Office

Gründen leichtgemacht: Softwarekosten im eigenen Unternehmen minimieren

erstellt von astrid.prem am 22. März 2017 08:30
Von allem gibt’s reichlich: Ideen, Motivation, Enthusiasmus, Zuspruch, Neugier. Kapital hingegen gibt es keinesfalls im Überfluss, so dass Softwarekosten vor allem in neu gegründeten Unternehmen (Start-ups) möglichst minimal zu halten sind. Genauso wenig gibt es eine genaue Prognose, wie viele Mitarbeiter künftig mit welchen Anwendungen arbeiten werden. Von daher scheuen Gründer – aus nachvollziehbaren Gründen – regelmäßig davor zurück, sich langfristig zu binden und mit Softwarelizenzen einzudecken. Die Lösung: Kleinunternehmen und Startups können von flexiblen Cloud-Lösungen profitieren, die oftmals kostengünstiger sind als gedacht. Softwarekosten: bedarfs- und nutzungsabhängig Es gibt aber keinen Grund, ausschließlich auf kostenfreie Software oder nur eingeschränkt nutzbare Cloud-Dienste zu setzen. Denn auch angestammte Softwareanbieter haben längst mehr im Angebot als klassische Lizenzmodelle. Microsofts Office 365 beispielsweise lässt sich im Monats-Abonnement nutzen, deren Kosten vom genutzten Funktionsumfang abhängt. Unternehmen – egal, ob Gründer oder etablierte Firmen – lizenzieren so nur, was auch wirklich benötigt wird. Müssen im hektischen Vorweihnachtsgeschäft zehn Werksstudenten einspringen, sind die genauso schnell mit Benutzerlizenzen versorgt wie im umgekehrten Fall, wenn Kapazitäten kurzzeitig abgebaut werden müssen. Sie als Unternehmer haben Ihre Softwarekosten damit voll im Griff – Office 365 liegt Ihnen nicht ständig auf der Tasche. Ein entscheidender Faktor gerade für junge Unternehmer, die auf Grund von engem Budget von Monat zu Monat planen müssen. „Kostenlose“ E-Mail-Dienste: 6 klare Anzeichen für einen Umstieg auf eine E-Mail-Lösung der Businessklasse Von Anfang an gut aufgestellt. Schneller als jeder Text erklärt dieses, speziell auf Gründer ausgerichtete Video, die Vorteile von Office 365 für Unternehmensgründer. In und aus der Cloud –  und dennoch lokal Ja, Office 365 ist ein Cloud-Angebot. Das heißt aber nicht, dass die Anwendungen nur mit dem Browser und nur mit einer Online-Verbindung an den Start rollen. Word, Excel, Outlook & Co. werden nach wie vor lokal auf den Rechnern installiert – aber eben aus der Cloud – und funktionieren wie gewohnt. Mit dem feinen Unterschied, dass Abonnenten ohne weitere Kosten die jeweils aktuelle Version herunterladen können. Im Moment also Office 2016. Und das auf allen gängigen Plattformen: Apples iOS und Mac OS X, Google Android (Smartphone und Tablet), Windows oder Windows Phone. Jeder Anwender kann seine Lizenz auf bis zu fünf Endgeräten gleichzeitig einsetzen, so dass auch Gadget-Junkies keine Not leiden müssen. Dazu kommen Cloud-Dienste wie Exchange Online (gehostete E-Maillösung für Unternehmen), Dynamics 365 oder die Konferenzfunktionen von Skype for Business. Früher hätten junge Unternehmen den Aufwand sicherlich gescheut, der mit Anschaffung der notwendigen Server-Hardware und Pflege der Serverdienste einhergeht. Klar, will man sich doch voll und ganz auf die Weiterentwicklung der Geschäftsidee oder das nächste Investoren-Gespräch konzentrieren. Heute übernimmt der Cloud-Anbieter das Management der IT-Infrastruktur. Und das höchstwahrscheinlich besser, sicherer und zuverlässiger, als es mit den „IT-Bordmitteln“ des jungen Unternehmens möglich ist. Zumal die IT-Verantwortlichen im Team des Startups im Zeitalter der Digitalisierung ihre Expertise besser den Kollegen zur Verfügung stellen, die ohne digitale Technologien die neue Geschäftsidee kaum an den Start bekommen dürften. Das Büro ist überall wo es Internet gibt Da alle zur Kommunikation notwendigen Serverdienste in der Cloud laufen, sind sie auch von jeglichem Endgerät von überall aus nutzbar. Wie bereits erwähnt, wird PowerPoint und Co. lokal gespeichert und ist damit auch ohne Internetzugang nutzbar. Eine Verbindung zum Internet benötigen Sie nur zur Synchronisation der Dateien, so dass Teammitglieder zum Beispiel auf allen Geräten auch stets die aktuellste Präsentation öffnen können. Das ist perfekt für virtuelle Teams, die sich beispielweise nicht gleich eine Bürofläche mieten wollen oder oft vor Ort bei potentiellen Kunden sind und auf dem Weg zum und vom Termin mit ihren Mitgründern kommunizieren müssen. Dank professioneller Videokonferenzlösungen wie Skype for Business lassen sich auch Kundenpräsentationen so abhalten, dass die Qualität der Präsentation ebenso wenig leidet wie das (schmale) Reisekostenbudget. Tipps, wie man sich ordentlich auf eine solche Videokonferenz vorbereitet und sie so zum Erfolg bringt, liefert das kostenfreie eBook „Von Anfang an gut aufgestellt – Office 365 für Gründer“, das wir gemeinsam mit Martin Geuß, vielen besser bekannt als „Dr.Windows“, für Gründer erstellt haben. Natürlich erklärt das eBook auch alles andere Wissenswertes rund um Office 365, mit speziellem Fokus auf Kleinunternehmen und Startups. Oder man legt gleich los und lernt Office 365 einfach mal in einer kostenlosen Testphase kennen. Auf eine erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen!
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Microsoft Teams weltweit verfügbar: Geht’s noch produktiver?

