Unternehmen

Neue Tools für mehr Produktivität für kleine Unternehmen–dank Office 365

erstellt von astrid.prem am 27. März 2017 09:30
Wer Produktivität fördern möchte, muss dafür die richtigen Voraussetzungen schaffen. Denn in der heutigen Informationsgesellschaft sind Kommunikation, Arbeitsorganisation, das sichere Nutzen gemeinsamer Daten und mobiler Zugriff auf Informationen essenziell für den Erfolg eines Teams. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde Office 365 nun um eine ganze Reihe neuer Tools erweitert, die die Arbeit erleichtern und den Output erhöhen sollen. Planner: Teams organisieren Microsoft Planner ist ein Organisationstool, das Teammitgliedern bei ihrer digitalen Arbeit und der Organisation von Plänen hilft. Sie können Aufgaben zuteilen oder organisieren, Abgabetermine festlegen, Status-Updates vornehmen, Dateien teilen und mit den beteiligten Personen über den Planner kommunizieren. Bookings: Termine planen Mit Microsoft Bookings lassen sich ganz unkompliziert Termine mit Kunden und Geschäftspartnern planen. Unternehmen können im Handumdrehen eine Website für die Terminplanung erstellen und sie für andere Nutzer zugänglich machen. Dort können Kunden, Partner oder Mitarbeiter Terminwünsche und Dienstleistungen anfragen. Dabei blendet Bookings automatisch die Zeiten aus, zu denen kein Termin mehr verfügbar ist, und verhindert damit Terminkollisionen. Kunden bekommen eine Bestätigung des gebuchten Termins, inklusive Erinnerung am Tag bevor der Termin stattfindet. Die gebuchten Mitarbeiter erhalten automatisch einen Blocker für ihren Kalender. Teams: Inhalte teilen und kommunizieren Bei Microsoft Teams handelt es sich um einen digitalen Arbeitsraum, der Gruppen mithilfe moderner Funktionen – Chats, Anrufe, Meetings, Privat- und Gruppenunterhaltungen – noch produktiver zusammenarbeiten lässt. So bleiben Teammitglieder stets auf dem aktuellsten Stand, können auf ganz neue Art innerhalb einer Gruppe kommunizieren und auf geteilte Inhalte eines Teams zugreifen. Das alles geschieht an einem Ort, wo Mitglieder einfachen und schnellen Zugang zu alltäglich verwendeten Office-Apps, Dokumenten und Personen bekommen, um ihre Arbeit zu erledigen. Kommunikation, die sichere Nutzung gemeinsamer Daten und mobiler Zugriff auf Informationen sind heutzutage essenziell für den Erfolg eines Teams. StaffHub: Zeitpläne organisieren Diese Anwendung wurde für Mitarbeiter entwickelt, die oft inner- oder außerbetrieblich unterwegs sind und keinen festen Arbeitsplatz haben. StaffHub hilft Managern beim Erstellen von Zeitplänen, beim Verwalten von Schichten und Urlaubsanträgen sowie beim Teilen von Informationen mit ihrem Team. Die Mitarbeiter selbst verwenden die mobile App zum Anzeigen ihrer Schichten, zum Übermitteln von Anträgen zum Tausch von Schichten und von Urlaubsanträgen sowie zur Kommunikation mit dem Team. Outlook Customer Manager: Kundenbeziehungen managen Der Outlook Customer Manager gibt direkt aus Outlook heraus einen Überblick über alle Kundenaktivitäten. Das Tool fasst kundenspezifische Aktivitäten in E-Mails und Meetings zusammen und erkennt automatisch die dazugehörigen Notizen und Dokumente aus den Office 365 Anwendungen. Deals, Dokumente und Fristen werden so übersichtlich pro Kunde dargestellt. So minimieren Sie den Aufwand für das manuelle Pflegen von Kundenkontakten und -aktivitäten und sparen sich dadurch Zeit für andere Dinge. Selbst ausprobieren mit Testversion Als einer der fraglos führenden Anbieter im Bereich der modernen Zusammenarbeit feilt Microsoft weiterhin an innovativen Lösungen für Unternehmen und Selbstständige. Office 365 stellt Werkzeuge und Funktionalitäten für jedermann zur Verfügung, nicht nur für große Unternehmen mit umfangreichem IT-Personal. Wenn Sie herausfinden wollen, ob diese Produktivitätstools das Richtige für Sie sind, probieren Sie sie mit der 30-tägigen Testversioneinfach kostenfrei mal aus.
mehr

