Office

Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Office 2013 im Überblick

Office 2013 kommt mit vielen Neuerungen, die ich mittlerweile nicht mehr missen will. Etwas, das gleich auffällt ist zum Beispiel der neue Touchmode und die “cleane”, aufgeräumte Oberfläche. 1. Der Touchmodus – oder wie er in Officedeutsch heißt: der Fingereingabemodus – hilft dabei, dass ihr Office genausogut auf einem Tablet wie auf einem PC oder Laptop bedienen könnt. Speziell hilfreich in Outlook, wenn man auf einem der neuen Tablet/Laptop Hybrid Geräten unterwegs ist. Mehr dazu unter: http://www.officeblog.at/post/2012/11/25/Touchmode-in-Office-2013.aspx 2. Office hat nun auch eigene Office Apps – diese erweitern auf einfache Art und Weise mein Office 2013, ohne dass ich groß etwas installieren muss. Genial ist zum Beispiel die Bing Maps App für Excel, mit der man mit einem Klick Zahlen und geographische Daten (wie Länder oder Regionen) auf einer Karte darstellen lassen kann. Oder der Quickhelp Starter, mit dem ihr die wichtigsten Neuerungen gleich im Programm abrufen könnt. Hilft gut beim Umstieg auf die neue Version. 3. Im neuen Office habe ich auch Zugriff auf meine wichtigsten Dokumente – mit Skydrive direkt aus Office heraus (über den Dateibereich). Aber nicht nur, dass ich sofort Dokumente aus Skydrive laden und speichern kann, es werden sogar meine Einstellungen gesynced, und Office merkt sich auch, auf welcher Seite im Dokument ich in Word das letzte Mal war oder die letzte Slide, die ich mir in PowerPoint angeschaut/bearbeitet habe – egal auf welchem Gerät ich weiterarbeite. 4. Sehr hilfreich ist die neuen Möglichkeit in Word, auch PDFs zu öffnen und zu bearbeiten – das hat mir schon öfters “das Leben gerettet” – ums mal theatralisch zu sagen. Es gibt jedoch auch weitere neue Dokumentenformate, die in Office 2013 unterstützt werden, wie zum Beispiel ODF 1.2. Mehr dazu findet ihr in diesem Officeblog-Post: http://www.officeblog.at/post/2012/08/20/Neue-Dateiformate-fur-Office-2013.aspx 5.  Besonders gelungen finde ich auch die Neuerungen in Excel: Flash Fill, also die automatische Umformatierung von Zelleninhalten alleine durch Mustererkennung und ohne aufwändige Formeln verwenden zu müssen. Bringt nicht nur einen WOW-Effekt, sondern hat mir in einigen Situationen schon sehr geholfen. Mehr zu Flash-Fill findet ihr unter http://www.officeblog.at/post/2012/09/27/Mein-Lieblingsfeature-in-Excel-2013-Flash-Fill.aspx 6. Fesch ist auch das neue PowerPoint geworden: speziell die automatische Umwandlung von 4:3 Slides in 16:9  - oder umgekehrt - ist faszinierend und genial. Mehr darüber gibts unter http://www.windowsblog.at/post/2012/08/19/PowerPoint-2013-Seitenverhaeltnis-aendern.aspx zu lesen. 7. Auch in Outlook hat sich einiges getan: zum Beispiel Inline Reply: da geht kein lästiges zusätzliches Fenster mehr auf, sondern ich kann direkt und schnell auf Mails antworten. Oder auch mit Peek View, wo ich – ohne aus dem eMail-Modul herauszugehen – schnell Termine oder Kontakte nachsehen kann. Mehr über die Outlook Änderungen findet ihr hier: http://www.officeblog.at/post/2012/09/01/Outlook-2013-im-Uberblick–Teil-1.aspx 8. Mit dem neuen Office gibt es auch neue Möglichkeiten, es sofort zur Verfügung zu haben. Click-to-Run zum Beispiel: damit habt ihr innerhalb weniger Minuten euer Office installiert, da es gestreamed wird  - alles herunterladen und installieren gehört damit der Vergangenheit an (wie wohl ihr es auf dem alten Weg natürlich auch noch machen könnt). Schneller ist es mit der neuen “Installationsmethode” allemal. Mehr zu dieser neuen Variante findet ihr hier: http://www.officeblog.at/post/2012/08/30/Click-to-run-Office-Installation-Need-for-Speed.aspx 9. Last but not least möchte ich noch einen kurzen Blick mit euch auf die Systemanforderungen werfen. Office 2013 könnt ihr ab 1 GHz CPU und mind. 1 GB RAM (32bit Version) auf Windows 7 und Windows 8 installieren. Mehr Infos dazu findet ihr unter http://office.microsoft.com/de-at/products/systemanforderungen-fur-office-FX102921529.aspx So, und nach diesem kurzen Überblick jetzt noch der Link, wo ihr das neue Office für 1 Monat gratis testen könnt: http://office.microsoft.com/de-at/testen-sie-office-365-home-premium-fur-einen-monat-kostenlos-FX102858196.aspx Morgen geht’s in unserer Übersicht dann mit Word 2013 weiter…