erstellt von astrid.prem am 15. März 2017 09:00
Ab sofort ist Microsoft Teams weltweit in 181 Märkten und 19 Sprachen verfügbar. Microsoft Teams ist der chatbasierte Arbeitsbereich von Office 365 und bringt Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammen. Einen Vorgeschmack auf Microsoft Teams mitsamt einem Einblick in seine Funktionen bietet dieses kurze Video – weitere Details erfahren Sie auch in unserem kostenlosen Webinar zum Thema “Microsoft Teams: Boost collaboration”. Melden Sie sich gleich kostenlos und unverbindlich hier an >> „Jedes Team ist anders“, sagt Susanne Ostertag, Leiterin der Application Services Group bei Microsoft Österreich. „Teammitglieder arbeiten an unterschiedlichen Orten, manchmal über die ganze Welt verteilt. Sie haben oft verschiedenste kulturelle Hintergründe, kommen aus mehreren Generationen und pflegen individuelle Arbeitsweisen. Aus diesem Grund kann es nicht das eine Werkzeug für alle geben“, so Ostertag weiter. „Das ist der Gedanke hinter Microsoft Teams: Es ist eine flexible Lösung und ein universeller Baukasten für Zusammenarbeit und Kommunikation. Als Mitglied der Office-Familie hält Teams zudem Kontakt zu allen wichtigen Produktivitätswerkzeugen wie Skype for Business, SharePoint oder OneNote. Der moderne Chat für Teams: Inhalte und Chatverläufe sind jederzeit verfügbar, Teamchats und Aktivitäten sind für das ganze Team einsehbar. Teams brauchen die richtigen Tools, um erfolgreich zu sein Microsoft Teamswurde am 2. November 2016 von Microsoft CEO Sayta Nadella und Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President der Microsoft Office-Group, als Preview vorgestellt und steht ab sofort in 181 Märkten und 19 Sprachen als integraler Bestandteil von Office 365 zur Verfügung. Eine chatbasierte Lösung, die in einer vernetzten Arbeitswelt mehr und mehr notwendig ist, wie die Deutsche Social Collaboration Studie 2016 der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott zeigt. Demnach sind Teams in einer vernetzten Arbeitswelt effizienter, je höher ihr Social Collaboration-Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Seit dem Start der Public Preview-Phase im November 2016 haben bereits mehr als 50.000 Unternehmen weltweit Microsoft Teams genutzt. „Zu den Kunden zählen z.B. Accenture, Alaska Airlines, Deloitte, Expedia sowie die Büro- und Coworking-Experten von WeWork“, so Kirk Koenigsbauer in seiner Keynote. Die wichtigsten Funktionen von Microsoft Teams im Überblick: Microsoft Teams ist die Schaltzentrale für die Zusammenarbeit verteilter Teams. Alle Inhalte, Werkzeuge, Kontakte und Unterhaltungen sind im Arbeitsbereich von Microsoft Teams verfügbar. Zudem bietet die Lösung direkt aus dem Programm heraus Zugriff auf bekannte Office-Anwendungen wie Word, Excel, SharePoint, OneNote und Skype for Business. Von Smartphones mit Android, iOS und Windows können direkt aus Microsoft Teams auch Telefonate geführt werden. Eingebaute Funktionen für Videotelefonie stehen bisher für Android-Geräte zur Verfügung, iOS und Windows Phone folgen in Kürze. Microsoft Teams bietet vielfältige Optionen: Konversationen können privat oder öffentlich sein, Nutzer haben Zugang zu mehreren Teams, so dass der Wechsel von einer zu einer anderen Projektgruppe sehr einfach ist. Zudem lässt sich das Tool individuell an die Bedürfnisse einzelner Arbeitsgruppen anpassen – über Tabs, Konnektoren und Bots ebenso wie über Microsoft Planner und Visual Studio Team Services. Jeder Channel in Microsoft Teams hat eine eigene E-Mail-Adresse, so dass einzelne Teammitglieder News oder E-Mails von Outlook aus direkt in die einzelnen Channels posten können. Es ist möglich, innerhalb von Microsoft Teams zu Meetings einzuladen, auf Wunsch auch zu privaten Meetings mit einzelnen Teammitgliedern. Der integrierte Termin-Assistent hilft, freie Termine für diese Meetings zu finden. Die Integration von Chatbots in einzelne Channels ist möglich. Zur Sicherheit in Microsoft Teams auf Unternehmensniveau gehören unterschiedliche Compliance-Standards, darunter die EU-Standardvertragsklauseln, die Service Organization Controls SOC 1 und SOC2 sowie die internationale Norm für IT-Grundschutz, ISO27001. Die Datenübertragung zwischen einzelnen Teammitgliedern erfolgt zudem grundsätzlich verschlüsselt. Darüber hinaus bietet Microsoft Teams die Compliance-gerechte und rechtssichere Archivierung von Inhalten über firmenweite Richtlinien, die durch die IT-Abteilung definiert werden können. Mit dem Start von Microsoft Teams kündigt Microsoft auch mehr als 150 Erweiterungen durch Partner an, die bereits jetzt verfügbar sind oder in Kürze sein werden. Unter anderem haben SAP, DocuSign und Trello entsprechende Vereinbarungen mit Microsoft getroffen. Weitere Informationen zu Microsoft Teams in der Übersicht: Blogpost, Q & A und Video von Kirk Koenigsbauer zu Microsoft Teams Blogpost von Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft Deutschland Die Startseite von Microsoft Teams Webseite von Office 365 Wir wünschen viel Spaß bei der Zusammenarbeit! Ihr Officeblog.at Team
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Arbeiten 4.0 in Kleinunternehmen und Mittelstand–Kostenloser Webcast