Microsoft Surface Hub goes West–die Meeting Revolution beginnt

erstellt von astrid.prem am 24. März 2017 08:30
Ein Gastbeitrag von Insight Technology Solutions GmbH Microsoft Surface Hub ist der All-in-One Rechner, der Whiteboard, Videokonferenz und Präsentationstechnik in einem innovativen, hybriden Gerät vereint. Es unterstützt produktives Arbeiten über mehrere Standorte hinweg und schöpft das kreative Potenzial von Gruppen voll aus. Es ermöglicht die simultane Bearbeitung von Inhalten und führt zu effizienteren Meetings. Es schafft Kollaboration in Echtzeit und verkürzt die Zeit zwischen Ideenfindung und Ausführung. Es revolutioniert Zusammenarbeit und schafft neue, ungeahnte Möglichkeiten. Seien Sie dabei. Erleben Sie das Microsoft Surface Hub und überzeugen Sie sich selbst Insight Technology Solutions GmbH  lädt Sie herzlich ein, das Surface Hub live zu erleben und sich selbst ein Bild davon zu machen. Melden Sie sich gleich hier an: Direkt bei Doris Sallmutter unter doris.sallmutter@insight.com oder auf der Website von Insight >> Unsere Spezialisten präsentieren Ihnen konkrete Szenarien und Beispiele aus der Praxis, wie Sie die Meeting-Effizienz und Ideenfindung in Ihrem Unternehmen auf ein neues Niveau heben. Dabei zeigen wir Ihnen nicht nur die Funktionsweise des Surface Hub, sondern auch dessen nahtloses Zusammenspiel mit anderen mobilen Endgeräten. Best Practice Sharing, Meinungs– und Ideenaustausch Unsere Experten geben Ihnen einen fundierten Einblick in die vielfältigen, spannenden Möglichkeiten, die Ihnen dieses Gerät eröffnet. Schwerpunktthemen sind dabei u.a.: Arbeiten im Modern Workplace So gestalten Sie die Zusammenarbeit mit dem Surface Hub Skype for Business und Surface Hub – ein unschlagbares Team Produktivität auf Knopfdruck – Business Apps für Surface Hub Selbstverständlich gehen wir im Anschluss gerne auf Ihre individuellen Fragen zum Surface Hub, seinen Funktionalitäten und Einsatzbereichen ein und geben Ihnen Gelegenheit, das Gerät selbst eingehend zu testen. Veranstaltungstermin und -ort 19. April 2017 Hotel Bierwirt, Bichlweg 2, 6020 Innsbruck Zeitslot für das Events Slot 1: 10:00 - 12:00 Uhr Slot 2: 14:00 – 16:00 Uhr Slot 3: 17:00 – 19:00 Uhr Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren, Ihr Insight- und officeblog.at Team PS: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Sie kostenfrei und unverbindlich. Bitte beachten Sie dabei: Die Teilnehmeranzahl ist auf 15 Personen pro Zeitslot begrenzt.
mehr

Gründen leichtgemacht: Softwarekosten im eigenen Unternehmen minimieren

erstellt von astrid.prem am 22. März 2017 08:30
Von allem gibt’s reichlich: Ideen, Motivation, Enthusiasmus, Zuspruch, Neugier. Kapital hingegen gibt es keinesfalls im Überfluss, so dass Softwarekosten vor allem in neu gegründeten Unternehmen (Start-ups) möglichst minimal zu halten sind. Genauso wenig gibt es eine genaue Prognose, wie viele Mitarbeiter künftig mit welchen Anwendungen arbeiten werden. Von daher scheuen Gründer – aus nachvollziehbaren Gründen – regelmäßig davor zurück, sich langfristig zu binden und mit Softwarelizenzen einzudecken. Die Lösung: Kleinunternehmen und Startups können von flexiblen Cloud-Lösungen profitieren, die oftmals kostengünstiger sind als gedacht. Softwarekosten: bedarfs- und nutzungsabhängig Es gibt aber keinen Grund, ausschließlich auf kostenfreie Software oder nur eingeschränkt nutzbare Cloud-Dienste zu setzen. Denn auch angestammte Softwareanbieter haben längst mehr im Angebot als klassische Lizenzmodelle. Microsofts Office 365 beispielsweise lässt sich im Monats-Abonnement nutzen, deren Kosten vom genutzten Funktionsumfang abhängt. Unternehmen – egal, ob Gründer oder etablierte Firmen – lizenzieren so nur, was auch wirklich benötigt wird. Müssen im hektischen Vorweihnachtsgeschäft zehn Werksstudenten einspringen, sind die genauso schnell mit Benutzerlizenzen versorgt wie im umgekehrten Fall, wenn Kapazitäten kurzzeitig abgebaut werden müssen. Sie als Unternehmer haben Ihre Softwarekosten damit voll im Griff – Office 365 liegt Ihnen nicht ständig auf der Tasche. Ein entscheidender Faktor gerade für junge Unternehmer, die auf Grund von engem Budget von Monat zu Monat planen müssen. „Kostenlose“ E-Mail-Dienste: 6 klare Anzeichen für einen Umstieg auf eine E-Mail-Lösung der Businessklasse Von Anfang an gut aufgestellt. Schneller als jeder Text erklärt dieses, speziell auf Gründer ausgerichtete Video, die Vorteile von Office 365 für Unternehmensgründer. In und aus der Cloud –  und dennoch lokal Ja, Office 365 ist ein Cloud-Angebot. Das heißt aber nicht, dass die Anwendungen nur mit dem Browser und nur mit einer Online-Verbindung an den Start rollen. Word, Excel, Outlook & Co. werden nach wie vor lokal auf den Rechnern installiert – aber eben aus der Cloud – und funktionieren wie gewohnt. Mit dem feinen Unterschied, dass Abonnenten ohne weitere Kosten die jeweils aktuelle Version herunterladen können. Im Moment also Office 2016. Und das auf allen gängigen Plattformen: Apples iOS und Mac OS X, Google Android (Smartphone und Tablet), Windows oder Windows Phone. Jeder Anwender kann seine Lizenz auf bis zu fünf Endgeräten gleichzeitig einsetzen, so dass auch Gadget-Junkies keine Not leiden müssen. Dazu kommen Cloud-Dienste wie Exchange Online (gehostete E-Maillösung für Unternehmen), Dynamics 365 oder die Konferenzfunktionen von Skype for Business. Früher hätten junge Unternehmen den Aufwand sicherlich gescheut, der mit Anschaffung der notwendigen Server-Hardware und Pflege der Serverdienste einhergeht. Klar, will man sich doch voll und ganz auf die Weiterentwicklung der Geschäftsidee oder das nächste Investoren-Gespräch konzentrieren. Heute übernimmt der Cloud-Anbieter das Management der IT-Infrastruktur. Und das höchstwahrscheinlich besser, sicherer und zuverlässiger, als es mit den „IT-Bordmitteln“ des jungen Unternehmens möglich ist. Zumal die IT-Verantwortlichen im Team des Startups im Zeitalter der Digitalisierung ihre Expertise besser den Kollegen zur Verfügung stellen, die ohne digitale Technologien die neue Geschäftsidee kaum an den Start bekommen dürften. Das Büro ist überall wo es Internet gibt Da alle zur Kommunikation notwendigen Serverdienste in der Cloud laufen, sind sie auch von jeglichem Endgerät von überall aus nutzbar. Wie bereits erwähnt, wird PowerPoint und Co. lokal gespeichert und ist damit auch ohne Internetzugang nutzbar. Eine Verbindung zum Internet benötigen Sie nur zur Synchronisation der Dateien, so dass Teammitglieder zum Beispiel auf allen Geräten auch stets die aktuellste Präsentation öffnen können. Das ist perfekt für virtuelle Teams, die sich beispielweise nicht gleich eine Bürofläche mieten wollen oder oft vor Ort bei potentiellen Kunden sind und auf dem Weg zum und vom Termin mit ihren Mitgründern kommunizieren müssen. Dank professioneller Videokonferenzlösungen wie Skype for Business lassen sich auch Kundenpräsentationen so abhalten, dass die Qualität der Präsentation ebenso wenig leidet wie das (schmale) Reisekostenbudget. Tipps, wie man sich ordentlich auf eine solche Videokonferenz vorbereitet und sie so zum Erfolg bringt, liefert das kostenfreie eBook „Von Anfang an gut aufgestellt – Office 365 für Gründer“, das wir gemeinsam mit Martin Geuß, vielen besser bekannt als „Dr.Windows“, für Gründer erstellt haben. Natürlich erklärt das eBook auch alles andere Wissenswertes rund um Office 365, mit speziellem Fokus auf Kleinunternehmen und Startups. Oder man legt gleich los und lernt Office 365 einfach mal in einer kostenlosen Testphase kennen. Auf eine erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen!
mehr

