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Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Mit neuer App für Office 365 kinderleicht zur professionellen Übersetzung

Ich möchte euch gerne ein App für O365 vorstellen, die das Wiener Startup Unternehmen nativy entwickelt hat. Mit der App können Übersetungen direkt aus Office 365 gemanagt werden. Dazu ist sie mit einer Datenbank vernetzt, die über 1.300 Übersetzer aus 61 Löndern für 320 Sprachkombinationen beinhaltet. Die Beauftragung und Abwicklung erfolgen einfach auf Knopfdruck direkt in Office 365. Drei Klicks statt langwieriger Suche Wie finde ich einen guten Übersetzer? Das Durchforsten gelber Seiten sowie Anrufe in Übersetzungsbüros enden oft in Ratlosigkeit und nicht nachvollziehbaren Preisen und Qualitätskriterien. Zahlreiche Unternehmen lassen sich notwendige Übersetzungen im Rahmen internationaler Geschäftstätigkeiten einiges an Zeit und Geld kosten. Das Wiener Startup nativy entwickelte nun eine App für Office 365 und ermöglicht statt langwieriger Suche die Beauftragung und Bezahlung einer qualifizierten Übersetzung mit nur drei Klicks. Die App ist mit einer Datenbank vernetzt, die derzeit über 1.300 professionelle Übersetzer aus 61 Ländern für 320 Sprachkombinationen anbietet – und das alles direkt über Office 365. Übersetzungsmanagement direkt in Word 2013 Benutzer von Word 2013 können über die App direkt in Word 2013 Offerte für Übersetzungen kalkulieren und Aufträge erstellen. „Alle textbezogenen Aufgaben sollten direkt beim Text erledigt werden können, eben auch die Beauftragung der Übersetzung. Mit unserer App können Kunden Offerte und Aufträge mit unseren professionellen Übersetzern erstellen, was die Stärke von Office 365 unterstreicht“, so Josef Brunner, Geschäftsführer von nativy GmbH. Mit nativy hat die Suche nach dem passenden Übersetzer ein Ende nativy hat ein System entwickelt, um den idealen Übersetzer für jeden Auftrag zu finden. Die Vergabe der Übersetzungen wird anhand von vier Kriterien bewertet (häufige Zusammenarbeit, Text Matching, schnelle Erledigung und Preis). Diese Vergabekriterien können individuell gewichtet werden. nativy schlägt nach Eingabe des zu übersetzenden Textes die drei passendsten Übersetzer vor. Die Bezahlung erfolgt entweder auf Rechnung oder per Kreditkarte. Auf Wunsch des Kunden wird der Text von einem „Proof Reader“ Korrektur gelesen. Zudem erfüllen alle über nativy durchgeführten Übersetzungen die EU Norm für Übersetzungsleistungen (EN 15038). Alle in der Datenbank hinterlegten Übersetzer sind auf ihre Ausbildung und Erfahrung hin geprüft und erbringen hochqualitative Textübersetzungen. Der Ausbau der App um weitere Funktionen ist bereits geplant. Schon bald können Kunden und Übersetzer direkt in der App über inhaltliche Fragen chatten und auch Excel, Powerpoint und SharePoint sollen in einem nächsten Schritt integriert werden. Weitere Informationen und Download der App: · Die neue nativy App für Office 365 ist ab sofort im Microsoft Office Store erhältlich unter: http://office.microsoft.com/en-us/store/nativy-translations-WA104114216.aspx · Weitere Informationen zu nativy auch unter http://www.nativy.com

