24 Schritte zu Social@Work: Können wir das alleine?

24 Schritte zu Social@Work: Können wir das alleine?

erstellt von alexandra.moser am 4. Dezember 2014 10:20

Schon bei der Suche nach Freiwilligen und Interessenten kam oft das Feedback, dass das Implementieren eines sicheren und administrierbaren sozialen Netzwerkes im Unternehmen wirklich Sinn machen würde, bloß fehlt die Erfahrung und das Knowhow dazu.

Genauso erging es Martina und mir, mit dem Unterschied, dass Martina vermutlich alles Lesenswerte zu dem Thema schon verschlungen hat. Ihre Einstiegsliteratur war schon vor 2 Jahren Being Social von Anne Breitner: http://www.beingsocial.at/buch/

Ich konnte Erfahrung zum Thema interne Veränderungen und Change Projekte aufweisen, da ich in das Projekt „Das neue Arbeiten bei Microsoft“ tief involviert war und bin. Vor 3 Jahren haben wir eine Reise ins neue Arbeiten begonnen und haben ganz viel an den 3 Themenbereichen Mensch, Raum und Technologie geändert, gearbeitet und viel dabei gelernt. So konnten wir uns eine Arbeitswelt schaffen, die unseren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Wer Lust hat sich davon ein Bild zu machen, besucht einfach eine unserer Office Touren, einfach anmelden unter www.dasneuearbeiten.at.

Wir hätten gerne eine interne Person gehabt, die die Projektleitung und –Koordination übernimmt und ein halbes Jahr gut Fokus auf das Thema haben kann, zumindest für 30% ihrer Zeit und dazu einen Berater, der schon auf jahrelange, erfolgreiche Implementierungserfahrung aufweisen kann. Wenn es möglich ist empfehlen wir auch unseren Kunden, eine Person für einen Zeitraum von 6 Monaten für das Projekt zu finden.
Wie des Öfteren war der vorhandene Rahmen anders, wir haben das Projekt bei uns draufgepackt und versucht die Arbeit intern aufzuteilen. Ja und die Berater mit der jahrelangen Erfahrung zu dem Thema gab es natürlich auch nicht am Markt, dafür ist das Thema zu jung. Hier haben wir uns für 9 Monate 14 Beratungstage gekauft um Hilfe beim Aufsetzen des Projekts zu bekommen. Rückblickend ist, wenn man externe Unterstützung braucht, sicher Kompetenz zum Thema Projektmanagement, Change Management, Unternehmenskultur und Kommunikation hilfreich.

Am wichtigsten war allerdings, dass wir KollegInnen aus allen Unternehmensbereichen miteinbeziehen konnten und die Arbeitsgruppen mit den passenden Personen besetzt haben. Die Integration der Mitarbeiter in das Projekt war sicher ein Schlüssel zum Erfolg. Ehrlicherweise muss ich auch zugeben, dass die Variante das Projekt on top zu machen, natürlich auch dazu geführt hat, dass wir zB die groben Eckpfeiler gut hinbekommen und erledigt haben, aber so manches Fine Tuning unter den Tisch gefallen ist. Oder auch eine Projektdokumentation auf sich warten ließ……

Also hier die Zutaten bevor wir so richtig losgelegt haben:

1) Projektverantwortung geklärt
2) Unterstützung von der Geschäftsführung gesichert
3) Einkauf von 14 externen Beratungstagen
4) Ein kleines Budget für interne Marketingmaßnahmen

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