Eigene Vorlagen in Word 2013 verwenden

Einige von euch werden sich vielleicht gewundert haben, wo die eigenen Vorlagen in Word hingekommen sind. Standardmäßig wird ja in Word 2013 der neue Startscreen angezeigt, wo unter anderem die schönen neuen Online-Vorlagen angezeigt werden, aber nicht die lokalen eigenen. Der Grund dafür ist recht einfach zu finden: der Standardordner für die eigenen Templates in den Optionen ist nach dem ersten Installieren oder Migrieren leer. Dies könnt ihr sehr leicht ändern: 1. Klickt zunächst auf Datei –> Optionen, und dort auf Speichern 2. Wie ihr seht: der Standardspeicherort für die persönlichen Vorlagen ist leer. Meistens ist der Standardordner C:\Users\username\AppData\Roaming\Microsoft\Templates (oder %appdata%\microsoft\templates), wobei username natürlich euer eigener Username ist. Ihr könnt selbstverständlich auch jeden anderen Vorlagen-Ordner hier verwenden. 3. Sobald ihr den Ordner hier eingetragen habt, Word schließt und wieder neu öffnet, findet ihr im Startscreen einen neuen Reiter “Persönlich” vor: hier befinden sich nun eure lokalen Vorlagen. Problem gelöst!

Office 365 & Exchange Online: höhere Sendelimits

Bisher hatten viele Nutzer von Office 365/Exchange Online ein Problem: wenn sie versucht haben, einen Newsletter mit mehreren tausenden Empfängern zu versenden, dann streikte ihre Mailbox spätestens ab 1500 versandten Mails. Der Grund war ein Sendelimit in Office 365/Exchange Online Accounts, das den Versand von maximal bis zu 1500 Mails per Tag erlaubte, um Spamming vorzubeugen. Wollte man zum Beispiel einen Newsletter mit 3000 Empfängern versenden, musste man den Versand daher auf mindestens 2 Tage aufteilen. Ab sofort können die Newsletter-Versender jedoch aufatmen: rechtzeitig zur Weihnachtspost werden die Limits auf  10.000 Mails per Tag erhöht. Die genauen Limits und die Erklärung dazu findet ihr hier: http://help.outlook.com/en-us/140/Ff381292.aspx Happy Sending!