erstellt von astrid.prem am 15. März 2017 08:30
Die Digitalisierung verändert viele Bereiche des Geschäfts- und Privatleben. So auch die Art und Weise wie und wo gearbeitet wird. Die Arbeit wird zunehmend mobiler und flexibler und stellt neue Anforderungen an Entscheider in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Verantwortlich dafür sind veränderte Anforderungen an das operative Geschäft – stets erreichbar sein, schnelle Entscheidungen treffen, zunehmender Wettbewerb. Aber ebenso fordern auch die eigenen Mitarbeiter heutzutage eine bessere Vernetzung der Standorte sowie mehr Flexibilität und Mobilität der individuellen Arbeitsplätze. Denn die Bedeutung von Wissensarbeit wächst und tritt immer stärker in Konkurrenz zum klassischen Büroarbeitsplatz mit der traditionellen Anwesenheitskultur. Das alles vollzieht sich zudem in einem Rahmen, der einerseits von einer rasanten technischen Entwicklung ausgeweitet und andererseits von Faktoren wie IT-Sicherheit, Datenschutz und finanziellen Ressourcen beschränkt wird. Kostenloser Webcast für Kleinunternehmen und Mittelstand Der Begriff „Arbeiten 4.0“ fasst diese neuen Anforderungen an das Arbeitsleben durch digitale Veränderungen zusammen. In einem kostenlosen Webcast möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie als Kleinunternehmer oder mittelständischer Entscheider hierauf reagieren können. Wir gehen auf folgende Fragen ein: Welchen Einfluss haben moderne Technologien auf Arbeitsplatz und -Kultur? Welche Lösungen bietet Office 365 für vernetztes und sicheres Zusammenarbeiten? Workplace-as-a-Service: Wann lohnt sich ein Mietmodell am IT-Arbeitsplatz? Sehen Sie sich die kostenlose Aufzeichnung unseres Webcast „Arbeiten 4.0 in Kleinunternehmen und Mittelstand: kosteneffizient, flexibel und sicher“ an und informieren Sie sich unverbindlich zu diesem Thema. Interaktiv, praxisorientiert und speziell für Kleinunternehmen und Mittelstand Das besondere an diesem Format ist, dass Sie sich ganz bequem von Ihrem eigenen Schreibtisch online dazu schalten können – keine weiten Wege, keine Reisekosten! Um es so interessant wie möglich für Sie zu gestalten, binden wir viele Praxisbeispiele in unsere Vorträge ein und laden Experten aus der Praxis als Sprecher ein. Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Müller von der Business Software Solutions GmbH als Praxispartner gewinnen konnten. Bei der B-S-S ist er Chief Consulting Officer und zudem Produktmanager für die Workplace as a Service Lösung NEUARBEITEN. Der Webcast wurde am 29.09. aufgezeichnet und ist nun „On-Demand“ verfügbar. Mehr Erfahren Sie hier mehr zum kostenlosen Webcast Starten wir gemeinsam in eine erfolgreiche, digitale Zukunft!
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Schöne, neue Arbeitswelt?

erstellt von astrid.prem am 10. März 2017 08:30
Im Sommer letzten Jahres wollte der Kurier von uns erfahren, was die Neue Welt der Arbeit denn nun wirklich bedeutet. Unter dem Subtitel “Mit Laptop, ohne Kontrolle, volle Verantwortung: Die neue Arbeitswelt verlangt Mitarbeitern wie Führungskräften vieles ab.” gaben Microsoft und andere Firmen Einblicke, in die Zukunft der Arbeit, und wie diese bereits heute gelebt wird. Lesen Sie hier mehr darüber und erfahren Sie, warum Eigenverantwortung dabei eine zentrale Rolle spielt. Ihr Officeblog.at Team
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Office 2007–Das Ende naht

erstellt von astrid.prem am 6. März 2017 08:30
Am 11. April 2017 endet nach 10 Jahren der Produktlebenszyklus von Exchange Server 2007, am 10. Oktober 2017 folgen Office 2007, Project Server 2007 und SharePoint Server 2007. Diese Produkt-Einstellung von Office 2007 ist anders als bisherige Client-Server-Upgrades. Sie markiert einen Paradigmenwechsel hin zu einem „Mobile-first, Cloud-first”-Ansatz für Ihre Produktivitätslösungen. Folgende Risiken bestehen für Ihre Kunden: Keine Sicherheitsupdates mehr Kein Support von Microsoft Keine garantierte Office 365-Integration Exchange 2016 funktioniert nicht mit Office 2007 Exchange Online wird Office 2007 ab Oktober 2017 blockieren Keine Benachrichtigungen/Warnungen für veraltete Office-Produkte Erfahren Sie in unserem Webinaram Freitag, 10. März 2017 | 09:30 - 10:30 Uhr, welche Möglichkeiten es für Sie als Kunde oder Partner gibt, wie die nächsten Schritte aussehen und wie Sie diese Gelegenheit bestmöglich nutzen, um den Mehrwert einer modernisierten IT auszuschöpfen. Melden Sie sich ganz einfach und völlig kostenlos zu unserem Webinar an >> Sie haben zu diesem Termin keine Zeit? Melden Sie sich trotzdem an und erhalten Sie die Aufzeichnung ganz einfach per Mail.
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Was ist Microsoft Office 365 und warum sollte ich es nutzen? Comparex erklärt…

