24 Schritte zu Social@Work: Erfolgsmessung

24 Schritte zu Social@Work: Erfolgsmessung

erstellt von Martina+Klenkhart am 19. Dezember 2014 16:52

Jetzt merkte man deutlich, dass das Netzwerk wächst, und so auch der Stellenwert, den es in unserem täglichen Umgang bekam. Die Anwendungsfälle bewiesen den Mitarbeitern den Mehrwert der Plattform. Immer mehr KollegInnen ließen sich dadurch inspirieren, sich im Netzwerk zu engagieren. Viele fanden zusätzliche Ansätze, wie sie Yammer für ihre Aufgaben nutzen könnten. Das empfand ich als besonders spannende Zeit, da jetzt viele neue, spezifischere Anwendungsfälle von MitarbeiterInnen kreiert wurden - ganz ohne einem formalen Prozess zu folgen. Da musste man als Projektteam schon ganz schön am Ball bleiben, um alle erfassen zu können. Weitere MitarbeiterInnen traten nun dem Netzwerk bei. Auch bislang inaktive Abteilungen fühlten sich nun wohler und begannen, Social in Ihre täglichen Abläufe zu integrieren.

Als wir im Herbst mit dem Projekt starteten, haben wir vor allem quantitative Messkriterien definiert, die wir gut über die Netzwerk Analytics verfolgen konnten – zB. Entwicklung # Mitarbeiter auf der Plattform, Entwicklung # aktiver Autoren (=aktive Poster), #Gruppen. Weiters hatten wir uns 2 konkrete Fragen aus der jährlichen Mitarbeiterbefragung herausgenommen. Diese passten sehr gut zum Thema und wir wollten mit dem Projekt dazu beitragen, dass sich die Ergebniswerte 2014 gegenüber 2013 um >15% verbesserten.

Im Laufe des Projekts ist uns aufgefallen, dass es viele Posts von MitarbeiterInnen gab, die von niemandem “geliked” wurden. Das wollte ich eigentlich nur einmal aufzeigen, indem wir die Anzahl der Posts ohne Likes/Monat mitaufnahmen in die Berichte. Das war ein Wert, der zu Beginn viele Schmunzler hervorrief, aber hängen blieb, und später immer öfter wiedergegeben wurde. Es ist uns ein Anliegen geworden, die “Like-Kultur” im Unternehmen zu fördern. Smiley

In dieser Phase ist es auch wichtig, Projektberichte mit qualitativen Inputs anzureichern. Dies kann über eine neuerliche Mitarbeiterbefragung inkl. ausgewählter Kommentare erfolgen oder durch ein Einfangen der persönlichen Erfolgsgeschichten von MitarbeiterInnen (zB. kurze Videos mit dem Smartphone aufgenommen oder kurze Beschreibungen, wie das Netzwerk ihnen geholfen hat, Probleme schneller zu lösen). Jetzt sollte man darauf achten, diese Posts mit einem Schlagwort zu kennzeichnen, damit man diese später für die Berichterstattung schnell wiederfindet. Wir haben uns für #yamwin entschieden und die KollegInnen gebeten, ihren Posts diesen Tag hinzuzufügen. Sollte es mal jemand vergessen haben, habe ich den entsprechenden Post dann nachträglich noch mit der Kennzeichnung versehen.

Gut, Berichterstattung an die Führungskräfte und Feedback an die MitarbeiterInnen und auf zur nächsten Iteration…

Hier noch ein Link zum Yammer Guide für Erfolgsmessung für alle, die sich weiter vertiefen möchten.

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