Office

Mobil im KMU? Aber sicher!

erstellt von astrid.prem am 6. Februar 2017 08:30
Natürlich denkt man sofort an „Smartphones“ oder „Tablets“ – also an Hardware – wenn das Thema „mobile Arbeitsplätze im KMU“ zur Sprache kommt. Das ist auch vollkommen berechtigt. Um wirklich mobil, aber sicher im KMU arbeiten zu können, darf sich die IT-Mannschaft im Zusammenhang mit dem ebenso unvermeidbaren Teilaspekt der IT-Sicherheit jedoch keinesfalls lediglich aufs Absichern der Geräte konzentrieren. Mindestens so wichtig, wenn nicht sogar relevanter, ist das Absichern der Menschen. Konkreter: der Konten (Nutzeraccounts) der Anwender, die mit Smartphone & Tablet arbeiten. Wenn Sie beim Konzipieren Ihrer Sicherheitsmaßnahmen jeweils den Kollegen in den Mittelpunkt aller Aktionen stellen, ergibt sich rasch ein umfassendes Bild der nötigen Schutzmechanismen. Sie wollen mehr erfahren über den Spagat zwischen Sicherheit und Komfort? Dann lege ich Ihnen die Aufzeichnung unseres Webcasts „Mobile Sicherheit“ ans Herz. Die Aufzeichnung ist kostenlos verfügbar. Schützen Sie Ihre Eingangstüre Das fängt damit an, dass Sie Ihre wichtigen Daten quasi schon an der Eingangstür schützen müssen. Nicht nur mit einer Firewall, die beliebige unberechtigte Zugriffe abfängt. Sondern mit Lösungen, die tatsächliche Anmeldeversuche von (legitimen) Nutzerkonten überwachen. Moderne Schutztechniken ermitteln anhand verschiedener Parameter wie der IP-Adresse des anfragenden Endgeräts oder der Uhrzeit des Loginversuchs, wie hoch das Risiko eines unberechtigten Anmeldevorgangs ist – und sperren den Angreifer selbst dann aus, wenn er beispielsweise per Phishing oder Klau einer Datenbank mit Anmeldedaten in den Besitz der korrekten Kombination aus Nutzernamen und Passwort gekommen ist. Der reine Abgleich von Nutzernamen und Passwort genügt in einer Welt der Cloud-Dienste nicht mehr. Auch nach einem legitimen, erfolgreichen Anmeldevorgang sollten Sie den Anwender (technisch) nicht gleich aus den Augen verlieren. Denn wenn Sie dank moderner Schutztechnik nachvollziehen können, welche Dateien mit welchen Inhalten der Anwender erzeugt oder verwendet, fallen Ihnen beziehungsweise der verwendeten Schutzlösung Abweichungen vom normalen Verhalten auch rascher auf. Zu den Abweichungen gehören nicht nur Angriffe mit geklauten Anmeldedaten. Sondern auch ganz normale Fehlbedienungen aus Unwissenheit oder Ungeschick (der Klassiker hierbei ist sicherlich die an den privaten E-Mail-Account weitergeleitete Präsentation mit vertraulichen Inhalten). Mobil, aber sicher im KMU: Freiheiten für Anwender Eine solche Lösung, die das Nutzerverhalten unter die Lupe nehmen kann, hilft auch beim Mix von privaten und beruflich genutzten Apps sowie Daten auf ein und demselben Gerät. Egal ob BYOD oder CYOD, Anwender wollen nachvollziehbarerweise nur ein Smartphone mit sich herumtragen und das dann sowohl für den Job, als auch fürs Private verwenden. Eine Schutzsoftware muss daher die auf dem Gerät verwendeten Daten klassifizieren und je nach Schutzbedarf behandeln können: Öffnet der Vertriebskollege unterwegs eine private Word-Datei auf dem Mobiltelefon, darf er sie natürlich über seinen persönlichen E-Mail-Account an Dritte versenden. Versucht er das gleiche mit einer als schützenswert gekennzeichneten Datei des Arbeitgebers, schreitet die Sicherungslösung ein. Das tut sie auch, wenn Anwender sensible Daten per Copy & Paste in eine nicht freigegebene Anwendung kopieren oder eine als vertraulich markierte Datei auf privaten Cloud-Speichern ablegen wollen. Das ist keine Science Fiction, sondern wird heute schon von entsprechenden Lösungen geboten – ohne dem Anwender beim privaten Umgang mit dem Gerät im Weg herum zu stehen. Die IT-Spezialisten des Unternehmens können pro App regeln, was erlaubt ist und was nicht. Und so die Balance halten zwischen Anwenderfreundlichkeit und Datensicherheit. Vergessen Sie unseren kostenlosen Webcast zum Thema „Mobile Sicherheit“ nicht. Die Aufzeichnung ist kostenlos verfügbar.
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5 Gründe, warum Terminplanung noch nie so einfach war