Getaktete Verbindungen und Outlook

Getaktete Verbindungen in Windows 8 sind eine feine Sache: ich habe ein Datenmodem (in meinem Fall eingebaut im Laptop – sehr angenehm), das in den Netzwerkeinstellungen als sogenannte “getaktete Verbindung” standardmässig festgelegt ist. Der Sinn von getakteten Verbindungen ist, dass bei Verbindungen mit limitiertem Datenvolumen der PC Updates (beispielsweise Windows Updates mit einigen zig MBs) oder auch Treiber- und App-Aktualisierungen standardmässig nicht herunterlädt, solange er mit der mobilen Breitbandverbindung verbunden ist. Erst wenn er wieder im WLAN oder im LAN hängt, lädt er die entsprechenden Updates herunter. Dies gilt übrigens auch für Outlook, man erhält dann folgende Meldung, sobald man die Applikation startet: Ihr seid dann solange offline, bis ihr auf “Trotzdem verbinden” klickt, erst dann werden Mails und Attachments heruntergeladen bzw. weggeschickt. Wie gesagt eine feine Sache, aber es kann manchmal auch nervig sein, speziell wenn man oft unterwegs ist, und einfach vergisst, auf “Trotzdem verbinden” zu klicken. Und obwohl man vieles in den Windows Einstellungen zu den getakteten Verbindungen einstellen kann (was synchronisiert werden soll, was nicht), so geht das im Moment für Outlook nicht. Die einzige Möglichkeit ist, das entsprechende Datenmodem aus den getakteten Verbindungen herauszunehmen (rechte Maustaste auf die entsprechende Verbindung und “Als Verbindung ohne Taktung festlegen” auswählen). Sobald ihr das gemacht hat, kommt die oben genannte Meldung in Outlook nicht mehr, und ihr seid sofort online und mit dem Mailserver verbunden. Speziell bei den modernen Datenpaketen stellt dies oft kein Problem dar, da sie oft unlimitiert sind (oder zumindest vollen Speed bis zu einer bestimmten Grenze erlauben und dann automatisch gedrosselt werden). In solchen Fällen könnt ihr also getrost, die getakteten Verbindungen ausschalten, und braucht in Outlook nicht mehr daran denken… Mehr zum Thema “Getaktete Verbindungen” und welche Einstellungen euch beim Kostensparen helfen können findet ihr hier: http://windows.microsoft.com/de-AT/windows-8/metered-internet-connections-frequently-asked-questions

Broukals Welt: Word erhält großes Facelift

In der neuen Ausgabe der PC-Zeitschrift E-Media (http://www.e-media.at/) berichtet Österreichs bekanntester IT-Journalist Josef Broukal über das neue Word 2013. Hier ein kleiner Auszug: “Anfang 2013 kommt die neue Word-Version auf den Markt. Ausgaben für Windows und Mac sind angekündigt, und — man höre und staune — auch für Android und iOS. Offenbar richtet Microsoft sich darauf ein, dass es die Betriebssysteme von Apple und Google noch länger gibt… Word 2013 kann PDF-Dateien mit vollem Layout übernehmen. Und auch wieder als PDF speichern. Die Kopie in Word sieht aus wie das Original: Schrift, Umbruch, Rahmen und Farbe bleiben erhalten.” Weitere Themen, die im Artikel behandelt werden, sind unter anderem der neue Lesemodus sowie der Touchmodus, die Kommentarfunktionen, Cloudintegration ins Office über Skydrive und die neuen Office Apps. Absolut lesenswert!

Downloadbar: Office 2013 in Deutsch

Noch vor den offiziellen Launchfeierlichkeiten zu Windows 8 hat Microsoft nun das fertige Office 2013 zum Download auf TechNet und MSDN zur Verfügung gestellt. Auch die deutsche Version ist schon verfügbar, und das mehr als 2 Wochen vor dem angekündigten Termin Mitte November! Neben den neuen Office Clients stehen auch Project und Visio 2013 und die neuen Server SharePoint Server 2013, Exchange Server 2013 und Lync Server 2013 zum Download bereit! mehr dazu unter http://www.redmondpie.com/download-office-2013-now-from-msdn-and-technet/

Mein Lieblingsfeature in Excel 2013: Flash Fill

Das wird definitiv mein Lieblingsfeature in Excel werden: Flash Fill. Man kennt ja das Problem: ich habe Daten in Excel, die ich in einem anderen Format brauche. Zum Beispiel Telefonnummern, die ich mit Ländervorwahl und Ortsvorwahl brauche. Oder den Namen von Personen in einer Spalte und nicht getrennt in Vor- und Nachname (oder genau umgekehrt ). Statt dass ich mich nun wie früher mit Verketten-Funktionen (und anderem Gesocks) herumärgern muss, schreibe ich einfach in der Spalte daneben hinein, wie ich die Daten haben möchte. Zum Beispiel wie hier mit einer Reihe von Artikelnummern: In diesem Fall möchte ich die Spalte SSN so formatiert haben, dass die Zahlen mit Bindestrichen getrennt werden. Ich schreibe also in der Spalte daneben in die erste Zeile dieselben Zahlen, nur im gewünschten Format mit Bindestrichen. Sobald ich in die zweite Zeile gehe und zu schreiben beginne, hat Excel das Muster erkannt, und schlägt mir nun die gewünschte Formatänderung für alle Zahlen in der Spalte vor (in grauer Schrift angezeigt). Einmal auf Enter drücken, und schon habe ich die Zahlen in die neue Form gebracht. Ich find´s cool! Ein nettes Video mit vielen anderen Beispieleinsatzmöglichkeiten findet ihr hier:

