Yammer

Office-Blog

Der österreichische Blog für Anwender und Fans der Produktivitätslösungen von Microsoft.

Webinar-Reihe: Digitale Erlebniswelten

Ein Gastbeitrag von Solvion information management Gmbh Verwandeln Sie Ihren Arbeitsplatz zu einem digitalen Erlebnis in der Zusammenarbeit und Kommunikation mit Ihren Kunden und Mitarbeitern. In 30-minütigen Online-Webinaren stellt unser Partner Solvion Lösungen vor, die Sie für Ihr Digitales Arbeiten nützen können und für mehr Effizienz am Arbeitsplatz sorgen. Jedes Webinar fokussiert eine konkrete Anforderung - das entsprechende Lösungsszenario basiert auf der Demo des von Solvion entwickelten Workbox-Konzepts bzw. auf Lösungen, die sie gemeinsam mit weiteren ausgewählten Partnern anbieten. Diese Lösungen ergänzen optimal Ihre Office 365- bzw. Microsoft-Landschaft. Das Online-Webinar richtet sich an alle Interessierte in den Bereichen Kommunikation, Kundenservice, Prozesse und IT, um das Potential des digitalen Arbeitsplatzes zu erkennen und effektiv und effizient auszuschöpfen. Während und nach der 30-minütigen Präsentation, gehen die Kundenbetreuer von Solvion gerne auch auf Ihre Fragen und spezifischen Anforderungen ein! Die Webinar-Reihe startet kommenden Dienstag, 11.04. - seien Sie dabei! Alexander Schweighofer führt am Dienstag, 11.04. ab 16h durchs Webinar zu folgendem Thema "Digitale Erlebniswelt: Moderne Intranets mit Solvion Workbox" Welche Anforderungen werden an ein modernes Intranet gestellt? Wie kann ich Enterprise Social mit unternehmensweiter Information & Kommunikation in einer Intranetlösung verbinden? Welche Möglichkeiten bietet dazu SharePoint, Yammer und Office 365? Wir präsentieren und demonstrieren unsere InfoBox! Melden Sie sich gleich an Direkt über Carmen Außerhuber unter carmen.ausserhuber@solvion.net oder auf der Website unter www.solvion.net/anmeldungen Weitere Termine zur Webinar-Reihe: Digitale Erlebniswelten von Solvion Dienstag, 02.05.2017, 16h "Digitale Erlebniswelt: Moderne Zusammenarbeit mit Solvion Workbox" (Cindy Olszak) Welche Anforderungen werden an moderne Lösungen zur Zusammenarbeit im Unternehmen gestellt? Wie kann ich die Collaboration mit meinen Partnern und Kunden verbessern? Welche Möglichkeiten bietet dazu SharePoint und Office 365? Wir präsentieren und demonstrieren unsere TeamBox - die Lösung für moderne Zusammenarbeit mit SharePoint und Office 365! Dienstag, 11.05.2017, 09h "Digitale Erlebniswelt: Moderne Kundenkommunikation mit Skype for Business & Dynamics 365" (Bernd Ruiss, gem. mit Patryk Jenciak, Orbis) Gemeinsam mit unserem Partner Orbis präsentieren wir das Zusammenspiel von Skype for Business-Telefonie und Dynamics 365-CRM für die optimale digitale Kundenbetreuung. Ein Show Case während des Webinars gibt Ihnen Einblick in die praktische Abhandlung von Kunden-Anfragen, inklusive der Abbildung von Service-Prozessen. Dienstag, 23.05.2017, 09h "Digitale Erlebniswelt: Moderne Kundenkommunikation mit Skype for Business & Dynamics 365" (Bernd Ruiss, gem. mit Patryk Jenciak, Orbis) Gemeinsam mit unserem Partner Orbis präsentieren wir das Zusammenspiel von Skype for Business-Telefonie und Dynamics 365-CRM für die optimale digitale Kundenbetreuung. Ein Show Case während des Webinars gibt Ihnen Einblick in die praktische Abhandlung von Kunden-Anfragen, inklusive der Abbildung von Service-Prozessen. Dienstag, 06.06.2017, 16h "Digitale Erlebniswelt: Moderne Intranets mit Solvion Workbox" (Alexander Schweighofer) Welche Anforderungen werden an ein modernes Intranet gestellt? Wie kann ich Enterprise Social mit unternehmensweiter Information & Kommunikation in einer Intranetlösung verbinden? Welche Möglichkeiten bietet dazu SharePoint, Yammer und Office 365? Wir präsentieren und demonstrieren unsere InfoBox! Die Kundenbetreuer von Solvion freuen sich auf ein gemeinsames Webinar mit Ihnen!

In Zusammenarbeit und Vernetzung denken – der digitale Arbeitsplatz

Die drei Hauptwünsche der Mitarbeiter an ein Intranet sind: Suche, Orientierung und Zusammenarbeit - bis hin zu einem personalisierten Dashboard. Wir zeigen Ihnen in diesem kostenlosen Webinar, wie Sie mit Office 365 und seinen integrierten Komponenten in eine digitale Arbeitswelt einziehen können. Neben Yammer, Skype und Delve geht es darum, einen Digital Workplace zu schaffen, der Informationen und Dokumente klar verortet, den Mitarbeitern Halt und Orientierung bietet und ihnen Orte für produktive Zusammenarbeit bietet. Dann wird der Digital Workplace zum Produktivitätstreiber im Unternehmen: Weniger Mails, die Vernetzung der Mitarbeiter untereinander und die Aggregation persönlicher und relevanter Geschäftsdaten an einem zentralen Ort und das Ganze auch noch optional mobil verfügbar. Wie Sie das Potenzial eines Benutzer-zentrierten Digital Workplace ausschöpfen, und wie eine optimale Herangehensweise aussieht, das erfahren Sie in unserem Webcast, bei dem wir den Schwerpunkt auch auf eine Livepräsentation legen.

"Yamm, Yamm, Yamm… Wie mache ich Yammer meinen Mitarbeitern so schmackhaft wie Facebook, Xing oder LinkedIn?"

Sommer, Sonne, Ferienzeit! Wenn es im Büro ruhiger wird und die Kollegen am Strand relaxen, ist die beste Zeit, sich mit aktuellen Trainings weiterzubilden oder neue Dinge auszuprobieren: Yammer Yammer, das soziale Netzwerk für Teams, um ihre Arbeit effizient zu erledigen bietet Ihren Teams einfache Möglichkeiten, sich zu organisieren und unterwegs miteinander in Kontakt zu bleiben. Sowohl mit Kollegen als auch mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern – und all das, während sie parallel verschiedene Projekte meistern. Unser Partner FWI hat für Sie einen brandaktuellen Webcast aufgesetzt, in dem er Ihnen die Basics zu Yammer und wie Sie es bestmöglich einsetzen können, zeigt: Agenda: Was ist Yammer und wie wird es verwendet? Warum sollte ich Yammer in meinem Unternehmen aktivieren? Freitag, 22.07.2016 | 10:30 - 10:50 Uhr Jetzt zum Event anmelden Sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung und melden Sie sich gleich heute kostenlos an. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!    Alle Event von FWI findet ihr hier: https://www.fwi-group.com/aktuelles/events/ Wir wünschen eine spannende Session, Euer Officeblog Team

Die “GenerationY” und ihre Anforderung an die IT?

Warum führt die Digitalisierung zu einer hohen Wechselbereitschaft der Mitarbeiter und fordert somit neue Anforderungen an Unternehmen und ihre IT? Laut einer Studie von Deloitte denken 44 % der Generation Y darüber nach ihr Unternehmen in den nächsten beiden Jahren zu verlassen. Haben Sie diesen Trend in Ihrem Unternehmen schon festgestellt? Wie gehen Sie damit um? Kommen Sie am 15. Juni zu Microsoft Österreich und erfahren Sie von den Experten Dr. Gundi Wentner (Deloitte) und Ali Mahlodji (Whatchado), wie die Generation der 20 bis 35-Jährigen tickt, welche Technologie sie einsetzt und wie Ihr Unternehmen mit diesen geänderten Bedingungen umgehen kann. Im Anschluss an die Keynotes können Sie sich in Breakout Sessions von Microsoft und seinen Partnern über folgende Themen informieren: Erleben Sie Surface Hub live und wie es in Verbindung mit Skype for Business völlig neue Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit ermöglicht Wie im modernen Rechenzentrum hybride Szenarien abgedeckt und dabei Kosten gespart werden Welche Sicherheitsmechanismen zur Verfügung stehen um eine Trusted Cloud zu implementieren Wie Sie Ihren Mitarbeitern mobile Services zur Verfügung stellen können ohne dabei auf Sicherheit zu verzichten Was die digitale Transformation für den Wirtschaftsstandort Österreich bedeutet Wie orts- und zeitunabhängiges Arbeiten die Effizienz der Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter steigert Microsoft und seine Partner freuen sich auf Ihren Besuch, Ihr Team von Microsoft Österreich PS: Leider verhindert? Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Deloitte Studie gibt's auch als Executive Summary zum Nachlesen.

VELUX Group & Global Collaboration–wie sich ein globales Unternehmen wandelt

Velux Gruppe wandelt sich zu einem globalen Netzwerk-Unternehmen auf Basis der Microsoft Cloud. Als der einer der weltweiten Pioniere für Bauen und Wohnen mit 70-jähriger Tradition strebt VELUX damit als einer der ersten der Branche den Wandel in eine Netzwerkorganisation an. Jeder Mitarbeiter ist nur einen Klick entfernt Technologisch fungiert Office 365 auf diesem Weg als Plattform für das vernetzte Arbeiten zwischen Kunden, Lieferanten und den verschiedenen Standorten in 40 Ländern. Unternehmenskulturell begleitet die Gruppe diesen Wandel mit der „One VELUX“ Strategie, welche die Verbundenheit innerhalb der Organisation über Zeit- und Landesgrenzen hinweg vorantreibt. „Die Migration zu Office 365 ist nicht unser erster Versuch, die Zusammenarbeit länderübergreifend wie ein Netzwerk zu organisieren – allerdings kam die bisherige Plattform nicht bei unseren Mitarbeitern an“, erklärt Manfred Kopp den Wechsel auf die Microsoft -Technologien. „Office 365 und vor allem Yammer haben einen direkten Effekt auf den standortübergreifenden Wissensaustausch bei Velux. Jeder Mitarbeiter ist jetzt gleich weit entfernt – genau einen Klick, egal wo er sich gerade befindet.“ „Office 365 bringt die Arbeit bei Velux wieder dorthin, wo sie entsteht: Zu den Menschen. Egal wo und mit welchem Device sie gerade arbeiten“, so Dr. Thorsten Hübschen, verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland. „Mit unserer konsequenten Office-Strategie und unserem Engagement für eine flexiblere begleiten wir Unternehmen und Partner wie die Velux Gruppe auf dem Weg zum vernetzten Arbeiten“, ergänzt Hübschen. Die ganze Story findest du hier. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen

KLM hebt ab und erreicht neue Höhen – Dank Wissensverbreitung mit Yammer

Zusammenarbeit, Wissensaustausch, Kommunikation. Diese drei Stichworte veranschaulichen die Bedürfnisse modernen Unternehmen. Wie man diese erfüllt? Steigen Sie ein und gehen Sie mit uns auf eine Reise mit KLM Royal Dutch Airlines. KLM hat sich selbst das Ziel gesetzt, die kundenorientierteste, innovativste und effizienteste europäische Fluggesellschaft zu werden. Seit KLM auf Kommunikation über interne soziale Netzwerke setzt, nämlich mit Yammer – die Enterprise Social Plattform von Microsoft, sieht man deutliche Verbesserungen in unterschiedlichen Bereichen: Schnellere Entscheidungsfindung und die Verbesserung der Geschäftsprozesse waren eine positive Auswirkung von Yammer. Die Folge? Greifbare Verbesserungen im Kundenservice und in der Effizienz des Unternehmens. Simone Louwers, Director of Communications for Inflight Services bei KLM Royal Dutch Airlines, ist begeistert: “Die rasche Akzeptanz beweist, dass Yammer ein echtes Bedürfnis befriedigt: für eine nahtlose Kommunikation, die uns hilft, als effizientes Netzwerk zusammenzuarbeiten. Teams arbeiten mit Yammer, um Herausforderungen zu melden, um innovative neue Ideen auszutauschen und Geschäftsprozesse zu rationalisieren.” Neugierig, welche anderen Verbesserungen KLM dank Yammer und verbesserter internen Kommunikation erreicht hat? Lesen Sie hier die ganze Story über KLM und den Einsatz von Yammer.

Der Naturkosmetikhersteller Weleda AG organisiert mit Yammer nicht nur sein Betriebsfest effizienter…

Eine sehr schöne Story zum Einsatz von Enterprise Social haben uns unsere deutschen Kollegen weitergeleitet und diese möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. © Weleda AG Yammer hat das Schweizer Unternehmen Weleda AG eher per Zufall entdeckt. Jetzt setzt der global agierende Konzern das Unternehmensnetzwerk von Microsoft in teamübergreifenden Projekten ein, wie bei der Event-Organisation des internationalen Firmenfests in Schwäbisch Gmünd. Künftig bietet der Hersteller von Naturkosmetik seinen Mitarbeitern Yammer als zusätzliches Kommunikationsmittel an, um die wachsende Informationsflut zu bewältigen. Im praktischen Einsatz zum Betriebsfest hat sich Yammer bei den Mitarbeitern im Konzern schnell etabliert. Auf Yammer stieß Vladimir Filev, Enterprise Architekt bei der Weleda AG,  über den deutschen Microsoft-Partner Experts Inside, der das Unternehmen bei der Migration auf SharePoint 2013 begleitete. Die Kommunikation zwischen Partner und Kunde sowie alle Fragen zur SharePoint-Migration liefen über das Yammer-Netzwerk. Das klappte so gut, dass Weleda das Social Network jetzt auch im eigenen Unternehmen nutzt. „Auch unsere Mitarbeiter drohen in der täglichen Informationsflut von Mails und Protokollen unterzugehen“, sagt Filev. „Wir waren überzeugt davon, mit Yammer ein einfach zu nutzendes Tool gefunden zu haben, dass nicht für mehr Informationen sorgt, sondern die vorhandenen besser nutzt und verteilt.“ Yammer-Einstieg zur Organisation des Betriebsfests Die erste Bewährungsprobe bestand das soziale Netzwerk mit der Organisation des internationalen Mitarbeiterfestes, das Weleda in diesem Sommer mit Mitarbeitern aus ganz Europa in Schwäbisch Gmünd feierte. Eigenständig gründeten die Mitarbeiter eigene Yammer-Gruppen, zur Vorbereitung auf das Fest, wie zum Beispiel zur Organisation von Übernachtungsmöglichkeiten – ohne Administrator und ohne weiteres Zutun der IT. „Yammer ist gemacht für Teams“, sagt Vladimir Filev, „lässt sich leicht einrichten und direkt verwenden. Die Leute haben gleich verstanden, wie sie damit kommunizieren können, so dass wir die Arbeit des Organisationsteams einfach und schnell unterstützen konnten.“ Über die Organisation des Events hinaus nutzen die Mitarbeiter von Weleda Yammer kreativ weiter, zum Beispiel für die Verteilung von Fotos und Videos oder die Gründung einer „Yammer SOS“-Gruppe um einander bei Fragen rund um das Netzwerk zu helfen. Nach den positiven Erfahrungen bei der Organisation des Firmenfests gab es Anfragen aus anderen Unternehmensteilen. Es folgte schnell die Entscheidung Yammer als weltweites Kommunikationstool für Weleda einzusetzen. Die schrittweise Einführung von Yammer für alle 2.000 Mitarbeiter läuft; die beiden größten Standorte in der Schweiz und Deutschland sind gestartet, die übrigen sollen bis Ende 2015 folgen. „Für uns und unsere Mitarbeiter wird Yammer keine Pflichtveranstaltung, sondern ein ergänzendes Kommunikationsmittel sein“, stellt Enterprise Architekt Filev klar. „Wir werden das Netzwerk ohne festes Szenario immer dort einsetzen, wo unsere Kollegen den Nutzen erkennen und es unsere weltweite interne Kommunikation unterstützen kann.“ Mehr zu den Enterprise Social Lösungen von Microsoft könnt ihr hier erfahren: http://www.microsoft.com/enterprise/de-at/solutions/yammer/default.aspx#fbid=be3q6o6vQVd Liebe Grüße, Marina

Unsere Vision vom neuen Arbeitsplatz - Microsoft Österreich am HR Inside Summit am 23. und 24. September in Wien

Am 23. und 24. September wird die Wiener Hofburg zum größten Treff der HR (Human Resources) Szene Österreichs. Eine noch nie dagewesene Kombination aus Fachkongress und Messe. Im Mittelpunkt stehen der qualitätsvolle Wissenstransfer und die Chance sich gut zu vernetzen, um den neuen Herausforderungen gemeinsam gewachsen zu sein. Neben internationalen Keynotesprechern und Interaktiven Sessions mit Fachexperten soll eine Messe in „Wohnzimmer Atmosphäre“ das neue Zeitalter der HR einleiten. HR Inside Summit 23. und 24. September 2015 09:00 – 18:00 Uhr Wien, Hofburg Get inspired, learn from the best & let business happen. Alle Informationen zum Event unter: www.hrsummit.at Das Programm zum Event wird ständig erweitert und steht als pdf Version unter www.hrsummit.at/#programm zum download bereit. Microsoft Österreich und Insight Technology Solutions sind Mittendrin, statt nur dabei. In 2 spannenden Vorträgen erfahren die Teilnehmer mehr zu den Themen “HR Innovationen” und “HR IT Systeme”. Die Vision von Microsoft besteht darin, Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Dinge in die Tat umsetzen und einen Wertbeitrag erzielen können – jedes Mal und überall dort, wo jemand eine Idee oder eine Inspiration hat, so Manuel Pree, Solution Sales Specialist für die Themen “Produktivität & neues Arbeiten” bei Microsoft Österreich. See u there! PS: Für interessierte Studenten/Absolventen findet parallel zum HR Inside Summit die Manageers Career Days Veranstaltung, ebenfalls in der Hofburg mit einem spannenden Vortrag von unserer Marketingleiterin Susanne Soumelides statt. Die Details zum Manageers Career Day findet man hier: http://www.manageers.at/