Kostenvergleich von Cloud und eigener Infrastruktur: Weiche Faktoren

erstellt von astrid.prem am 20. März 2017 08:30
Klassische ROI (Return on Investment/Kapitalrendite)-Berechnungen, bei denen die Investitionen den Einsparungen sowie den positiven Einflüssen auf den Umsatz gegenüberstehen, greifen bei Cloud-Anwendungen oft zu kurz. Zwar gibt es natürlich einwandfrei nachvollziehbare TCO (Total Cost of Ownership)-Berechnungen der Kosten, dieser Kostenvergleich von Cloud und eigener Infrastruktur (On-Premise) lassen aber die weichen Faktoren außen vor. Hierfür ist dann der zweite Ansatz nötig – der gleichzeitig schwer zu berechnen ist: Wie lässt sich der Effizienzgewinn ermitteln, der durch die flexiblere, rascher einsatzbereite Cloud-Infrastruktur entsteht? Wir werfen heute einen Blick darauf. Keine Kosten bei niedriger Auslastung Ein wichtiger Punkt in Sachen Flexibilität des Abo-Modells zahlt sich bei Saisonabhängigkeiten aus: Die entsprechenden Abos von Cloud-Diensten wie Office 365 lassen sich monatlich kündigen und schlagen somit nur dann zu Buche, wenn die jeweiligen – eventuell nur für kürzere Projekte angeheuerten – Mitarbeiter auch damit arbeiten sollen. Nicht zu unterschätzen sind die Produktivitätsgewinne durch den mobilen Zugriff. Dieser ist quasi ein Nebeneffekt einer in die Cloud verschobenen Anwendung, der sich nur schwer in den Kostenvergleich von Cloud und On-Premise-Infrastruktur einbringen lässt. Laut Studien sehen gut 70 Prozent aller befragten IT-Verantwortlichen eine Effizienzsteigerung, sobald eine Enterprise-Mobility-Strategie im Unternehmen Einzug hält. Mehr Absatz – ohne Mehrkosten Ein Beispiel aus der Praxis, um die Komplexität einer verlässlichen Rechnung zu bebildern: Hat ein Handelsunternehmen seine Finanzanwendungen von den übrigen Applikationen entkoppelt und in eine Cloud-Umgebung (privat, öffentlich, hybrid) ausgelagert, lassen sich Sonderangebotsaktionen einfacher umsetzen als zuvor. Denn die üblicherweise mit solchen Aktionen verbundenen Änderungen an den eng miteinander verzahnten Enterprise-Anwendungen entfallen – und die Idee zur Absatzsteigerung ist rasch umgesetzt, ohne dass beispielsweise aufwändig neue Hardware installiert werden muss – die nach Ende der Aktion dann ungenutzt herumsteht. Dies bedeutet einen immensen – aber gleichzeitig auch immens schwer zu messenden- Einfluss auf den Return on Investment. Letztendlich kommt es aber gar nicht auf absolut akkurate Zahlen an: Eine profunde Schätzung der weichen Faktoren, kombiniert mit den ermittelten Infrastrukturkosten, sollte genügen, um die Rentabilität einer Cloud-Lösung mit den bereits bekannten Kosten der On-Premise-Infrastruktur zu vergleichen. Forrester Consulting – Einsparungspotenziale für Ihr Unternehmens erkennen Forrester Consulting untersuchte den wirtschaftlichen Einfluss (Total Economic Impact™) der Cloud-Lösung Office 365 für kleine bis mittlere Unternehmen mit 1 bis 250 Mitarbeitern. Lesen Sie in diesem Forrester Bericht, wie viel Geld Ihr Unternehmen einsparen kann.
mehr

