Office

Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Eigene Verzeichnisse in Word verwenden

Nach WM-Excelfiles und Panini-Bildern wird es wieder einmal Zeit, sich einem "seriösen" Office Thema zu widmen: der Blogleser Michael Hörmann schreibt seit einiger Zeit an seiner Diplomarbeit - natürlich mit Word - und stieß dabei auf folgende Frage: "Ich schreibe aktuell an meiner Diplomarbeit in der ich mehrere Code-Passagen einfüge. Diese Code-Stücke muss ich ähnlich einer Abbildung (und einem Abbildungsverzeichnis) beschriften. hier ein Beispiel: <html> <head></head> <body></body> </html> Code 1: Das Grundgerüst eines HTML-Dokuments Jetzt stellt sich mir die Frage: Wie kann ich ein benutzerdefiniertes "Code"-Verzeichnis anlegen?" Ein Abbildungsverzeichnis schied aus, weil Michael bereits eines benutzte. Und während ich noch über die Frage sinnierte, hatte Michael sich die Frage schon selbst beantwortet (das sind meine Lieblingsfragen: die, die vom Fragenden selbst beantwortet werden ) Da vielleicht der eine oder andere von euch auch mal auf das Problem mit mehreren individuellen Verzeichnissen stoßen wird, hier also der Tipp wie´s geht: Auf Verweise - Beschriftung einfügen klicken Dann in dem neu aufgehenden Fenster "Beschriftung" auf "Neue Bezeichnung" klicken und eine neue Bezeichnung für den Index eingeben (in unserem Fall: Code) Dann dort wo man beschriften will: auf "Beschriftung einfügen" klicken - und die gewünschte Bezeichnung (bei uns "Code") auswählen.   Zuguterletzt könnt ihr das Verzeichnis erzeugen: Verweise - "Abbildungsverzeichnis einfügen" und dann die Bezeichnung wählen. Vielen Dank an Michael für das "sharen" dieses Tipps! Wenn ihr auch mal eine Frage habt, die ihr euch auch gleich selbst beantwortet, dann schickt mir diese doch - ich werde sie gerne veröffentlichen!

Outlook 2010: Mailheader mit einem Klick

Koppi fragt am WindowsBlog.at: Mich würde interessieren wie man wieder an die Internetkopfzeilen im OLK2010 rankommt ohne die Mail erst zu öffnen. Nun,... dazu ist eine kleine Änderung an der Oberfläche notwendig. Nicht so oft benötigte Funktionen sind mitunter "verbannt". Macht aber nichts, das ist schnell korrigiert. Ich verwende dazu die Schnellzugriffsleiste ganz oben (Mail ist nicht geöffnet, sondern ganz normale Ansicht des Ordners) und klicke auf "Weitere Befehle": Dort dann unter "Befehle nicht im Menüband" (oder "Alle Befehle") die "Nachrichtenoptionen" hinzufügen: Und schon kann man mit einem Klick die Kopfzeilen der Nachricht sehen,... Dazu noch ein Tipp: man kann die in der Schnellstartleiste abgelegten Shortcuts dann auch mit Tastenabfolge ALT und Zahl erreichen, also hier z.B. ALT, 3 Gastbeitrag von Georg Binder

Ole, ole, ole, oleeeeeee - WM 2010 im Excel

Nur noch wenige Wochen trennen uns von einem der wichtigsten Ereignisse des Jahres - natürlich nach dem Office 2010 Launch. Die WM 2010 in Südafrika! Einige Kollegen in Deutschland haben anlässlich dieses Ereignisses eine nette Geschichte gebastelt: den ultimativen Excel WM 2010 Planner. Hier sind nicht nur alle Spiele der WM verzeichnet, ihr könnt euch selbst beim Tippspiel versuchen, und natürlich gibts eine wunderschöne Übersicht über die Ergebnisse und die aktuelle Tabelle: Herunterladen kann man sich dieses absolute Muss hier: http://www.excel-soccer-2010.de/downloads Viel Spass beim Zuschauen und Eintragen!