Mein Lieblingsfeature in Excel 2013: Flash Fill

Das wird definitiv mein Lieblingsfeature in Excel werden: Flash Fill. Man kennt ja das Problem: ich habe Daten in Excel, die ich in einem anderen Format brauche. Zum Beispiel Telefonnummern, die ich mit Ländervorwahl und Ortsvorwahl brauche. Oder den Namen von Personen in einer Spalte und nicht getrennt in Vor- und Nachname (oder genau umgekehrt ). Statt dass ich mich nun wie früher mit Verketten-Funktionen (und anderem Gesocks) herumärgern muss, schreibe ich einfach in der Spalte daneben hinein, wie ich die Daten haben möchte. Zum Beispiel wie hier mit einer Reihe von Artikelnummern: In diesem Fall möchte ich die Spalte SSN so formatiert haben, dass die Zahlen mit Bindestrichen getrennt werden. Ich schreibe also in der Spalte daneben in die erste Zeile dieselben Zahlen, nur im gewünschten Format mit Bindestrichen. Sobald ich in die zweite Zeile gehe und zu schreiben beginne, hat Excel das Muster erkannt, und schlägt mir nun die gewünschte Formatänderung für alle Zahlen in der Spalte vor (in grauer Schrift angezeigt). Einmal auf Enter drücken, und schon habe ich die Zahlen in die neue Form gebracht. Ich find´s cool! Ein nettes Video mit vielen anderen Beispieleinsatzmöglichkeiten findet ihr hier:

Gratis Office auf Windows RT Geräten

Seit kurzem ist es heraussen: Office 2013 wird es gratis in der Version Office Home & Student 2013 RT für ARM Prozessoren geben, also speziell für low-cost Tablets. Es kommt mit der speziell für ARM Prozessoren entwickelten Windows Version “Windows RT” mit. Offie Home&Student 2013 RT enthält – so wie das normale Office Home&Student – die Applikationen Word, Excel, OneNote, und PowerPoint und läuft auf “ARM-typischen” Geräten, die zumeist technisch folgendes leisten: Touch-enabled lange Batterielaufzeit und portabel meist 2GB oder höher SSD drives ab 16 GB (das ist wohl wirklich die unterste Grenze ) WLAN und optional 3G Genau für solche Geräte wurde nun Office RT - das wohl schon in einigen Wochen erscheint – entwickelt.  Wichtig war den Entwicklern vor allem, die Batterielaufzeit bei Nutzung von Office zu maximieren. In früheren Office Versionen blieb die CPU pausenlos beschäftigt, selbst wenn der User nichts tat. In der neuen Version wurde das zu 95% reduziert: Office lässt nun die CPU zumeist schlafen (ist doch nett!). Es werden weniger Ressourcen verbraucht, und Office belegt auf Windows RT Geräten weniger Speicherplatz – was bei 16 GB SSD Drives bitter nötig ist! Gibt es Unterschiede zwischen Office und Office RT? Ja, die gibt es, auch wenn die meisten Features in beiden Versionen funktionieren. Die beiden Versionen unterscheiden sich optisch kaum, auch bei den Features ist das meiste deckungsgleich, allerdings gibt es ein paar Unterschiede. - das Gravierendste zuerst: Add-Ins, Makros und Funktionen, die auf Active-X Controls basieren, sowie Drittherstellercode wie zum Beispiel Flashvideo Playback laufen nicht. - bestimmte eMail-Sending-Features aus Outlook werden nicht unterstützt, da es Outlook als RT Version nicht gibt. Allerdings kann die eingebaute Mail-App verwendet werden (unterstützt auch Exchange Accounts) - das abspielen älterer Media-Formate in PowerPoint wird in Office RT nicht funktionieren: welche das genau sein werden, dazu gibt´s noch keine Details.  Lösungsvorschlag:  als neueres/anderes Mediaformat abspeichern. - das Aufnehmen von Audio und Video über OneNote geht nicht (Einfügen von Audio/Video aus einer anderen App geht jedoch schon, ist daher zu verschmerzen, weil es genügend Apps gibt/geben wird, die das können) - Datenmodelle in Excel RT erstellen wird nicht unterstützt werden, alles andere wie Pivot Tabellen, Pivot Charts etc. funktionieren jedoch Ich finde diese Einschränkungen für eine low-cost Tabletversion ehrlich gesagt nicht sonderlich schlimm, für alle, die mehr brauchen wird es ja ebenfalls die Business Windows 8 Tablets mit voller Office 2013 Unterstützung geben! Apropos: die ersten Windows 8 Tablets von Acer, Sony, Fujitsu, Samsung und Dell wurden auf der IFA ja bereits vorgestellt: Hier sind einige davon zu sehen: http://www.pcwelt.de/videos/IFA-2012-Erste-Windows-8-Tablets-vorgestellt-6544459.html http://futurezone.at/produkte/11035-asus-windows-8-tablets-und-taichi-im-kurztest.php Achja, fast hätt ich´s vergessen: Office RT wird als Preview mit Windows RT ausgeliefert, und beginnend mit Anfang November (ja, dieses Jahr noch) auf die Endversion automatisch upgedated, sobald Office RT in den einzelnen Sprachversionen final wird!