PORR setzt bei U-Bahnbau in Katar auf Microsoft Office 365

Flexibilität und Sicherheit waren ausschlaggebend für Microsoft-Lösung – größter PORR-Auftrag der Unternehmensgeschichte als Pilotprojekt für Cloud-Lösung PORR AG baut gemeinsam mit den lokalen ARGE-Partnern in Katar seit Mitte Juni 2013 an der neuen „Green-Line“ der Metro, in der Hauptstadt Doha Microsoft Office 365 bietet dem PORR Team vor Ort ab sofort die nötige Flexibilität und Sicherheit für den täglichen Einsatz auf der Baustelle Den Zuschlag erhielt Microsoft durch technische Kompetenz, höchste Security-Aspekte und seinen Hybrid-Ansatz bei der Cloud    Riesiges PORR-Projekt im Nahen Osten Seit der Vertragsunterzeichnung im Juni 2013 arbeitet die PORR AG intensiv an der Realisierung der „Green-Line“, einer Linie der Metro Doha, in Katar. Das Projekt umfasst den Bau einer Doppel-Tunnelröhre mit einer Länge von 16,6 km und die Errichtung von sechs U-Bahnstationen. PORR wurde mit der Planung und Ausführung des Projektes betraut - die Bauzeit wird rund fünf Jahre betragen. Rechtzeitig vor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Katar 2022 wird alles fertig gestellt sein.  Katar ist für die PORR AG nicht das erste U-Bahnprojekt, sie baute bereits in Berlin, Budapest und Wien am U-Bahnsystem mit. Das Projekt stellt jedoch den ersten Kontakt mit der Office 365-Software von Microsoft und zugleich das größte Bauvorhaben in der mehr als 140-jährigen Geschichte des Unternehmens, dar. Mit diesem historischen Höchststand des Auftragsniveaus von rund EUR 4,5 Mrd. präsentiert sich die PORR AG in Katar als attraktiver Infrastrukturspezialist.  „Gemäß dem Grundsatz der PORR – kenne Deinen Markt, kenne Deine Kunden – hat unser Team vor Ort in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand durch umfassende Erfahrung und Marktkenntnis wesentlich zu diesem Meilenstein in der Unternehmensgeschichte beigetragen“, so Generaldirektor Karl-Heinz Strauss.  PORR entschied sich nach intensiven Tests und Auswahlverfahren für Microsoft Office 365 Um das Projekt optimal umsetzen zu können, bedarf es nicht nur erstklassiger Werkzeuge, sondern auch passender Software. Für PORR ist Microsoft Office 365 die flexibelste und zuverlässigste Lösung:  „Flexibilität ist in der Baubranche besonders wichtig. Daher haben wir uns in den vergangen zwei Jahren intensiv auf diesen Auftrag vorbereitet. Dazu gehört auch die Auswahl der optimalen Software, um vor Ort bestmöglich zu arbeiten. Unsere Wahl fiel dabei nach umfangreichen Tests auf Microsoft Office 365“, erklärt Harald Kriesche, CIO der PORR AG. „Das ist für uns ein Aufbruch in ein neues Zeitalter. Schon bislang waren PCs auf unseren Baustellen sehr wichtig. Aber gerade wenn es um die Flexibilität geht, waren nicht alle Lösungen für uns passend. Mit der Microsoft Lösung haben wir einen sicheren Ansatz, der größtmögliche Flexibilität bietet.“ Flexibilität entscheidet über den Erfolg der Lösung auf der Baustelle Diese Flexibilität bezieht sich auf unterschiedliche Bereiche. So schwankt auf einer Großbaustelle die Anzahl an verwendeten PCs von Monat zu Monat – je nach Baufortschritt. Hier ist eine flexible Lizenz-Lösung essentiell, um der Baufirma Geld zu sparen. Zudem ist nicht jeder Baustellenbereich gut an das Internet angebunden. Hier ist ein Hybrid-Ansatz, wie bei Microsoft Office 365, optimal für die tägliche Arbeit. Außerdem arbeiten Baufirmen oft in Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) zusammen. Bei klassischen Lizenz-Modellen gibt es dann oft Probleme am Ende der Zusammenarbeit. Mit Office 365 sind die Unternehmen auch hier höchst flexibel. Office 365 Pro Plus beinhaltet die komplette Office-Clientsuite, diese ist pro Anwender auf bis zu fünf Windows PCs, Windows 8 Tablets oder Macs, sowie fünf mobilen Endgeräten installierbar und somit on- und offline nutzbar. Neben allen neuen Applikationen von Office (Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Lync, Outlook, Publisher und Access) beinhaltet Office 365 auch die E-Mail-Lösung Exchange Online, die Webkonferenz und Instant Messaging-Lösung Lync Online und SharePoint Online, für die Zusammenarbeit an Dokumenten.  Unternehmen entscheidet selbst, welche Daten in die Cloud kommen „Selbstverständlich haben wir uns auch die Sicherheits-Aspekte bei der Auswahl der geeigneten Software, im Detail angesehen. Die technische Kompetenz lag rasch auf der Hand. Überzeugt hat uns aber insbesondere, dass es globale Anbieter gibt, wo man nicht ungefragt seine gesamten Daten hingeben muss“, so Harald Kriesche. „Das ist uns besonders in den Angebots-Phasen extrem wichtig. Da gibt man – schon allein aus psycho-hygienischen Gründen – nicht alle Daten und Offerte in die Cloud.“ Nach den ersten vorbereitenden Maßnahmen sind nun für die ARGE, mit den lokalen Partnern SBG und HBK unter der Leitung von PORR, bereits mehr als 200 Angestellte vor Ort tätig. In den kommenden zwölf bis sechszehn Monaten werden dann bis zu einem Dreifachen an Angestellten und ein Vielfaches an Arbeitern, im Einsatz sein. Gemeinsam mit Office 365 werden sie dafür sorgen, dass in wenigen Jahren die neue „Green-Line“ der Metro Doha, für alle Einwohner und Besucher, größtmögliche Flexibilität schafft. Im Zuge der IT Modernisierung und Vorbereitung für künftige Geschäftsanforderungen vervollständigen Windows Azure (Auslagerung von Workloads) und Windows Intune (Management) das Cloud Portfolio von PORR, um möglichst hohe Flexibilität und Agilität zu gewährleisten.