10 Tastenkombinationen für Microsoft Excel

erstellt von astrid.prem am 17. März 2017 08:30
Microsoft Excel ermöglicht umfangreiche Berechnungen mit Formeln und Funktionen. Unser Partner COMPAREX Austria hat die zehn hilfreichsten Tastenbefehle für Excel zusammengestellt, die dabei helfen sollen Excel noch effizienter zu nutzen. Damit auch Sie in Zukunft schneller und effizienter arbeiten können, lernen Sie hier die wichtigsten Tastenbefehle. Sie möchten sich mit COMPAREX Austria verknüpfen? Nehmen Sie gerne mit Ihnen Kontakt auf: Viel Erfolg beim effizienten Arbeiten wünschen das Officeblog.at Team und das Team von COMPAREX Austria
mehr

Microsoft Teams weltweit verfügbar: Geht’s noch produktiver?

erstellt von astrid.prem am 15. März 2017 09:00
Ab sofort ist Microsoft Teams weltweit in 181 Märkten und 19 Sprachen verfügbar. Microsoft Teams ist der chatbasierte Arbeitsbereich von Office 365 und bringt Menschen, Konversationen und Inhalte aus Arbeitsgruppen sowie eine Vielzahl von Anwendungen an einem zentralen Ort zusammen. Einen Vorgeschmack auf Microsoft Teams mitsamt einem Einblick in seine Funktionen bietet dieses kurze Video – weitere Details erfahren Sie auch in unserem kostenlosen Webinar zum Thema “Microsoft Teams: Boost collaboration”. Melden Sie sich gleich kostenlos und unverbindlich hier an >> „Jedes Team ist anders“, sagt Susanne Ostertag, Leiterin der Application Services Group bei Microsoft Österreich. „Teammitglieder arbeiten an unterschiedlichen Orten, manchmal über die ganze Welt verteilt. Sie haben oft verschiedenste kulturelle Hintergründe, kommen aus mehreren Generationen und pflegen individuelle Arbeitsweisen. Aus diesem Grund kann es nicht das eine Werkzeug für alle geben“, so Ostertag weiter. „Das ist der Gedanke hinter Microsoft Teams: Es ist eine flexible Lösung und ein universeller Baukasten für Zusammenarbeit und Kommunikation. Als Mitglied der Office-Familie hält Teams zudem Kontakt zu allen wichtigen Produktivitätswerkzeugen wie Skype for Business, SharePoint oder OneNote. Der moderne Chat für Teams: Inhalte und Chatverläufe sind jederzeit verfügbar, Teamchats und Aktivitäten sind für das ganze Team einsehbar. Teams brauchen die richtigen Tools, um erfolgreich zu sein Microsoft Teamswurde am 2. November 2016 von Microsoft CEO Sayta Nadella und Kirk Koenigsbauer, Corporate Vice President der Microsoft Office-Group, als Preview vorgestellt und steht ab sofort in 181 Märkten und 19 Sprachen als integraler Bestandteil von Office 365 zur Verfügung. Eine chatbasierte Lösung, die in einer vernetzten Arbeitswelt mehr und mehr notwendig ist, wie die Deutsche Social Collaboration Studie 2016 der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner Campana & Schott zeigt. Demnach sind Teams in einer vernetzten Arbeitswelt effizienter, je höher ihr Social Collaboration-Reifegrad ist, also je besser sie zusammenarbeiten. Der Reifegrad hängt in entscheidendem Maße davon ab, ob und welche Tools Unternehmen für die Zusammenarbeit einsetzen. Seit dem Start der Public Preview-Phase im November 2016 haben bereits mehr als 50.000 Unternehmen weltweit Microsoft Teams genutzt. „Zu den Kunden zählen z.B. Accenture, Alaska Airlines, Deloitte, Expedia sowie die Büro- und Coworking-Experten von WeWork“, so Kirk Koenigsbauer in seiner Keynote. Die wichtigsten Funktionen von Microsoft Teams im Überblick: Microsoft Teams ist die Schaltzentrale für die Zusammenarbeit verteilter Teams. Alle Inhalte, Werkzeuge, Kontakte und Unterhaltungen sind im Arbeitsbereich von Microsoft Teams verfügbar. Zudem bietet die Lösung direkt aus dem Programm heraus Zugriff auf bekannte Office-Anwendungen wie Word, Excel, SharePoint, OneNote und Skype for Business. Von Smartphones mit Android, iOS und Windows können direkt aus Microsoft Teams auch Telefonate geführt werden. Eingebaute Funktionen für Videotelefonie stehen bisher für Android-Geräte zur Verfügung, iOS und Windows Phone folgen in Kürze. Microsoft Teams bietet vielfältige Optionen: Konversationen können privat oder öffentlich sein, Nutzer haben Zugang zu mehreren Teams, so dass der Wechsel von einer zu einer anderen Projektgruppe sehr einfach ist. Zudem lässt sich das Tool individuell an die Bedürfnisse einzelner Arbeitsgruppen anpassen – über Tabs, Konnektoren und Bots ebenso wie über Microsoft Planner und Visual Studio Team Services. Jeder Channel in Microsoft Teams hat eine eigene E-Mail-Adresse, so dass einzelne Teammitglieder News oder E-Mails von Outlook aus direkt in die einzelnen Channels posten können. Es ist möglich, innerhalb von Microsoft Teams zu Meetings einzuladen, auf Wunsch auch zu privaten Meetings mit einzelnen Teammitgliedern. Der integrierte Termin-Assistent hilft, freie Termine für diese Meetings zu finden. Die Integration von Chatbots in einzelne Channels ist möglich. Zur Sicherheit in Microsoft Teams auf Unternehmensniveau gehören unterschiedliche Compliance-Standards, darunter die EU-Standardvertragsklauseln, die Service Organization Controls SOC 1 und SOC2 sowie die internationale Norm für IT-Grundschutz, ISO27001. Die Datenübertragung zwischen einzelnen Teammitgliedern erfolgt zudem grundsätzlich verschlüsselt. Darüber hinaus bietet Microsoft Teams die Compliance-gerechte und rechtssichere Archivierung von Inhalten über firmenweite Richtlinien, die durch die IT-Abteilung definiert werden können. Mit dem Start von Microsoft Teams kündigt Microsoft auch mehr als 150 Erweiterungen durch Partner an, die bereits jetzt verfügbar sind oder in Kürze sein werden. Unter anderem haben SAP, DocuSign und Trello entsprechende Vereinbarungen mit Microsoft getroffen. Weitere Informationen zu Microsoft Teams in der Übersicht: Blogpost, Q & A und Video von Kirk Koenigsbauer zu Microsoft Teams Blogpost von Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft Deutschland Die Startseite von Microsoft Teams Webseite von Office 365 Wir wünschen viel Spaß bei der Zusammenarbeit! Ihr Officeblog.at Team
mehr

