Wissensarbeiter: Die Hälfte der Arbeitszeit unproduktiv

Wissensarbeiter: Die Hälfte der Arbeitszeit unproduktiv

erstellt von astrid.prem am 22. Jänner 2016 09:30

Ihr kennt das vermutlich: Man sieht nur mal schnell auf Facebook, spielt eine Runde Solitaire oder liest einen interessanten Blog im Internet. Man sollte doch meinen, dass das uns die wertvolle Arbeitszeit stiehlt und ‘unproduktiv’ macht.

Eine neue Umfrage unter 400 Wissensarbeiter aus der IT, Marketing und Finanzen, ergab, dass ein Großteil der Informationsarbeiter die Hälfte ihrer Arbeitszeit als unproduktiv ansieht.

Doch dabei geht es nicht um oben genanntes Spielen oder Surfen. Im Gegenteil: 60 Prozent der Befragten verlieren wertvolle Zeit bei eigentlichen Arbeitsabläufen, wie dem Bearbeiten und der Suche nach beruflichen E-Mails - die meiste Zeit geht dabei für das Ausfiltern unwichtiger Informationen verloren.

Ein Job, den seit kurzem Clutter – die digitale Putzfrau - automatisch erledigen kann.

Zwei Drittel der Wissensarbeiter fordern daher eine gute Strukturierung der Arbeitsaufgaben mit klaren Zielen und Abläufen. Die Zukunft der Arbeit muss sich also verändern – und tut dies bereits: Kommunikation und Kollaboration stehen dabei im Mittelpunkt. Es geht nicht mehr um Informationen sammeln, sondern um das produktive Arbeiten mit diesen Informationen – egal ob im Büro, von unterwegs oder von zu Hause. Und tatsächlich können bereits mehr als 80 Prozent der Befragten ihren Arbeitsort und –zeit frei wählen.

Was Flexibilität nun mit Produktivität zu tun haben soll?

Knapp 70 Prozent bewerten mobiles Arbeiten als produktivitätssteigernd. Teamwork und moderne Technik aus der Cloud sind für die Befragten Triebfedern von Produktivität in ihren Unternehmen.

Wie gestaltet ihr euren Arbeitstag produktiv? Nutzt ihr bereits neue Technologien, um produktiv arbeiten zu können?

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