Ab sofort: Office 365 für gemeinnützige Organisationen kostenlos bzw. stark vergünstigt erhältlich

· Ab 10. September 2013 ist Office 365 für Nonprofit-Organisationen in der Version Enterprise E1 kostenlos über die Microsoft Office Seite verfügbar. · Kostenlose Technologie für den guten Zweck: Das Angebot ist ab sofort in 41 Ländern erhältlich und wird bis Juli 2014 auf 90 Länder ausgeweitet. · SOS-Kinderdorf hat das Potenzial von Office 365 bereits erkannt: Die Lösung aus der Cloud sorgt für bessere Kommunikation zwischen den 500 SOS-Kinderdörfern weltweit. Ab dem 10. September 2013 ist die beliebte Produktivitätslösung Office 365 für gemeinnützige Organisationen in der Version Enterprise E1 kostenlos erhältlich. Die Versionen Enterprise E3, EOA oder ProPlus sind vergünstigt erhältlich. Das Angebot ist bereits in 41 Ländern verfügbar und wird bis Juli 2014 auf bis zu 90 Länder ausgeweitet. Die Lösung aus der Cloud sorgt für mehr Effizienz, bessere Kommunikation und eine einfachere Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern, die sehr häufig länderübergreifend arbeiten. Neben traditionellem Emailversand, können Kalender geteilt, kann über Ländergrenzen hinweg gemeinsam an Dokumenten gearbeitet, oder via Videokonferenz miteinander kommuniziert werden. Mit dem Angebot stellt Microsoft die Weichen für ein effizienteres Arbeiten innerhalb gemeinnütziger Organisationen: Mehr Zeit, um Gutes zu tun. „Microsoft ist seit jeher ein starker Partner des gemeinnützigen Sektors. Die kostenlose Verfügbarkeit von Office 365 ist nun ein weiterer wichtiger Schritt, um NPOs in der Erfüllung ihrer Mission mit der richtigen Technologie zu stärken“, freut sich Georg Obermeier, General Manager Microsoft Österreich SOS-Kinderdorf setzt auf Office 365 Das SOS-Kinderdorf gibt verlassenen Kindern seit 1949 in 133 Ländern ein sicheres Zuhause. Insgesamt gibt es über 500 SOS-Kinderdörfer. Die Organisation und die länderübergreifende Abstimmung zwischen den zahlreichen Kinderdörfern bringen einen enormen Koordinations- und Kommunikationsaufwand mit sich. Durch den Einsatz von Office 365 hat sich die Situation wesentlich verbessert: „Um die 1400 MitarbeiterInnen in insgesamt 24 Ländern arbeiten bereits mit Office 365 und es erleichtert nicht nur die Koordination von Terminen sondern auch die Kommunikation über die Landesgrenze hinaus. Unsere österreichischen MitarbeiterInnen sind durch Instant-Messaging und Videoanrufe in der Lage, sofort und ohne zusätzliche Kosten mit ihren Kollegen in CEE/CIS/Baltischen Staaten Kontakt aufzunehmen,“ fasst Ilja Kolk, Kontinentaler ICT Direktor CEE/CIS/Baltischen Staaten, die wesentlichen Vorteile von Office 365 zusammen und ergänzt: „Das ganze SOS-Kinderdorf Team freut sich über die unkomplizierte Plattform, die schnell, problemlos und vor allem einfach funktioniert. Microsoft Office 365 erleichtert unsere Arbeit enorm und erspart uns dadurch viel Zeit, damit wir uns um das kümmern können, was wirklich zählt – die Kinder.“ Office 365 – die Lösung aus der Cloud Office 365 ist eines der am schnellsten wachsenden Microsoft Services. Bereits zahlreiche Großunternehmen und KMU haben sich für die Microsoft Cloud Dienstleistungen entschieden. Es bietet aktualisierte Office 365 Online-Dienste wie Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online. Durch den Einsatz dieser Produkte wird künftig auch NPOs ein effizienteres und einfacheres Zusammenarbeiten ermöglicht – kostenlos und weltweit. Nähere Informationen zu dem Angebot unter: http://office.microsoft.com/de-at/non-profit/office-365-fur-gemeinnutzige-organisationen-FX104085114.aspx Office 365 für gemeinnützige Einrichtungen – Pläne, kostenloses Angebot und reduzierte Preise: http://office.microsoft.com/de-at/non-profit/vergleich-der-office-365-plane-fur-gemeinnutzige-einrichtungen-FX104081605.aspx Video - Office 365 für gemeinnützige Organisationen (englisch): http://www.microsoft.com/EN-US/showcase/details.aspx?uuid=91bd539b-d709-4ce8-b91f-6fbc74867e52

Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2: jetzt verfügbar

Ja, ist denn das die Möglichkeit: jetzt also gibt´s Windows 8.1 doch schon früher als am 18. Oktober: Microsoft gab im offiziellen internationalen Windows Blog bekannt, dass alle MSDN/Technet Abonnenten sowie Volumslizenzhalter ab sofort die finalen Bits herunterladen können: http://blogs.windows.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2013/09/09/download-windows-8-1-rtm-visual-studio-2013-rc-and-windows-server-2012-r2-rtm-today.aspx Einen Überblick über die wichtigsten neuen Features der 8.1er Version findet ihr hier: http://blogs.windows.com/windows/b/bloggingwindows/archive/2013/06/26/the-windows-8-1-preview-is-here.aspx Auch Windows Server 2012 R2/Windows Server 2012 R2 Essentials und der Release Candidate für Visual Studio 2013 (Download: http://www.microsoft.com/visualstudio/eng/2013-downloads) wurden freigegeben. Was manchmal ein wenig bei der Euphorie untergeht: damit gibt es auch erstmals Outlook für alle Windows RT Geräte, da dies im Zuge des Updates auf Windows 8.1 RT mitkommt. Tolle Nachrichten also für alle, die ein wenig enttäuscht waren, als es hieß, dass dies alles erst im Oktober verfügbar sein soll…

Mehr Speicher für Office 365 Mailboxen und SkyDrive Pro gratis

Microsoft spendiert seinen Business Onlinediensten zukünftig mehr Speicher. Die Online Mailboxen von Office 365 werden dabei von 25 GB auf 50 GB aufgestockt. Betroffen sind dabei alle Pläne, in denen Exchange Online enthalten ist. Das heißt, Besitzer der Pläne Exchange Online Plan 1, Small Business, Midsize Business, Enterprise E1, Government G1 oder Education A1 sollten in den nächsten Wochen ein Anwachsen ihrer Mailbox auf 50 GB bemerken. Die Premium Pläne (dazu zählen Exchange Online Plan 2, Office 365 Enterprise E3 und E4, Government G3 und G4, Education A3 und A4) haben eigentlich durch die Archivierungsmöglichkeit unbegrenzten eMail-Storage, in diesen Plänen werden jedoch trotzdem die primären Mailboxen auf 50 GB aufgestockt. Auch die kostenfreien Shared Mailboxen kriegen ein Upgrade von 5 auf 10 GB, ebenso die Kiosk Pläne von 1 GB auf 2 GB. Die Upgrades sollen im November abgeschlossen sein, und kosten natürlich nichts extra. Ich finde das einen ziemlich netten Zug, wobei ich zugegebenermaßen schon Schwierigkeiten habe, meine 25 GB Mailbox vollzukriegen Ich überlege langsam ernsthaft, einfach alle Mails, auch sämtliche Archivmails, in die Cloud zu geben, vom Storage her geht sich´s sogar in einer Mailbox locker aus… Noch interessanter und wichtiger finde ich die 2. Ankündigung von Microsoft: das Skydrive Pro Storage wird von 7 GB auf 25 GB angehoben. Das ist wirklich eine ordentliche Aufwertung, vor allem da Businessuser nun sinnvoll persönliche und businessrelevante Daten mit anderen teilen können, bei der die Grenze von 7 GB ziemlich schnell erreicht war (vor allem wenn man mal Videos zu Trainings oder größere Präsentationen mit anderen sharen wollte). Übrigens: das private Skydrive bleibt so wie bisher (zu den Unterschieden von SkyDrive Pro und Skydrive: http://www.officeblog.at/post/2013/02/24/Skydrive-Pro-was-steckt-dahinter.aspx) Mehr zu den Erweiterungen findet ihr hier: http://www.zdnet.com/microsoft-rolls-out-50gb-mailboxes-for-exchange-online-office-365-7000020066/