erstellt von astrid.prem am 16. November 2016 16:00
Tut. Tuut… Tuut… Tuut… „Arztpraxis Dr. Müller, hallo?“ „Ja, Meier, guten Tag, ich hätte gerne einen Termin.“ „Für wann denn?“ „Geht es am siebzehnten um neun Uhr?“ „Nein, das tut mir leid, da habe ich nichts frei. Wie wäre es am dreiundzwanzigsten gegen elf?“ „Sorry, da kann ich leider nicht. Geht der neunzehnte um drei?“ (…) Und so weiter und so fort. Solche Gespräche hat wahrscheinlich jeder von uns so oder so ähnlich schon geführt – großes Kino. Office 365 Bookings: Automatische Terminverwaltung Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen wie Friseure, Handwerksbetriebe oder Restaurants erhalten Tag für Tag eine Vielzahl von Terminanfragen, bei denen es nahezu immer gilt die Wünsche und Optionen der Kunden zu berücksichtigen und zu koordinieren. Aufwändig, bisher! Denn mit Office 365 Bookings gibt es einen neuen Service, der Unternehmen eine firmeneigene, auch für den mobilen Gebrauch optimierte Webseite bietet, über die Kunden selbst Termine eintragen und Buchungen vom Unternehmen aus flexibel und ganz einfach gemanagt werden können. 1)    Terminabsprachen im Self-Service Über die Webseite wählen Kunden im Self-Service einen freien Termin, die gewünschte Dienstleistung und – wenn möglich – auch den Mitarbeiter aus, geben ihre Kontaktinformationen ein und reservieren den Termin. Die meist mühsame und zeitraubende Suche nach einem freien Termin per Telefon oder Email sind nicht mehr nötig. Anrufbeantworter-Ping-Pong Adé. 2)    Nie mehr einen Termin verpassen Und das ist noch nicht alles – Office 365 Bookings kann noch mehr: Der Service erinnert per E-Mail an anstehende Termine und hilft damit beispielsweise Nichterscheinen zu reduzieren. Direkt nach einer Terminbuchung erhält der Kunde zudem eine Bestätigungsmail, über die er den Termin in seinen Kalender eintragen kann. Falls sich Termine auf Kundenseite verschieben, haben sie die Option, das direkt im Kalender ihres Dienstleisters zu ändern. In der Bestätigungsmail oder in ihrem Kalendereintrag finden sie einen Link dafür. 3)    Schnittstellen zu vielen Kalendern Bookings arbeitet dabei nicht nur mit Outlook in Office 365 zusammen, sondern auch zum Beispiel mit Outlook.com oder dem Google-Kalender. 4)    Office 365 Bookings ist mobil Als echte Cloud-Lösung lässt sich Office 365 Bookings von überall aus und von jedem mobilen Endgerät nutzen. Von unterwegs aus können Kunden sowie Unternehmen bequem ihre Termine verwalten. 5)    Bookings hilft bei der Kontaktpflege Office 365 Bookings ist nicht nur eine Terminhilfe, sondern unterstützt Unternehmen auch bei der Kontaktpflege zu ihren Kunden. Immer, wenn ein Kunde einen neuen Termin einstellt und seine Kontaktdaten hinterlegt, erstellt Bookings einen neuen Kontakt, der sich sowohl vom Desktop aus als auch über eine mobile App verwalten lässt. Verfügbarkeit von Office 365 Bookings Office 365 Bookings ist zurzeit im Rahmen des First Release Programs für Kunden verfügbar, die über ein Office 365 Business Premium-Abonnement verfügen. Für alle übrigen Abonnenten von Office 365 Business Premium und Neukunden wird die Anwendung in den kommenden Monaten ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen und kann dann einfach über die Office 365 Nutzeroberfläche aktiviert und eingerichtet werden. Anstatt des Dialogs am Anfang, wird es künftig also nach zwei, drei Klicks heißen: „Danke für Ihren Terminwunsch, Frau Maier, den wir Ihnen gerne bestätigen! Viele Grüße, Ihre Arztpraxis Müller“.
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Telefónica Deutschland lernt Bewerber via Skype kennen.

erstellt von Marina+Egger am 9. November 2016 11:47
Die Digitale Transformation umfasst alle Unternehmensbereiche. Auch Personalabteilungen setzen zunehmend auf moderne Technologien in der Gewinnung von neuen Mitarbeitern. So nutzt Telefónica Deutschland bei Job-Interviews Video-Conferencing-Systeme wie Skype von Microsoft – die Vorteile sind Flexibilität, Kostenersparnis und Schnelligkeit in einer digitalisierten Welt. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter bieten sich Personalern heute mehr Möglichkeiten denn je. Ob es um die Rekrutierung via Algorithmus geht, Gamification im Personalwesen oder WhatsApp als Rekrutierungsinstrument; die Trends werden bislang zwar noch eher diskutiert als genutzt, aber sie zeichnen sich bereits deutlich ab und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich HR-Verantwortliche der neuen Tools ganz selbstverständlich bedienen werden. So haben sich auch Videointerviews für Bewerbungsgespräche inzwischen zweifellos etabliert. Die Studie Futurestep Executive Survey der Talent-Management-Beratung Korn/Ferry unter mehr als 700 Führungskräften zeigt, dass bereits 71 Prozent der Unternehmen Videotechnologie einsetzen, um potentielle Bewerber zu interviewen. Auch im Bereich Human Resources bei Telefónica Deutschland gehören digitales Arbeiten und Videokonferenzen per Skype von Microsoft zum Unternehmensalltag. „Wir setzen bereits bei unseren Job-Interviews auf den Einsatz moderner Technologien, darunter auch Skype, und schaffen dadurch Vorteile für uns und den Bewerber“, erklärt Christian Sekels, Leiter des Bereichs „Talent & Recruiting“ bei Telefónica. Die wichtigsten sind Schnelligkeit, Kostenersparnis und Flexibilität. Außerdem lässt sich dank digitaler Job-Interviews das Einzugsgebiet für die Personalsuche erweitern. Landesgrenzen und eine lange Anreise stellen auf einmal keine Barriere mehr dar. Ein Vorstellungsgespräch lässt sich damit praktisch von jedem Ort in der Welt realisieren. Mehr zum Thema, wie Sie Ihre Bewerber über Videointerviews kennenlernen können, erfahren Sie auch am 17. November 2016, beim Digital HR Innovation Camp. Hier geht’s zur Anmeldung und Agenda: https://www.eventbrite.co.uk/e/digital-hr-innovation-camp-2016-tickets-28326162314 Euer Officeblog.at  Team
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Die Kunst der Zusammenarbeit leicht gemacht: dank Microsoft Teams