Neuerungen in SharePoint – zentrale Investitionsbereiche

In nachfolgendem Artikel in der Computerwoche beschreibt unser Lösungspartner Campana & Schott eindrücklich, wie sich SharePoint über die Jahre entwickelt hat und was die bevorstehende Release für das moderne Unternehmen bewirken kann. Campana & Schott streicht heraus, dass sich die Investition vor allem in folgenden Bereichen zeigt: Cloud Readiness – Anwendungen wurden für die Cloud und hybride Szenarien entwickelt und geplant. Social Collaboration – Microblogging, Tagging, Following sind Standard im neuen SharePoint Integration von mobilen Endgeräten und touch-optimierte Benutzeroberfläche für leichteres Zusammenarbeiten auch von unterwegs Web Content Management – Teilen von Dokumenten und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und Kunden über Unternehmensgrenzen hinweg Lesen Sie mehr dazu auf computerwoche.de

Outlook 2013 im Überblick–Teil 1

Jaja, gerade Outlook ist DIE Hauptapplikation für viele Officebenutzer. Grund genug, sich das neue Outlook in der Preview genauer anzuschauen. Zunächst ist da mal die Einrichtung: Wie auch bei Outlook 2007 und 2010 üblich ist der Auto Account Setup für neue eMail-Accounts sehr angenehm. Einfach bei der Frage eMail Unterstützung auf Ja drücken, und die eMail Adresse eingeben (oder, wenn man in der Firmendomaine angemeldet ist, nimmt er automatisch die im AD hinterlegte eMail Adresse). Dann Next, Next, Finish – und schon ist alles eingerichtet:   Apropos: bevor ihr Outlook 2013 in der Customer Preview verwendet, solltet ihr das passende Update einspielen – sonst könnten lustige Dinge wie gelöschte Mailboxen passieren. Habe ich schon erwähnt, dass man die Customer Preview des neuen Office nicht produktiv einsetzen sollte? Update for Microsoft Outlook 2013 Preview (KB2737132) 32-Bit Edition Update for Microsoft Outlook 2013 Preview (KB2737132) 64-bit Edition   Soweit so gut – aber was ist neu? Natürlich: was als erstes auffällt ist, dass Outlook – so wie das übrige neue Office – sehr touchfreundlich ist. Die Menüpunkte und Texte sind weiter und erscheinen klarer, die einzelnen Outlookbereiche wie Mail, Kalender, Kontakte etc. sind ganz unten links zum Umschalten angeordnet. Nächstes Beispiel Inline-Reply: Sobald man im Mail-Vorschau-Bereich z.B. auf Reply drückt (übrigens auch das ist neu), geht kein eigenes Antwortfenster auf, sondern man kann direkt in der Vorschau die Antwort schreiben und wegsenden. Mit Klick auf “Pop Out” (derzeit gibt es in der Customer Preview nur die Englische und Japanische Version, ich habe mich für die Englische entschieden) geht das Antwortfenster wie früher üblich auf. Wenn man auf eine andere Mail klickt, um sie zu lesen, und damit den Reply-Modus verlässt, ist nichts verloren, sondern die Mail wird als Draft gespeichert, und kann später weiterbearbeitet werden. Die Mail erhält dazu in der Mailliste den Vermerk “Draft”. Oder der neue “Peek” Modus: um Mails in Zukunft schneller schreiben zu können, und nicht immer zwischen Mail, Kalender und Aufgaben wechseln zu müssen, um etwas nachzuschauen, kann man auch mit der Maus einfach über die Menüpunkte links unten streifen, und schon wird der Kalender bzw. die Aufgaben und Kontakte eingeblendet. Wenn man z.B. wissen möchte, ob man an einem bestimmten Tag bereits Termine hat, und wann diese sind, klickt man einfach auf den Tag, und darunter werden die Termine dazu angezeigt. Sehr nett! Mehr zu den Änderungen erfahrt ihr im 2. Teil des Outlook Überblicks…

Outlook 2013 im Überblick–Teil 1

Jaja, gerade Outlook ist DIE Hauptapplikation für viele Officebenutzer. Grund genug, sich das neue Outlook in der Preview genauer anzuschauen. Zunächst ist da mal die Einrichtung: Wie auch bei Outlook 2007 und 2010 üblich ist der Auto Account Setup für neue eMail-Accounts sehr angenehm. Einfach bei der Frage eMail Unterstützung auf Ja drücken, und die eMail Adresse eingeben (oder, wenn man in der Firmendomaine angemeldet ist, nimmt er automatisch die im AD hinterlegte eMail Adresse). Dann Next, Next, Finish – und schon ist alles eingerichtet:   Apropos: bevor ihr Outlook 2013 in der Customer Preview verwendet, solltet ihr das passende Update einspielen – sonst könnten lustige Dinge wie gelöschte Mailboxen passieren. Habe ich schon erwähnt, dass man die Customer Preview des neuen Office nicht produktiv einsetzen sollte? Update for Microsoft Outlook 2013 Preview (KB2737132) 32-Bit Edition Update for Microsoft Outlook 2013 Preview (KB2737132) 64-bit Edition   Soweit so gut – aber was ist neu? Natürlich: was als erstes auffällt ist, dass Outlook – so wie das übrige neue Office – sehr touchfreundlich ist. Die Menüpunkte und Texte sind weiter und erscheinen klarer, die einzelnen Outlookbereiche wie Mail, Kalender, Kontakte etc. sind ganz unten links zum Umschalten angeordnet. Nächstes Beispiel Inline-Reply: Sobald man im Mail-Vorschau-Bereich z.B. auf Reply drückt (übrigens auch das ist neu), geht kein eigenes Antwortfenster auf, sondern man kann direkt in der Vorschau die Antwort schreiben und wegsenden. Mit Klick auf “Pop Out” (derzeit gibt es in der Customer Preview nur die Englische und Japanische Version, ich habe mich für die Englische entschieden) geht das Antwortfenster wie früher üblich auf. Wenn man auf eine andere Mail klickt, um sie zu lesen, und damit den Reply-Modus verlässt, ist nichts verloren, sondern die Mail wird als Draft gespeichert, und kann später weiterbearbeitet werden. Die Mail erhält dazu in der Mailliste den Vermerk “Draft”. Oder der neue “Peek” Modus: um Mails in Zukunft schneller schreiben zu können, und nicht immer zwischen Mail, Kalender und Aufgaben wechseln zu müssen, um etwas nachzuschauen, kann man auch mit der Maus einfach über die Menüpunkte links unten streifen, und schon wird der Kalender bzw. die Aufgaben und Kontakte eingeblendet. Wenn man z.B. wissen möchte, ob man an einem bestimmten Tag bereits Termine hat, und wann diese sind, klickt man einfach auf den Tag, und darunter werden die Termine dazu angezeigt. Sehr nett! Mehr zu den Änderungen erfahrt ihr im 2. Teil des Outlook Überblicks…

Neue Dateiformate für Office 2013

Nein, nein, keine Angst: das neue Dateiformat, das mit Office 2007 neu eingeführt wurde, ändert sich nicht. Aber es kommen 2 zusätzliche Dateiformate hinzu. Zunächst die neue Version von ODF 1.2. Das sogenannte Open Document Format, das z.B. in OpenOffice verwendet wird, ist ja bereits seit Office 2007 unterstützt. Mit ODF 1.2 kommen zusätzliche Funktionen und Spezifikationen (wie zum Beispiel Open Formula, über das die Formeln in Tabellenkalkulationen standarisiert wurden) hinzu. Die Interoperabilität (ein schönes Wort), also der Austausch von Dateien unterschiedlicher technologischer Herkunft. wird damit wieder ein Stück verbessert. Als zweites zusätzliches Format – neben der genialen Möglichkeit, PDF Dokumente im neuen Office 2013 zu öffnen und zu bearbeiten (siehe http://www.officeblog.at/post/2012/08/06/Word-2013-die-wichtigsten-Neuerungen.aspx) – wird nun Strict Open XML unterstützt. Strict Open XML ist übrigens die (striktere) Spielart vom nativen Office 2007/2010/2013 Format (die Dinger mit x hinten, also docx etc.), die nicht auf Microsoft spezifischen Datentypen beruht. Hier eine Übersicht, was wo und wie unterstützt wird:   Mehr Infos dazu findet ihr hier: http://blogs.office.com/b/office-next/archive/2012/08/13/the-new-office-expands-file-format-options.aspx

Neue Dateiformate für Office 2013

Nein, nein, keine Angst: das neue Dateiformat, das mit Office 2007 neu eingeführt wurde, ändert sich nicht. Aber es kommen 2 zusätzliche Dateiformate hinzu. Zunächst die neue Version von ODF 1.2. Das sogenannte Open Document Format, das z.B. in OpenOffice verwendet wird, ist ja bereits seit Office 2007 unterstützt. Mit ODF 1.2 kommen zusätzliche Funktionen und Spezifikationen (wie zum Beispiel Open Formula, über das die Formeln in Tabellenkalkulationen standarisiert wurden) hinzu. Die Interoperabilität (ein schönes Wort), also der Austausch von Dateien unterschiedlicher technologischer Herkunft. wird damit wieder ein Stück verbessert. Als zweites zusätzliches Format – neben der genialen Möglichkeit, PDF Dokumente im neuen Office 2013 zu öffnen und zu bearbeiten (siehe http://www.officeblog.at/post/2012/08/06/Word-2013-die-wichtigsten-Neuerungen.aspx) – wird nun Strict Open XML unterstützt. Strict Open XML ist übrigens die (striktere) Spielart vom nativen Office 2007/2010/2013 Format (die Dinger mit x hinten, also docx etc.), die nicht auf Microsoft spezifischen Datentypen beruht. Hier eine Übersicht, was wo und wie unterstützt wird:   Mehr Infos dazu findet ihr hier: http://blogs.office.com/b/office-next/archive/2012/08/13/the-new-office-expands-file-format-options.aspx

Word 2013: die wichtigsten Neuerungen

Mit Word 2013 erblickt wieder eine neue Version von Word das Licht der Welt. Selbstverständlich hat sich wieder einiges getan, hier bekommt ihr einen ersten Überblick über die wichtigsten Änderungen:   1. Arbeiten mit Bildern: Layout Options und Alignment Guides Ja, auch hier kann man noch optimieren: beispielsweise mit den Layout Options. Sobald ein Bild eingefügt und markiert ist, bekommt ihr rechts daneben alle wichtigen Optionen für das Bild eingeblendet (z.B. die Position). Sehr angenehm auch die Alignment Guides, hier wird mithilfe von eingeblendeten Linien angezeigt, ob das Bild wirklich mittig auf der Seite positioniert ist, oder auf gleicher Linie mit dem Text – sehr praktisch.   2. Tabellen in Word: Zellen einfügen mit einem Klick und Border Painter Hier hatte sich ja schon in den letzten Versionen das eine oder andere getan. Wirklich effizient wird´s aber in Version 2013: zum Beispiel bei der am meisten verwendeten Funktion in Tabellen: dem Einfügen einer neuen Zeile.   Wenn man mit der Maus an den Rand zwischen 2 Zellen (links oder oben) fährt, wird ein + Zeichen eingeblendet. Mit einem Klick darauf wird eine neue Zeile bzw. Spalte eingefügt.   Ebenfalls neu: Im Kontextmenü (Rechte Maustaste in der Tabelle) wird nun zusätzlich das Einfügen aber auch das Löschen von Zellen angeboten.   Mit dem Border Painter könnt ihr mit einem kleinen Pinselchen die Ränder/Rahmen, deren Farbe oder Strichstärke ihr ändern wollt, einfach anzeichnen – leichter geht´s wirklich nicht mehr! 3. Das neue Design Menüband Es gibt nun ein eigenes Design Menüband, in dem ihr nicht nur alle Designelemente schön zusammengefasst in einem Reiter zur Verfügung habt, sondern auch die neuen Dokumentenformatierungsmöglichkeiten verwenden könnt (nicht zu verwechseln mit den Formatvorlagen!) 4. Kopf- und Fußzeilen Noch einfacher ist das Arbeiten mit Kopf- und Fußzeilen geworden. Jetzt könnt ihr mit einem Klick die wichtigsten Dokumenteninfos wie Autor oder Dateinamen in die Kopf- und Fußzeile einfügen, ohne Kopfkratzen.   5. Touch, Touch, Touch Office 2013 ist nicht nur Windows 8 ready, sondern vor allem auch Touch- und Tabletready. Das bemerkt man nicht nur in der für Touch angepassten Oberfläche, sondern auch bei spezifischen Funktionen, die einem angeboten werden, sobald man mit den Fingern arbeitet: vergrößerte Menübänder, spezielle Handles und eine neue Minibar für verbesserte Fingerakrobatik. 6. Cloud Integration Man sieht es schon am Namen rechts oben: jeder User kann sich bei Skydrive oder Office 365 anmelden, und hat eine direkte Integration mit den Cloudservices von Microsoft. Möglich wird dadurch unter anderem: Direktes Abspeichern auf Skydrive Roaming: ihr habt dieselbe Liste von zuletzt geöffneten Dokumenten, Einstellungen und gepinnten Files, egal ob ihr vom Laptop auf den PC oder vom PC auf den Tablet wechselt Lesezeichen: wenn ihr etwas lest, das Dokument schließt, und dann zum Beispiel auf einem anderen Gerät wieder öffnet, hat sich Word die Stelle gemerkt, die ihr zuletzt gelesen habt, und öffnet die Datei genau dort. Quasi eine Art digitales Lesezeichen. Office ist sehr einfach erweiterbar durch die sogenannten “Apps for Office”. Mit wenigen Klicks könnt ihr damit die Funktionen von Office schnell und individuell erweitern 7. Zusammenarbeit wird noch einfacher Collaboration war ein weitere wichtige Säule bei der Entwicklung des neuen Office. Dabei wurden vor allem folgende Punkte erweitert: Das Teilen (Sharen) von Word Dokumenten mit anderen geht in Word in 2 Klicks: auf Skydrive/SharePoint Online speichern und danach die Personen zum Teilen einladen   Einfacherer Überarbeitungsmodus (Simple Markup) : statt immer alle Details im Überarbeitungsmodus zu sehen, werden “Change Bars” eingeblendet, die die Änderungen anzeigen. Mit Klick darauf können die Details zusätzlich eingeblendet werden Lock Tracking: der Überarbeitungsmodus kann mit Passwort geschützt werden, damit ein Mitautor nicht irrtümlich das Tracking ausschaltet. Neuer Kommentarbereich: rechts neben dem Dokument wird nun der neue Kommentarbereich angezeigt. Hier kann nicht nur auf Kommentare geantwortet werden, man sieht neben dem Namen auch das Foto und die Kontaktmöglichkeiten (z.B. Audiokonferenz über Lync) für diese Person 8. PDF Last but not least: für viele sicherlich ein Highlight ist die neue Möglichkeit, PDFs nicht nur zu speichern, sondern gespeicherte PDF´s auch wieder bearbeiten zu können. Ein PDF öffnen geht dabei ebenso… …wie es zu bearbeiten und neu zu speichern. Neues gibt es weiters beim neuen Lesemodus mit Object Zoom, Definitionen zum Nachschlagen und dem Anschauen von integrierten Web Videos im Text. Mehr Infos zum neuen Word 2013 findet ihr auch hier: http://blogs.office.com/b/microsoft-word/archive/2012/07/30/introducing-word-2013.aspx