erstellt von astrid.prem am 3. März 2017 08:30
Vielen Office-Anwendern fällt es schwer, Microsoft Office 365 richtig einzuordnen. Oft wird es mit dem „klassischen“ Office gleichgesetzt. Das bedeutet, Sie erhalten Word, Excel, PowerPoint etc. aus der Cloud. Doch ganz so einfach ist es nicht. Haben Sie auch Fragen zu Office 365? Dann sollten Sie unbedingt den Blogbeitrag unseres Partners Comparex lesen – dort erhalten Sie alle Informationen, die Sie brauchen.
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Mobil im KMU? Aber sicher!

erstellt von astrid.prem am 6. Februar 2017 08:30
Natürlich denkt man sofort an „Smartphones“ oder „Tablets“ – also an Hardware – wenn das Thema „mobile Arbeitsplätze im KMU“ zur Sprache kommt. Das ist auch vollkommen berechtigt. Um wirklich mobil, aber sicher im KMU arbeiten zu können, darf sich die IT-Mannschaft im Zusammenhang mit dem ebenso unvermeidbaren Teilaspekt der IT-Sicherheit jedoch keinesfalls lediglich aufs Absichern der Geräte konzentrieren. Mindestens so wichtig, wenn nicht sogar relevanter, ist das Absichern der Menschen. Konkreter: der Konten (Nutzeraccounts) der Anwender, die mit Smartphone & Tablet arbeiten. Wenn Sie beim Konzipieren Ihrer Sicherheitsmaßnahmen jeweils den Kollegen in den Mittelpunkt aller Aktionen stellen, ergibt sich rasch ein umfassendes Bild der nötigen Schutzmechanismen. Sie wollen mehr erfahren über den Spagat zwischen Sicherheit und Komfort? Dann lege ich Ihnen die Aufzeichnung unseres Webcasts „Mobile Sicherheit“ ans Herz. Die Aufzeichnung ist kostenlos verfügbar. Schützen Sie Ihre Eingangstüre Das fängt damit an, dass Sie Ihre wichtigen Daten quasi schon an der Eingangstür schützen müssen. Nicht nur mit einer Firewall, die beliebige unberechtigte Zugriffe abfängt. Sondern mit Lösungen, die tatsächliche Anmeldeversuche von (legitimen) Nutzerkonten überwachen. Moderne Schutztechniken ermitteln anhand verschiedener Parameter wie der IP-Adresse des anfragenden Endgeräts oder der Uhrzeit des Loginversuchs, wie hoch das Risiko eines unberechtigten Anmeldevorgangs ist – und sperren den Angreifer selbst dann aus, wenn er beispielsweise per Phishing oder Klau einer Datenbank mit Anmeldedaten in den Besitz der korrekten Kombination aus Nutzernamen und Passwort gekommen ist. Der reine Abgleich von Nutzernamen und Passwort genügt in einer Welt der Cloud-Dienste nicht mehr. Auch nach einem legitimen, erfolgreichen Anmeldevorgang sollten Sie den Anwender (technisch) nicht gleich aus den Augen verlieren. Denn wenn Sie dank moderner Schutztechnik nachvollziehen können, welche Dateien mit welchen Inhalten der Anwender erzeugt oder verwendet, fallen Ihnen beziehungsweise der verwendeten Schutzlösung Abweichungen vom normalen Verhalten auch rascher auf. Zu den Abweichungen gehören nicht nur Angriffe mit geklauten Anmeldedaten. Sondern auch ganz normale Fehlbedienungen aus Unwissenheit oder Ungeschick (der Klassiker hierbei ist sicherlich die an den privaten E-Mail-Account weitergeleitete Präsentation mit vertraulichen Inhalten). Mobil, aber sicher im KMU: Freiheiten für Anwender Eine solche Lösung, die das Nutzerverhalten unter die Lupe nehmen kann, hilft auch beim Mix von privaten und beruflich genutzten Apps sowie Daten auf ein und demselben Gerät. Egal ob BYOD oder CYOD, Anwender wollen nachvollziehbarerweise nur ein Smartphone mit sich herumtragen und das dann sowohl für den Job, als auch fürs Private verwenden. Eine Schutzsoftware muss daher die auf dem Gerät verwendeten Daten klassifizieren und je nach Schutzbedarf behandeln können: Öffnet der Vertriebskollege unterwegs eine private Word-Datei auf dem Mobiltelefon, darf er sie natürlich über seinen persönlichen E-Mail-Account an Dritte versenden. Versucht er das gleiche mit einer als schützenswert gekennzeichneten Datei des Arbeitgebers, schreitet die Sicherungslösung ein. Das tut sie auch, wenn Anwender sensible Daten per Copy & Paste in eine nicht freigegebene Anwendung kopieren oder eine als vertraulich markierte Datei auf privaten Cloud-Speichern ablegen wollen. Das ist keine Science Fiction, sondern wird heute schon von entsprechenden Lösungen geboten – ohne dem Anwender beim privaten Umgang mit dem Gerät im Weg herum zu stehen. Die IT-Spezialisten des Unternehmens können pro App regeln, was erlaubt ist und was nicht. Und so die Balance halten zwischen Anwenderfreundlichkeit und Datensicherheit. Vergessen Sie unseren kostenlosen Webcast zum Thema „Mobile Sicherheit“ nicht. Die Aufzeichnung ist kostenlos verfügbar.
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5 Gründe, warum Terminplanung noch nie so einfach war