erstellt von astrid.prem am 4. November 2016 10:59
Vorgestern war es so weit – bei einer Veranstaltung in New York City hat Microsoft ein neues Familienmitglied präsentiert: Microsoft Teams Für mich verwirklicht sich durch Microsoft Teams ein langersehnter Traum: endlich gibt es einen zentralen Ort, an dem Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen zusammengeführt werden. Microsoft Teams ist eine komplette Neuentwicklung auf der Basis von Office 365 und integriert Anwendungen wie SharePoint, Skype for Business, Office Groups oder OneDrive. Als Plattformanwendung bietet Microsoft Teams aber auch Schnittstellen für die Integration von Apps von Drittanbietern. Ab sofort gibt es nun die erste Preview fertig zum Ausprobieren und Verlieben, für alle Office 365 Enterprise oder Business Plan Kunden. Wie kommt man nun zu Microsoft Teams? Sie können Microsoft Teams ab sofort selbst testen! Einfach unter teams.microsoft.comeinmalig installieren, egal ob PC, Mac oder Smartphone – denn Microsoft Teams  läuft auf Windows, Mac, Android, iOS und auf Web-Plattformen. Die Bedeutung von autonomen Teams wächst Teams in einer vernetzten Arbeitswelt sind effizienter je höher ihr Social Collaboration Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad aber hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Das ist das Ergebnis der Social Collaboration Studie 2016, die vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott herausgegeben wurde. „Unternehmen mit einem hohen Technologieeinsatz kommunizieren und kooperieren effizienter“, so ein Kernsatz der Studie. So ist zum Beispiel in digitalen Teams die Suche nach Experten um 38 Prozent effizienter, der Austausch in Interessensgruppen gar um 55 Prozent. „Weil Hierarchien immer flacher und Unternehmen agiler werden, wächst die Bedeutung selbstorganisierter Teams“, kommentiert Susanne Ostertag, Leiterin der Office Business Group bei Microsoft Österreich die Vorstellung von Microsoft Teams. „Mit Office Teams unterstützen wir das Teilen von Wissen, die Suche nach Experten und die Kommunikation innerhalb von Projekten und Arbeitsgruppen.“ Weitere Informationen zu Microsoft Teams, Screenshots und ein Video finden Sie in diesem Blogpost von Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President des weltweiten Office-Teams. Eine Denkschrift zum Wandel von Netzwerk-Organisationen finden Sie auf dem Microsoft Newsroom. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der erfolgreichen Zusammenarbeit! Ihr Office-Blog Team
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Gemeinsames und Mobiles Bearbeiten (Teil 3)