Arbeiten 4.0 in Kleinunternehmen und Mittelstand–Kostenloser Webcast

erstellt von astrid.prem am 15. März 2017 08:30
Die Digitalisierung verändert viele Bereiche des Geschäfts- und Privatleben. So auch die Art und Weise wie und wo gearbeitet wird. Die Arbeit wird zunehmend mobiler und flexibler und stellt neue Anforderungen an Entscheider in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Verantwortlich dafür sind veränderte Anforderungen an das operative Geschäft – stets erreichbar sein, schnelle Entscheidungen treffen, zunehmender Wettbewerb. Aber ebenso fordern auch die eigenen Mitarbeiter heutzutage eine bessere Vernetzung der Standorte sowie mehr Flexibilität und Mobilität der individuellen Arbeitsplätze. Denn die Bedeutung von Wissensarbeit wächst und tritt immer stärker in Konkurrenz zum klassischen Büroarbeitsplatz mit der traditionellen Anwesenheitskultur. Das alles vollzieht sich zudem in einem Rahmen, der einerseits von einer rasanten technischen Entwicklung ausgeweitet und andererseits von Faktoren wie IT-Sicherheit, Datenschutz und finanziellen Ressourcen beschränkt wird. Kostenloser Webcast für Kleinunternehmen und Mittelstand Der Begriff „Arbeiten 4.0“ fasst diese neuen Anforderungen an das Arbeitsleben durch digitale Veränderungen zusammen. In einem kostenlosen Webcast möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie als Kleinunternehmer oder mittelständischer Entscheider hierauf reagieren können. Wir gehen auf folgende Fragen ein: Welchen Einfluss haben moderne Technologien auf Arbeitsplatz und -Kultur? Welche Lösungen bietet Office 365 für vernetztes und sicheres Zusammenarbeiten? Workplace-as-a-Service: Wann lohnt sich ein Mietmodell am IT-Arbeitsplatz? Sehen Sie sich die kostenlose Aufzeichnung unseres Webcast „Arbeiten 4.0 in Kleinunternehmen und Mittelstand: kosteneffizient, flexibel und sicher“ an und informieren Sie sich unverbindlich zu diesem Thema. Interaktiv, praxisorientiert und speziell für Kleinunternehmen und Mittelstand Das besondere an diesem Format ist, dass Sie sich ganz bequem von Ihrem eigenen Schreibtisch online dazu schalten können – keine weiten Wege, keine Reisekosten! Um es so interessant wie möglich für Sie zu gestalten, binden wir viele Praxisbeispiele in unsere Vorträge ein und laden Experten aus der Praxis als Sprecher ein. Wir freuen uns sehr, dass wir Thomas Müller von der Business Software Solutions GmbH als Praxispartner gewinnen konnten. Bei der B-S-S ist er Chief Consulting Officer und zudem Produktmanager für die Workplace as a Service Lösung NEUARBEITEN. Der Webcast wurde am 29.09. aufgezeichnet und ist nun „On-Demand“ verfügbar. Mehr Erfahren Sie hier mehr zum kostenlosen Webcast Starten wir gemeinsam in eine erfolgreiche, digitale Zukunft!
mehr

