentbehrlich für alle, die mit Rechtsinformationen und –auskünften zu tun haben bzw. Gesetzestexte nachschlagen müssen. Vielen Dank an Manfred G. für den Tipp! Mehr Infos findet ihr auch hier: https://www.ris.bka.gv.at/RisInfo/RisRechercheWord.pdf

Stellvertretungen in Outlook einrichten

Für viele ist es ein kleines Rätsel: die Stellvertretungseinstellungen in Outlook. Um damit ein für alle mal aufzuräumen, habe ich hier die wichtigsten Dinge für die Verwendung zusammengestellt: 1. Zunächst einmal muss in dem Konto, das für andere freigegeben werden soll (z.B. die “Chef-Mailbox”), die Stellvertretung eingerichtet werden. Dazu im Dateireiter (Backstagebereich) unter “Informationen” auf den Button “Kontoeinstellungen” klicken. Dort findet ihr den Menüpunkt “Zugriffsrechte für Stellvertretung”. 2. Im nun sich öffnenden Fenster könnt ihr unter “Hinzufügen” den Stellvertreter für die Mailbox (z.B. die Assistentin) auswählen. 3. Im nächsten Schritt können nun die einzelnen Berechtigungen für jeden Bereich (Kalender, Posteingang, Aufgaben etc.) genau eingestellt werden. Normalerweise kann die Stellvertretung keine privat gekennzeichneten Elemente (Mails oder Kalendertermine) sehen, außer man gibt ihr explizit die Berechtigung dafür (siehe letzter Punkt “Stellvertretung kann private Elemente sehen”). Wichtig: nachdem dies geschehen ist, müssen für den Stellvertreter noch die Ordner auf sichtbar gestellt werden. Dazu auf den Stammordner der Mailbox mit der rechten Maustaste klicken, und dort “Ordnerberechtigungen” auswählen. Dort das Postfach des Stellvertreters auswählen und ein Häkchen bei “Ordner sichtbar” machen. Sonst kann der Stellvertreter keine Ordner einsehen, und bekommt eine Fehlermeldung! Sollte der Stellvertreter noch nicht in der Liste aufscheinen, müsst ihr ihn mit dem Button “Hinzufügen” hineinnehmen und ihm die Berechtigungsstufe “Bearbeiter” geben. 4. Sobald das erledigt ist, muss nur noch das zur Stellvertretung freigegebene Mailkonto beim Stellvertreter in Outlook eingerichtet werden. Dazu beim Stellvertreter die Kontoeinstellungen öffnen (Datei –> Info –> Kontoeinstellungen). Dort das Hauptmailkonto auswählen und auf “Ändern” klicken. 5. Dort unter “Weitere Einstellungen” im Dateireiter “Erweitert” das zusätzlich zu verwaltende Postfach hinzufügen (also das Konto des Chefs). 6. Auf “Weiter” und “Fertigstellen” klicken, und schon kann der Stellvertreter Mails und Termine des Chefs erhalten, und in seinem Auftrag annehmen bzw. Mails schreiben. Er findet dazu unter dem eigenen Postfach, das Mailkonto des Chefs, und kann nun in seinem Namen agieren! Mehr Infos dazu findet ihr auch unter folgenden 2 Links: http://office.microsoft.com/de-ch/outlook-help/zulassen-dass-eine-andere-person-ihre-e-mail-und-ihren-kalender-verwaltet-HA010355554.aspx http://office.microsoft.com/de-ch/outlook-help/verwalten-der-e-mail-und-kalenderelemente-einer-anderen-person-HA010355561.aspx?CTT=3

