Office 365

Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Office 365 loves the brandnew Dynamics 365

Seit 1. November 2016 ist Dynamics 365, die nächste Generation intelligenter Business Apps, verfügbar! Grund genug, einen Blick auf die neuen Dynamics 365 Business Apps zu werfen und wie diese mit Office 365 zusammen spielen. Cornelia König, Business Group Lead Dynamics 365 gibt euch einen kurzen Überblick. Sales: für eine 360 Grad Sicht auf deine (künftigen) Kunden. Erfassen und Weiterentwickeln von Interessenten (auch von Websites, Emails) bis zur Verkaufschance, Angebot und Co. Integrietes Leadscoring zur Priorisierung der wichtigen Kunden, Reminder bei Vertragsabläufen, Up- und Cross-Sell Indikationen, LinkedIn Integration, Erfassen von Stimmungen zu Produkten und Dienstleistungen, Kundenumfragen Field Service: Toolsupport um vom reaktiven zum pro-aktiven Service zu kommen, also den Kunden technisch zu servicieren bevor es zu einer Beschwerde kommt. Brauche ich überall da wo ein Techniker anreist, um etwas zu reparieren – also den richtigen Techniker (Know-How, Ausbildung, Erfahrung), mit dem richtigen Werkzeug, über die optimale Route zum wichtigsten Supportfall zu lotsen – alles automatisiert! Ganz nebenbei auch noch Tracking von Kosten, Durchlaufzeiten, Problemfelder, etc Customer Service: Call Center, Support Mitarbeiter, aber auch ein beratender Verkäufer (z.B. in einem Geschäft) – Informationen zu Produkten, Preisen, Rabattstaffeln und Co auf Knopfdruck. 360 Grad Sicht auf den Kunden, um z.B. bei Beschwerden durch einen Anruf bei der Hotline den Fall zu dokumentieren (eventuelle Verkaufschance für einen Vertriebsmitarbeiter) Project Service Automation: Zur Priorisierung der richtigen Projekte und Automatisierung des Projektmanagements – z.B. Reminder vor Deadlines an verantwortliche Personen, Zuteilen von Aktivitäten/Abhaken von erledigten Aktivitäten für automatisierte Reminder zum nächsten Projektstep – alles was hilft Projekte in scope, time, budget zu erledigen inkl. Der Automatisierung von verrechenbarer Dienstleistung Financials & Operations: Alles rund um schnellere Bereitstellung durch Kerngeschäftsprozesse – automatisierte Produktion/Versand/Verrechnung, Lager-, Logistikmanagement, Omnichannel Vertrieb, Finanzmanagement und Co Marketing: Kooperation mit Adobe für alles rund um Marketingautomation Und was hat das mit Office 365 zu tun? Nur ein paar einfache Productivity-Beispiele: Erfassen von Interessenten, die per E-Mail anfragen auf Knopfdruck in Outlook, um Konversation und Kontaktdaten zentral im Dynamics365 zu speichern. SharePoint Integration, um Verkaufsunterlagen direkt an der Kundenverkaufschance zentral in Dynamics 365 abzulegen. Skype Integration, damit ein dokumentierter Beschwerdefall schon bei Anruf in Dynamics 365 aufscheint und die  Kundenhistorie, Gesprächsnotizen, etc. dargestellt werden, bevor Sie noch abgehoben haben. Zusatzinfos, die in  in Outlook bei eingekommenden E-Mails angezeigt werden, die Ihnen evtl. direkt bei der Beantwortung von Fragen helfen - wie offene Rechnungen, zuletzt gekaufte Produkte & Preise, etc. Liebe auf den ersten Blick (auf youtube gibt es auch pro BizApp ein Video, das schnell und einfach den Nutzen der einzelnen BizApp erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=LTJJEubW9iM&list=PLcakwueIHoT_Bklngd-TmZSzq2vgVtkGh&index=12 Mehr Details zu Dynamics 365 findet ihr auf der Offiziellen Microsoft Seite unter: https://www.microsoft.com/en-us/dynamics365/home Bei Fragen stehen natürlich auch das Dynamics 365 Team unter dyn-at@microsoft.com bereit. Liebe Grüße, Euer Officeblog.at Team

Die Kunst der Zusammenarbeit leicht gemacht: dank Microsoft Teams

Vorgestern war es so weit – bei einer Veranstaltung in New York City hat Microsoft ein neues Familienmitglied präsentiert: Microsoft Teams Für mich verwirklicht sich durch Microsoft Teams ein langersehnter Traum: endlich gibt es einen zentralen Ort, an dem Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen zusammengeführt werden. Microsoft Teams ist eine komplette Neuentwicklung auf der Basis von Office 365 und integriert Anwendungen wie SharePoint, Skype for Business, Office Groups oder OneDrive. Als Plattformanwendung bietet Microsoft Teams aber auch Schnittstellen für die Integration von Apps von Drittanbietern. Ab sofort gibt es nun die erste Preview fertig zum Ausprobieren und Verlieben, für alle Office 365 Enterprise oder Business Plan Kunden. Wie kommt man nun zu Microsoft Teams? Sie können Microsoft Teams ab sofort selbst testen! Einfach unter teams.microsoft.comeinmalig installieren, egal ob PC, Mac oder Smartphone – denn Microsoft Teams  läuft auf Windows, Mac, Android, iOS und auf Web-Plattformen. Die Bedeutung von autonomen Teams wächst Teams in einer vernetzten Arbeitswelt sind effizienter je höher ihr Social Collaboration Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad aber hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Das ist das Ergebnis der Social Collaboration Studie 2016, die vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott herausgegeben wurde. „Unternehmen mit einem hohen Technologieeinsatz kommunizieren und kooperieren effizienter“, so ein Kernsatz der Studie. So ist zum Beispiel in digitalen Teams die Suche nach Experten um 38 Prozent effizienter, der Austausch in Interessensgruppen gar um 55 Prozent. „Weil Hierarchien immer flacher und Unternehmen agiler werden, wächst die Bedeutung selbstorganisierter Teams“, kommentiert Susanne Ostertag, Leiterin der Office Business Group bei Microsoft Österreich die Vorstellung von Microsoft Teams. „Mit Office Teams unterstützen wir das Teilen von Wissen, die Suche nach Experten und die Kommunikation innerhalb von Projekten und Arbeitsgruppen.“ Weitere Informationen zu Microsoft Teams, Screenshots und ein Video finden Sie in diesem Blogpost von Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President des weltweiten Office-Teams. Eine Denkschrift zum Wandel von Netzwerk-Organisationen finden Sie auf dem Microsoft Newsroom. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der erfolgreichen Zusammenarbeit! Ihr Office-Blog Team