Baba Ballmer

Was wurde nicht alles geschrieben über den Abgang von Steve Ballmer – er hätte einen internen Machtkampf verloren, er wäre ohne Visionen, hätte kein glückliches Händchen  bei der Entwicklung neuer Technologien und überhaupt sei er ganz erfolglos. Diese Schwachsinnigkeiten wurden wohl nur durch die mannigfaltigen Spitznamen überboten, die man Ballmer gab: vom Duracell-Hasen über Monkeyboy bis hin zu “Harter Hund”. Den Vogel schoss aber wohl ein deutsches Blatt ab, das ihn als Irren und Berserker titulierte – das ist nicht nur schlechter Journalismus und beleidigend sondern schlichtweg unterste Schublade. Dabei ist Steve Ballmer noch lange nicht weg… Vielmehr gibt es eine recht lange Übergangszeit, in der ein neuer CEO gesucht, gefunden und eingeführt werden soll - immerhin 12 Monate, und in dieser Zeit wird sich Ballmer sicher nicht zurückhalten. Aber zurück zum Bild von Steve Ballmer, das manche nur durch ein 12-Sekunden-Video auf Youtube haben. Steve Ballmer, der Monkeyboy, der ganz erfolglos sei? Im Gegenteil: Diejenigen, die Microsoft ein bisschen kennen, und Steve Ballmer mal gegenübergestanden sind, haben ein ganz anderes Bild von ihm. Er ist eher der letzten Mohikaner, mit ihm geht eine Ära bei Microsoft zu Ende, die Ära der Unternehmer, die Microsoft gegründet und nach vorne gebracht haben: er steht in einer Linie mit Bill Gates, Paul Allen, Steven Sinofsky und vielen anderen, die den Softwaregiganten erst zu dem machten, was er heute ist. Steve Ballmers Ära: Daten und Fakten Sieht man sich ein wenig die Wirtschaftsdaten an, so zeigt sich, dass Microsoft seit Steve Ballmer CEO ist (nämlich schon seit dem Jahr 2000), den Umsatz annähernd verdreifachte (von 25 Mrd. auf 70 Mrd. Dollar), der Reinerlös stieg im selben Zeitraum um 215% auf 23 Mrd. Dollar – nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Ballmer Vergleicht man gar die Wachstumsraten der Jahresgewinne mit anderen Top CEOs, so schlug Ballmer mit 16,4% Wachstum Legenden wie Jack Welch (GE, 11,2%) oder Louis Gerstner (IBM, 2%) (siehe: http://www.businessweek.com/magazine/steve-ballmer-reboots-01122012.html#p5 ). Übrigens: Aktienkurse zu vergleichen ist in dieser Hinsicht ziemlich sinnlos – sie sagen meist wenig bis nichts über die Wirtschaftskraft eines Unternehmens aus, sondern unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten. In seine Ära fällt auch die Transformation von Microsoft als “Betriebssystemhersteller” zum Applikations- und Enterprise-Softwaregiganten. Microsoft macht mit Office, Exchange und SharePoint mehr Umsatz als mit seinen Windows Betriebssystemen und brachte mit dem Suse Linux Reseller-Abkommen (Microsoft ist damit laut Heise sogar der drittgrößte Anbieter von Linux: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausverkauft-Microsofts-Linux-Geschaeft-brummt-922406.html) gehöriges in der Interoperation zwischen den Systemen weiter (https://www.moreinterop.com/de-de/news-zentrum/aktuelle-news.aspx).  Die XBox erwirtschaftet einen veritablen Anteil am Gesamtumsatz, und mit Office 365 wurde eines der am schnellsten wachsenden Cloudservices auf die Beine gestellt (http://www.officeblog.at/post/2013/05/30/1-Million-in-100-Tagen-Office-365-Abos.aspx) Also, wenn das erfolglos ist, dann möchte ich gerne erfolgslos sein. Natürlich gab es auch Schattenseiten, und das, was Ballmer am meisten bedauerte sagte er auch frank und frei in dem lesenswerten ZDNet Interview mit Mary Jo Foley (http://www.zdnet.com/microsofts-ballmer-on-his-biggest-regret-the-next-ceo-and-more-7000019810/), das er erst vor wenigen Stunden gab: er nannte es “the loopedy-loo that we did that was sort of Longhorn to Vista” – nun ja, dem ist wohl nichts hinzuzufügen. Wie geht es weiter? Das bringt mich zum eigentlich wichtigsten Punkt der Geschichte: wie geht es nun weiter? Und hier gibt es eine klare Ansage zur Vision und Strategie, nicht nur von Ballmer sondern vom gesamten Vorstand, und auch von denen, die den neuen CEO suchen werden: Microsoft soll von der “reinen” Softwarefirma zur Devices und Services Company werden. Und auch die ersten Spekulationen über CEO-Kandidaten geistern durchs Netz….meistens Namen, die es dann unter Garantie nicht werden (http://www.zdnet.com/microsofts-next-ceo-whos-on-the-short-list-7000019798/). Fest steht: es gibt bereits ein klares Profil für den Nachfolger – und es sollte unter keinen Umständen ein Verwalter/Managertyp das Ruder übernehmen. Dafür steht zu viel auf dem Spiel… PS: wenn man etwas wirklich Skurriles zu Steve Ballmer finden möchte, sollte man sich den sogenannten “Ballmer-Peak” zu Gemüte führen. Er besagt, dass Programmierer ab einem gewissen Alkoholpegel intelligentere und kreativere Lösungen für Softwareprobleme finden und besseren Code schreiben. Die Studie wurde zwar nur nach Ballmer benannt (ohne dass er inhaltlich etwas damit zu tun hat), ist jedoch immerhin wissenschaftlich belegt… http://betabeat.com/2012/04/bottoms-up-the-ballmer-peak-is-real-study-says/

Aktion: Gratis Windows Phone Apps

Nur für kurze Zeit gibt´s ein Windows Phone App Special über Facebook: nach Klick auf den “Like”-Button gibt´s folgende nette Apps statt um 16€ um 0€: Personal Budget: Haushaltsplanung und mehr StarMoney: Überblick über Konten, Einnahmen und Ausgaben Gutes Benehmen: das Quiz statt eines Besuchs bei Elmayer (traditionelle Wiener Tanz- und Benimmschule) Week View 8: eine gute Kalender App, die den normalen Kalender ordentlich aufpeppt und die fehlende Wochenansicht aufs WP bringt (leider im Moment nur im deutschen Store gratis) Stundenplan: eine übersichtliche App für Schule und Uni Simple Timesheet Pro: Zeiterfassung für unterwegs mit Synchronisationsmöglichkeit in Skydrive (und Dropbox, wenns denn sein muss) Ihr bekommt die Apps über folgenden Link: https://www.facebook.com/WindowsPhoneDE/app_176016869227078