erstellt von astrid.prem am 30. August 2016 10:00
Der Schulstart oder das neue Semester stehen schon vor der Türe und ihr wollt heuer endlich einmal keine nervigen Projektarbeiten mehr? Dann haben wir heute ein echtes Zuckerl für euch: Eines der Highlights in Office 365 betrifft nämlich das gemeinsame gleichzeitige Bearbeiten von Inhalten. Egal ob in PowerPoint, Word, OneNote oder Excel (Excel derzeit nur in der Online Variante): keiner muss mehr auf den anderen warten, und kann gleichzeitig und vor allem gemeinsam an einem Dokument (zusammen)arbeiten. Funktionieren tut das Ganze sowohl in der Office Online Version als auch in Office 365 Pro Plus. Das „Gemeinsame Bearbeiten“ - auch Co-Authoring genannt - nahm seinen Anfang in Office 2010. In der aktuellen Version 2016 hat sich allerdings einiges getan, so werden beispielsweise in Word 2016 auch in der Desktopversion in Realtime die bearbeitenden Autoren und deren Änderungen sofort angezeigt. Mehr dazu könnt ihr auch in folgendem Video sehen: https://www.youtube.com/watch?v=slGxMLOPy7E Wichtig dabei: um Co-Authoring zu verwenden muss das jeweilige Dokument auf Office 365 (SharePoint Online, OneDrive für Business) bzw. auf OneDrive gespeichert werden und die Bearbeiter Office 2016 verwenden. Alternativ könnt ihr es natürlich mit der Office Online Version in Office 365 (früher Office Web Apps) verwenden. Last but not least gehört natürlich auch das Arbeiten mit Office auf mobilen Geräten dazu: egal ob auf dem Android Tablet, dem iPad oder einem Smartphone: mit Office 365 könnt ihr auf all diesen Endgeräten Microsoft Office 2016 verwenden, ohne Angst haben zu müssen, dass sich Formatierungen ändern oder Dokumente und Inhalte falsch angezeigt werden. Dabei könnt ihr über das Office 365 Abo Office bis zu 5 Mal am PC/Mac, zusätzlich 5 Mal am Tablet und noch einmal bis zu 5 Mal auf Smartphones installieren. Also – endlich kein mühsames Nachbearbeiten von Projekt-Dokumenten mehr! 1 Dokument, 1 Formatierung, und 1 Schritt näher an einer super Note! Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch ein entspanntes Schuljahr oder einen tollen Semesterstart! Euer Office Team   Microsoft Office gibt es derzeit für folgende Devices: · PC: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 7 oder höher erforderlich. · Mac: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Office 2016 für Mac erfordert Mac OS X 10.10. · Windows Tablet: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 8 oder höher erforderlich. Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint und OneNote) erfordern Windows 10. · Windows Phone: Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook-Mail und Outlook-Kalender) erfordern Windows 10. · iOS: Office für iPad® und iPhone® erfordert iOS 8.0 oder höher. Office für iPad Pro® erfordert iOS 9.0 oder höher. · Android: Office für Android™ kann auf Tablets und Smartphones installiert werden, die folgende Kriterien erfüllen: Android KitKat 4.4 oder eine spätere Version; ARM-basierter oder Intel x86-Prozessor. Mehr zu Office 2016 und wie man die mobilen Applikationen einrichtet, findet ihr unter: https://products.office.com/de-de/business/office-365-mobile-apps-for-business
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: OneNote Kursnotizbuch (Teil 2)

erstellt von astrid.prem am 23. August 2016 10:32
Im Teil 2 unserer Miniserie zum Thema „Office 365 für Schüler und Studenten nutzen“ schauen wir uns ein interessantes Tool für digitales Lernen an: das OneNote Kursnotizbuch. Unter dem etwas sperrigen Namen findet sich ein tolles Werkzeug für Lehrer, Professoren und Trainer/ Kursleiter. Damit erhalten alle Kursteilnehmer/ Schüler einen eigenen Arbeitsbereich, Bibliotheken für Handouts/ Dokumente sowie Platz für Zusammenarbeit und kreatives Arbeiten. Ein Teil davon ist in SharePoint Online (Office 365), ein Teil in OneNote (OneNote Add In). Unter https://www.onenote.com/classnotebook kann man sich zum Kursnotizbuch anmelden. Dann kann mit nur wenigen Klicks ein entsprechendes Notizbuch für den Unterricht/ Kurs eingerichtet und Studenten/ Schüler/ Teilnehmer sowie Lehrer/ Trainer hinzugefügt werden. Während des Notizbuch-Erstellens werden die Bereiche für Zusammenarbeit, Kursunterlagen und Studentennotizbücher definiert und die Berechtigungen vergeben. Es können auch die Elemente und Abschnitte, die die Schüler/ Studentenbereiche enthalten sollen eingestellt sowie eigene Bereiche dazugegeben werden. Sobald dies erledigt ist, können die Notizbücher und Bereiche für den Kurs/ das Seminar sofort verwendet werden. Sei es zur Prüfungsvorbereitung, zur besseren Zusammenarbeit bei Teamarbeiten oder um Kursinhalte zu organisieren und interaktive Lektionen zu erstellen und zu konsumieren: mit dem OneNote Kursnotizbuch habt ihr all diese Möglichkeiten an einem Platz. Ebenfalls verfügbar ist das Kursnotizbuch-Add-In für die OneNote Desktop Version, dieses erleichtert es den Lehrern/ Trainern den Kurs zu organisieren und Schul- sowie Hausarbeiten schnell zu überprüfen und Feedback zu geben. Mehr dazu findet ihr unter https://www.onenote.com/classnotebook Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch einen produktiven Start ins neue Schuljahr und viel Spaß mit OneNote! Euer Office Team
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Sway (Teil 1)