Wenn Office plötzlich nur mehr Text kopiert…

…dann hat das nichts mit dem Muttertag zu tun (Achtung: 13.5. ist Muttertag ), sondern dann hat man ein Problem. Und das ist ziemlich ärgerlich. So wie es mir passiert ist. Vor kurzem bemerkte ich nämlich, dass mein geliebtes Office beim Kopieren nur mehr den Text einfügen kann, andere Optionen, wie beispielsweise als Bild einfügen oder in der ursprünglichen Formatierung, gingen plötzlich nicht mehr – und zwar sowohl in Word, Excel, PowerPoint und auch Outlook. Damit war auch einer meiner Lieblingsfunktionen nicht mehr wirklich nutzbar, nämlich das Ändern der Einfügeart im Nachhinein (siehe http://www.officeblog.at/post/2010/07/13/Copy-und-Paste-leicht(er)-gemacht.aspx). Der Übeltäter war schnell gefunden: es ist ein Update von Skype Click to Call (vom März 2012). Seit dieser Zeit ist das Einfügen nur mehr im Textformat möglich. Die Lösung: “Skype Click to Call” deinstallieren (bis jetzt hab ich das Feature ehrlich gesagt nicht gebraucht, und vielleicht gibt´s ja mal ein Update, wo dann auch Office wieder einwandfrei funktioniert ). Seitdem kann ich endlich wieder wie gewohnt Copy&Pasten

Dienstag ist Patchday

Am Di, 8.5. ist – wie jeden 2. Dienstag im Monat – wieder großer Microsoft Patchday. Diesmal betrifft es vor allem Office, und zwar von Office 2003 bis Office 2010 sowie Office for Mac 2008 und 2011. Und auch alle Windows Versionen von XP bis Windows 7 sind beteiligt. Insgesamt werden mit den Sicherheitsupdates, die am 8.5. gegen 19 Uhr zum Download zur Verfügung stehen, 23 Lücken, einige davon kritisch, geschlossen. Es wird auch ein Neustart durch einige Updates notwendig sein. Eine genaue Auflistung der Patchesfindet ihr hier: http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms12-may Es gibt auch einen Webcast dazu am 9.5. um 20 Uhr (der später auch On Demand zur Verfügung steht): https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?culture=en-US&EventID=1032499667 Also happy Patching und nicht vergessen: Dienstag ist Patchday, Mittwoch ist Substraltag…

Synonyme und Übersetzungen in Office

Eine Funktion, die ich gerne und häufig verwende, ist die Möglichkeit in Word (und anderen Office Applikationen) mit einem Klick Synonyme oder (mehr oder weniger) passende Übersetzungen geliefert zu bekommen. Das geht ja ganz einfach: mit einem Rechtsklick auf das Wort kommt man ins Kontextmenü, und wählt dort beispielsweise Synonyme aus. Sofort erhält man Vorschläge für Worte, die man stattdessen verwenden kann, diese lassen sich auch mit einem Klick in den Text einfügen. Dass es manchmal auch zu recht interessanten Vorschlägen kommt, musste ich vor kurzem in einem Office Workshop bemerken. Ausgangspunkt: es ging darum einen Serienbrief zu erstellen, mit der üblichen Anrede “Sehr geehrter Herr” und “Sehr geehrte Frau”. Bei Synonyme für “Frau” kam folgendes heraus: Als Synonyme für “Herr” gibt Office folgende Vorschläge zum Besten:   Besonders gut fand ich Gottheit und Ernährer – meine Frau fand das nicht so komisch…. Aber wenn´s doch  sogar in meinem Office steht, muss es doch stimmen! PS: Wie war das noch gleich mit “Diversity” bei Microsoft

