24 Schritte zu Social@work: Die Geschäftsführung muss im Boot sein!

24 Schritte zu Social@work: Die Geschäftsführung muss im Boot sein!

erstellt von alexandra.moser am 13. Dezember 2014 08:06

Na gut, dann holen wir sie rein. Dass eine Kultur-/Verhaltensänderung von der Geschäftsleitung getragen werden muss war uns klar, darum haben wir ja auch für das Projekt die Zusage/Unterstützung eingeholt. Es freut mich bei einem Unternehmen zu arbeiten, wo die Geschäftsführungsebene auch erkannt hat, dass social@work Potential hat und wo die Mitglieder der Geschäftsleitung offen ausgesprochen haben, dass sie Lernbedarf haben und Unterstützung brauchen.

Was will man mehr? Das ist ja schon der perfekte Einstieg.
Also haben wir eine extra Session für unser Leadership Team (LT) gemacht. Ziel war es ein gemeinsames Verständnis über den Nutzen von Enterprise Social zu haben, aufzuzeigen welche Rolle das LT in der Einführungsphase hat und welchen Einfluss ein soziales Netzwerk auf unsere Kommunikation und Zusammenarbeit hat.

Folgende Punkte haben wir speziell herausgearbeitet:

Was bringt Social noch zusätzlich für die Führungsebene:
- Innovationen und Ideen einfach unterstützen und fördern
- Mehr Transparenz für die Führungskräfte und Mitarbeiter
- direkte Anerkennung im Netzwerk durch Führungskräfte hat enorme Wirkung
- Mitarbeiter folgen Führungskräften um am Ball zu bleiben
- Führungskräfte Präsenz muss spürbar sein
- Informations-Hierachien werden übersprungen
- Führungskräfte erhalten unmittelbares Stimmungsfeedback

Was kann das Management im 1. Schritt beitragen:
- Dosiertes, konstantes Engagement über längere Zeit
- Folgen Sie Ihren Key-Playern, den Key Projects und Key-Kunden
- Einfach kommunizieren
- Mobil verbinden und immer am Ball sein
- Vorbildwirkung!

Es war schön zu beobachten, dass ab diesem Zeitpunkt, die Aktivität auf Yammer gestiegen ist. Wenn plötzlich die Mitglieder der Geschäftsleitung anfangen Informationen zu posten und ihre Gedanken zu teilen, dann zieht das auch wieder zusätzliche KollegInnen ins Netzwerk.

Bei dieser Session haben wir erkannt, dass die Mitglieder der Geschäftsleitung ein unterschiedliches Vorwissen zum Thema und zu den Tools hatten und hier noch Unterstützung gefragt war. Damit wir auch wirklich jeden gut abholen konnten, haben wir uns dann individuelle Sessions überlegt. Aber dazu dann mehr morgen unter dem Titel Reverse Mentoring – stay tuned.

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