Office 2010 - die Installation der Release

Nun also ist es endlich soweit: mein Programm für das Wochenende ist gerettet, da es seit gestern tatsächlich die neue Office 2010 Version in der Office Professional Plus Edition in Deutsch zum Download über MSDN und TechNet gibt. Flugs heruntergeladen war das ca. 680 MB große File innerhalb von wenigen Minuten. Und natürlich konnte ich es kaum erwarten, die nun offizielle releaste Version auch gleich zu installieren. Vorher aber war die Deinstallation der Beta angesagt. Ich deinstallierte auch gleich die Beta des Outlook Social Connectors (sicher ist sicher). Danach ein Doppelklick auf das Office 2010 Installationsfile, und schon ging die Reise los. Ich war so gierig, dass ich doch glatt keine Snapshots von den Installationsscreens gemacht habe (man möge mir verzeihen, ich werde das selbstverständlich nachholen). Die Installation war aber eigentlich unspektakulär und dauerte nur unwesentlich länger als der Download der Files Hier zumindest der letzte Screen der Installation: Wenn man auf Online fortsetzen klickt kommt man übrigens bereits auf die neu gestalteten Office 2010 Webseiten: http://office2010.microsoft.com/de-at/willkommen-bei-microsoft-office-2010-FX100996036.aspx Und dann das erste Mal endlich die endgültige Version von Outlook 2010 öffnen....ein herrliches Gefühl: Nach einem erstmaligen etwas längerem Laden des Profils war Aufatmen angesagt: sämtliche Daten und Einstellungen aus der Beta waren übernommen worden, auch in OneNote war alles vorhanden. Trotz allem empfehle ich allen, vorher eine Sicherung der Daten vorzunehmen Mehr Details und "Testberichte" gibts in den nächsten Tagen - jetzt bin ich zu beschäftigt.....

Office 2010 - die Installation der Release

Nun also ist es endlich soweit: mein Programm für das Wochenende ist gerettet, da es seit gestern tatsächlich die neue Office 2010 Version in der Office Professional Plus Edition in Deutsch zum Download über MSDN und TechNet gibt. Flugs heruntergeladen war das ca. 680 MB große File innerhalb von wenigen Minuten. Und natürlich konnte ich es kaum erwarten, die nun offizielle releaste Version auch gleich zu installieren. Vorher aber war die Deinstallation der Beta angesagt. Ich deinstallierte auch gleich die Beta des Outlook Social Connectors (sicher ist sicher). Danach ein Doppelklick auf das Office 2010 Installationsfile, und schon ging die Reise los. Ich war so gierig, dass ich doch glatt keine Snapshots von den Installationsscreens gemacht habe (man möge mir verzeihen, ich werde das selbstverständlich nachholen). Die Installation war aber eigentlich unspektakulär und dauerte nur unwesentlich länger als der Download der Files Hier zumindest der letzte Screen der Installation: Wenn man auf Online fortsetzen klickt kommt man übrigens bereits auf die neu gestalteten Office 2010 Webseiten: http://office2010.microsoft.com/de-at/willkommen-bei-microsoft-office-2010-FX100996036.aspx Und dann das erste Mal endlich die endgültige Version von Outlook 2010 öffnen....ein herrliches Gefühl: Nach einem erstmaligen etwas längerem Laden des Profils war Aufatmen angesagt: sämtliche Daten und Einstellungen aus der Beta waren übernommen worden, auch in OneNote war alles vorhanden. Trotz allem empfehle ich allen, vorher eine Sicherung der Daten vorzunehmen Mehr Details und "Testberichte" gibts in den nächsten Tagen - jetzt bin ich zu beschäftigt.....

Scannen mit Office

In letzter Zeit wurde ich öfters gefragt, wie denn das mit dem Scannen in Office 2010 sei. Früher – also in Office 2003 -  gab´s nämlich die Möglichkeit, direkt aus Word heraus zu scannen und den Scan einzufügen. Einige Betauser, die das augenscheinlich verwendet haben, vermissen nun diese Funktion in Office 2010, die es in Office 2003 noch gab. Zunächst einmal muss man festhalten, dass diese Funktion auch in Word 2007 nicht mehr vorhanden war. Ebenso kommt sie auch in Word 2010 nicht vor. Die Funktion ist nämlich ins OneNote hineingekommen, dem elektronischen Notizbuch, das nun in jeder Office 2010 Version enthalten ist (siehe Versionen unter: http://www.officeblog.at/post/2010/03/09/Office-2010-e28093-die-Editionen.aspx) .In OneNote findet man die “Einfügen von Scanner”-Funktion natürlich im Reiter Einfügen. Mit Klick auf Scannerausdruck und bei angeschlossenem Scanner kann man nun Dokumente einlesen und mit der in OneNote eingebauten OCR-Erkennung sogar in Text umwandeln bzw. durchsuchbar machen. Genauso kann man Bilder von Kameras darüber einlesen. Diese Images lassen sich auch ins Word mit Copy&Paste hinübernehmen, wenn man möchte. Eine kleine Umstellung, aber wie ich finde passt die Scanner-Funktion sowieso viel besser ins OneNote hinein, zumal auch die OCR-Erkennung hier drinnen ist! Edit: Wie Markus unten im Kommentar schreibt, gibt es in Word 2007 und Word 2010 noch die Möglichkeit, das alte Scanner-Menü über die Tastenkombination "ALT  E  G  S" (Alt nicht gedrückt halten und die Buchstaben nacheinander eingeben) aufzurufen. Die Tastenkombination geht in Word 2013 nicht mehr, ab dann ist OneNote das Tool der (Scanner)Wahl.