erstellt von astrid.prem am 16. November 2016 16:00
Tut. Tuut… Tuut… Tuut… „Arztpraxis Dr. Müller, hallo?“ „Ja, Meier, guten Tag, ich hätte gerne einen Termin.“ „Für wann denn?“ „Geht es am siebzehnten um neun Uhr?“ „Nein, das tut mir leid, da habe ich nichts frei. Wie wäre es am dreiundzwanzigsten gegen elf?“ „Sorry, da kann ich leider nicht. Geht der neunzehnte um drei?“ (…) Und so weiter und so fort. Solche Gespräche hat wahrscheinlich jeder von uns so oder so ähnlich schon geführt – großes Kino. Office 365 Bookings: Automatische Terminverwaltung Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen wie Friseure, Handwerksbetriebe oder Restaurants erhalten Tag für Tag eine Vielzahl von Terminanfragen, bei denen es nahezu immer gilt die Wünsche und Optionen der Kunden zu berücksichtigen und zu koordinieren. Aufwändig, bisher! Denn mit Office 365 Bookings gibt es einen neuen Service, der Unternehmen eine firmeneigene, auch für den mobilen Gebrauch optimierte Webseite bietet, über die Kunden selbst Termine eintragen und Buchungen vom Unternehmen aus flexibel und ganz einfach gemanagt werden können. 1)    Terminabsprachen im Self-Service Über die Webseite wählen Kunden im Self-Service einen freien Termin, die gewünschte Dienstleistung und – wenn möglich – auch den Mitarbeiter aus, geben ihre Kontaktinformationen ein und reservieren den Termin. Die meist mühsame und zeitraubende Suche nach einem freien Termin per Telefon oder Email sind nicht mehr nötig. Anrufbeantworter-Ping-Pong Adé. 2)    Nie mehr einen Termin verpassen Und das ist noch nicht alles – Office 365 Bookings kann noch mehr: Der Service erinnert per E-Mail an anstehende Termine und hilft damit beispielsweise Nichterscheinen zu reduzieren. Direkt nach einer Terminbuchung erhält der Kunde zudem eine Bestätigungsmail, über die er den Termin in seinen Kalender eintragen kann. Falls sich Termine auf Kundenseite verschieben, haben sie die Option, das direkt im Kalender ihres Dienstleisters zu ändern. In der Bestätigungsmail oder in ihrem Kalendereintrag finden sie einen Link dafür. 3)    Schnittstellen zu vielen Kalendern Bookings arbeitet dabei nicht nur mit Outlook in Office 365 zusammen, sondern auch zum Beispiel mit Outlook.com oder dem Google-Kalender. 4)    Office 365 Bookings ist mobil Als echte Cloud-Lösung lässt sich Office 365 Bookings von überall aus und von jedem mobilen Endgerät nutzen. Von unterwegs aus können Kunden sowie Unternehmen bequem ihre Termine verwalten. 5)    Bookings hilft bei der Kontaktpflege Office 365 Bookings ist nicht nur eine Terminhilfe, sondern unterstützt Unternehmen auch bei der Kontaktpflege zu ihren Kunden. Immer, wenn ein Kunde einen neuen Termin einstellt und seine Kontaktdaten hinterlegt, erstellt Bookings einen neuen Kontakt, der sich sowohl vom Desktop aus als auch über eine mobile App verwalten lässt. Verfügbarkeit von Office 365 Bookings Office 365 Bookings ist zurzeit im Rahmen des First Release Programs für Kunden verfügbar, die über ein Office 365 Business Premium-Abonnement verfügen. Für alle übrigen Abonnenten von Office 365 Business Premium und Neukunden wird die Anwendung in den kommenden Monaten ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen und kann dann einfach über die Office 365 Nutzeroberfläche aktiviert und eingerichtet werden. Anstatt des Dialogs am Anfang, wird es künftig also nach zwei, drei Klicks heißen: „Danke für Ihren Terminwunsch, Frau Maier, den wir Ihnen gerne bestätigen! Viele Grüße, Ihre Arztpraxis Müller“.
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Telefónica Deutschland lernt Bewerber via Skype kennen.

erstellt von Marina+Egger am 9. November 2016 11:47
Die Digitale Transformation umfasst alle Unternehmensbereiche. Auch Personalabteilungen setzen zunehmend auf moderne Technologien in der Gewinnung von neuen Mitarbeitern. So nutzt Telefónica Deutschland bei Job-Interviews Video-Conferencing-Systeme wie Skype von Microsoft – die Vorteile sind Flexibilität, Kostenersparnis und Schnelligkeit in einer digitalisierten Welt. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter bieten sich Personalern heute mehr Möglichkeiten denn je. Ob es um die Rekrutierung via Algorithmus geht, Gamification im Personalwesen oder WhatsApp als Rekrutierungsinstrument; die Trends werden bislang zwar noch eher diskutiert als genutzt, aber sie zeichnen sich bereits deutlich ab und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich HR-Verantwortliche der neuen Tools ganz selbstverständlich bedienen werden. So haben sich auch Videointerviews für Bewerbungsgespräche inzwischen zweifellos etabliert. Die Studie Futurestep Executive Survey der Talent-Management-Beratung Korn/Ferry unter mehr als 700 Führungskräften zeigt, dass bereits 71 Prozent der Unternehmen Videotechnologie einsetzen, um potentielle Bewerber zu interviewen. Auch im Bereich Human Resources bei Telefónica Deutschland gehören digitales Arbeiten und Videokonferenzen per Skype von Microsoft zum Unternehmensalltag. „Wir setzen bereits bei unseren Job-Interviews auf den Einsatz moderner Technologien, darunter auch Skype, und schaffen dadurch Vorteile für uns und den Bewerber“, erklärt Christian Sekels, Leiter des Bereichs „Talent & Recruiting“ bei Telefónica. Die wichtigsten sind Schnelligkeit, Kostenersparnis und Flexibilität. Außerdem lässt sich dank digitaler Job-Interviews das Einzugsgebiet für die Personalsuche erweitern. Landesgrenzen und eine lange Anreise stellen auf einmal keine Barriere mehr dar. Ein Vorstellungsgespräch lässt sich damit praktisch von jedem Ort in der Welt realisieren. Mehr zum Thema, wie Sie Ihre Bewerber über Videointerviews kennenlernen können, erfahren Sie auch am 17. November 2016, beim Digital HR Innovation Camp. Hier geht’s zur Anmeldung und Agenda: https://www.eventbrite.co.uk/e/digital-hr-innovation-camp-2016-tickets-28326162314 Euer Officeblog.at  Team
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Die Kunst der Zusammenarbeit leicht gemacht: dank Microsoft Teams