Weltweite Verfügbarkeit von PowerApps und Microsoft Flow

Good News für alle Developer: Seit dem 1. November 2016 sind PowerApps und Microsoft Flow weltweit in sechs Regionen und 42 Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar. Beide Apps, ob als Browser oder als mobile Variante, sind in Dynamics 365 sowie in die Abo-Versionen Office 365 Enterprise, Business Premium und Essentials, integriert, wo sie über SharePoint zur Verfügung stehen. Zusammen mit Power BI bilden die beiden neuen Anwendungen ein leistungsfähiges Trio auf Basis von Microsoft Azure, mit dem auch Unternehmensexperten, die keine Programmierer sind, Anwendungen, Workflows und Automatisierungen erstellen können. Mit dem Launch der beiden Produkte endet die Preview-Phase, in der in den vergangenen sechs Monaten mehr als 160.000 Anwender aus 71.000 Unternehmen und 145 Ländern die neuen Apps heruntergeladen und getestet haben. Flow: Weniger arbeiten, mehr erledigen Flow ist Microsofts Lösung, um unterschiedliche Anwendungen miteinander zu verbinden und Workflows zwischen diesen Apps zu automatisieren. Bisher gehören beispielsweise Office 365-Anwendungen dazu, BizTalk Server als hybrides Szenario, via Cloud-to-on-premise Gateway, aber auch insgesamt 58 weitere externe Apps wie Dropbox, Twitter, Salesforce, Slack oder Trello, zu denen weitere hinzukommen werden. Für all diese Anwendungen gibt es vorgefertigte Templates, die sich durch eigene Services ergänzen lassen, um zum Beispiel Daten zwischen Anwendungen auszutauschen, automatische Benachrichtigungen zu generieren, einen automatischen Unternehmensprozess zu erstellen oder Daten aus unterschiedlichen Quellen an einem Ort zu sammeln. PowerApps: Entwickeln ohne zu programmieren Mit PowerApps lassen sich in den Unternehmen eigene datenbasierte Services entwickeln und für den Unternehmensbetrieb im Web oder für Mobilgeräte ausrollen, ohne dafür programmieren zu müssen. Auch für PowerApps bietet Microsoft vom Start weg vorgefertigte Konnektoren zu Office 365, Dynamics 365 sowie zu etwa 50 bereits vorhandenen Anwendungen wie Dropbox, Facebook, Google Sheets oder Salesforce an. Die PowerApps nutzen Common Data Service, um ihre Daten standardisiert in der gesicherten Microsoft Azure Cloud zu speichern. Ebenso ist die Verbindung mit existierenden on-premise Datenbanken und Applikationen über das on-premise Data Gateway als hybrides Szenario möglich. Diese Standardisierung über PowerApps und Flow erleichtert das Erstellen von neuen Anwendungen, ist aber flexibel genug, um sich an die individuellen Workflows und Prozesse von Unternehmen anpassen zu lassen. Ausführliche Informationen zu den Launches finden Sie in diesem Blogpost von Seth Patton, General Manager für SharePoint und OneDrive bei Microsoft. Viel Spass beim Tüfteln, Euer Officeblog.at Team

Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Gemeinsames und Mobiles Bearbeiten (Teil 3)