Neuer Outlook Social Connector verfügbar

Im November habe ich ja über eines der neuen Features von Outlook 2010 berichtet - dem Outlook Social Connector (http://www.officeblog.at/post/2009/11/22/Outlook-2010-e28093-Erste-Eindrucke.aspx). Jetzt gibt es endlich  ein Update zum Social Connector, das vor wenigen Tagen zum Download zur Verfügung gestellt wurde. Das Schöne: es gibt auch schon die erste funktionierende Integration, und zwar mit LinkedIn. Facebook und MySpace sollen in Kürze folgen. Mir gefällt die Idee extrem gut, die Updates meiner Social Networks alle zentral zusammengefasst in meinem Outlook zu haben. Zum Beispiel: Wenn jemand in LinkedIn seine Telefonnummer ändert, wird diese auch in meinen Outlook Kontakten automatisch aktualisiert.  Bei einer neu hereingekommenen Mail sehe ich sofort die dazugehörige Statusmeldung sowie Updates des Senders unter der Mail. Das ganze schaut dann so aus: Den Download zum neuen Outlook Social Connector findet ihr übrigens hier: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c87e257c-d76f-4785-a09b-af36babd6e32&displaylang=en Nett: der Outlook Social Connector funktioniert nicht nur mit Outlook 2010, sondern auch mit Outlook 2007 und 2003. Wenn ihr die vorige Betaversion schon verwendet habt, solltet ihr diese unbedingt vorher deinstallieren, und erst dann die neue installieren. Lest euch unbedingt vor der Installation die Installationshinweise durch (ich weiß, Manual lesen ist was für Warmduscher, aber manchmal sollte man es tun ). Die erste Integration in LinkedIn findet ihr unter http://www.linkedin.com/outlook zum Download. Mehr Infos und Details gibts hier im Microsoft Technet Blog: http://blogs.technet.com/microsoft_blog/archive/2010/02/16/microsoft-office-2010-gets-more-social.aspx