erstellt von astrid.prem am 16. August 2016 12:00
Ferien sind – und das ist gut so! Aber das nächste Schul-/Studienjahr startet bestimmt wieder – wenn auch erst in ein paar Wochen. Grund und Zeit genug, um uns einmal anzuschauen, wie ihr Office 365 ideal nutzen könnt. Die meisten Schüler/innen und Studierenden haben ja die Möglichkeit, Office 365 über ihre Schule/FH/Uni kostenfrei zu nutzen. Wusstest du das? Wenn nicht, dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Was aber tun damit? Im Teil 1 schauen wir uns als allererstes Sway an: oft unterschätzt, aber ziemlich cool! Mit Sway könnt ihr Präsentationen, Video, Audio, Bilder und Text ganz einfach zusammenstellen und anderen übers Web zur Verfügung stellen. Nehmen wir einmal an, ihr sollt ein Referat erstellen zum Thema „Wie läuft eine Präsidentschaftswahl in Österreich ab?“ Die Erstellung geht ganz einfach: ihr meldet euch unter https://sway.com/my mit eurem Office 365 User und Passwort an. Ihr seht nun eure eigenen bzw. einige Beispiel-Sways und könnt nun mit einem leeren Sway beginnen (auf „Neu erstellen“ klicken) oder mit einem bereits erstellten Dokument starten (Word, PowerPoint oder PDF). Ihr seht nun im nächsten Schritt die Sway-Bearbeitungsoberfläche mit der 1. Karte eures Sway. Hier könnt ihr einen Titel vergeben, Hintergründe und Farben wählen und Medien (von Videos über Twitter bis zu Bildern und Diashows) einfügen. Eine Karte ist dabei ein Element mit einem Bild, Video oder Titel und Text. Darunter bzw. daneben kann eine neue Karte angelegt und angeordnet werden. Schlussendlich entsteht so eine Geschichte, die ihr anhand der Karten und der eingefügten Inhalte erzählt. Das Schöne ist: ihr könnt das Sway gleichzeitig mit anderen aus eurer Klasse oder eurem Studienlehrgang bearbeiten. Klickt dazu einfach auf „Autoren“, ihr erhaltet nun einen Bearbeitungslink, den ihr euren Freunden bzw. Kollegen einfach schicken könnt – schon können sie mit euch gemeinsam an eurer Story arbeiten. Zuguterletzt könnt ihr euer Referat bzw. eure Story mit anderen Teilen oder Wiedergeben. In den Sway Lernprogrammen erfahrt ihr noch viel mehr über die neue Art, Präsentationen zu erstellen: https://www.youtube.com/watch?v=pcg6DGO9hpI&list=PLXPr7gfUMmKyE22-YpbgcDfr2SXEO7-qX&index=1. Und natürlich hier auf unserem Office Blog: http://www.officeblog.at/post/2014/10/28/Neu-Office-Sway.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/08/10/Sway-Ideen-neu-gedacht.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/05/22/Sway-fur-Office-365-Rollout.aspx Wir wünschen euch viel Spaß damit! Euer Office-Team
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Outlook Focused Inbox und @mentions: Konzentration auf das Wesentliche

erstellt von Marina+Egger am 2. August 2016 08:33
Auch Outlook präsentiert sich seit Anfang August mit zwei Neuheiten: Nutzer von Outlook für iOS und Android kennen die „Focused Inbox“ bereits, die ab sofort auch für Outlook 2016 für Windows und Mac sowie in Outlook.com zur Verfügung steht. Die „Focused Inbox“ hilft Anwendern, sich auf die wirklich wichtigen E-Mails konzentrieren zu können. Dafür teilt die Funktion den Posteingang in zwei Ordner bzw. Reiter: Wichtige Mails landen im Reiter „Focused“, weniger wichtige im Reiter „Other“. Selbstverständlich sind beide Arten von E-Mails stets zugänglich. Die „Focused Inbox“ ist lernfähig: Verschiebt ein Anwender bestimmte Mails regelmäßig aus oder in die Inbox, sortiert die Funktion künftig ähnliche E-Mails auf der Basis dieser gelernten Erfahrung. „@Mentions“ für Nutzer von Office 365 ProPlus für Windows und Mac ist ebenfalls eine neue Outlook-Funktion. Um eine Mail für einen bestimmten Empfänger zu kennzeichnen, reicht es, im Text diese Person mit dem @-Zeichen direkt anzusprechen. Outlook hebt diesen Namen in der Mail dann automatisch hervor und fügt den markierten Namen in das „An“-Feld ein. Empfänger einer markierten Mail können den Posteingang gezielt nach diesen Erwähnungen durchsuchen. Innerhalb der Mails ist der eigene Name blau markiert. „@Mentions“ steht ab sofort für Teilnehmer am Office Insider-Programm sowie in Outlook.com bereit. Nutzer von Outlook für iOS, Android und Windows 10 Mobile werden diese neue Funktion ebenfalls in Kürze erhalten. Mehr dazu im Blog-Post von Kirk Königsbauer: https://blogs.office.com/2016/07/26/the-evolution-of-office-apps-new-intelligent-services-such-as-researcher-and-editor-in-word-and-outlook-focused-inbox-as-well-as-continued-powerpoint-innovation-with-zoom/ Viel Spass beim Testen, “stay focused” Euer Officeblog.at Team
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"Yamm, Yamm, Yamm… Wie mache ich Yammer meinen Mitarbeitern so schmackhaft wie Facebook, Xing oder LinkedIn?"