Neuer Name für SkyDrive

Nach einem skurrilen Rechtstreit zwischen der British Sky Broadcasting Group und Microsoft über den Namen SkyDrive (http://www.officeblog.at/post/2013/02/24/Skydrive-Pro-was-steckt-dahinter.aspx), wird Microsoft nun doch nicht in Berufung gehen, sondern die “Festplatte in der Cloud” rebranden. In dem heute geschlossenen Agreement zwischen den beiden Schutzmarken-Kombattanten einigte man sich, dass Microsoft noch eine angemessene Zeit den Namen SkyDrive verwenden darf, bis die Umbenennung auf eine neue Marke abgeschlossen ist. SkyDrive (und damit auch SkyDrive Pro, die Variante für Unternehmen auf SharePoint Basis) erhält daher in absehbarer Zeit einen neuen Namen – noch gibt es offiziell keinen neuen Namen, aber die Internetcommunity hat schon einige Namensvorschläge gepostet. Hoch im Kurs stehen in der Web Community momentan OfficeDrive, WindowsDrive oder einfach nur SharePoint. Aber auch einige kuriose Brandingvorschläge geistern durchs Web: eher nicht wird es wohl ZuneDrive werden, aber auch ContosoDrive hat wohl geringe Chancen. Dann vielleicht schon eher “Windows 8 Style Cloud Drive Pro Series 7” – hätte wahrscheinlich Potential Wie auch immer: die Funktionalität bleibt erhalten, und das ist wohl das wichtigste… PS: Pikantes Detail am Rande: dieselbe Firma hatte auch Skype verklagt, da auch hier der Name Sky enthalten ist. Damals wurde die Klage abgeschmettert: Microsoft hatte Skype zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekauft…

Office Mobile für Android – 33 Sprachen in 117 Ländern

Viele Anwender nutzen heute im privaten wie im geschäftlichen Umfeld Computer und SmartPhones auf Basis unterschiedlicher IT-Plattformen wie Windows, MacOS und Android. Doch die Anwender wollen Dokumente auf möglichst vielen der verschiedenen Plattformen nicht nur lesen, sondern auch bearbeiten. Mit Microsoft Office war das in der Vergangenheit bereits sowohl in der Microsoft- als auch in der Apple-Welt machbar. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort steht Office Mobile mit Word, Excel und PowerPoint unseren Office 365-Kunden auch für SmartPhones mit Googles Android-Plattform in den USA zum Download zur Verfügung. In den nächsten Tagen und Wochen folgen 32 weitere Sprachen in weiteren 116 Ländern, darunter selbstverständlich auch eine deutsche Version für Österreich. Der Download erfolgt über den Google Play Store. Für Nutzer, die Office 365 in der Home Premium oder der ProPlus-Variante abonniert haben, ist Office Mobile mit keinen weiteren Lizenzkosten verbunden. Microsoft Office Mobile für Android ist für die Anwendung auf kleinen Bildschirmen und Screens optimiert, vergleichbar mit Office Mobile für Windows Phone. Daher empfehlen wir Anwendern von Tablets die Office Web Apps, sie liefern die besten Ergebnisse für die Anwendung auf dem Tablet von mit Android. Weitere Details zu Office Mobile erhalten Sie hier http://blogs.office.com/b/office-news/archive/2013/07/31/office-365-subscribers-get-office-mobile-for-android-phones.aspx

Internet Explorer 11 Preview ist da

Schneller, höher, weiter: seit Freitag ist die Preview für Internet Explorer 11 für Windows 7 zum Download verfügbar: es handelt sich dabei um eine Entwickler Preview, und viele Neuerungen des IE 11 beziehen sich auch auf die Entwickler-Community. Zunächst einmal bietet der neue IE bessere JavaScript Performance, die Ladezeiten wurden nochmal schneller, hardwarebeschleunigte 3D-Webgrafiken sind nun dank WebGL möglich, und der neue Microsoft Browser kann HTML5-kompatible Videos ohne zusätzliche PlugIns wiedergeben. Zeitgleich mit der Preview wurde auch das kostenlose Toolkit modern.IE aufgefrischt: neben virtuellen Maschinen zum Testen des IE11 gibt es unter dieser URL ein neues Screenshot Tool, mit dem man die eigene Website auf unterschiedlichen Browsern simulieren kann. Die IE 11 Preview für Windows 7 könnt ihr hier herunterladen: http://windows.microsoft.com/de-de/internet-explorer/ie-11-worldwide-languages Für Windows 8 ist die Preview gleich in der Windows 8.1 Preview integriert (dazu müsstet ihr also die Windows 8.1 Preview installieren – oder ihr wartet bis Mitte August). Eine Liste mit allen neuen Funktionen findet ihr im Developer Guide: IE11 Preview Developer Guide

SharePoint und Windows 7: Explorer View Problem gelöst

Für SharePoint/SharePoint Online Benutzer gehört es sicher zu den Standard-Tools: die Verwendung der Explorer View, um einfach und schnell mehrere Dokumente und Ordner auf SharePoint/SharePoint Online zu kopieren oder zu verschieben. Auch sehr oft genutzt, um als Netzwerklaufwerk in den Explorer eingebunden zu werden, und so Dokumentenbibliotheken von SharePoint immer griffbereit zu haben. Leider gab es dabei ein Problem, wenn man dieses äußerst nützliche Feature unter Windows 7 und IE10 verwenden wollte: es funktionierte nicht Sobald man nämlich versuchte, eine Dokumentenbibliothek in SharePoint mit dem Explorer zu öffnen, kam folgende Fehlermeldung:   Und zwar immer, egal ob man nun die SharePoint Site der Liste der vertrauenswürdigen Websites (Optionseinstellung im IE) hinzugefügt hatte oder nicht. Seit kurzem ist das Problem jedoch mit einem Hotfix für Windows 7 gelöst. Solltet ihr daher dieses Problem haben, einfach den Hotfix herunterladen und installieren (bzw. verteilen wenn es in einer größeren IT Landschaft auftreten sollte).  Den Download dazu findet ihr hier: http://support.microsoft.com/kb/2846960 Und schon geht die geliebte Explorer View wieder…

Xing Connector für Outlook 2013: noch ein Update

Wie mein Blogger-Kollege Valdet postete, hat Xing nun ein Update für seinen Outlook Connector herausgebracht. Nach längerer Wartezeit hatte ja Xing Ende Juni endlich den Konnektor für Outlook 2013 fit gemacht (http://www.officeblog.at/post/2013/06/18/Xing-Connector-fur-Outlook-2013-endlich-da.aspx). Wie einige Blogleser schrieben, gab es jedoch anscheinend einige Probleme, nicht synchronisierte Kontakte und ähnliches mehr. Nun gibt es seit kurzem ein Update des Connectors (http://it-blogger.net/post/Update-fuer-den-XING-Outlook-Connector-erschienen.aspx), damit sollten sich nun alle Xing Kontakte problemlos mit Outlook 2013 synchronisieren lassen. Erster Kurztest mit kleinen Verblüffungen In meinem ersten Kurztest verlief die Installation und die Anmeldung problemlos. Nach der ersten Synchronisation schien zunächst gar nichts zu passieren, bis ich mir die Optionen des Xing-Connectors genauer angeschaut habe: dort steht nämlich unter den Einstellungen, dass Xing die Kontakte direkt in den Kontakteordner des Standardkontos speichert bzw. mit diesem abgleicht. Es gibt daher keinen eigenen Kontakteordner, so wie früher, sondern ihr seht direkt im Kontakt im Bereich “Datenursprung anzeigen” die jeweiligen Datenquellen des Kontaktes (z.b. Xing, SharePoint etc.).EDIT: Allerdings nach einiger Wartezeit wurde doch noch ein eigener Xing-Kontakteordner erstellt, der die Daten mit Xing synchronisiert. Ihr seht nun aber auch direkt im Standardkontakt die Daten/Felder aus Xing: im Bereich Datenursprung anzeigen" sind die jeweiligen Datenquellen des Kontaktes (z.B. Xing, SharePoint etc.) ersichtlich.  Übrigens: erst durch Klick auf den Datenursprung könnt ihr die jeweiligen Daten, die dort gespeichert sind auch bearbeiten – ein häufiges Problem/Missverständnis bei der Kontaktebearbeitung in Outlook 2013.   Das Update erhaltet ihr unter: http://outlook.xing.com/index_de.html Eine Beschreibung zur Einrichtung des Konnektors gibt´s hier: http://outlook.xing.com/postdownload_de.php?download=true

Microsoft Office für iPhone verfügbar

Nach den Apps für OneNote, Lync, PhotoSynth, Microsoft Tag, Tentacles und einigen weiteren Apps steht nun endlich Microsoft Office auch für iPhones im deutschsprachigen Raum zur Verfügung. Ab sofort könnt ihr das originale Office im iTunes Store oder hier https://itunes.apple.com/at/app/office-mobile-for-office-365/id541164041 herunterladen.     Office 365 Abonnenten können das mobile Office für iPhone und iPod ohne weitere Kosten zusätzlichen nutzen – auf bis zu 5 iPhones/iPods (bis zu 2 iPhones im Office 365 University Plan). Nach dem Download der App werdet ihr nämlich aufgefordert, euch mit eurem Office 365 Konto anzumelden, und könnt es danach sofort verwenden. Alle, die einen der folgenden Office 365 Pläne haben, sind dazu berechtigt: Office 365 Home Premium, Office 365 University, Office 365 Small Business Premium, Office 365 Midsize Business, Office 365 Education A3 und A4, Office ProPlus und Office 365 Enterprise (Pläne E3 bzw. E4) – mit einem Wort: alle, die auch eine Office Client Version inkludiert haben. Für diejenigen, die kein Abo haben: es gibt auch eine kostenfreie Trial… Mobile Office gibt es ab iOS Version 6.1 aufwärts für iPhone 4, 4S und 5, iPod Touch 5. Generation. Und was ist mit dem iPad: natürlich läuft die App auch auf dem iPad, es gibt aber momentan (noch) keine eigenständige Version dafür. Alternativ kann man auf den iPads  gut mit den Office Web Apps arbeiten. Übrigens: für diejenigen, die es interessiert: Apple schneidet bei jedem neuen Kunden, der sich Mobile Office über Office 365 nimmt, selbstverständlich mit (wir sollten wieder mal was für den Apple Kurs tun…)