Bullet Points Bingo: Aufzählungen schnell, sicher und verlässlich verwenden

Was wäre Bullshit-Bingo (http://www.youtube.com/watch?v=lwVfO2pVwboohne) ohne sie? Wo wäre PowerPoint, wenn diese wichtigen Bestandteile fehlen würden? Ja, die Rede ist von Aufzählungen. Dass diese nicht immer fad und gleichaussehend sein müssen ist da vielleicht schon weniger bekannt. In der Tat kann man so gut wie jede Form, Farbe und Grafik dafür verwenden. Aber beginnen wir bei den Basics: 1. Wie füge ich Aufzählungszeichen ein? Nehmen wir an, wir haben eine wunderschöne Aufzählung, jedoch ohne Aufzählungszeichen: Für Tastaturkürzelfreaks: mit Strg+Shift+L macht ihr aus einem markierten Absatz eine Bullet Point Liste. Für die Mausliebhaber unter uns: Absatz markieren und im Ribbon in der Gruppe “Absatz” die Aufzählungsfunktion anklicken. 2. Wie verändere ich Aufzählungszeichen? Wenn ihr auf das Pfeilchen rechts daneben klickt, kommt ihr in die erweiterte Auswahlliste, in der Ihr nicht nur vorgefertigte Auzählungszeichen auswählen könnt, sondern auch euer eigenes definieren könnt. Dabei könnt ihr zwischen Symbol, Bild und Schriftart wählen: Das Schöne ist: ihr könnt bei den Bildern auch gleich in den Office Bilder—und ClipArt Galerien auf Office.com suchen, und auch gleich mit einem Klick dort einfügen.Zum Beispiel hier ein blaues Pfeilchen ausgewählt, schon schaut die Aufzählung ein bisschen netter aus. Doch das ist eigentlich erst der Anfang, ein richtig guter Aufzählungszeichenfetischist startet nämlich damit, seine eigenen Listentypen für Aufzählungen zu definieren – und zwar ebenfalls in der Gruppe “Absatz”. Mehr dazu aber im nächsten Blogartikel…

Publisher gratis beim Kauf von Office Home and Business

Für Office Home and Business 2010 (in früheren Versionen Office Small Business Edition genannt) gibt es ab sofort bis zum 21. März 2012 ein besonderes Preiszuckerl (gilt in Österreich und Deutschland sowie in vielen weiteren Ländern, aber momentan nicht in der Schweiz). Wenn ihr bis zum 21.3. diese Office Version kauft, bekommt ihr gratis den Microsoft Office Publisher 2010 dazu (Wert der Einzelapplikation 135€ lt. geizhals.at). Das heißt ihr bekommt damit fast ein Office Professional (nur ohne Access): mit dabei sind dann Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook und eben Publisher 2010. Alles was ihr dazu tun müsst ist bis zum 18.4. euren Publisher abzurufen: 1. Auf diese Seite gehen: https://www7.downloadoffice2010.microsoft.com/pub/registerkey.aspx?ref=pub 2. Dort den Product Key eurer Office Home and Business Version eingeben, die ihr bis 21.3. gekauft habt 3. Dann den Publisher herunterladen oder als DVD zuschicken lassen Anspruchsberechtigt sind übrigens folgende Office Home and Business Kaufversionen: Microsoft Office Home and Business 2010 – vollständiges Produktpaket (FPP/Datenträger) Microsoft Office Home and Business 2010 – Product Key Card (PKC) Microsoft Office Home and Business 2010 – elektronischer Softwaredownload (ESD) Microsoft Office Home and Business 2010 – von einem Computerhersteller vorinstalliertes Produkt (direktes OEM-Produkt) Eine Liste der Produkte, die nicht berechtigt sind, findet ihr übrigens hier: http://office.microsoft.com/de-de/buy/angebot-publisher-kostenlos-erhalten-haufig-gestellte-fragen-HA102655409.aspx#EligibilityReq Was bringt Dir der Publisher? Das ist vielleicht die wichtigste Frage: was könnt ihr nun eigentlich mit dem Publisher alles anfangen? Mit dem Publisher könnt ihr von der Visitenkarte bis über Folder und Broschüren hin zu Zeitungen und Büchern alles designen, was man drucken kann und will. Früher haben manche den Publisher ein wenig belächelt, da er nicht als Profi-Desktoppublishing Tool galt. Seit Publisher Version 2007 ist aber dieser Ruf vollkommen ungerechtfertigt: der Publisher hat gerade in diesem Bereich mächtig aufgeholt, gerade weil man mit ihm mit wenigen Klicks PDFs für den professionellen Druck erstellen kann. Es ist nicht das Tool für den Grafikprofi, aber für Selbständige, Kleinbetriebe und Private sowie Vereine ist es wirklich ein geniales Tool für alle Druckerzeugnisse. Treu dem Motto: “Eat your own dogfood” verwende auch ich den Publisher seit Jahren für alle Drucksachen – und bis jetzt hab ich noch keine negativen Meldungen über die damit erstellen Folder und Marketingsachen gehört (und wenn doch wär´s sicher meine Schuld ) Mehr Infos zu Publisher findet ihr übrigens hier: http://office.microsoft.com/de-at/publisher/ Ein detailliertes FAQ zur Publisher Preispromotion gibt´s hier: http://office.microsoft.com/de-de/buy/angebot-publisher-kostenlos-erhalten-haufig-gestellte-fragen-HA102655409.aspx Und wenn ihr Publisher testen wollt (und nicht die ganze Office Suite herunterladen wollt) könnt ihr hier die 30 Tage Probeversion herunterladen: http://download.chip.eu/de/Publisher-2010_7455855.html

Microsoft hautnah selbst erleben–jetzt anmelden!