Kostenvergleich von Cloud und eigener Infrastruktur

erstellt von astrid.prem am 13. März 2017 08:30
Zum Kostenvergleich von Cloud und eigener Infrastruktur (On Premise) gibt es zwei Ansätze. Der erstere ist leicht zu berechnen: Es ist der direkte Vergleich von Lizenzkosten (On Premise) und Gebühren für Cloud-Dienste wie zum Beispiel Office 365. Es existieren zwar erst einmal verschiedene Unbekannte in der Kalkulation. Die kann aber jedes Unternehmen sicherlich rasch für sich durch echte Zahlen ersetzen und mit Online-Rechnern dann in Relation zu den Cloud-Gebühren setzen. Kostenvergleich von Cloud und eigener Hardware Zu den Lizenzkosten (siehe weiter unten im Text) kommen bei Vor-Ort-Installation noch die Hardwarekosten. Eine hochverfügbare Einstiegskonfiguration für ein Setup, dass beispielsweise Office 365 E3 entspricht, verlangt nach sechs Servern: Zwei für das Web-Frontend, zwei App-Server und einen SQL-Verbund aus zwei Maschinen. Ferner fallen Kosten an für die Windows-Server-Lizenzen, SQL-Lizenzen für die Application Server der Excel-Services, SQL Server Reporting Services und PowerPivot Services. Auch Skype for Business verlangt nach Front-End-Servern und eine SQL-Datenbank im Backend. Um Hochverfügbarkeit zu erreichen, muss SQL auf einem Cluster installiert sein. Käme dann noch ein Exchange-Server ins Spiel, ist ebenso Serverhardware für den Client-Zugriff notwendig – und das, bevor auch nur ein einziger Mitarbeiter produktiv war. Dazu kommen bei dieser On-Premise-Lösung noch Kosten für Strom (Klimatisierung und Server-Betrieb), Wartung und Monitoring, die bei der Cloud-Variante entfallen. Gewinnbringend macht sich auch der gebotene Cloud-Speicher bemerkbar, im Fall einer Office-365-Lizenz immerhin 1 Terabyte pro Nutzer. Die hierfür notwendige Infrastruktur inklusive aufwändiger Backup-Komponenten muss das Unternehmen nicht mehr selbst betreiben. Vergessen werden darf beim Kostenvergleich von Cloud und eigener Infrastruktur aber keinesfalls, dass für den breitflächigen Zugriff auf Cloud-Dienste sehr wahrscheinlich die Internetanbindung des Unternehmens beschleunigt werden muss: mehr Bandbreite kostet mehr Geld. Die zu erwartenden Mehrkosten dürften aber nichts am finanziell-positiven Abschneiden der Cloud-Lösung ändern. Und was ist im Jahr 2? Beim Kostenvergleich dürften nicht nur die erstmaligen Ausgaben erfasst werden – hier schneidet die Cloud aufgrund der fehlenden Investitionen immer besser ab. Aber auch im zweiten Jahr, wenn Lizenzen und Hardware bei der On-Premise-Variante bezahlt sind und nach und nach abgeschrieben werden können, schlägt sich die Cloud-Lösung sehr wahrscheinlich besser. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel eines Exchange-Online-Projekts (Hosted Exchange) verdeutlichen: Zwar sind weiterhin 3,40 Euro pro Monat und Postfach fällig. Diese Kosten liegen aber dennoch unter den laufenden Ausgaben, die ein selbst betriebener Server verlangt. Denn hier fallen neben den Energie- und Wartungskosten noch jährlich zu verlängernde Lizenzen für Antiviren-Software an. Die perfekte Lösung für jeden Mitarbeiteranspruch Bei größeren Projekten wie einem Office-System mit 300 Nutzern schlagen dann auch Effekte wie niedrigere Kapitalbindung positiv zu Buche, da die großen, einmaligen Investitionen entfallen. Mittelfristig ergeben sich auch sinkenden Kosten durch niedrigere Support-Ausgaben für die nicht selbst betriebene Infrastruktur. Ein gerne unterschätzter Faktor beim Kostenvergleich von Cloud und eigener Hard- und Software sind im Hinblick auf beispielsweise Office 365 die durch flexiblere Lizenzmodelle sinkenden Kosten. So muss einem Anwender, der lediglich Zugriff auf ein E-Mail-Postfach benötigt (Exchange-Online-Nutzer, 3,40 Euro pro Monat), nicht das komplette Office-Paket (Office 365 E3– oder Office 365 E5-Nutzer, 19,70 beziehungsweise 34,40 Euro pro Monat) lokal installiert werden. Letzteres ist teurer und bleibt den Mitarbeitern vorbehalten, die die Anwendungen auch benötigen. Im Zeitalter Prä-Office-365 wurden alle Mitarbeiter mit der gleichen Lizenz bedacht – obwohl große Teile der Pakete zwar bezahlt, aber nie genutzt wurden. Einer Vergleichsrechnung muss also eine Bedarfsermittlung vorausgehen: wer benötigt was? Erst wenn das fest steht, kann ein Online-Rechnern verlässliche Ergebnisse liefern. Der zweite Rechenansatz berücksichtigt auch weiche Faktoren wie Saisonabhängigkeiten. Mehr dazu im zweiten Teil unserer Kostenbetrachtung.
mehr

Schöne, neue Arbeitswelt?