Xing Connector für Outlook 2013 endlich da!

Ihr könnt euch noch erinnern: wir haben vor genau 1 Monat “getschentscht” (kärntnerisch für “quengeln, nörgeln” siehe http://www.dict.cc/?s=tschentschen+%5Bs%C3%BCd%C3%B6sterr+%5D+%5Bn%C3%B6rgeln+quengeln%5D), dass Xing noch immer nicht den Outlook Connector für Office 2013 herausgebracht hat – für mich auf jeden Fall ein Must-have. Daraufhin habe ich eine kleine Petition auf Facebook gestartet (siehe http://www.officeblog.at/post/2013/05/18/Wann-kommt-endlich-der-Xing-Connector-fur-Outlook-2013.aspx). Und jetzt endlich ist es soweit: Xing hat uns erhört, und der neue Connector steht ab sofort zum Download zur Verfügung: http://outlook.xing.com/index_de.html Danke an die Entwickler von Xing: Thumbs up!

Heiße Termine im Juni!

Bezüglich der Temperaturen übernehmen wir keine Verantwortung, bei den Empfehlungen für Events schon . Nächste Woche werden die Themen Future of Work und neue Technologien intensiv behandelt. Alle, die Interesse haben, können sich noch gerne anmelden. “Zwischen Technologie und Organisationsentwicklung“ am 04.06.2013 am WIFI Wien und / oder “Future of Work” Symposium am 05.06.2013 im Novomatic Forum, Wien Hier die Details und Links zur Anmeldung. 1)  „Zwischen Technologie und Organisationsentwicklung!“ am 4.6. Wifi Wien Fördern Sie effiziente Geschäftsabläufe und die Entwicklung moderner Arbeitsstile in Ihrem Unternehmen! Microsoft Experten bieten am WIFI Wien Einblick in die Welt des neuen Arbeitens. Erleben Sie das Zusammenspiel von Microsofts Exchange 2013, SharePoint 2013 und Lync 2013 als eine ganzheitliche Lösung, die den Arbeitsalltag optimal unterstützt und Ihre Unternehmensprozesse vereinheitlicht und beschleunigt. Ideal für Geschäftsführer/-innen, Entscheidungsträger/-innen, Techniker/-innen, IT-Professionals. Inhalt: 9.00-9.30 Uhr:    Initialvortrag 'Die Entwicklung moderner Arbeitsstile als Business Modell' 9.30-14.00 Uhr:  First Looks zu Lync 2013, SharePoint 2013, Exchange 2013 Hands on und                                       Austauschmöglichkeit im Showroom Termin: Dienstag, 4.6.2013 Kosten: EUR 20,00 Anmeldung: www.wifiwien.at/181052 2)  Symposium “Future of Work” am 5.6. Novomatic Forum, Wien Fachkonferenz, Expertenaustausch und Strategieevent für Geschäftsführer, CIOs und HR-Manager Die Arbeitswelt unterzieht sich gerade einem radikalen Wandel. Feste Bürozeiten, fixe Arbeitsplätze und stetige Abläufe rücken immer mehr in den Hintergrund. Information Worker und Digital Natives streben danach zu arbeiten wie, wo und wann sie wollen. Im „Kampf“ um die High Potentials müssen sich Unternehmen neu aufstellen und attraktive Arbeitsbedingungen schaffen. Um in diesem Transformationsprozess up-to-date zu bleiben, ist es essentiell, sich branchenübergreifend mit Entscheidungsträgern auszutauschen. Diese Möglichkeit wurde mit dem Symposium „Future of Work“ geschaffen, wo internationale Top-Speaker sowie nationale Experten und Vordenker über aktuellste Trends referieren, mit der Community Problemfelder thematisieren und Lösungswege skizzieren. Themen der Veranstaltung: Kulturelles Onboarding Readyness of IT for Generation Y Digital Leadership Employer Branding Age Diversity Messbarkeit der “Future of Work” Future Workstyles Social Enterprise Digital Natives & Information Worker Mobile Device Management & Mobile Trends Anmeldung & Programm: https://www.lsz-consulting.at/events/symposium-future-of-work_50/