Der Schulstart oder das neue Semester stehen schon vor der Türe und ihr wollt heuer endlich einmal keine nervigen Projektarbeiten mehr? Dann haben wir heute ein echtes Zuckerl für euch: Eines der Highlights in Office 365 betrifft nämlich das gemeinsame gleichzeitige Bearbeiten von Inhalten. Egal ob in PowerPoint, Word, OneNote oder Excel (Excel derzeit nur in der Online Variante): keiner muss mehr auf den anderen warten, und kann gleichzeitig und vor allem gemeinsam an einem Dokument (zusammen)arbeiten. Funktionieren tut das Ganze sowohl in der Office Online Version als auch in Office 365 Pro Plus. Das „Gemeinsame Bearbeiten“ - auch Co-Authoring genannt - nahm seinen Anfang in Office 2010. In der aktuellen Version 2016 hat sich allerdings einiges getan, so werden beispielsweise in Word 2016 auch in der Desktopversion in Realtime die bearbeitenden Autoren und deren Änderungen sofort angezeigt. Mehr dazu könnt ihr auch in folgendem Video sehen: https://www.youtube.com/watch?v=slGxMLOPy7E Wichtig dabei: um Co-Authoring zu verwenden muss das jeweilige Dokument auf Office 365 (SharePoint Online, OneDrive für Business) bzw. auf OneDrive gespeichert werden und die Bearbeiter Office 2016 verwenden. Alternativ könnt ihr es natürlich mit der Office Online Version in Office 365 (früher Office Web Apps) verwenden. Last but not least gehört natürlich auch das Arbeiten mit Office auf mobilen Geräten dazu: egal ob auf dem Android Tablet, dem iPad oder einem Smartphone: mit Office 365 könnt ihr auf all diesen Endgeräten Microsoft Office 2016 verwenden, ohne Angst haben zu müssen, dass sich Formatierungen ändern oder Dokumente und Inhalte falsch angezeigt werden. Dabei könnt ihr über das Office 365 Abo Office bis zu 5 Mal am PC/Mac, zusätzlich 5 Mal am Tablet und noch einmal bis zu 5 Mal auf Smartphones installieren. Also – endlich kein mühsames Nachbearbeiten von Projekt-Dokumenten mehr! 1 Dokument, 1 Formatierung, und 1 Schritt näher an einer super Note! Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch ein entspanntes Schuljahr oder einen tollen Semesterstart! Euer Office Team   Microsoft Office gibt es derzeit für folgende Devices: · PC: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 7 oder höher erforderlich. · Mac: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Office 2016 für Mac erfordert Mac OS X 10.10. · Windows Tablet: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 8 oder höher erforderlich. Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint und OneNote) erfordern Windows 10. · Windows Phone: Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook-Mail und Outlook-Kalender) erfordern Windows 10. · iOS: Office für iPad® und iPhone® erfordert iOS 8.0 oder höher. Office für iPad Pro® erfordert iOS 9.0 oder höher. · Android: Office für Android™ kann auf Tablets und Smartphones installiert werden, die folgende Kriterien erfüllen: Android KitKat 4.4 oder eine spätere Version; ARM-basierter oder Intel x86-Prozessor. Mehr zu Office 2016 und wie man die mobilen Applikationen einrichtet, findet ihr unter: https://products.office.com/de-de/business/office-365-mobile-apps-for-business

Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: OneNote Kursnotizbuch (Teil 2)

Im Teil 2 unserer Miniserie zum Thema „Office 365 für Schüler und Studenten nutzen“ schauen wir uns ein interessantes Tool für digitales Lernen an: das OneNote Kursnotizbuch. Unter dem etwas sperrigen Namen findet sich ein tolles Werkzeug für Lehrer, Professoren und Trainer/ Kursleiter. Damit erhalten alle Kursteilnehmer/ Schüler einen eigenen Arbeitsbereich, Bibliotheken für Handouts/ Dokumente sowie Platz für Zusammenarbeit und kreatives Arbeiten. Ein Teil davon ist in SharePoint Online (Office 365), ein Teil in OneNote (OneNote Add In). Unter https://www.onenote.com/classnotebook kann man sich zum Kursnotizbuch anmelden. Dann kann mit nur wenigen Klicks ein entsprechendes Notizbuch für den Unterricht/ Kurs eingerichtet und Studenten/ Schüler/ Teilnehmer sowie Lehrer/ Trainer hinzugefügt werden. Während des Notizbuch-Erstellens werden die Bereiche für Zusammenarbeit, Kursunterlagen und Studentennotizbücher definiert und die Berechtigungen vergeben. Es können auch die Elemente und Abschnitte, die die Schüler/ Studentenbereiche enthalten sollen eingestellt sowie eigene Bereiche dazugegeben werden. Sobald dies erledigt ist, können die Notizbücher und Bereiche für den Kurs/ das Seminar sofort verwendet werden. Sei es zur Prüfungsvorbereitung, zur besseren Zusammenarbeit bei Teamarbeiten oder um Kursinhalte zu organisieren und interaktive Lektionen zu erstellen und zu konsumieren: mit dem OneNote Kursnotizbuch habt ihr all diese Möglichkeiten an einem Platz. Ebenfalls verfügbar ist das Kursnotizbuch-Add-In für die OneNote Desktop Version, dieses erleichtert es den Lehrern/ Trainern den Kurs zu organisieren und Schul- sowie Hausarbeiten schnell zu überprüfen und Feedback zu geben. Mehr dazu findet ihr unter https://www.onenote.com/classnotebook Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch einen produktiven Start ins neue Schuljahr und viel Spaß mit OneNote! Euer Office Team

Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Sway (Teil 1)

Ferien sind – und das ist gut so! Aber das nächste Schul-/Studienjahr startet bestimmt wieder – wenn auch erst in ein paar Wochen. Grund und Zeit genug, um uns einmal anzuschauen, wie ihr Office 365 ideal nutzen könnt. Die meisten Schüler/innen und Studierenden haben ja die Möglichkeit, Office 365 über ihre Schule/FH/Uni kostenfrei zu nutzen. Wusstest du das? Wenn nicht, dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Was aber tun damit? Im Teil 1 schauen wir uns als allererstes Sway an: oft unterschätzt, aber ziemlich cool! Mit Sway könnt ihr Präsentationen, Video, Audio, Bilder und Text ganz einfach zusammenstellen und anderen übers Web zur Verfügung stellen. Nehmen wir einmal an, ihr sollt ein Referat erstellen zum Thema „Wie läuft eine Präsidentschaftswahl in Österreich ab?“ Die Erstellung geht ganz einfach: ihr meldet euch unter https://sway.com/my mit eurem Office 365 User und Passwort an. Ihr seht nun eure eigenen bzw. einige Beispiel-Sways und könnt nun mit einem leeren Sway beginnen (auf „Neu erstellen“ klicken) oder mit einem bereits erstellten Dokument starten (Word, PowerPoint oder PDF). Ihr seht nun im nächsten Schritt die Sway-Bearbeitungsoberfläche mit der 1. Karte eures Sway. Hier könnt ihr einen Titel vergeben, Hintergründe und Farben wählen und Medien (von Videos über Twitter bis zu Bildern und Diashows) einfügen. Eine Karte ist dabei ein Element mit einem Bild, Video oder Titel und Text. Darunter bzw. daneben kann eine neue Karte angelegt und angeordnet werden. Schlussendlich entsteht so eine Geschichte, die ihr anhand der Karten und der eingefügten Inhalte erzählt. Das Schöne ist: ihr könnt das Sway gleichzeitig mit anderen aus eurer Klasse oder eurem Studienlehrgang bearbeiten. Klickt dazu einfach auf „Autoren“, ihr erhaltet nun einen Bearbeitungslink, den ihr euren Freunden bzw. Kollegen einfach schicken könnt – schon können sie mit euch gemeinsam an eurer Story arbeiten. Zuguterletzt könnt ihr euer Referat bzw. eure Story mit anderen Teilen oder Wiedergeben. In den Sway Lernprogrammen erfahrt ihr noch viel mehr über die neue Art, Präsentationen zu erstellen: https://www.youtube.com/watch?v=pcg6DGO9hpI&list=PLXPr7gfUMmKyE22-YpbgcDfr2SXEO7-qX&index=1. Und natürlich hier auf unserem Office Blog: http://www.officeblog.at/post/2014/10/28/Neu-Office-Sway.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/08/10/Sway-Ideen-neu-gedacht.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/05/22/Sway-fur-Office-365-Rollout.aspx Wir wünschen euch viel Spaß damit! Euer Office-Team

Outlook Focused Inbox und @mentions: Konzentration auf das Wesentliche

Auch Outlook präsentiert sich seit Anfang August mit zwei Neuheiten: Nutzer von Outlook für iOS und Android kennen die „Focused Inbox“ bereits, die ab sofort auch für Outlook 2016 für Windows und Mac sowie in Outlook.com zur Verfügung steht. Die „Focused Inbox“ hilft Anwendern, sich auf die wirklich wichtigen E-Mails konzentrieren zu können. Dafür teilt die Funktion den Posteingang in zwei Ordner bzw. Reiter: Wichtige Mails landen im Reiter „Focused“, weniger wichtige im Reiter „Other“. Selbstverständlich sind beide Arten von E-Mails stets zugänglich. Die „Focused Inbox“ ist lernfähig: Verschiebt ein Anwender bestimmte Mails regelmäßig aus oder in die Inbox, sortiert die Funktion künftig ähnliche E-Mails auf der Basis dieser gelernten Erfahrung. „@Mentions“ für Nutzer von Office 365 ProPlus für Windows und Mac ist ebenfalls eine neue Outlook-Funktion. Um eine Mail für einen bestimmten Empfänger zu kennzeichnen, reicht es, im Text diese Person mit dem @-Zeichen direkt anzusprechen. Outlook hebt diesen Namen in der Mail dann automatisch hervor und fügt den markierten Namen in das „An“-Feld ein. Empfänger einer markierten Mail können den Posteingang gezielt nach diesen Erwähnungen durchsuchen. Innerhalb der Mails ist der eigene Name blau markiert. „@Mentions“ steht ab sofort für Teilnehmer am Office Insider-Programm sowie in Outlook.com bereit. Nutzer von Outlook für iOS, Android und Windows 10 Mobile werden diese neue Funktion ebenfalls in Kürze erhalten. Mehr dazu im Blog-Post von Kirk Königsbauer: https://blogs.office.com/2016/07/26/the-evolution-of-office-apps-new-intelligent-services-such-as-researcher-and-editor-in-word-and-outlook-focused-inbox-as-well-as-continued-powerpoint-innovation-with-zoom/ Viel Spass beim Testen, “stay focused” Euer Officeblog.at Team

Microsoft Bookings: Termine mit Office 365 organisieren

Für Unternehmen, die bisher ihre Termine vor allem manuell organisiert haben, hat Microsoft vorige Woche den Dienst Bookings angekündigt. Er ist Teil von Office 365 und soll viele Arbeitsschritte automatisieren. Mit Office 365 Bookings bietet Microsoft Unternehmen künftig eine firmeneigene, auch für den mobilen Gebrauch optimierte, Webseite, über die Kunden selbst Termine eintragen und verwalten können. Der neue Self-Service ist sehr einfach zu handhaben: Die Kunden wählen einen Service und einen freien Termin aus, geben ihre Kontaktinformationen ein und reservieren den Termin – ganz einfach. Die oft mühsame und zeitraubende Suche nach einem freien Termin und Bestätigungen per E-Mail oder Telefon sind somit nicht mehr nötig. Die wichtigsten Features und Informationen zu Office 365 Bookings: Ein Service für kleine und mittelständische Unternehmen Office 365 Bookings eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die oft Kundentermine haben: zum Beispiel Restaurants, Arztpraxen und Handwerksbetriebe. Der Service wächst genau wie Office 365 selbst mit den Unternehmen: Es ist ohne weitere Lizenzkosten möglich, mehrere Kalender-Seiten anzulegen und mit unterschiedlichen Services und Teams zu verknüpfen. Office 365 Bookings reduziert Terminabsagen Der neue Buchungsservice bietet Erinnerungsfunktionen, die überflüssige Terminabsagen oder Nichterscheinen reduzieren: Direkt nach einer Terminbuchung erhält der Kunde eine Bestätigungsmail, über die er den Termin in seinen Outlook-Kalender eintragen kann. Zudem haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kunden per E-Mail an anstehende Termine zu erinnern. Wenn sich aus Sicht der Kunden die zeitliche Planung ändert, können sie den Termin einfach   verschieben. In der Bestätigungsmail oder im Kalendereintrag findet sich ein Link dazu. Office 365 Bookings ist mobil Als Cloud-Lösung lässt sich Office 365 Bookings von überall und jedem gängigen Endgerät verwalten. Alle Kundentermine werden in einem zentralen Kalender präsentiert und lassen sich dort auch vom Unternehmen selbst absagen, verschieben oder intern an (andere) Mitarbeiter zuweisen. Natürlich ist es auch möglich, selbst Termine aus persönlichen Gesprächen im Kalender einzutragen. Bookings hilft bei der Kontaktpflege Office 365 Bookings hilft Unternehmen, den Kontakt zu ihren Kunden zu pflegen. Immer, wenn ein Kunde einen neuen Termin einstellt und seine Kontaktdaten hinterlegt, erstellt Bookings einen neuen Kontakt innerhalb der Website, die sich sowohl vom Desktop aus als auch über eine mobile App einfach verwalten lässt. Und da Kunden nicht die einzigen sind, die Termine vergessen können, ist es gut, dass Office 365 Bookings die Kundentermine auch in einen Teamkalender einträgt. Dabei arbeitet Bookings nicht nur mit Outlook in Office 365 zusammen, sondern auch zum Beispiel mit Outlook.com oder dem Google-Kalender. Verfügbarkeit von Office 365 Bookings Office 365 Bookings ist für Kunden mit einem Office 365 Business Premium-Abo verfügbar, die am First Release Program teilnehmen. Für alle übrigen Abonnenten von Office 365 Business Premium wird das Tool in den kommenden Monaten veröffentlicht. Weitere Informationen zu dem neuen Service lesen Sie in einem Blogpost des Office 365-Teams von Microsoft. Mehr dazu erfahrt ihr auch im Corp. Blog-Post: https://blogs.office.com/2016/07/20/bring-in-business-247-with-microsoft-bookings/ Euer Officeblog.at Team

Soforthilfe für leidgeplagte Studenten und Wissensarbeiter: Researcher & Editor in Word

Wer kennt das nicht: Mühsame Quellensuche bei Projekt-, Master- oder Diplomarbeiten. Mit dem neuen Researcher Add-In für Word wird armen Studenten bei der Recherche geholfen. Der neue „Researcher“ ist ein Add-In für Word, welches das Auffinden vertrauenswürdiger Quellen vereinfacht. Solche Quellen lassen sich im thematischen Kontext eines Dokuments recherchieren und mit nur einem Klick – sauber als Zitat gekennzeichnet – einfügen. Das Add-In nutzt den „Bing Knowledge Graph“, um passende Inhalte schnell aufzuspüren. Microsoft arbeitet kontinuierlich daran, das direkte Recherchieren in Dokumenten zu erweitern (z.B. die intelligente Suche, welche heute schon in Word nutzbar ist) und integriert zum Beispiel Quellen aus wissenschaftlichen Diensten, aus Lexika und Enzyklopädien oder aus historischen Datenbanken. In der Desktop-Version Office 365 ProPlus für Windows ist die neue Funktion ab sofort verfügbar, die Version für mobile Geräte wird in Kürze folgen. Editor für Word: Die digitale Schreibhilfe Während „Researcher“ Anwendern bei der Suche nach glaubwürdigen Quellen hilft, unterstützt der neue „Editor“ ab sofort dabei, den Schreibstil des Nutzers zu verbessern. Dafür nutzt der cloudbasierte Service unter anderem Machine Learning und Spracherkennung, die von einem Microsoft-Team aus Linguisten kontinuierlich weiterentwickelt werden. So unterbreitet „Editor“ während der Arbeit an einem Dokument gezielte Verbesserungsvorschläge, indem er unklare oder falsche Begriffe im Kontext eines Textes markiert und Korrekturen inklusive Begründungen dafür vorschlägt. Mehr zu diesen Neuerungen erfahrt ihr auch auf dem offiziellen Corp. Blog-Post. von Kirk Königsbauer hier: https://blogs.office.com/2016/07/26/the-evolution-of-office-apps-new-intelligent-services-such-as-researcher-and-editor-in-word-and-outlook-focused-inbox-as-well-as-continued-powerpoint-innovation-with-zoom/ Happy summertime, Euer Officeblog.at Team

"Yamm, Yamm, Yamm… Wie mache ich Yammer meinen Mitarbeitern so schmackhaft wie Facebook, Xing oder LinkedIn?"

Sommer, Sonne, Ferienzeit! Wenn es im Büro ruhiger wird und die Kollegen am Strand relaxen, ist die beste Zeit, sich mit aktuellen Trainings weiterzubilden oder neue Dinge auszuprobieren: Yammer Yammer, das soziale Netzwerk für Teams, um ihre Arbeit effizient zu erledigen bietet Ihren Teams einfache Möglichkeiten, sich zu organisieren und unterwegs miteinander in Kontakt zu bleiben. Sowohl mit Kollegen als auch mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern – und all das, während sie parallel verschiedene Projekte meistern. Unser Partner FWI hat für Sie einen brandaktuellen Webcast aufgesetzt, in dem er Ihnen die Basics zu Yammer und wie Sie es bestmöglich einsetzen können, zeigt: Agenda: Was ist Yammer und wie wird es verwendet? Warum sollte ich Yammer in meinem Unternehmen aktivieren? Freitag, 22.07.2016 | 10:30 - 10:50 Uhr Jetzt zum Event anmelden Sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung und melden Sie sich gleich heute kostenlos an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!    Alle Event von FWI findet ihr hier: https://www.fwi-group.com/aktuelles/events/ Wir wünschen eine spannende Session, Euer Officeblog Team

Neue Websiteinhalte, neue Bibliotheken in SharePoint Online

Wer im Office 365 “First Ring” ist, also die Funktion “Erstveröffentlichung für alle” für seine Organisation ausgewählt hat, wird es schon bemerkt haben: nun werden sukzessive die neuen SharePoint (2016) Online Funktionen ausgerollt. Mit den neuen Websiteinhalten und Bibliotheken kommen einige frische, und wie ich meine, interessante Neuerungen. 1. Neue Dokumentenbibliotheken Die neuen Dokumentenbibliotheken schauen rein äußerlich nun ähnlich aus wie OneDrive bzw. OneDrive for Business. Eine aufgeräumte und einfachere Oberfläche mit den wichtigsten Funktionen wie Link teilen, Herunterladen oder Versionen. Weiters können wichtige Dokumente einfach oben “angepinnt” werden, und sind so schnell auf Zugriff. Ebenfalls neu: der Detailbereich. Dieser kann bei Bedarf eingeblendet werden, und zeigt neben der Vorschau übersichtlich die Metadaten/Schlagwörter an, diese können dort natürlich auch auf einmal bearbeitet werden. Auch das Ansichten bearbeiten wird leichter: einfach auf das “+”-Symbol rechts neben den eingeblendeten Spalten klicken, und “Spalten ein/ausblenden” wählen.   Hier könnt Ihr nun ganz bequem die für euch wichtigen Spalten einblenden. 2. Neue Websiteinhalte Viel neues gibt es auch bei den Webiteinhalten: auch diese wurden komplett “overhauled”, wie man so schön auf Denglish sagt. Hier sieht man nun auf den ersten Blick die Trends und Websitebesuche der letzten Tage, und die beliebtesten Dokumente und Inhalte der SharePoint Site. Sehr übersichtlich sind alle Inhalte der Website und Unterwebseiten dargestellt, über “Neu” können Listen, Bibliotheken, Apps und Webseiten mit einem Klick erstellt werden. Viele Neuerungen, zum Beispiel bei den Listen aber auch mit den Power Apps und mit Flow werden in den nächsten Wochen und Monaten auf uns zukommen – es bleibt also spannend!

Digitalisierung im Bildungsbereich–LMS.at macht’s möglich

„Wissen und Bildung sind die wichtigsten Grundlagen für die Zukunft unserer Gesellschaft“ Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich “Die Digitalisierung treibt Innovationen mit rasantem Tempo voran, auch im Bildungsbereich. Damit Kinder und Jugendliche von den Vorteilen einer digitalisierten, mobilen Welt bestmöglich profitieren können und für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg ‚fit‘ sind, braucht es neben dem Engagement aller Beteiligten auch starke Partner, die der Digitalisierung im Schulbereich ausreichend Vorschub leisten kann.“ Microsoft Office als wichtiger Baustein auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer Office 365 ist dabei wesentlich mehr, als „nur“ die Produktivitätslösung von Microsoft, wie sie rund 1 Milliarde Anwender weltweit kennen. Auf den Weg zur digitalen Schule der Zukunft, unterstützt Office 365 folgende Einsatzszenarien von Office 365 im Schul- und Studienalltag: · Social Collaboration: Gemeinsam und in Echtzeit arbeiten SchülerInnen zusammen an Projekten, Präsentationen oder anderen Dokumenten. · Digitales Notizbuch: Notizen, wichtige Informationen wie Mitschriften und Fotos sind in OneNote kompakt und übersichtlich an einem Ort – leicht auffindbar. · Apps, Apps, Apps: Zahlreiche Apps für Office, wie etwa integrierte Übersetzungstools oder andere nützliche Gadgets, erleichtern den Schul- und Studienalltag zusätzlich. Ein weiterer Schritt dafür ist die Integration von Office 365 und LMS.at Die Lernplattform LMS.at wird an Österreichs Schulen mittlerweile seit mehr als 10 Jahren erfolgreich eingesetzt und dient vor allem einer zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung und -organisation. Mit über 250.000 aktiven Usern und 153 Millionen Webseitenabrufen pro Jahr zählt LMS.at wohl zu dem am intensivsten genutzten Lerninformationssystem in Österreich. Seit diesem Schuljahr ist es den Anwendern von LMS.at auch möglich sein, Office 365 integriert zu nutzen. In Phase 1 hieß dies, dass für beide Systeme nur mehr eine Kennung nötigt ist, was den Administrationsaufwand für die Schulen erheblich reduziert. In weiterer Folge wurde eine Integration der LMS.at Schlüsselanwendung ‘Bibliothek’ mit OneDrive realisiert, was Schülern und Schülerinnen sowie Lehrern und Lehrerinnen mehr Speicherkapazität für ihre elektronischen Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellt. Weitere Informationen zu LMS.at finden sich unter: https://www.lms.at/help. Details zu Office 365 ProPlus, dem kostenlosen Office für Bildungseinrichtungen findest du unter http://www.microsoft.at/o365benefit

Mit Office Delve immer auf dem Laufenden bleiben!

Office Delve hat sich, von einer anfänglichen Idee zur personalisierten Darstellung von relevanten Dokumenten,  zu einer zentralen Applikation in Office 365 entwickelt. Neben den wesentlichen Dokumenten werden nun auch die Benutzerprofile dargestellt. Dadurch ist jederzeit ersichtlich, woran die Kollegen gerade arbeiten. Ein Gastbeitrag von Andreas Thumfart, FWI Information Technology (Originalbeitrag: http://bit.ly/office-delve) Informationen sofort finden mit Machine Learning aus Office Graph Das smarte Tool arbeitet im Hintergrund und versorgt Apps wie Delve im Frontend mit Informationen. Somit behalten Ihre Mitarbeiter stets den Überblick über relevante Dokumente. Wie eine Art persönliche „Unternehmenszeitung“ informiert Delve jeden einzelnen Mitarbeiter und hält sich dabei ganz von selbst aktuell. Was ist neu in Delve? Delve Organizational Analytics liefert Analysen für Mitarbeiter und Teams auf Basis von Office 365-Daten. Ein Dashboard erfasst beispiels-  weise die Anwesenheit in Meetings und die Zusammenarbeit in Teams Groups Insights helfen Mitarbeitern, Kontakte, Inhalte oder Aktivitäten  in unternehmensweiten Office 365-Gruppen zu finden, um diese  Informationen für ihre Projekte zu nutzen Profilsuche: unterstützt die Suche nach Experten im Unternehmens netzwerk durch Spezialinformationen zu Team-Skills Office 365-Blog: mit Userbeschreibung und Yammer-Verknüpfung  für ein einfacheres Teilen von Informationen Mobile-Optimierung: eine Delve-App für Android und iPhone –  die App für Windows 10 folgt in Kürze   Unser Partner FWI hat zu Delve einen sehr schönen Blogartikel geschrieben, auf den wir euch gerne hinweisen möchten. Mehr zu Delve erfahren Sie auch beim nächsten Webinar von FWI am 09. September 2016. Viel Spass & Stay tuned, Euer Officblog.at Team

Daten schützen mit Office 365 Rights Management

Wie im Blogpost “EMS ist Gartner Leader” (http://www.officeblog.at/post/2016/06/17/Azure-EMS-ist-Gartner-Leader.aspx) angekündigt, schauen wir uns diesmal das Thema Rights Management etwas genauer an. Das Grundproblem ist schnell erklärt: immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass das eigentlich Schützenswerte die Daten selbst sind, wobei es nicht wichtig ist, wo die Daten liegen.  Speziell sensible Daten sollten verschlüsselt und nur bestimmten Personen im Unternehmen zugänglich sein. Hier mal ein Beispiel dazu: Eine Dienstleistungsfirma, die in der Unternehmensberatung tätig ist, hat unterschiedliche Projekte und Kunden. Projektdaten sollen jedoch nur die Projektmitarbeiter zu Gesicht bekommen, weiters dürfen diese nicht weitergegeben werden, da Top Secret. Und wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, sollte es Vorkehrungen  geben, damit er/sie die Daten nicht so ohne weiteres mitnehmen kann. Alle Daten sind auf SharePoint Online abgespeichert bzw. werden per Mail kommuniziert. Die Lösung: Rights Management. In Office 365 ist das nämlich in einigen Abos bereits integriert, es ist auch Teil von Azure EMS (zu den Unterschieden zwischen den beiden etwas später). Rights Management einrichten Einrichten könnt ihr das Ganze folgendermaßen: Im (neuen) Office 365 Administrationsportal unter “Admin Center” auf Azure AD klicken. Dort seht ihr eure in Verwendung befindlichen Azure ADs und könnt dort das “Rights Management” aktivieren. Im nächsten Schritt könnt ihr unternehmensweite Vorlagen erstellen (z.B. “Firmenweit Nur Ansicht” oder “1 Tag offline” etc.). Diese Vorlagen können nun alle Mitarbeiter verwenden, um einfach und schnell bestimmte Dokumente schützen zu lassen. Wenn ihr zum Beispiel ein Worddokument schützen lassen wollt, klickt ihr in Word auf Datei –> Informationen –> Dokument schützen –> Zugriff einschränken (geht in Excel analog genauso) Nun eine der vorgefertigten Vorlagen auswählen und das Dokument ist geschützt. Unter “Weitere Optionen” können auch extra Einstellungen gewählt werden, wie zum Beispiel für welche Personen die Einschränkung gelten soll, und was mit dem Dokument gemacht werden darf (Drucken, Ablaufdatum, Kopieren etc.) Reicht nicht auch ein Kennwort? Eine der ersten Fragen lautet dabei meistens: reicht es nicht auch, einfach ein Kennwort zu vergeben? Natürlich kann man auch ein Kennwort vergeben, aber das hat mehrere Nachteile: 1. Das Kennwort geht verloren bzw. kann bei leichten Kennwörtern geknackt werden. 2. Das jeweilige Kennwort muss immer mitgeschickt werden und kann im Nachhinein nicht mehr geändert werden. Sobald das Dokument mit Kennwort den Unternehmensbereich verlässt, gibt es keine Kontrolle mehr, die Berechtigung kann nicht mehr entzogen werden, und das Dokument kann trotzdem weitergeschickt werden. 3. Mails oder andere Inhalte können so nicht geschützt werden. Das alles ist bei Rights Management geschützten Inhalten gelöst: das Dokument wird automatisch verschlüsselt, und wird nur entschlüsselt, wenn eine berechtigte Person darauf zugreift. Dann wird nämlich automatisch eine Verbindung zum Rights Management Service hergestellt, und es wird überprüft, ob die entsprechende Person das Recht hat, den Inhalt zu öffnen und was mit dem Dokument/Mail gemacht werden darf. Unterschiede Office 365 Rights Management (RMS) und Azure EMS Office 365 RMS steht ab dem Plan E3 (E3, E5, A3, A5, G3) zur Verfügung und kann mit SharePoint Online und Exchange Online verwendet werden. Für andere Pläne bzw. auch Fileserver kann stattdessen Azure RMS Premium (bzw. EMS, da ist Azure RMS inkludiert) verwendet werden. Es funktioniert dann auch mit Business Essentials oder E1. Für jeden, der RMS als Besitzer eines Dokuments einstellen muss oder möchte, benötigt man dabei eine Lizenz, für alle, die nur Lesen oder Bearbeiten ist keine von Nöten. Mehr Infos dazu findet ihr auch unter https://msdn.microsoft.com/de-de/library/dn655136.aspx#BKMK_SupportedSubscriptions

Gratis Bilder leichter finden in PowerPoint

Immer mehr Office Apps – oder Add-Ins wie sie nun heißen – kommen in den Office Store. Und viele davon sind wirklich eine wertvolle Bereicherung für das ganz normale “Officeleben” und helfen dabei, schneller und effizienter zu arbeiten. Dazu gehören für mich zum Beispiel auch die Photo Add-Ins für PowerPoint. Zwei davon möchte ich euch heute vorstellen: 1. Pexels Mit dem Pexels Add-In habt ihr in der Sidebar von PowerPoint die Möglichkeit, sofort nach Stock Photos zu suchen – und sie kostenfrei in euren Präsentationen einzusetzen. Die Suche ist gut und intuitiv, unter “Popular” findet ihr wirklich fesche und gut zusammengestellte Fotos für viele Einsatzzwecke. Die Auswahl ist natürlich nicht so groß wie bei den kommerziellen Anbietern, aber dennoch groß genug, um in meisten Fällen gute Bilder zu finden. Das schöne daran ist: alle Bilder sind unter der “Creative Commons Zero (CC0) license” lizensiert. Das bedeutet, ihr könnt alle Fotos gratis verwenden, egal ob für kommerzielle oder private Verwendung! Das Add-In könnt ihr hier herunterladen: https://store.office.com/de-at/app.aspx?assetid=WA104379997&ui=de-DE&rs=de-AT&ad=AT&clickedfilter=OfficeProductFilter%3APowerPoint&productgroup=PowerPoint&homprd=PowerPoint&sourcecorrid=1fa6c08d-c5b4-46d2-9d49-d1893cf6656c&homappcat=Search%2B%252b%2BDiscoverability&homapppos=1&homchv=4&appredirect=false 2. Shutterstock Images Nicht kostenfrei, dafür aber mehr Auswahl und viele exklusive Bilder, die nicht überall verwendet werden, bietet das Add-In “Shutterstock Images”. Auch hier ist die Suche eine schnelle Möglichkeit, die richtigen Images zu finden, über den Button “Similar” findet man ähnliche Bilder, wie die, die man ausgesucht hat. Mit einem Klick landet das Bild dann in der eigenen Präsentation. Sehr angenehm: PowerPoint blendet daraufhin gleich die neue “Designideen” Sidebar ein (ab PowerPoint 2016), die gleich die richtigen Designvorschläge für das eingefügte Bild vorschlägt. So ist damit auch das Design schnell erledigt (speziell für so “Designuntalentierte” wie mich ). Zum Download gibt´s das ganze hier (für die ersten 25.000 User gibt´s ein Gratis Bild): https://store.office.com/de-at/app.aspx?assetid=WA104380169&ui=de-DE&rs=de-AT&ad=AT&clickedfilter=OfficeProductFilter%3APowerPoint&productgroup=PowerPoint&homprd=PowerPoint&sourcecorrid=1fa6c08d-c5b4-46d2-9d49-d1893cf6656c&homappcat=Editor%2527s%2BPicks&homapppos=1&homchv=0&appredirect=false Übrigens: wenn ihr das Add-In aus dem Store geladen habt, müsst ihr noch folgendes tun, damit ihr es in eurem Office 2013/2016 verwenden könnt: Sicherstellen, dass ihr bei Office angemeldet seid Office-Anwendung öffnen und in der oberen rechten Ecke auf "Anmelden" klicken die E-Mail-Adresse und das Kennwort eingeben, mit dem ihr Office verwendet (also entweder eure Microsoft Account/LiveID oder euer Office 365 Konto) In Word, Excel oder PowerPoint: auf Einfügen > Meine Add-Ins klicken. Nun im Feld "Add-Ins für Office" das gewünschte Add-In auswählen, das bereits heruntergeladen wurde. Wenn es nicht angezeigt wird, dann bitte auf "Aktualisieren" klicken. Last but not least: jetzt einfach auf das Add-In doppelklicken, um es zu starten.   Beide Add-Ins sind ab Office 2013 bzw. 2016 und mit PowerPoint Online verwendbar.