erstellt von astrid.prem am 10. März 2017 08:30
Im Sommer letzten Jahres wollte der Kurier von uns erfahren, was die Neue Welt der Arbeit denn nun wirklich bedeutet. Unter dem Subtitel “Mit Laptop, ohne Kontrolle, volle Verantwortung: Die neue Arbeitswelt verlangt Mitarbeitern wie Führungskräften vieles ab.” gaben Microsoft und andere Firmen Einblicke, in die Zukunft der Arbeit, und wie diese bereits heute gelebt wird. Lesen Sie hier mehr darüber und erfahren Sie, warum Eigenverantwortung dabei eine zentrale Rolle spielt. Ihr Officeblog.at Team
mehr

Wie CIOs die fünf häufigsten Kommunikationsfehler vermeiden

erstellt von astrid.prem am 8. März 2017 08:30
Mitarbeiter, die hochmoderne Kommunikationsmittel nutzen, können mehr für Ihr Unternehmen leisten. Office 365 ist eine der umfassendsten, sichersten Lösungen für Cloudproduktivität und -kommunikation, die praktisch alle CIO-Anforderungen erfüllt. Laden Sie das eBook "Wie CIOs die fünf häufigsten Kommunikationsfehler vermeiden" herunter, um zu erfahren, wie Office 365 hilft, bekannte Herausforderungen zu meistern. Die Arbeitswelt verändert sich Die Implementierung neuer Lösungen kostet Zeit und Geld Durch Inkompatibilität drohen ernsthafte Schäden Die Risiken erscheinen hoch, der Nutzen ungewiss Die Lösung muss auf die individuellen Anforderungen meines Teams zugeschnitten sein Laden Sie sich dieses eBook vollkommen kostenlos und unverbindlich herunter >>
mehr

Office 2007–Das Ende naht

erstellt von astrid.prem am 6. März 2017 08:30
Am 11. April 2017 endet nach 10 Jahren der Produktlebenszyklus von Exchange Server 2007, am 10. Oktober 2017 folgen Office 2007, Project Server 2007 und SharePoint Server 2007. Diese Produkt-Einstellung von Office 2007 ist anders als bisherige Client-Server-Upgrades. Sie markiert einen Paradigmenwechsel hin zu einem „Mobile-first, Cloud-first”-Ansatz für Ihre Produktivitätslösungen. Folgende Risiken bestehen für Ihre Kunden: Keine Sicherheitsupdates mehr Kein Support von Microsoft Keine garantierte Office 365-Integration Exchange 2016 funktioniert nicht mit Office 2007 Exchange Online wird Office 2007 ab Oktober 2017 blockieren Keine Benachrichtigungen/Warnungen für veraltete Office-Produkte Erfahren Sie in unserem Webinaram Freitag, 10. März 2017 | 09:30 - 10:30 Uhr, welche Möglichkeiten es für Sie als Kunde oder Partner gibt, wie die nächsten Schritte aussehen und wie Sie diese Gelegenheit bestmöglich nutzen, um den Mehrwert einer modernisierten IT auszuschöpfen. Melden Sie sich ganz einfach und völlig kostenlos zu unserem Webinar an >> Sie haben zu diesem Termin keine Zeit? Melden Sie sich trotzdem an und erhalten Sie die Aufzeichnung ganz einfach per Mail.
mehr

Was ist Microsoft Office 365 und warum sollte ich es nutzen? Comparex erklärt…

erstellt von astrid.prem am 3. März 2017 08:30
Vielen Office-Anwendern fällt es schwer, Microsoft Office 365 richtig einzuordnen. Oft wird es mit dem „klassischen“ Office gleichgesetzt. Das bedeutet, Sie erhalten Word, Excel, PowerPoint etc. aus der Cloud. Doch ganz so einfach ist es nicht. Haben Sie auch Fragen zu Office 365? Dann sollten Sie unbedingt den Blogbeitrag unseres Partners Comparex lesen – dort erhalten Sie alle Informationen, die Sie brauchen.
mehr

Gründe für den Umstieg in die Cloud

erstellt von astrid.prem am 1. März 2017 08:30
Erfahren Sie, wie die Cloud immer mehr Unternehmen zum Erfolg verhilft. Dass die Zukunft in der Cloud liegt, haben Sie bestimmt schon gehört. Aber was bedeutet das für Sie? Im Auftrag von Microsoft befragte Spiceworks – ein Netzwerk von IT-Profis – mehr als 250 IT-Fachleute kleiner bis mittelgroßer Unternehmen zu ihrem Erfolgsgeheimnis, mit weniger mehr zu erreichen. Dabei gaben fast 80 % an, dass sie mit ihrer Cloudlösung Kosten sparen und die Produktivität und Sicherheit steigern. Dieses kostenlose E-Book zeigt auf, wie Sie Ihrem kleinen Unternehmen zu einem erfolgreichen Einstieg in die Cloud verhelfen: Kosten. Bieten Sie Werkzeuge für höhere Verfügbarkeit, Produktivität und Sicherheit, während Sie die Kosten senken. Skaleneffekte. Nutzen Sie das Self-Service-Konzept, und gehen Sie schnell auf Expansionskurs. Mobilität. Erleichtern Sie Ihren mobilen Mitarbeitern unterwegs den Zugriff auf Informationen. Laden Sie sich das eBook völlig kostenlos und unverbindlich herunter >> HIER GEHT’S LANG
mehr