erstellt von Marina+Egger am 6. Juli 2016 10:25
Sommer, Sonne, Ferienzeit! Wenn es im Büro ruhiger wird und die Kollegen am Strand relaxen, ist die beste Zeit, sich mit aktuellen Trainings weiterzubilden oder neue Dinge auszuprobieren: Yammer Yammer, das soziale Netzwerk für Teams, um ihre Arbeit effizient zu erledigen bietet Ihren Teams einfache Möglichkeiten, sich zu organisieren und unterwegs miteinander in Kontakt zu bleiben. Sowohl mit Kollegen als auch mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern – und all das, während sie parallel verschiedene Projekte meistern. Unser Partner FWI hat für Sie einen brandaktuellen Webcast aufgesetzt, in dem er Ihnen die Basics zu Yammer und wie Sie es bestmöglich einsetzen können, zeigt: Agenda: Was ist Yammer und wie wird es verwendet? Warum sollte ich Yammer in meinem Unternehmen aktivieren? Freitag, 22.07.2016 | 10:30 - 10:50 Uhr Jetzt zum Event anmelden Sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung und melden Sie sich gleich heute kostenlos an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!    Alle Event von FWI findet ihr hier: https://www.fwi-group.com/aktuelles/events/ Wir wünschen eine spannende Session, Euer Officeblog Team
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Digitalisierung im Bildungsbereich–LMS.at macht’s möglich

erstellt von astrid.prem am 30. Juni 2016 11:00
„Wissen und Bildung sind die wichtigsten Grundlagen für die Zukunft unserer Gesellschaft“ Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich “Die Digitalisierung treibt Innovationen mit rasantem Tempo voran, auch im Bildungsbereich. Damit Kinder und Jugendliche von den Vorteilen einer digitalisierten, mobilen Welt bestmöglich profitieren können und für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg ‚fit‘ sind, braucht es neben dem Engagement aller Beteiligten auch starke Partner, die der Digitalisierung im Schulbereich ausreichend Vorschub leisten kann.“ Microsoft Office als wichtiger Baustein auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer Office 365 ist dabei wesentlich mehr, als „nur“ die Produktivitätslösung von Microsoft, wie sie rund 1 Milliarde Anwender weltweit kennen. Auf den Weg zur digitalen Schule der Zukunft, unterstützt Office 365 folgende Einsatzszenarien von Office 365 im Schul- und Studienalltag: · Social Collaboration: Gemeinsam und in Echtzeit arbeiten SchülerInnen zusammen an Projekten, Präsentationen oder anderen Dokumenten. · Digitales Notizbuch: Notizen, wichtige Informationen wie Mitschriften und Fotos sind in OneNote kompakt und übersichtlich an einem Ort – leicht auffindbar. · Apps, Apps, Apps: Zahlreiche Apps für Office, wie etwa integrierte Übersetzungstools oder andere nützliche Gadgets, erleichtern den Schul- und Studienalltag zusätzlich. Ein weiterer Schritt dafür ist die Integration von Office 365 und LMS.at Die Lernplattform LMS.at wird an Österreichs Schulen mittlerweile seit mehr als 10 Jahren erfolgreich eingesetzt und dient vor allem einer zeitgemäßen Unterrichtsgestaltung und -organisation. Mit über 250.000 aktiven Usern und 153 Millionen Webseitenabrufen pro Jahr zählt LMS.at wohl zu dem am intensivsten genutzten Lerninformationssystem in Österreich. Seit diesem Schuljahr ist es den Anwendern von LMS.at auch möglich sein, Office 365 integriert zu nutzen. In Phase 1 hieß dies, dass für beide Systeme nur mehr eine Kennung nötigt ist, was den Administrationsaufwand für die Schulen erheblich reduziert. In weiterer Folge wurde eine Integration der LMS.at Schlüsselanwendung ‘Bibliothek’ mit OneDrive realisiert, was Schülern und Schülerinnen sowie Lehrern und Lehrerinnen mehr Speicherkapazität für ihre elektronischen Lern- und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellt. Weitere Informationen zu LMS.at finden sich unter: https://www.lms.at/help. Details zu Office 365 ProPlus, dem kostenlosen Office für Bildungseinrichtungen findest du unter http://www.microsoft.at/o365benefit
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Chemie zum Anfassen? Ja – dank Office 365 und Waltzing Atoms

erstellt von astrid.prem am 20. Mai 2016 12:28
Sie möchten Ihr Publikum beim nächsten Vortrag überraschen? Dann nutzen Sie das neue interaktive Office 365 Add-In von Waltzing Atoms für PowerPoint und Excel. Waltzing Atoms für Office ermöglicht das Einbetten von 3D Molekülvisualisierungen in PowerPoint und Excel. Rotieren und zoomen Sie das Molekül auf Ihre Lieblingsposition. Beim Öffnen finden Sie es dann genau so wieder. Damit erschaffen Sie magische 3D-Chemie-Modelle zum Anfassen, die direkt während des Vortrags bewegt werden können. Starten Sie jetzt mit Ihrer freien Test-Version. Wie das dann aussehen kann sehen Sie hier: Holen Sie sich zusätzliche Informationen unter http://www.waltzingatoms.com/de/office365 oder legen Sie direkt los: https://store.office.com/waltzing-atoms-molekulbetrachter-WA104380113.aspx So macht Chemie erst richtig Spaß!
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SMS-Versand direkt aus MS Excel–geht das?

erstellt von astrid.prem am 28. April 2016 08:52
Heute darf ich Ihnen ein neues tolles Plug-In für Office vorstellen: Direkter SMS Versand aus MS Excel! Sie verwalten Ihre Kontakte in MS Excel, aber finden es manchmal mühsam, diese zu kontaktieren? Dann vereinfacht websms jetzt ihre Prozesse! Mit dem neuen Plug-In von websms für MS Excel können Sie Ihre Kontakte direkt aus MS Excel kontaktieren – ganz einfach per SMS. Probieren Sie es einfach selbst und laden Sie die App gleich hinunter. Es ist keine weitere Software notwendig, es müssen keine Kontaktlisten importiert werden - Sie erreichen Ihre Empfänger persönlich und innerhalb weniger Sekunden. Klingt das nicht mal nach einer großartigen Funktion? Kundenkontakt halten wird dadurch wohl zum Kinderspiel ! Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihren Kunden! Das Office-Team
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Mythen über Cloud-Computing: Datenschutz der Cloud (Teil 3 von 8)

erstellt von astrid.prem am 2. März 2016 12:15
Bereits in zwei vorherigen Beiträgen haben wir Ihnen Mythen rund um Cloud Computing vorgestellt (Teil 1, Teil 2), denn viele Unternehmen interessieren sich für das Thema Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Cloud, haben jedoch oftmals noch viele Fragen hierzu. Ein Team aus Fachleuten und Beratern hat sich bei Microsoft daher mit oft auftretenden Mythen rund um Cloud Computing beschäftigt, die wir Ihnen in einer Serie aus 8 Blogbeiträgen in den nächsten Wochen vorstellen. Heute: Datenschutz und Compliance Mythos 5: Die Nutzung der Cloud ist aus Datenschutz-, Datensicherheits- bzw. Compliancegründen unzulässig Aussage zu Mythos 5: Richtig ist, dass es sich um drei unterschiedliche Aspekte handelt, die jeweils separat bewertet werden müssen. Microsoft stellt hierzu transparent für diese drei Bereiche Informationen für seine Kunden und Partner zur Verfügung: >>> Office 365 Trust Center >>> Azure Trust Center >>> CRM Online Trust Center (nur auf Englisch) >>> Intune Trust Center (nur auf Englisch) Mythos 6: Der Rat der IT Beauftragten der Bundesressorts in Deutschland emphiehlt nur die deutsche Cloud (Beschluss 2015/5) Aussage zu Mythos 6: Richtig ist, dass die Empfehlung nur für Einrichtungen des Bundes gilt und nur für schützenswerte Informationen (z.B. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse oder sensible Informationen über IT-Infrastrukturen des Bundes). Sie gilt gerade nicht für die Privatwirtschaft oder die Verwaltung der Länder. Ab 2016 bietet Microsoft die Microsoft Cloud Technologie auch aus deutschen Rechenzentren an. > Erfahren Sie mehr zu Microsoft Cloud-Diensten aus deutschen Rechenzentren. „Was genau ist und bietet mir die Microsoft Cloud?“ Unsere kostenlose Web Konferenz am 08. März 2016 Mittelständische Unternehmen stehen unter starkem Erfolgsdruck. Die Chance auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, liegt in der Optimierung der Geschäftsprozesse. Welche Rolle nimmt dabei die Cloud ein? Wie ist der aktuelle Stand bei Datensicherheit und Datenschutz der Microsoft Cloud? Was genau ist und bietet die Microsoft Cloud mit T-Systems als deutschem Daten-Treuhänder kleinen und mittelständischen Unternehmen? Wir erläutern Ihnen alle Neuerungen rund um die Cloud von Microsoft und zeigen Ihnen, wie eine Modernisierung der IT-Systeme zu Kosteneinsparungen bei KMUs führen kann. Sie erfahren, wie Sie sogar im Katastrophenfall die Verfügbarkeit Ihrer Dateien einfach und kosteneffizient sicherstellen, sprich, ohne ein zweites, teures Rechenzentrum betreiben zu müssen. In drei Sessions zeigen hochkarätige Experten Vertretern von KMUs, wie sie das ganze Potenzial der Cloud entdecken und ausschöpfen können. Anhand von Praxisbeispielen demonstrieren unsere Partner, wie sie die Microsoft Cloud selbst aufgesetzt haben und nutzen, vor allem aber, wie sie kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der kosteneffizienten Umsetzung zur Seite stehen können. Mehr erfahren und kostenlos anmelden
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Das digitale Klassenzimmer

erstellt von astrid.prem am 25. Februar 2016 11:45
„Wissen und Bildung sind die wichtigsten Grundlagen für die Zukunft unserer Gesellschaft“ Christiane Noll, Leiterin des Bereichs Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich “Die Digitalisierung treibt Innovationen mit rasantem Tempo voran, auch im Bildungsbereich. Damit Kinder und Jugendliche von den Vorteilen einer digitalisierten, mobilen Welt bestmöglich profitieren können und für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg ‚fit‘ sind, braucht es neben dem Engagement aller Beteiligten auch einen starken Partner, der der Digitalisierung im Schulbereich ausreichend Vorschub leisten kann. Durch die hohe Akzeptanz und den Abdeckungsgrad unserer Lösungen ist Microsoft dieser Partner, mit dem das digitale Klassenzimmer nicht nur Zukunftsmusik, sondern schon heute Realität ist.“ Microsoft Office als wichtiger Baustein auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer Office 365 ist dabei wesentlich mehr, als „nur“ die Produktivitätslösung von Microsoft, wie sie rund 1 Milliarde Anwender weltweit kennen. Im Kontext des digitalen Schulbuchs handelt es sich dabei vielmehr um einen wichtigen Baustein auf dem Weg zur digitalen Schule der Zukunft, wie auch folgende Einsatzszenarien von Office 365 im Schul- und Studienalltag verdeutlichen: Social Collaboration: Gemeinsam und in Echtzeit arbeiten SchülerInnen zusammen an Projekten, Präsentationen oder anderen Dokumenten. Anywhere und anytime: Schul- und Studiendokumente auf allen Geräten einsehen und bearbeiten, online wie auch offline. Digitales Notizbuch: Notizen, wichtige Informationen wie Mitschriften und Fotos sind in OneNote kompakt und übersichtlich an einem Ort – leicht auffindbar. Apps, Apps, Apps: Zahlreiche Apps für Office, wie etwa integrierte Übersetzungstools oder andere nützliche Gadgets, erleichtern den Schul- und Studienalltag zusätzlich. Details zu Office 365 ProPlus, dem kostenlosen Office für Bildungseinrichtungen, findest du hier. „Digitale Medien sind längst Teil unseres Alltags und bestimmen annähernd alle Bereiche unserer Gesellschaft. Digitale Kompetenz, also der richtige Umgang mit modernen Technologien, wird dabei immer mehr zur Grundlagenkompetenz“ Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin Viel Spaß mit deinem kostenlosen Office wünscht dir dein Office Team!
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Mythen über Cloud-Computing: Strafbarkeit bei Nutzung der Cloud(Teil 2 von 8)

erstellt von astrid.prem am 24. Februar 2016 12:15
Teil 2 von 8: Strafbarkeit Auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema Digitalisierung und sehen die Chance durch Cloud Computing Großunternehmen technologisch auf Augenhöhe zu begegnen. Es geht nicht mehr nur darum, mit dabei zu sein, sondern auch tatsächlich bei den Marktführern mitzumischen, indem Arbeitsprozesse und die eigene IT effizienter und flexibler gestaltet und betrieben werden. Bei der Frage, welche IT-spezifische Lösung an diesem Punkt dann die Richtige ist, entscheiden sich immer mehr KMUs für den Weg in die Cloud. Dies ist jedoch oftmals mit einer Vielzahl an offenen Fragen verbunden. Ein Team aus Fachleuten und Beratern hat sich bei Microsoft daher mit oft auftretenden Mythen rund um Cloud Computing beschäftigt, die wir Ihnen in einer Serie aus 8 Blogbeiträgen in den nächsten Wochen vorstellen. Mythos 3: Bei einem amerikanischen Anbieter greifen die Support-Mitarbeiter aus der ganzen Welt auf meine Daten zu. Dadurch kann ich mich strafbar machen. Aussage zu Mythos 3: Richtig ist, dass außer-europäische Microsoft Support-Mitarbeiter nur in seltenen Fällen Zugang zu Kundendaten benötigen, nämlich außerhalb der Betriebszeiten in der EU und sofern die Problemlösung im Einzelfall einen solchen Zugang erfordert. Die Tatsache, dass ein Zugriff geografisch aus den USA erfolgt, führt jedenfalls an sich nicht zu einer Strafbarkeit. Mythos 4: Es gib so viele branchenspezifische Gesetzgebungen und auch Strafnormen, die es nicht erlauben Cloud Computing zu nutzen: z.B. Anwälte, Krankenhäuser, … Aussage zu Mythos 4: Richtig ist, dass diese Regelungen nur in vergleichsweise wenigen Branchen gelten, nämlich für Berufsträger im Gesundheitsbereich, in den freien Berufen (Anwalt, Wirtschafts-/Buchprüfung, Steuern), für Mitarbeiter in öffentlich anerkannten Sozialberatungsstellen und im privaten Kranken-, Unfall- oder Lebensversicherungsbereich. Auch für die öffentliche Hand gelten besondere Geheimhaltungspflichten. Das bedeutet aber nicht, dass Cloud Computing immer unzulässig oder gar strafbar wäre. Wenn z.B. technisch durch Verschlüsselung eine Kenntnis des Cloud Anbieters vom Inhalt der Daten ausgeschlossen ist, ist die Nutzung auch nach diesen branchenspezifischen Normen zulässig. Dieses rechtliche Risiko ist übrigens nicht Cloud-spezifisch, sondern gilt immer, wenn solche Geheimnisträger IT-Dienstleister für die Datenverarbeitung einschalten. Sie haben weitergehende Fragen zum Thema Cloud-Computing? Hier können Sie mehr erfahren. In Teil 3 unserer Blogserie zum Thema Cloud-Computing geht es nächste Woche um zwei Cloud Mythen zum Thema „Datenschutz und Compliance“.
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