erstellt von astrid.prem am 4. November 2016 10:59
Vorgestern war es so weit – bei einer Veranstaltung in New York City hat Microsoft ein neues Familienmitglied präsentiert: Microsoft Teams Für mich verwirklicht sich durch Microsoft Teams ein langersehnter Traum: endlich gibt es einen zentralen Ort, an dem Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen zusammengeführt werden. Microsoft Teams ist eine komplette Neuentwicklung auf der Basis von Office 365 und integriert Anwendungen wie SharePoint, Skype for Business, Office Groups oder OneDrive. Als Plattformanwendung bietet Microsoft Teams aber auch Schnittstellen für die Integration von Apps von Drittanbietern. Ab sofort gibt es nun die erste Preview fertig zum Ausprobieren und Verlieben, für alle Office 365 Enterprise oder Business Plan Kunden. Wie kommt man nun zu Microsoft Teams? Sie können Microsoft Teams ab sofort selbst testen! Einfach unter teams.microsoft.comeinmalig installieren, egal ob PC, Mac oder Smartphone – denn Microsoft Teams  läuft auf Windows, Mac, Android, iOS und auf Web-Plattformen. Die Bedeutung von autonomen Teams wächst Teams in einer vernetzten Arbeitswelt sind effizienter je höher ihr Social Collaboration Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad aber hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Das ist das Ergebnis der Social Collaboration Studie 2016, die vom Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott herausgegeben wurde. „Unternehmen mit einem hohen Technologieeinsatz kommunizieren und kooperieren effizienter“, so ein Kernsatz der Studie. So ist zum Beispiel in digitalen Teams die Suche nach Experten um 38 Prozent effizienter, der Austausch in Interessensgruppen gar um 55 Prozent. „Weil Hierarchien immer flacher und Unternehmen agiler werden, wächst die Bedeutung selbstorganisierter Teams“, kommentiert Susanne Ostertag, Leiterin der Office Business Group bei Microsoft Österreich die Vorstellung von Microsoft Teams. „Mit Office Teams unterstützen wir das Teilen von Wissen, die Suche nach Experten und die Kommunikation innerhalb von Projekten und Arbeitsgruppen.“ Weitere Informationen zu Microsoft Teams, Screenshots und ein Video finden Sie in diesem Blogpost von Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President des weltweiten Office-Teams. Eine Denkschrift zum Wandel von Netzwerk-Organisationen finden Sie auf dem Microsoft Newsroom. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der erfolgreichen Zusammenarbeit! Ihr Office-Blog Team
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Gemeinsames und Mobiles Bearbeiten (Teil 3)

erstellt von astrid.prem am 30. August 2016 10:00
Der Schulstart oder das neue Semester stehen schon vor der Türe und ihr wollt heuer endlich einmal keine nervigen Projektarbeiten mehr? Dann haben wir heute ein echtes Zuckerl für euch: Eines der Highlights in Office 365 betrifft nämlich das gemeinsame gleichzeitige Bearbeiten von Inhalten. Egal ob in PowerPoint, Word, OneNote oder Excel (Excel derzeit nur in der Online Variante): keiner muss mehr auf den anderen warten, und kann gleichzeitig und vor allem gemeinsam an einem Dokument (zusammen)arbeiten. Funktionieren tut das Ganze sowohl in der Office Online Version als auch in Office 365 Pro Plus. Das „Gemeinsame Bearbeiten“ - auch Co-Authoring genannt - nahm seinen Anfang in Office 2010. In der aktuellen Version 2016 hat sich allerdings einiges getan, so werden beispielsweise in Word 2016 auch in der Desktopversion in Realtime die bearbeitenden Autoren und deren Änderungen sofort angezeigt. Mehr dazu könnt ihr auch in folgendem Video sehen: https://www.youtube.com/watch?v=slGxMLOPy7E Wichtig dabei: um Co-Authoring zu verwenden muss das jeweilige Dokument auf Office 365 (SharePoint Online, OneDrive für Business) bzw. auf OneDrive gespeichert werden und die Bearbeiter Office 2016 verwenden. Alternativ könnt ihr es natürlich mit der Office Online Version in Office 365 (früher Office Web Apps) verwenden. Last but not least gehört natürlich auch das Arbeiten mit Office auf mobilen Geräten dazu: egal ob auf dem Android Tablet, dem iPad oder einem Smartphone: mit Office 365 könnt ihr auf all diesen Endgeräten Microsoft Office 2016 verwenden, ohne Angst haben zu müssen, dass sich Formatierungen ändern oder Dokumente und Inhalte falsch angezeigt werden. Dabei könnt ihr über das Office 365 Abo Office bis zu 5 Mal am PC/Mac, zusätzlich 5 Mal am Tablet und noch einmal bis zu 5 Mal auf Smartphones installieren. Also – endlich kein mühsames Nachbearbeiten von Projekt-Dokumenten mehr! 1 Dokument, 1 Formatierung, und 1 Schritt näher an einer super Note! Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch ein entspanntes Schuljahr oder einen tollen Semesterstart! Euer Office Team   Microsoft Office gibt es derzeit für folgende Devices: · PC: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 7 oder höher erforderlich. · Mac: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Office 2016 für Mac erfordert Mac OS X 10.10. · Windows Tablet: Office 2016-Versionen von Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Windows 8 oder höher erforderlich. Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint und OneNote) erfordern Windows 10. · Windows Phone: Die Office Mobile-Apps (Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook-Mail und Outlook-Kalender) erfordern Windows 10. · iOS: Office für iPad® und iPhone® erfordert iOS 8.0 oder höher. Office für iPad Pro® erfordert iOS 9.0 oder höher. · Android: Office für Android™ kann auf Tablets und Smartphones installiert werden, die folgende Kriterien erfüllen: Android KitKat 4.4 oder eine spätere Version; ARM-basierter oder Intel x86-Prozessor. Mehr zu Office 2016 und wie man die mobilen Applikationen einrichtet, findet ihr unter: https://products.office.com/de-de/business/office-365-mobile-apps-for-business
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: OneNote Kursnotizbuch (Teil 2)

erstellt von astrid.prem am 23. August 2016 10:32
Im Teil 2 unserer Miniserie zum Thema „Office 365 für Schüler und Studenten nutzen“ schauen wir uns ein interessantes Tool für digitales Lernen an: das OneNote Kursnotizbuch. Unter dem etwas sperrigen Namen findet sich ein tolles Werkzeug für Lehrer, Professoren und Trainer/ Kursleiter. Damit erhalten alle Kursteilnehmer/ Schüler einen eigenen Arbeitsbereich, Bibliotheken für Handouts/ Dokumente sowie Platz für Zusammenarbeit und kreatives Arbeiten. Ein Teil davon ist in SharePoint Online (Office 365), ein Teil in OneNote (OneNote Add In). Unter https://www.onenote.com/classnotebook kann man sich zum Kursnotizbuch anmelden. Dann kann mit nur wenigen Klicks ein entsprechendes Notizbuch für den Unterricht/ Kurs eingerichtet und Studenten/ Schüler/ Teilnehmer sowie Lehrer/ Trainer hinzugefügt werden. Während des Notizbuch-Erstellens werden die Bereiche für Zusammenarbeit, Kursunterlagen und Studentennotizbücher definiert und die Berechtigungen vergeben. Es können auch die Elemente und Abschnitte, die die Schüler/ Studentenbereiche enthalten sollen eingestellt sowie eigene Bereiche dazugegeben werden. Sobald dies erledigt ist, können die Notizbücher und Bereiche für den Kurs/ das Seminar sofort verwendet werden. Sei es zur Prüfungsvorbereitung, zur besseren Zusammenarbeit bei Teamarbeiten oder um Kursinhalte zu organisieren und interaktive Lektionen zu erstellen und zu konsumieren: mit dem OneNote Kursnotizbuch habt ihr all diese Möglichkeiten an einem Platz. Ebenfalls verfügbar ist das Kursnotizbuch-Add-In für die OneNote Desktop Version, dieses erleichtert es den Lehrern/ Trainern den Kurs zu organisieren und Schul- sowie Hausarbeiten schnell zu überprüfen und Feedback zu geben. Mehr dazu findet ihr unter https://www.onenote.com/classnotebook Du möchtest das alles auch nutzen – und zwar kostenlos? Dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Wir wünschen euch einen produktiven Start ins neue Schuljahr und viel Spaß mit OneNote! Euer Office Team
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Office 365 für Studenten und Schüler nutzen: Sway (Teil 1)

erstellt von astrid.prem am 16. August 2016 12:00
Ferien sind – und das ist gut so! Aber das nächste Schul-/Studienjahr startet bestimmt wieder – wenn auch erst in ein paar Wochen. Grund und Zeit genug, um uns einmal anzuschauen, wie ihr Office 365 ideal nutzen könnt. Die meisten Schüler/innen und Studierenden haben ja die Möglichkeit, Office 365 über ihre Schule/FH/Uni kostenfrei zu nutzen. Wusstest du das? Wenn nicht, dann schau doch einfach hier nach,ob auch Du dein Office 365 kostenlos erhältst. Was aber tun damit? Im Teil 1 schauen wir uns als allererstes Sway an: oft unterschätzt, aber ziemlich cool! Mit Sway könnt ihr Präsentationen, Video, Audio, Bilder und Text ganz einfach zusammenstellen und anderen übers Web zur Verfügung stellen. Nehmen wir einmal an, ihr sollt ein Referat erstellen zum Thema „Wie läuft eine Präsidentschaftswahl in Österreich ab?“ Die Erstellung geht ganz einfach: ihr meldet euch unter https://sway.com/my mit eurem Office 365 User und Passwort an. Ihr seht nun eure eigenen bzw. einige Beispiel-Sways und könnt nun mit einem leeren Sway beginnen (auf „Neu erstellen“ klicken) oder mit einem bereits erstellten Dokument starten (Word, PowerPoint oder PDF). Ihr seht nun im nächsten Schritt die Sway-Bearbeitungsoberfläche mit der 1. Karte eures Sway. Hier könnt ihr einen Titel vergeben, Hintergründe und Farben wählen und Medien (von Videos über Twitter bis zu Bildern und Diashows) einfügen. Eine Karte ist dabei ein Element mit einem Bild, Video oder Titel und Text. Darunter bzw. daneben kann eine neue Karte angelegt und angeordnet werden. Schlussendlich entsteht so eine Geschichte, die ihr anhand der Karten und der eingefügten Inhalte erzählt. Das Schöne ist: ihr könnt das Sway gleichzeitig mit anderen aus eurer Klasse oder eurem Studienlehrgang bearbeiten. Klickt dazu einfach auf „Autoren“, ihr erhaltet nun einen Bearbeitungslink, den ihr euren Freunden bzw. Kollegen einfach schicken könnt – schon können sie mit euch gemeinsam an eurer Story arbeiten. Zuguterletzt könnt ihr euer Referat bzw. eure Story mit anderen Teilen oder Wiedergeben. In den Sway Lernprogrammen erfahrt ihr noch viel mehr über die neue Art, Präsentationen zu erstellen: https://www.youtube.com/watch?v=pcg6DGO9hpI&list=PLXPr7gfUMmKyE22-YpbgcDfr2SXEO7-qX&index=1. Und natürlich hier auf unserem Office Blog: http://www.officeblog.at/post/2014/10/28/Neu-Office-Sway.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/08/10/Sway-Ideen-neu-gedacht.aspx http://www.officeblog.at/post/2015/05/22/Sway-fur-Office-365-Rollout.aspx Wir wünschen euch viel Spaß damit! Euer Office-Team
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Outlook Focused Inbox und @mentions: Konzentration auf das Wesentliche

erstellt von Marina+Egger am 2. August 2016 08:33
Auch Outlook präsentiert sich seit Anfang August mit zwei Neuheiten: Nutzer von Outlook für iOS und Android kennen die „Focused Inbox“ bereits, die ab sofort auch für Outlook 2016 für Windows und Mac sowie in Outlook.com zur Verfügung steht. Die „Focused Inbox“ hilft Anwendern, sich auf die wirklich wichtigen E-Mails konzentrieren zu können. Dafür teilt die Funktion den Posteingang in zwei Ordner bzw. Reiter: Wichtige Mails landen im Reiter „Focused“, weniger wichtige im Reiter „Other“. Selbstverständlich sind beide Arten von E-Mails stets zugänglich. Die „Focused Inbox“ ist lernfähig: Verschiebt ein Anwender bestimmte Mails regelmäßig aus oder in die Inbox, sortiert die Funktion künftig ähnliche E-Mails auf der Basis dieser gelernten Erfahrung. „@Mentions“ für Nutzer von Office 365 ProPlus für Windows und Mac ist ebenfalls eine neue Outlook-Funktion. Um eine Mail für einen bestimmten Empfänger zu kennzeichnen, reicht es, im Text diese Person mit dem @-Zeichen direkt anzusprechen. Outlook hebt diesen Namen in der Mail dann automatisch hervor und fügt den markierten Namen in das „An“-Feld ein. Empfänger einer markierten Mail können den Posteingang gezielt nach diesen Erwähnungen durchsuchen. Innerhalb der Mails ist der eigene Name blau markiert. „@Mentions“ steht ab sofort für Teilnehmer am Office Insider-Programm sowie in Outlook.com bereit. Nutzer von Outlook für iOS, Android und Windows 10 Mobile werden diese neue Funktion ebenfalls in Kürze erhalten. Mehr dazu im Blog-Post von Kirk Königsbauer: https://blogs.office.com/2016/07/26/the-evolution-of-office-apps-new-intelligent-services-such-as-researcher-and-editor-in-word-and-outlook-focused-inbox-as-well-as-continued-powerpoint-innovation-with-zoom/ Viel Spass beim Testen, “stay focused” Euer Officeblog.at Team
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"Yamm, Yamm, Yamm… Wie mache ich Yammer meinen Mitarbeitern so schmackhaft wie Facebook, Xing oder LinkedIn?"

erstellt von Marina+Egger am 6. Juli 2016 10:25
Sommer, Sonne, Ferienzeit! Wenn es im Büro ruhiger wird und die Kollegen am Strand relaxen, ist die beste Zeit, sich mit aktuellen Trainings weiterzubilden oder neue Dinge auszuprobieren: Yammer Yammer, das soziale Netzwerk für Teams, um ihre Arbeit effizient zu erledigen bietet Ihren Teams einfache Möglichkeiten, sich zu organisieren und unterwegs miteinander in Kontakt zu bleiben. Sowohl mit Kollegen als auch mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern – und all das, während sie parallel verschiedene Projekte meistern. Unser Partner FWI hat für Sie einen brandaktuellen Webcast aufgesetzt, in dem er Ihnen die Basics zu Yammer und wie Sie es bestmöglich einsetzen können, zeigt: Agenda: Was ist Yammer und wie wird es verwendet? Warum sollte ich Yammer in meinem Unternehmen aktivieren? Freitag, 22.07.2016 | 10:30 - 10:50 Uhr Jetzt zum Event anmelden Sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung und melden Sie sich gleich heute kostenlos an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!    Alle Event von FWI findet ihr hier: https://www.fwi-group.com/aktuelles/events/ Wir wünschen eine spannende Session, Euer Officeblog Team
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