200 Gramm Digitialisierung? JA bitte!

erstellt von astrid.prem am 27. Februar 2017 08:30
Digitalisierung ist aktuell in aller Munde – doch vielen bereitet alleine das Wort bereits Bauchschmerzen. Doch Digitalisierung ist kein Selbstzweck – man sollte sein Unternehmen nicht digitalisieren, nur damit es digitalisiert wurde. Nein! Digitalisierung ist ein natürlicher Prozess, der klare Unternehmensziele verfolgt: Flexibilität der Mitarbeiter, effizientes Wachstum, Vertiefung der Kundenbeziehungen und natürlich der bestmögliche Schutz Ihrer Daten. In unserem Webcast Die Chancen der Digitalisierung, erzählt Franz Kühmayer, Trendforscher zum Thema ‘Neue Welt der Arbeit’ bereits davon. Wer Produktivität fördern möchte, muss dafür die richtigen Voraussetzungen schaffen. Denn in der heutigen Informationsgesellschaft sind Kommunikation, Arbeitsorganisation, das sichere Nutzen gemeinsamer Daten und mobiler Zugriff auf Informationen essenziell für den Erfolg eines Teams. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde Office 365 nun um eine ganze Reihe neuer Tools erweitert, die die Arbeit erleichtern und den Output erhöhen sollen. StaffHub: Zeitpläne organisieren Diese Anwendung wurde für Mitarbeiter entwickelt, die oft inner- oder außerbetrieblich unterwegs sind und keinen festen Arbeitsplatz haben. StaffHub hilft Managern beim Erstellen von Zeitplänen, beim Verwalten von Schichten und Urlaubsanträgen sowie beim Teilen von Informationen mit ihrem Team. Die Mitarbeiter selbst verwenden die mobile App zum Anzeigen ihrer Schichten, zum Übermitteln von Anträgen zum Tausch von Schichten und von Urlaubsanträgen sowie zur Kommunikation mit dem Team. Bookings: Termine planen Mit Microsoft Bookings lassen sich ganz unkompliziert Termine mit Kunden und Geschäftspartnern planen. Unternehmen können im Handumdrehen eine Website für die Terminplanung erstellen und sie für andere Nutzer zugänglich machen. Dort können Kunden, Partner oder Mitarbeiter Terminwünsche und Dienstleistungen anfragen. Dabei blendet Bookings automatisch die Zeiten aus, zu denen kein Termin mehr verfügbar ist, und verhindert damit Terminkollisionen. Kunden bekommen eine Bestätigung des gebuchten Termins, inklusive Erinnerung am Tag bevor der Termin stattfindet. Die gebuchten Mitarbeiter erhalten automatisch einen Blocker für ihren Kalender. Teams: Inhalte teilen und kommunizieren Bei Microsoft Teams handelt es sich um einen digitalen Arbeitsraum, der Gruppen mithilfe moderner Funktionen – Chats, Anrufe, Meetings, Privat- und Gruppenunterhaltungen – noch produktiver zusammenarbeiten lässt. So bleiben Teammitglieder stets auf dem aktuellsten Stand, können auf ganz neue Art innerhalb einer Gruppe kommunizieren und auf geteilte Inhalte eines Teams zugreifen. Das alles geschieht an einem Ort, wo Mitglieder einfachen und schnellen Zugang zu alltäglich verwendeten Office-Apps, Dokumenten und Personen bekommen, um ihre Arbeit zu erledigen. Sie wollen mehr darüber erfahren, wie auch Sie in das digitale Zeitalter starten können? Besuchen Sie unsere kostenlosen Webinare zu den folgenden Themen: Webinar: StaffHub, Donnerstag 02.03.2017, 11:00 – 12:00 Uhr Webinar: Microsoft Bookings, Freitag 10.03.2017, 11:00 – 12:00 Uhr Webinar: Microsoft Teams, Freitag 17.03.2017, 11:00 – 12:00 Uhr Sie haben zu den angegebenen Terminen keine Zeit? Melden Sie sich dennoch an und erhalten Sie die Aufzeichnung ganz bequem per Mail. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Officeblog.at Team
mehr

Wundermailing: der intelligente Service für hoch optimiertes und personalisiertes Marketing

erstellt von astrid.prem am 24. Februar 2017 08:30
Wundermailing hilft Ihnen, Marketing-Kampagnen zu messen und zu optimieren, ohne dass Sie tiefgehende Datenkenntnisse benötigen. Das Microsoft-basierte Cloud Service integriert sich in das bestehende Mailingsystem und macht so vorhandene Systeme sofort intelligenter. Lesen Sie in unserem Blog Post, wie unser Partner pmOne Data Science nutzt, um Ihre Kampagne zu optimieren! Nutzen Sie Data Science und Big Data Mithilfe eines ausgeklügelten und selbstlernenden Algorithmus werden historische Daten aus vorangegangenen Kampagnen verwertet, um die Bedürfnisse und das Verhalten Ihrer Kunden laufend zu berücksichtigen. Eine optimale Kampagne – jedes Mal! Die passenden Kampagnen und Inhalte für Ihre Kunden Das Kundenverhalten, Präferenzen und Interaktionsdaten werden genutzt, um die ideale Aussendung zu ermitteln, die Customer-Journeys zu prognostizieren oder treffende Segmente zu Produkten vorzuschlagen. Die gezielte Ansprache erhöht die Effizienz Ihrer Kampagne, während Kosten minimiert werden. Mehr Informationen erhalten Sie über unsere Webseite. Mit freundlichen Grüßen, Ihr pmone.com & Officeblog.at Team
mehr

Kommentare

Comment RSS

Tag cloud

Month List

Dieser Blog wird von Microsoft Österreich betrieben.