Ihr wollt sehen, wie die Microsofties arbeiten? Ihr wollt die neue Arbeitswelt selbst ausprobieren, einen Blick hinter die Kulissen werfen, und alle Tools selbst ausprobieren? Dann seid ihr beim “Microsoft Office Caddy” Workshop richtig! Was das ist – das seht ihr in diesem kleinen Video: Alles, was ihr schon immer über die Microsoft Tools und die neue Arbeitswelt wissen wolltet: ihr könnt es hier erleben! Die Themen, die im Workshop gecovered werden umfassen dabei fast die ganze Bandbreite von Microsoft Lösungen: Unified Communications Mit Microsoft Lync stehen die entsprechenden Tools und Features zur Verfügung, Menschen, Prozesse und Informationen ohne Medienbrüche miteinander zu verbinden. Ihr könnt alle Facetten von Microsofts UC Technologie selbst ausprobieren: inklusive virtueller Meetings und der 360 Grad Kamera “Roundtable”. Voice over IP und Telefonie Mobiles Arbeiten über Handy &Co sowie Voice over IP mit Unified Communications Technologie von Microsoft könnt ihr hier selbst erleben und ausprobieren. Collaboration Teammitglieder können mit modernsten SharePoint-Tools Dokumente zeitgleich erstellen und bearbeiten, wodurch sich die gemeinsam gesteckten Ziele schneller und einfacher erreichen lassen. Business Intelligence Frühzeitig Trends und Entwicklungen im Unternehmen erkennen und mit den integrierten und einfach zu nutzende Funktionalitäten in Office 2010 komplexe Daten analysieren. Enterprise Search Auffinden von relevanten Informationen – egal ob Dokumente, Ankündigungen oder Projektinformationen -  über das gesamte Unternehmen Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern Mit Technologien wie SharePoint und Office 365 schnell und dennoch sicher mit externen Kontakten Infos austauschen sowie  Projekt- und Kundenportalen innerhalb kürzester Zeit realisieren. Businesskommunikation und CRM Customer Relationship Management (CRM) direkt aus dem vertrauten Outlook heraus Der Workshop kann von österreichischen Unternehmen kostenfrei gebucht werden – der Workshop kann dann direkt vor Ort im Unternehmen durchgeführt werden (nähere Infos: siehe hier: http://www.microsoft.com/austria/Enterprise/article.aspx?Id=OfficeNowCaddyWorkshops Spezial Workshop UC am 15.2. – für Officeblog Leser kostenfrei Wenn ihr direkt bei Microsoft einen Spezial Workshop mit mir zum Thema Unified Communications (inkl. Führung durch das neue MS Office) erleben wollt, dann meldet euch noch schnell für diesen Mi, 15.2. an:  anmelden@microsoft.com. Dieser Spezialworkshop ist für euch kostenlos!

Word: Einrücken steuern bei Aufzählungen

Zu den nervigen Dingen in Word gehört wahrscheinlich, wenn man eine Aufzählung beginnt, und plötzlich und unmotiviert Zeilenumbrüche und Abstände wie aus dem Nichts entstehen (der sogenannte Listeneinzug): Wie bekommt man die lästigen Abstände wieder weg? Nichts leichter als das! 1. Rechtsklick neben den Listenaufzählungspunkt (hier 11.1) und auf Listeneinzug klicken. 2. Im Fenster Listenzug klickt ihr auf “Erweitern” 3. Nun seht ihr einen neuen Menüpunkt “Text danach”. Dort müsst ihr nun statt Tabstoppzeichen –> Abstand auswählen. Schon funktioniert´s: