Wir nennen es Arbeit

Wir nennen es Arbeit

erstellt von Haider+Shnawa am 20. November 2011 11:25

Diesmal geht es um ein Office ganz anderer Art! Der Titel des Buches “Wir nennen es Arbeit” von Sascha Lobo, den ich das Vergnügen hatte vor kurzem persönlich kennenzulernen, verspricht nämlich einiges: Selbstbestimmtheit, eigene Kreativität ausleben und trotzdem Geld verdienen jenseits einer Festanstellung (siehe http://wirnennenesarbeit.de)

Seit Mitte Oktober können dies auch die Microsofties in Österreich von sich behaupten: sie haben vieles umgesetzt, was Lobo in seinem Buch beschreibt, mit dem kleinen Unterschied, dass sie trotzdem angestellt bleiben (siehe www.dasneuearbeiten.at). Manche nennen es noch “Arbeit” – andere würden wahrscheinlich “Freizeitparadies” dazu sagen: zum neuen Office von Microsoft in Wien.

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Das neue Office besticht auf den ersten Blick natürlich mit vielen architektonischen Highlights, tollen Einfällen und großartigen Möbeln (Bene).

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So gibt es beispielsweise breit angelegte Cafeterias, Meetingräume, die mit tiefen japanischen Tischen ausgestattet sind und wie traditionelle Teezimmer aussehen, Pflanzen, die von Wänden hängen, und sogar eine Rutsche, um von einem Stockwerk in das nächste zu gelangen.

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Auf den zweiten Blick aber erkennt man sehr schnell, dass es hier um einen neuen Arbeitsstil geht, um eine neue Kultur des Arbeitens, die durch die Architektur, die Möbel und die Technologie bestmöglich unterstützt werden soll.

Hier ein paar wichtige Punkte:

  • Keine Stechuhr, keine Kernarbeitszeit: die Mitarbeiter arbeiten wo sie wollen und wann sie wollen
  • Es zählen nicht die Stunden, die im Büro abgesessen werden, sondern ob die gemeinsam erarbeiteten und gesteckten Ziele erreicht wurden
  • Egal ob in der Cafeteria, zu Hause oder unterwegs: die Mitarbeiter bleiben über Technologien wie Lync (Instant Messaging, Web- und Videoconferencing) und SharePoint (die zentrale Informationsplattform) in Kontakt und können effizient miteinander arbeiten
  • Ein Arbeitsumfeld, das diesen Stil bestmöglich unterstützt: zum Beispiel durch die richtigen Möbel, kreative Räume und die geeignete Technologie

Ein Beispiel für den neuen Arbeitsstil könnt ihr in diesem Video sehen:

Wenn ihr Lust habt, das neue Office und den Arbeitsstil mal kennenzulernen, nichts einfacher als das: ihr könnt unter http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Dates.aspxeinfach an einer Tour durch das Microsoft Office (ausnahmsweise mal nicht durch die Software) teilnehmen.

Das Buch von Josef Broukal dazu gibt´s übrigens hier gratis zum Download: http://www.microsoft.com/de-at/unternehmen/dasneuearbeiten/Pages/Books.aspx

CU im neuen Microsoft Office!

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Kommentare (1) -

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23.11.2011 00:58:09 #

Da hat Google aber vieles verändert. Meines Wissens war es Google, die zuerst dem Büro eine solche beachtung lieferte. Das sorgt halt in der Öffentlichkeit für eine besseres Image.

Yannis Deutschland | Antwort

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