Office Web Apps vs. Google Docs: Teil 2 - Excel

Nachdem ich die letzten Beiträge fast nur mit PowerPoint zugebracht habe, dachte ich mir, heute wirds Zeit, die Office Rechenmaschine auszupacken. Excel - im Vergleich zwischen den Office Web Apps und Google Docs. Excel als Office Web App Genauso wie PowerPoints kann ich ein bestehendes Excel-File auf mein Skydrive laden und von dort die Office Web Apps starten (eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie das geht gibts hier: http://www.officeblog.at/post/2009/12/12/Office-gratis-online-verwenden.aspx) Ich hab mir ein einfaches Demo Excel zusammengebastelt bestehend aus 2 Tabellen, einigen bedingten Formatierungen und 2 Grafiken (Diagrammen) In Excel schaut das ganze so aus: Schauen wir uns mal an, wie das in den Office Web Apps aussieht - dazu reicht ein Klick auf die Excel Datei in Skydrive und das File wird im Browser geöffnet: Wie zu erwarten und dennoch immer wieder erstaunlich: gleiches Bild, keine Unterschiede zur Offline-Clientversion des Dokumentes. Auch hier kann ich das Dokument bearbeiten und filtern: Hier habe ich nach "Fifth Street" gefiltert, und natürlich werden nur mehr die dazu passenden Zahlenwerte angezeigt. Auch die Diagramme zeigen nun nur mehr die Umsätze der "Fifth Street" an:   Excel in Google Docs  Wir starten dasselbe Experiment mit den Google Docs (Google Text&Tabellen). Schnell also in Google eingeloggt und die Goggle Docs ausgewählt. Natürlich gelten auch hier wie bei PowerPoint die Größenbeschränkungen (die es bei den Office Web Apps nicht gibt). Das Ergebnis ist aber auch hier wie schon bei der PowerPoint Präsentation leider sehr enttäuschend. Die Bedingten Formatierungen sind weg, es existieren keine Tabellen mehr und nicht einmal die Diagramme werden angezeigt. Das Diagramm konnte ich nach einigen Handgriffen wieder reparieren und wiederherstellen, allerdings musste ich dazu in jedes einzelne Diagramm hineinklicken und sämtliche Wertebereiche und Legenden neu einstellen - das kann bei einer größeren Datei mühsam sein. Die Tabelle sowie die bedingten Formatierungen konnten aber überhaupt nicht wiederhergestellt werden, weil diese Funktionalitäten schlichtweg in Google Docs fehlen. Auch das Filtern ist in Google Docs nicht zu bewerkstelligen. Nach einiger Recherche in den Hilfeseiten fand ich heraus, dass die Filtermöglichkeiten nur in der Listenansicht zur Verfügung stehen. In der Listenansicht sind aber wieder keinerlei Diagramme möglich und auch Berechnungen stehen nicht zur Verfügung. Ausserdem können in der Listenansicht die einzelnen Zeilen nur einmal bearbeitet werden, ein gesetzter Filter geht in der Tabellenansicht wieder verloren. Formeln wie beispielsweise Teilergebnisse können nicht berechnet werden und bringen Fehlermeldungen. Und das größte Manko: wird die Datei abgespeichert und wieder in Excel geöffnet, ist die Datei unbrauchbar geworden. Fazit: Auch hier haben die Google Docs enttäuscht, keine auch nur annähernd brauchbare Office-Funktionalität: Die Office Web Apps dagegen können sehr gut mit der Client Version mithalten: 2:0 für die Office Web Apps!

Outlook 2010 - zweite Eindrücke

Nachdem ich meine ersten Eindrücke zu Outlook 2010 schon geschildert habe, hier meine zweiten Eindrücke (was nicht heissen soll, dass diese minder wichtig oder interessant sind :-) ) Zeit sparen mit Quicksteps Zunächst also einmal zum Thema Quicksteps. Diese sind eine komfortable Möglichkeit, sich das Outlook Leben (und ich gebe es zu, ich lebe im Outlook), so einfach wie möglich zu machen. Mit den Quicksteps könnt ihr mehrere Schritte und Befehle zusammenführen und auf einen Klick ausführen lassen. Das funktioniert so ähnlich wie die Definition einer Regel: ihr habt einen Assistenten, mit dem ihr sehr einfach die einzelnen Schritte definiert, gebt dem ganzen einen Namen, und könnt ab sofort den erstellten Quickstep auf eure Mails anwenden. Nehmen wir ein Beispiel: ich bekomme oft Anfragen per Mail, die in etwa so klingen: "Hallo Haider, ich hätte da eine Anfrage zu Office beim Kunden XYZ für dich und würd mich gerne vorher mit dir abstimmen. Wann hast du denn Zeit?". Diese Anfrage wandle ich sofort in eine Aufgabe um, verschiebe Sie in den Ordner "Anfragen" und mache dann aus dieser Mail eine Besprechungsanfrage, die ich dem Sender dann schicke. Statt 10 verschiedene Klicks, habe ich einfach einen Quickstep dafür definiert. 1. Klick auf Quicksteps -> Neuer Quickstep -> Benutzerdefiniert 2. Ich gebe dem Quickstep den Namen "Anfrage" und wähle die Aktion "Nachricht kennzeichnen" und "Heute" aus 3. Weiters füge ich die Aktionen "In Ordner verschieben" -> "Anfrage" und "Mit Besprechung antworten" hinzu, und schon bin ich mit meinem Quickstep fertig. 4. Wenn ich nun eine entsprechende Mail hereinbekomme, genügt ein Klick auf den Quickstep "Anfrage" (ich kann übrigens dafür auch eine Tastenkombination wählen) und die Abfolge wird auf das Mail angewandt   Mein Kalender - Dein Kalender - Unser Kalender 1. Sehr nett ist zum Beispiel die Planungsansicht. Hier kann ich mehrere Kalender nicht nur nebeneinander sondern untereinander einblenden lassen, um besser Termine planen zu können. 2. Ich kann den Kalender auf unterschiedlichste Weise freigeben: per Mail, übers Internet oder über einen sogenannten WebDav Server (ging schon in Office 2007, nur jetzt sieht mans auch auf einen Blick - Ribbon sei Dank!) WebDAV ist eine Erweiterung von HTTP, das es ermöglicht, Dokumente auf einem Webserver zu erstellen und zu ändern (mehr Infos dazu siehe hier). Neu ist, dass man im Zusammenhang mit Exchange 2010 auch unternehmensübergreifend meinen Kalender freigeben kann - zum Beispiel einem Partner oder Kunden, der nun meinen Kalender bzw. das was ich davon freigebe genauso wie den Kalender eines Kollegen einsehen kann. Umständliche Terminvereinbarungen gehören damit der Vergangenheit an! 3. Oft übersehen wird auch, dass ich nun alles von Outlook in meinen elektronischen Notizblock OneNote mit einem Klick übernehmen kann. Sehr angenehm zum Beispiel für Termine: damit habe ich alles fürs Protokoll gleich in meinem OneNote drinnen. Womit wir schon bei OneNote wären, aber das ist eine andere Geschichte.... :-)

Outlook 2010 - Erste Eindrücke

Endlich: Ribbon in Outlook und mehrere Exchange Accounts im selben Profil Das Erste, das einem im neuen Outlook auffällt, sind natürlich: die Ribbons. Nachdem ja bereits in der Office 2007 Version die Applikationen Word, Excel, PowerPoint und Access mit der Multifunktionsleiste ausgestattet waren, fragten sich viele Benutzer, die sich eine einheitliche Bedieneroberfläche wünschten, wann es denn auch für die anderen Office Applikationen soweit sein würde: jetzt ist es endlich soweit! Jeder, der frühere Outlook Versionen bediente, weiß, wie überfrachtet die Menüs von Outlook am Schluss schon waren, und ich habe bis jetzt keinen erlebt, der den "alten" Outlook Menüs nachgeweint hätte. Outlook wird wirklich ein großes Stück bedienerfreundlicher mit den neuen Ribbons. Die zweite Überraschung zeigt sich, wenn man eine Übersicht der eMail-Konten ansieht (zu finden im neuen Backstage Bereich (alias "Datei-Reiter" links oben in Orange gehalten).   Trau ich meinen Augen, oder sind da tatsächlich 2 Exchange Konten in einem Profil vorhanden? Tatsächlich kann man im neuen Outlook 2010 endlich mehrere Exchange Konten parallell fahren, ohne dabei immer mehrere Profile verwenden zu müssen (die man erst mühsam beim Outlook Start auswählen musste). Neben diesen 2 Exchange Konten habe ich (in meinem Fall) noch 4 Pop3 und 1 IMAP Account, die teilweise in eigene PSTs und teilweise ins Exchange OST gesynched werden (dies lässt sich pro Konto bequem einstellen). Endlich: ein langgehegter Wunsch ist in Erfüllung gegangen :-) Outlook wird "sozial" Dass Outlook eine sozial verträgliche Software ist, war ja hoffentlich schon früher bekannt, jetzt wird es aber mit Outlook 2010 auch möglich Social Networks wie LinkedIn oder Facebook zu synchronisieren. Speziell im privaten Heimanwenderbereich ist dies eine nette Sache, aber auch in Unternehmen spielen die Sozialen Netzwerke eine immer größere Rolle (ohne hier eine Grundsatzdiskussion über die Sinnhaftigkeit Sozialer Netze hier lostreten zu wollen). Dazu verwendet Outlook den sogenannten "Outlook Social Connector" und für jedes Social Network spezielle Add-Ins. Hier ein Beispiel, wie das für Xing aussehen könnte: Aussehen könnte: denn in der Beta 2 sind außer für SharePoint leider noch keine Add-Ins verfügbar (siehe hier: http://officebeta.microsoft.com/en-us/outlook/connect-to-your-favorite-social-network-using-microsoft-outlook-HA101789909.aspx) Rechtzeitig zum Launch von Office 2010 sollen jedoch eine Reihe von Add-Ins und ein Software Development Kit zur Verfügung stehen. In der Beta 2 kann man jedoch diesen Bereich (unterhalb der eigentlichen Mail) hervorragend dafür nutzen, andere Mails des Autors auf einen Blick zu sehen bzw. Einladungen und Termine dieses Senders anzeigen zu lassen. Ebenfalls eine sehr gelungene Geschichte... Mehr Überblick im Outlook Postfach In Outlook 2010 gibt es eine übersichtliche neue Mailansicht. Dabei werden die Mails nach Conversation(nach Unterhaltung) zusammengefasst, und zwar unabhängig davon, ob sie in der Inbox, in den gesendeten Nachrichten oder einem anderen Ordner abgelegt sind. Lange eMail Threads sind damit auf ein Minimum zusammengeschrumpft - und man muss nicht jede Mail der Unterhaltung lesen :-)   Clean Up - Aufräumen leicht gemacht Eine sehr angenehme Funktion ist die sogenannte "Cleanup" oder auch "Aufräumfunktion" genannt. Dabei werden redundante Nachrichten in den "Gelöschte Elemente" Ordner verschoben - sprich gelöscht. Nach Klick auf "Aufräumen" erscheint folgende Meldung (die man natürlich nicht jedesmal anzeigen lassen muss :-) )   Total angenehm, wenn man auf die Schnelle sein Postfach aufräumen muss (beispielsweise weil man schon über der Mailquota liegt), ohne dass man mühsam die Ordner durchforsten muss. Die neue Aufräumfunktion findet man - wo sonst - auf dem Ribbon (Startribbon). Die neuen Funktionen wie "Quicksteps", neues im Kalender und der Terminverwaltung sowie die anderen Bereiche gibts im nächsten Post zu lesen!

Emails automatisch verzögert senden

Wer kennt das nicht: gerade auf Senden gedrückt, und eine Sekunde später fällt einem siedend heiß ein, dass die Attachments fehlen, oder ein Empfänger nicht auf der Mail ist. Am schlimmsten sind die Mails, die an die falschen Adressverteiler oder gar an alle im Unternehmen ging, statt nur an eine bestimmte Person. Im besten Fall ist einem sowas einfach nur peinlich - es soll aber schon Karrieren gegeben haben, die daraufhin abrupt endeten... Damit euch das nicht passiert, hier eine kleine Anleitung, wie ihr automatisch jede Mail um X Minuten verzögern könnt. 1. Ihr erstellt eine neue Regel (Unter Extras->Regeln und Benachrichtungen) 2. Im Regelassistenten "Regel ohne Vorlage erstellen" und "Nachrichten nach dem Senden prüfen" auswählen 3. "Nur auf diesem Computer" und "diese Anzahl von Minuten verzögern" auswählen. Im Punkt Anzahl könnt ihr festlegen, um wieviele Minuten das Senden verzögert werden soll (1-2 Minuten sollten im Normallfall reichen) 4. Fertig! Damit werden nun alle Mails um 1 Minute verzögert (in meinem Fall), und man hat genug Zeit um fehlende Anhange zu ergänzen oder zuviele Mailempfänger aus der Mail zu löschen. Übrigens: wenn Ihr nur bestimmte einzelne Mails verzögert senden wollt, könnt ihr das in der Mail direkt einstellen (unter Optionen->Übermittlung verzögern).

Emails automatisch verzögert senden

Wer kennt das nicht: gerade auf Senden gedrückt, und eine Sekunde später fällt einem siedend heiß ein, dass die Attachments fehlen, oder ein Empfänger nicht auf der Mail ist. Am schlimmsten sind die Mails, die an die falschen Adressverteiler oder gar an alle im Unternehmen ging, statt nur an eine bestimmte Person. Im besten Fall ist einem sowas einfach nur peinlich - es soll aber schon Karrieren gegeben haben, die daraufhin abrupt endeten... Damit euch das nicht passiert, hier eine kleine Anleitung, wie ihr automatisch jede Mail um X Minuten verzögern könnt. 1. Ihr erstellt eine neue Regel (Unter Extras->Regeln und Benachrichtungen) 2. Im Regelassistenten "Regel ohne Vorlage erstellen" und "Nachrichten nach dem Senden prüfen" auswählen 3. "Nur auf diesem Computer" und "diese Anzahl von Minuten verzögern" auswählen. Im Punkt Anzahl könnt ihr festlegen, um wieviele Minuten das Senden verzögert werden soll (1-2 Minuten sollten im Normallfall reichen) 4. Fertig! Damit werden nun alle Mails um 1 Minute verzögert (in meinem Fall), und man hat genug Zeit um fehlende Anhange zu ergänzen oder zuviele Mailempfänger aus der Mail zu löschen. Übrigens: wenn Ihr nur bestimmte einzelne Mails verzögert senden wollt, könnt ihr das in der Mail direkt einstellen (unter Optionen->Übermittlung verzögern).

BI Konferenz - jetzt anmelden!

  Nein, nicht was ihr denkt: BI steht hier für Business Intelligence. Gerade für Office Fans ist das Thema spannend, denn neben Excel (das natürlich die Mutter aller BI Anwendungen ist und bleiben wird), gibt es von Microsoft mittlerweile eine große Anzahl von interessanten Lösungen zum Thema Business Intelligence. Daher, wenn es euch irgendwie möglich ist, lasst euch diese Veranstaltung nicht entgehen: Hier der offizielle Einladungstext und der Anmeldelink: "Nutzen auch Sie diese Veranstaltung, um von Experten und Lösungspartnern mehr über Ihre Möglichkeiten mit aktueller BI-Technologie zu erfahren. Dabei können Sie aus einer Reihe praxisnaher Vorträge und Case Studies genau jene Themen wählen, die für Ihr Geschäft die relevantesten sind. Darüber hinaus bietet sich natürlich im Ambiente des Hotel Savoyen in Wien auch reichlich Gelegenheit zum Networking" Hier gibts weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten >>>

Live Mail mit Outlook synchronisieren

Eine Zeit lang war es ja nur bei den "Paid Services" möglich, den Hotmail bzw. Live Mail Account mit Outlook abzurufen und Mails zu schreiben. Das ist nun Gott sei Dank schon länger vorbei. Wie funktioniert aber nun das Einrichten von Live Mails in Outlook 2003 bzw. 2007? Sehr simpel...... 1. Herunterladen des Office Outlook Connectors 2. Installieren des Connectors 3. Neuen Mail Account in Outlook einrichten (bei Outlook 2007 "Servereinstellungen manuell einrichten" auswählen) 4. Unter "Andere" findet man nun den installierten Outlook Connector 5. Jetzt braucht man nur mehr den Live Mail/Hotmail Account eingeben und auf OK drücken! 6. Das wars schon! Nett: man muss sich nicht mit POP3 und SMTP Einstellungen spielen, und kann schnell und einfach die reichhaltige Funktionalität von Outlook nutzen!

Neue Wege zu Office 2010 oder: alles wird einfacher!

Mit 500 Millionen Usern weltweit hat Microsoft Office bereits heute eine riesige Verbreitung – von Unternehmenskunden bis hin zu Privatanwendern.  Alleine im letzten Jahr hat sich die Anzahl der Downloads von Testversionen der aktuellen Version Office 2007 verdoppelt. Poweruser und auch Anfänger dürfen auf Office 2010- die neue Generation von Microsoft Office, die nächstes Jahr erscheint, gespannt sein. Microsoft setzt dabei auf vereinfachte Zusammenarbeit mehrerer User und hilft Anwendern, mit Hilfe neuer Funktionen und Möglichkeiten ihre Ideen umzusetzen und zu kommunizieren. Speziell für Privatanwender und Kleinunternehmen hat Microsoft heute auch neue Wege vorgestellt, Office 2010 künftig zu testen und auf einfache Weise zu nutzen: Die Anzahl der im Handel erhältlichen Office Editionen wird mit Office 2010 auf 3 reduziert: Office Home & Student, Office Home & Business und Office Professional. Diese lassen sich auf zwei Wegen erwerben: 1. Mit der neuen Product Key Card kann ein vom PC-Hersteller vorinstalliertes Office ganz einfach aktiviert werden.   2. Reguläre Einzelhandelspakete enthalten Datenträger und lassen sich wie gewohnt auf einem PC installieren. Als Einstiegsvariante für neue PCs werden wir Microsoft Office Starter 2010 einführen. Der Works-Nachfolger bietet mit Basisfunktionen von Excel und Word einen leichten Einstieg in die Welt von Office 2010 und ermöglicht jederzeit ein einfaches Upgrade auf eine höherwertige Version. Für User die Office 2010 auf bestehenden PCs testen wollen, wird die neue Click-To-Run Technologie eingeführt, die einen extrem schnellen Download einer Testversion ermöglicht, die dann später in eine Vollversion konvertiert werden kann.   Weitere Informationen dazu im Blogbeitrag von Takeshi Numoto am Microsoft Office 2010 Engineering Blog