Dorothee Ritz (General Managerin von Microsoft Österreich) und ihr Office Moment

Mit 1. Juli 2015 hat Dorothee Ritz die Geschäftsführung von Microsoft Österreich übernommen. Wir haben Dorothee nach ihren ersten 3 Wochen im Amt interviewt und sie um einen „Office Word Rap“ gebeten. Dorothee ist gebürtige Deutsche und bereits seit 2004 in verschiedenen Führungspositionen für Microsoft tätig: Zuletzt war sie Senior Director Business Strategy für Microsoft International und verstärkte als General Manager Consumer & Online die Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. 1) Deine liebste Office Lösung? Microsoft OneNote ist eine meiner Lieblingsapplikationen. Gerade jetzt wo so viele neue Themen auf mich zukommen hilft mir OneNote einen guten Überblick zu behalten. Vor allem in Team Meetings ist es essentiell keine Information von Flipcharts oder Präsentationen zu verlieren. Das geht mit OneNote und meinem Eingabestift super einfach. Ich benutze OneNote auch privat, um Eindrücke und Bilder meiner Reisen zu dokumentieren oder um meinen Einkaufszettel immer aktuell dabei zu haben. Daher habe ich OneNote immer auf meinem Phone, am Surface und am Notebook installiert - die perfekte Unterstützung in meinem Alltag.   2) Dein persönlicher Office Moment? Den hatte ich letzte Woche auf der weltweiten Partner Konferenz in Orlando. Mit Skype for Business war es so unglaublich einfach, gemeinsam mit dem Team in Österreich dringende Punkte per Videokonferenz abzustimmen und gleichzeitig auch mit meiner Familie in Kontakt zu bleiben. Wenn es nicht anders geht, dann ist eine Gute-Nacht-Geschichte über Skype auch eine Option um mit meinen Kindern in Kontakt zu bleiben.   3) Dein unschlagbarer Office Tipp, um noch produktiver zu sein? Testen Sie doch einfach einmal Office Lens! Damit lassen sich Dokumente, Whiteboards und Visitenkarten im Handumdrehen einscannen und im gewünschten Dateiformat abspeichern. Seitdem ich Office Lens auf dem großen Bildschirms meinem Lumia 1020 nutze, kann ich mir den Weg zum Scanner einfach sparen. Zum Beispiel auf der vorher erwähnten weltweiten Partnerkonferenz konnte ich die Konferenzwände und Präsentationen immer gestochen scharf mitdokumentieren. Das Beschneiden, Begradigen und Schärfen funktioniert voll automatisch und die Bilder stehen einem echten Scan oder Foto um nichts nach. 4) Was ist im Österreichischen Office anders, als im deutschen Headoffice? Microsoft legt schon immer großen Wert darauf, den Mitarbeitern eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, von der sie inspiriert und motiviert werden. Das ist hier im österreichischen Office sehr gut geglückt. Das Büro ist vollkommen offen und hochgradig auf eine effiziente Zusammenarbeit ausgelegt. Im Vergleich zu Deutschland arbeiten hier „nur“ 330 statt der ca. 2700 Mitarbeitern, daher ist das Office etwas kleiner und familiärer. Zusätzlich unterstützen wir die Zusammenarbeit mit unserem sozialen Netzwerk Yammer. Damit halten wir uns am Laufenden, teilen Informationen und Wissen. Und ich habe sofort ein Stimmungsbild, weil sich die Mitarbeiter aktiv am Geschehen beteiligen – das ist Gold wert. 5) Wenn du nicht im Office bist, dann…? … liebe ich es Wien zu erforschen und neue Stadtviertel, Plätze und Menschen kennen zu lernen. Ich kannte bislang nur wenige Restaurants, Theater und Museen – und ich habe schon eine Menge Tipps bekommen, auf die ich mich sehr freue. Wien ist eine wunderschöne Stadt und hat eine großartige Oper. Danke Dorothee für deine Zeit und deine Antworten. Das Officeblog Team wünscht ein gutes Ankommen in Wien und viel Erfolg in der neuen Rolle.

Make it BIG - Surface Hub ermöglicht neue Wege der Zusammenarbeit.

Gestern wurde die Verfügbarkeit von Surface Hub – unser neues  “Riesentablet” im 55” und 85” Zoll Bereich offiziell angekündigt. Ab 01. Juli können Kunden in 26 Ländern das Surface Hub offiziell über Reseller beziehen. Surface Hub läuft auf Basis von Windows 10 und vereint die Vorteile innovativer Hardware mit der Leistungsfähigkeit moderner Software und Services wie Microsoft Office, Skype for Business, OneNote sowie Windows Universal Apps. Das Gerät eignet sich für die gleichzeitige Nutzung durch mehrere  Anwender und bietet neue, innovative Wege für eine produktive und kreativitätsfördernde Zusammenarbeit in Unternehmen, die über traditionelle Konferenzraum-Szenarien hinausgehen. Für uns in der Office Division ist “Surface Hub” nicht nur ein neues Windows Device auf dem unsere Apps laufen, es ermöglicht eine Änderung der Arbeitskultur in Unternehmen. Die Anforderung an den modernen Arbeitsplatz entwickelt sich immer stärker dahin, dass dieser ein zentraler Ort der Zusammenarbeit sein sollte. Surface Hub unterstützt nun effizientere Meetings durch innovative Technologien. Als „All-in-One” Gerät bietet es Unternehmen eine vollwertige Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen oder bestehenden, digitalen Whiteboards. Abseits von Pressemeldungen und technischen Features, die ich im Text weiter unten noch anführe, möchte ich alle Interessierten gerne auf folgenden Artikel aufmerksam machen: The Untold Story of Microsoft’s Surface Hub:  http://www.fastcompany.com/3046819/the-untold-story-of-microsofts-surface-hub  Ich finde den Artikel spannend – zum Einen bin ich sowieso ein Fan von “FastCompany” und verfolge regelmäßig ihre Tweets und neuesten Artikel – zum anderen zeigt der Artikel eine andere Seite: wie aus einer Idee ein reales Produkt wird, die Visionäre dahinter und Anregungen was die Zukunft noch bereit hält. © FastCompany Und nun zum Thema, was ES alles kann Einbindung mobiler Devices. Meetings beginnen heute aufgrund technischer Einschränkungen meist nicht pünktlich. Surface Hub ermöglicht eine einfache Integration von mobilen Devices – egal an welchem Ort sich die Mitarbeiter befinden. Integration innovativer Software. Nutzer teilen unkompliziert ihre Inhalte miteinander und sind immer auf dem gleichen Informationsstand. Über OneNote lassen sich beispielsweise gemeinsam Ideen, Aufgaben oder nächste Schritte miteinander teilen, bearbeiten oder organisieren. Mitschriften aus Meetings können sofort zur Verfügung gestellt werden, während des Meetings lassen sich wichtige Fragen telefonisch klären. Mit hochauflösenden 1080p-Kameras an jeder Seite lässt sich praktisch der gesamte Konferenzraum abbilden. Kollaboration in Echtzeit. Surface Hub ermöglicht die simultane Bearbeitung von Inhalten auf dem Bildschirm, beispielsweise die gleichzeitige Eingabe per Stift und per Touch. Möglich wird dieses durch die innovative Technologie des Surface Hub Pens sowie die Multi-Touch-Unterstützung des Geräts. So erstellen Nutzer gleichzeitig Inhalte Seite an Seite. Über Skype for Business teilen Anwender zudem den Bildschirm ihres Geräts ganz leicht per Remote-Funktion über Surface Hub und teilen ihre Konzepte oder Ideen über das Büro hinaus. Klarer Sound bei Konferenzschaltungen. Audio-Probleme gehören mit Surface Hub der Vergangenheit an: Die innovative Mikrofon-Technologie eliminiert Hintergrundgeräusche und sorgt für eine klares Hörerlebnis. Digital Whiteboard. Surface Hub ermöglicht digitale Anwendungsszenarien, welche über die klassischen Funktionen eines Whiteboards hinausgehen. Basierend auf der OneNote App und dank simultaner Stift- und Multi-Touch-Eingabe, lassen sich Inhalte leicht aus anderen Apps einfügen, bewegen und verschieben. Präzise Stift- und Touch-Eingabe fördert Kreativität in Gruppen. Das Device wurde von Grund auf für die präzise Stift- und Touch-Bedienung auf einem Großbildschirm entwickelt: So aktualisiert sich die Anzeige alle 8.33 Millisekunden. Der Surface Hub Pen erlaubt zudem eine flüssige und natürliche Schreiberfahrung wie auf Papier. Business-Apps für den Großbildschirm. Neben integrierten Apps wie Skype for Business oder OneNote ist Surface Hub durch eine große Anzahl an Applikationen individuell anpassbar. Auf Surface Hub laufen auch Universal Apps, die eine einheitlich-gewohnte Nutzererfahrung ermöglichen. Auch Apps des eigenen Geräts lassen sich mit Surface Hub verbinden und nutzen. Zudem ist Surface Hub bereit für die Nutzung industriespezifischer Anwendungen. Optimierte Video-Konferenzen. Surface Hub macht Gruppen-Meetings noch leichter möglich. Leistungsstarke Kamera- und Audio-Technik können bestehende Geräte (beispielsweise einen Beamer oder Projektor) ersetzen und ermöglichen optimierte Video-Konferenzen. Höchste Sicherheit & aktuelle Funktionen. Als Windows 10 Device wird Surface Hub höchsten Sicherheitsstandards gerecht: Über Windows Update for Business wird es mit den aktuellsten Sicherheits-Updates versorgt und hat Zugang zu den neuesten Funktionen von Windows 10.   Wer sich für technische Details, Preisinformatione und Verügbarkeit von Surface Hub näher interessiert, wird auf dem Surface Blog oder auf der Surface Hub Website fündig.

Wie man die ersten 90 Tage im neuen Job erfolgreich meistert. #2 Yammern statt Jammern

Ich bin überrascht! Laut Offizieller Quelle (dict.cc) wird „to yammer“ tatsächlich mit dem deutschen „jammern“ übersetzt. Seit 01. April 2015 bin ich Teil der Marketing Organisation in Österreich und im österreichischen Office-Marketing-Team verantwortlich für „Enterprise Productivity“. Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit Yammer im täglichen Einsatz schreiben. Ich hatte auch schon ein Microsoft-Leben, vor meiner Marketingrolle. Die letzten 3 Jahre war ich im Partnervertrieb. Damals war Yammer gerade ganz neu. Ich dachte, das ist DAS Tool für mich und meine Partner, um sich untereinander auszutauschen, voneinander zu lernen und das Netzwerk „transparenter“ zu machen. Mit etwas Überzeugung, konnte ich innerhalb von 2 Tagen stolze 40 Mitglieder zu meinem externen Partner Netzwerk zählen. Yeah! Leider war die Kommunikation danach eher einseitig: Is there anybody out there? Ich habe gepostet, meine Vertriebspartner nicht. Nach mehreren Aufrufen (in der realen Welt), musste ich mir eingestehen, das funktioniert so nicht. Meine Partner wollten nichts untereinander teilen und austauschen möchten sie sich maximal mit mir. Am Telefon. Welche Vorteile Yammer tatsächlich in der Zusammenarbeit bringt und wie es effektiv in einem Unternehmen genutzt werden kann, lerne ich jetzt in meiner neuen Rolle am Beispiel „Knowledge Transfer & Sharing“. Aktuell ist es eine Herausforderung, die Flut an Informationen, die ich täglich erhalte zu sortieren und für mich zu priorisieren. Was ist wichtig, was ist nicht wichtig und oft erhalte ich Anfragen auf die ich geistig mit: „Ich soll bitte Was machen?“ und „Wo steht denn das jetzt wieder?“ antworte. Meine direkten Kollegen sind selbst mit der Vielzahl an Informationen überfordert. Meist gibt es pro Thema nur eine Person, die das in der Niederlassung beantworten kann, oder besser gesagt, soll… Bad Luck! Zusätzlich realisiere ich, dass es  nicht mehr zu 100% möglich ist, ständig auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Zumindest nicht mit meinen gewohnten Tools. Velleicht gibt es irgendwo jemanden, der eine ähnliche Anfrage oder Problem wie ich hätte, das problem ist nur “Wer und Wo?” Kein Grund zu “jammern”, sondern ein Grund zu “yammern”. Zu Beginn war ich zögerlich. Bislang waren meine Erfahrungen mit Yammer, wie oben beschrieben, einseitig. In meiner ersten Woche, habe ich von Sales eine Anfrage zu einem neuen Service erhalten. Die Anfrage war für mich als „Newbie“ alleine aufgrund der vielen technischen Begriffe schon schwierig zu verstehen. Ich probierte also die internationale Yammer Ankündigungs Gruppe aus, und postete die Frage meines Kollegen dort. Die Antwort auf meine Frage war innerhalb eines Tages verfügbar. Cool, das hatte mir Zeit gespart und ich habe selbst auch etwas dabei gelernt. „Sie haben alle Nachrichten lesen!“ (Das ist kein Rechtschreibfehler von mir!) Ein weiteres Beispiel aus meinen letzten  Wochen, betraf lustiger weise die Yammer Produktentwicklung an sich. Einer unserer Yammer Kunden testete Yammer am iPhone. Er machte uns darauf aufmerksam, dass die Übersetzung von „You’ve read all your messages“ in der deutschen App etwas holprig ist: „Sie haben alle Nachrichten lesen!“. Peinlich. Das Problem könnte ich niemals lokal lösen. Irgendwie musste das an den richtigen Verteiler adressiert werden: die Entwicklergruppe von Yammer. Das funktionierte überraschenderweise auch sehr einfach, indem ich „Yammer Developer“ bei uns in der Netzwerksuche eingab – kurz quercheckt mit dem Orgchart und schon wusste ich, dass ich richtig war. Das Posting in der vermeintlich richtigen Gruppe habe ich kurz darauf abgesetzt, der Fehler sollte hoffentlich mittlerweile behoben sein. Österreich vs. Deutschland Noch ein weiteres Beispiel?  Während wir in Österreich die Aufgaben im Office Team zu dritt erledigen, ist das deutsche Team mit mehr Ressourcen aufgestellt. Ich selbst kann leider noch nicht immer priorisieren, welche Meldungen wichtig oder unwichtig sind. Aber wenn es die deutschen Kollegen innerhalb ihrer Gruppe posten und es häufig gelesen oder angeklickt wird, dann weiß ich, es wird nicht ganz falsch sein, die Info auch in Österreich zu verteilen. Außerdem ist es so kinderleicht, festzustellen, wer in Deutschland, der Schweiz oder einem anderen Land an den selben Themen arbeitet wie ich. Meine Learnings kurz zusammengefasst: Für Yammer muss man offen sein und Interesse daran haben, Informationen mit anderen zu teilen (Geben & Nehmen) Man muss für sich aktiv entscheiden, was man lesen möchte, und was nicht: Es gibt Tonnen von Informationen, und es liegt an einem selbst wie man diese verwendet. Ich habe in den letzten Wochen, mehr Yammer Gruppen hinzugefügt als in den letzten 3 Jahren. Gleichzeitig aber auch jene Gruppen aussortiert, die mir täglich die Inbox zu-spamen. Man sollte Yammer ausprobieren, bevor man ein Urteil fällen darf und mindestens 1 Like auf ein Posting erhalten haben … Yammer ist für mich ein perfektes Zusatzinstrumen – zu meinen herkömmlichen Tools, aber es ersetzt manche anderen (Handy, Skype) trotzdem nicht. PS: Nachdem Jammern in Österreich eine große Tradition hat, sehe ich der Zukunft von Yammer mehr als positiv entgegen. Wünsche ein schönes Wochendende & hier findet man mehr zu Yammer:   Evolving Yammer for a new era of Teamwork: https://blogs.office.com/2015/04/16/evolving-yammer-for-a-new-era-of-teamwork/

ESC 2015: Miteinander arbeiten und Vielfalt leben. Technologien bauen Brücken.

Am 23. Mai 2015 ging das große Song Eurovision Song Contest (ESC) 2015 Finale in der Wiener Stadthalle über die Bühne und in den Wohnzimmern Europas und Australien wurde fleißig mitgefiebert. Der diesjährige Kandidat aus Schweden, Mans Zelmerlöw, mit seinem Song Heroes (Heroes) hat sich in die Herzen des Publikums und der Fachjury gesungen und konnte den ESC 2015 für sich entscheiden. Dies ist auch der Höhepunkt und Abschluss eines Organisationmarathons, der kulturelle und technologische Barrieren überbrückt. Um Zusammenarbeit und Datenaustausch zwischen Produktionsteams, Volunteers, Delegierten, TV-Anstalten und Ländern zu vereinfachen, setzte der Song Contest bei seinem 60. Jubiläum in den Bereichen Kommunikation und Interaktion neue Maßstäbe.  Yammer ist ein privates soziales Netzwerk, das Mitarbeitern dabei hilft, sich mit den richtigen Leuten zu verbinden, Informationen zu teilen und Projekte zu verwalten, um schneller ans Ziel zu gelangen. Das Netzwerk verleiht jedem eine Stimme. Es eröffnet Ihnen Möglichkeiten, die weit über Ihre Tätigkeitsbeschreibung hinausgehen. Es bietet Raum, um Ideen auszutauschen, damit Sie und Ihr Unternehmen in die richtige Richtung gehen können. Lukas Keller, Leiter der Entwickler & Plattformgruppe und Mitglied der Geschäftsführung bei Microsoft Österreich: “Wer einen Event wie den Song Contest organisieren will, der ist darauf angewiesen, dass Menschen auf breitester Ebene Inhalte teilen und über Unternehmens-, Kultur- und Plattformgrenzen hinweg interagieren können. Zentraler Teil bei einem Musikgroßereignis wie dem Song Contest ist die Kommunikation aller Menschen, die mit dem Gelingen der Produktion zu tun haben. Sie kommen aus ganz Europa und diesmal sogar aus Australien – mit Zugangsgeräten, die nicht vorgegeben sind. Und sie sind deshalb auf Tools angewiesen, die jeder bedienen kann, auf jedem Device laufen und sie in ihrer Arbeit intuitiv unterstützen. Mit unseren Lösungen sorgen wir dafür, dass alle Beteiligten einfach und sicher Informationen teilen und austauschen können – egal, ob als codierter und abgesicherter Video-Stream von den Proben, als Ankuftszeit eines Acts am Flughafen oder als aktuelles Call-Sheet, in dem alle Beteiligten einsehen können, wann sie wo gebraucht werden.” die Vielfallt und Dynamik von Yammer sich sich auch darain, dass auf der Plattform unterschiedliche Informationen ihren Platz haben. Dazu Philip Lauda vom ORF-Produktionsteam: “Viel wird im Zusammenhang mit dem Song Contest von Community gesprochen. Wer sie bei der Arbeit sehen will, findet sie auf Yammer. Wir wachsen innerhalb weniger Wochen von 20 auf 800 Benutzer. Das geht nur mit einer Kulturtechnik, die jeder kennt.” Verändern auch Sie Ihr Unternehmen mit Yammer! Die Welt hört nicht auf, sich zu drehen, und Unternehmen realisieren, dass sie auf neue Weise zusammenarbeiten müssen, um erfolgreich zu sein. Bei Yammer haben wir bereits mehr als 200.000 führende Unternehmen, einschließlich 85 % der „Fortune-500“, dabei unterstützt, über soziale Medien zusammenzuarbeiten. Yammer begleitet Sie auf Ihrem Weg bei der Zusammenarbeit, Motivation und Innovation. Neugierig geworden? Lesen Sie >hier< mehr über Yammer! Die komplette Case Study finden Sie >hier<.

Social Enterprise schafft Nähe. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA setzt auf Yammer.

Als Internationalisierungsagentur der österreichischen Wirtschaft begleitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA österreichische Unternehmen auf der ganzen Welt. Weil Wirtschaftsbeziehungen heute nicht mehr bilateral entwickelt werden, sondern Effekte komplexer Vernetzungen sind, wird auch die Kommunikation der AußenwirtschaftsCenter untereinander immer wichtiger. Yammer macht die Entscheidungsfindung transparenter und lässt alle Beteiligten in diesen Prozessen näher zuammenrücken. In einer verteilten Organisation wie der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, die in 115 Niederlassungen weltweit „mit sogenannten Markt-Guides tätig ist, bedeutet ein transparenter Informationsaustausch die Basis für ein marktnahes Service und ist auch verantwortlich für den gefühlten Zusammenhalt aller Beteiligten“, betont Walter Koren, Leitung AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA: „Besonders Großprojekte im globalen Rahmen sind ohne komplexe Netzwerke heute nicht mehr zu denken.“ Vernetzungen, von denen auch die Entscheidungsprozesse betroffen sind. David Bachmann, Leiter Marketing, AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, erinnert sich daran, wie schwierig es ist, solche Entscheidungsprozesse über Tools wie E-Mail abzuwickeln – „einfach, weil kaum jemand „Reply-to-All“ drückt, wenn ein Mail an ein paar hundert Kollegen und Kolleginnen rausgeht. Heute ist es dagegen möglich, Entscheidungen, noch bevor sie gefallen sind, mit Ideen, Kommentare, Anregungen anderer anzureichern. Damit können wir nicht nur Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und korrigieren, es entsteht auch eine neue Form der Wertschätzung, wenn einzelne wichtige und mitunter auch kritische Stimmen in der Organisation aufgenommen werden und in den Entscheidungsprozess einfließen. Das ist ja das Schöne an dem Ganzen.” Eine Umsetzung mit Fingerspitzengefühl Es versteht sich von selbst, dass solche neuen Prozesse des Feedback, in denen mitunter auch gut etablierte Hierarchien aufgeweicht werden, die Unternehmenskultur berühren und verändern. Da geht es um vielmehr, als ein Tool zu implementieren. „Da geht es darum, neue Kommunikations- und Interaktionsweisen, mit viel Fingerspitzengefühl anzubieten und den Leuten schmackhaft zu machen“, wie Stefano La Croce, Umsetzungsverantwortlicher bei der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA betont: „Wir haben uns das zunächst einmal ein Jahr angeschaut, ohne große Regeln, um zu sehen, wie die Leute damit umgehen. Nach diesem Soft-Launch haben wir uns Anfang 2015 entschieden, Yammer offiziell und mit Nachdruck von ganz oben als die Plattform unserer Wahl vorzustellen. Auch, weil es uns wichtig war zu sagen, dass Yammer nicht nur den Wirtschaftsdelegierten und Führungskräften vorbehalten ist, sondern uns dabei helfen soll, dass wir vom Lehrling bis zum Chef näher zusammenrücken.“ Patrick Sagmeister, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Bratislava, ergänzt, „dass es gerade die Mischung aus Persönlichem und Privaten ist,“ die den Wirtschaftsdelegierten hilft, kulturelle Hürden, die im E-Mail-Verkehr manchmal zementiert wurden, mitunter in wenigen Augenblicken vergessen zu lassen: „Oft ist ein Scherz zwischen Kollegen, mit denen man nur selten in Kontakt ist, über den man ins Gespräch kommt und sich dann auch bei fachlichen Dingen leichter tut.“ Daneben sorgen heute sogenannte Kompetenzlandkarten dafür, dass zum Beispiel ein deutscher Kollege, der in Brasilien jemanden mit Automobilerfahrung sucht, mit Yammer auf Knopfdruck Kompetenzen weltweit filtern kann, was früher über umständliche Telefonate herausgefunden werden musste. An diesem Projekt arbeitet die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA gerade intensiv und hofft, dass dadurch die Kollegen und Kolleginnen eigenständig ihre zuständigen Ansprechpartner weltweit suchen und finden können. Heute sind von rund 750 Mitarbeitern ca. 500 online, diskutieren mit, stellen Fragen, tauschen sich aus. Manche mehr, manche weniger. Für Stefano La Croce ist es eine Kulturfrage, dass man auch in der Involvierung und Beteiligung Verschiedenheiten zulässt: „Das ist gut so. Wir sind nicht alle gleich. Davon lebt das Netzwerk, dass jeder frei ist zu entscheiden, wann und wie er sich einbringt.“ Weil es auch davon lebt, dass die Kommunikationsplattformen möglichst eng zusammenspielen, ist der Blick von David Bachmann bereits in die Zukunft gerichtet, „in der wir die Kommentarfunktion, von der Yammer lebt, fusionieren mit unserer Dokumentenablage auf SharePoint. Das wird unseren internen Kommunikationsprozess noch einmal beflügeln!“ Mehr darüber, wie die Aussenwirtschaft Austria Yammer nutzt, was es mit dem “Kompetenzprofil” auf sich hat, erfahren Sie hier: DE: https://www.youtube.com/watch?v=IPOHWQ5nNOo EN  https://www.youtube.com/watch?v=s3S9x9tEMi8 (Subtitles)

Wie man die ersten 90 Tage im neuen Job erfolgreich meistert. #1 Falling in Love with OneNote

Guten Tag, ich bin die Neue! Seit 01. April 2015 bin ich Teil der Marketing Organisation in Österreich, verantwortlich für „Enterprise Productivity“ innerhalb des Office Teams. Meinen ersten Officeblog.at- Artikel möchte ich gerne einem eher unscheinbaren Produkt widmen, welches mich die letzten Wochen stets begleitet hat: OneNote Warum?! OneNote ist DAS perfekte Tool um eine Job-Übergabe vorzubereiten. Wenn man in einen neuen Job startet, erwartet einen viel Aufregendes. Neues Umfeld, neue Kollegen, neue Aufgaben. Ein Jobwechsel kann mitunter auch ziemlich stressig sein! Mit einer gut durchdachten Übergabe ist der oder die „Neue“ ab dem ersten Tag im neuen Job startklar. Meine Erfahrungen während der Job-Übergabe von Martina Klenkhart und die Tools, die wir eingesetzt haben, möchte ich hier gerne teilen. Wir hatten offiziell 10 Tage, in denen wir „Jobsharing“ betrieben. Eigentlich ein Luxus. Nachdem Martina ein Kind erwartet und der Geburtstermin immer näher rückte, konnte es allerdings auch jederzeit weniger sein.  Ich bin seit 3 Jahre bei Microsoft Österreich tätig. Es sollte ein Wechsel innerhalb des Unternehmens sein. Quasi ein Kinderspiel. Aus eigener Erfahrung behaupte ich, gerade ein interner Wechsel hat es in sich! Meine Sales-Rolle war noch nicht nachbesetzt, es hieß also bis 31. März 2015 „voller Fokus auf Quartalsende“. Unsere Job-Übergabe musste gut durchdacht und effizient sein. Von wem die Idee mit dem OneNote kam, weiß ich nicht mehr. Das Anlegen dauerte jedenfalls nur wenige Minuten. Damit Martina und ich, aber auch andere Personen aus unserem Team, darauf zugreifen konnten, haben wir das OneNote auf unserem Office-Marketing-Team SharePoint abgelegt. Als nächsten Schritt haben Martina und ich uns in einem persönlichen Meeting die wichtigsten Themenblöcke überlegt und das OneNote strukturiert (z.B. Allgemeines, Budget- und Planungsprozess, Go-To Markets, Kampagnen, und einen Abschnitt für offene Fragen) Zu den einzelnen Themenblöcken haben wir "Unter-Seiten" angelegt. Hier am Beispiel: Abschnitt „Products“ – unterteilt in Office, Lync, Skype for Business, etc. Unser OneNote wuchs und wuchs. Während ich mich im März noch um meine letzten Deals und Termine mit Partnern konzentrierte, hat Martina begonnen ihr Wissen in das OneNote einzuarbeiten. Wir waren zeitlich nicht gebunden und konnten parallel am OneNote arbeiten. Das Schöne ist, man sieht jederzeit, Wo, Wann und Was der Andere geändert hat. Zusätzlicher Pluspunkt, Martina konnte ihre Themen, auch zu Hause eintragen. In unserem Abschnitt "Offene Punkte" konnte ich meine Fragen festhalten, die Martina übernommen und im OneNote beantwortet hat. Umgekehrt konnte ich ihr etwas Struktur geben, indem ich ihr sagte, was ich wissen muss um die ersten 90 Tage „durchzukommen“. Manchmal ist es ja so, dass man nicht weiß, was man alles übergeben muss, weil man so viele verschiedene Dinge im Kopf hat. Unser Learning: Priorisieren ist wichtig und gleichzeitig extrem schwer. „Echt, OneNote geht auch am Handy?“ Ich gebe zu, vor unserem kleinen Projekt, wusste ich nicht, dass OneNote problemlos am Handy bzw. auf einem Tablet funktioniert. Ich konnte also überall, auf jedem Gerät meine Inputs eintragen, sogar am Tablet mit Digital-Pen in Handschrift. Aha! Es entwickelte sich so etwas wie “eine zarte Romanze” zwischen OneNote und mir In früheren Jobs, bestand meine Job-Übergabe meist aus folgendem Satz: „Ich schick dir einfach alle E-Mails weiter, die ich zu diesem Thema noch habe. Ah ja, und meine wichtigsten Links, die ich als Favoriten abgespeichert habe, schicke ich dir gleich auch noch dazu…!“ Keine Paradebeispiele für Wissensmanagement. Ein persönlicher Albtraum für jeden neuen Mitarbeiter, sich durch alte E-Mails vom Vorgänger durcharbeiten müssen. Outlook ist definitiv kein effizientes Job-Übergabe Tool! Nach einigen kleinen OneNote Trainingsvideos im Selbststudium wusste ich bereits, dass man problemlos Excels, PPTs oder E-Mails in OneNote einfügen konnte. Das ist sehr praktisch wenn man z. B. beschreiben möchte, was in welchem File drinnen und wie es aufgefüllt werden muss. Hier an unserem Beispiel, Marketing Budget Management: (klingt wie eine „Fremdsprache“ für nicht Microsofties) Zu diesem Zeitpunkt begann ich OneNote für alle meine Zwecke zu testen und verunsicherte damit nicht nur ehemalige Sales-Kollegen sondern auch meine Familie: Stichwort Urlaubsplanung Mexiko (Flüge, Routen, Hotels, Tauchcenter,…) Einziges Manko – mit den Formatierungen kam ich nicht klar. Der nächste Aha-Effekt stellte sich prompt ein. Wenn ich einen Screenshot von interessanten Webseiten aus OneNote mache, wird automatisch die URL und das Datum festgehalten. Das hätte ich für meine –Diplomarbeit gut gebrauchen können! Jeder der schon mal, eine Linksammlung angelegt hat, weiß wie mühsam es ist, wenn man im Nachhinein die Internet-Quellen nochmal überprüfen muss. Hier am Beispiel meines präferierten Hotels für den geplanten Mexiko-Urlaub. In Gelb markiert seht ihr das Datum, die Uhrzeit und die Internetseite. Zurück zu unserem Übergabe OneNote und dem neuen Job. (Der Urlaub muss noch etwas warten.) Nachdem ich die Standard Features relativ schnell drauf hatte, hab ich die Aufnahmefunktionen von OneNote getestet. Hey Martina, ich nehme‘ deinen Vortrag jetzt einfach mal auf! Aus reiner Neugier, habe ich via OneNote am Handy eine Kundenpräsentation von Martina vor dem HR Circle als Audio File mitgeschnitten. Man weiß ja nie, vielleicht kann ich das mal brauchen wenn, ich mir anhören möchte, wie sie das vorgetragen hat. Hatte ich schon erwähnt, dass man auch ohne Probleme Fotos einfügen kann. Das funktioniert prima mittels Handy-Foto und OneDrive. Schwupps, schon da J Fotos in OneNote einfügen, kein Problem. Hier meine OneNote Partnerin und ich. Würde ich mein Übergabe OneNote noch altmodisch „ausdrucken“, wäre es wahrscheinlich so dick wie ein Wörterbuch. Das liegt aber eher daran, dass sowohl Martina und ich gerne schreiben. Das gute an OneNote ist, es kann sehr viel, muss aber nicht. OneNote verbindet die Möglichkeiten Inhalte abzuspeichern und gleichzeitig beschreiben. Bei einer klug durchgeführten Job-Übergabe, bietet es mir die Möglichkeit, Zugriff auf Informationen von anderen zu erhalten, die ansonsten auf der Festplatte (pardon, natürlich auf OneDrive) oder auf einem SharePoint liegen. Ich kann Inhalte, egal welcher Art – Bilder, Texte, Audio, Video, Präsentationen, Links zu Sharepoints, OneDrive oder Internetseiten dokumentieren und teilen, unabhängig von Ort, Zeit und dem Gerät, das ich gerade verwende. … Und mir persönlich gibt unser Übergabe OneNote etwas mehr Sicherheit in den ersten 90 Tagen. Alles was nicht in unserem OneNote steht, erfahre ich in Yammer! Mehr zu meinem neuen zweitliebsten Tool im nächsten Blog Post.   Wer mehr über OneNote erfahren möchte, dem empfehle ich folgende Seiten: WW Office Blog, OneNote: http://blogs.office.com/onenote/ Work Smart - Streamline Onboarding with OneNote: http://www.microsoft.com/itshowcase/Article/Content/485 Video: Work Smart: OneNote for Pros - Smart Note-Taking Tips - Be IT Ready (Microsoft IT): https://www.youtube.com/watch?v=OOvQ5hBDfAg

Aus “Codename Oslo” wird… Delve

Im Juli wurde der Markenname des neuesten Mitglieds der Office 365 Familie vorgestellt! “Delve”  ist unsere neueste Cloud-Innovation für das Unternehmensumfeld “made in Norway” und voraussichtlich mit Ende des Kalenderjahres für alle Office 365 Kunden verfügbar: Delve ist eine personalisierte App, die dem Benutzer relevante Inhalte proaktiv und individuell passend zusammenstellt. Die Inhalte werden für den Anwender visuell ansprechend aufbereitet, damit wir in unserem Unternehmensalltag die relevanten Informationen möglichst schnell zur Hand haben.   Um uns Delve zu nähern, müssen wir uns kurz das darunterliegende Prinzip des Office Graphen anschauen: Der Office Graph ist ein intelligenter, selbstlernender Layer, der die Office 365 Dienste überspannt und auf Basis von Signalen ein Beziehungsgeflecht zwischen Personen, Gruppen und Inhalten zusammenstellt. Signale können zum Beispiel sein: welchen Schlagworten bzw. Themen folge ich im Sozialen Netzwerk des Unternehmens, nach welchen Inhalten habe ich gesucht, an welchen Dokumenten habe ich zuletzt gearbeitet,  welche Dokumente haben Kollegen kürzlich mit mir geteilt… Wichtig dabei ist, dass natürlich die Berechtigungen, Dokumente einzusehen, in Betracht gezogen werden, um Vertraulichkeit der Daten sicherzustellen, dh. der Anwender kann nur Inhalte einsehen, die unternehmensintern veröffentlicht oder speziell mit ihm geteilt wurden. Durch die Verknüpfung von Suchtechnologie und Machine Learning hebt sich der Office Graph von der klassischen Unternehmenssuche ab, wo ich bereits genau wissen musste, wonach ich suche und was ich finden möchte, und dann noch eine Suchabfrage stellen musste, anstatt dass das System mich unterstützt. Office Graph und Delve brechen die Informationssilos, die wir in Form von individuellen Anwendungen aus der Vergangenheit kennen auf. Dahinter steht die Motivation, das Überlastungsproblem im Bezug auf Kommunikation und Information in unserem Unternehmensalltag zu adressieren, indem relevante Inhalte proaktiv angeboten und aufbereitet werden. Ein englisches Video (14 Min) inkl. kurzer Demo findet ihr hier: