Weltweite Verfügbarkeit von PowerApps und Microsoft Flow

Weltweite Verfügbarkeit von PowerApps und Microsoft Flow

erstellt von Marina+Egger am 3. November 2016 16:34

Good News für alle Developer: Seit dem 1. November 2016 sind PowerApps und Microsoft Flow weltweit in sechs Regionen und 42 Sprachen, darunter Deutsch, verfügbar. Beide Apps, ob als Browser oder als mobile Variante, sind in Dynamics 365 sowie in die Abo-Versionen Office 365 Enterprise, Business Premium und Essentials, integriert, wo sie über SharePoint zur Verfügung stehen.

Zusammen mit Power BI bilden die beiden neuen Anwendungen ein leistungsfähiges Trio auf Basis von Microsoft Azure, mit dem auch Unternehmensexperten, die keine Programmierer sind, Anwendungen, Workflows und Automatisierungen erstellen können. Mit dem Launch der beiden Produkte endet die Preview-Phase, in der in den vergangenen sechs Monaten mehr als 160.000 Anwender aus 71.000 Unternehmen und 145 Ländern die neuen Apps heruntergeladen und getestet haben.

Flow: Weniger arbeiten, mehr erledigen
Flow ist Microsofts Lösung, um unterschiedliche Anwendungen miteinander zu verbinden und Workflows zwischen diesen Apps zu automatisieren. Bisher gehören beispielsweise Office 365-Anwendungen dazu, BizTalk Server als hybrides Szenario, via Cloud-to-on-premise Gateway, aber auch insgesamt 58 weitere externe Apps wie Dropbox, Twitter, Salesforce, Slack oder Trello, zu denen weitere hinzukommen werden. Für all diese Anwendungen gibt es vorgefertigte Templates, die sich durch eigene Services ergänzen lassen, um zum Beispiel Daten zwischen Anwendungen auszutauschen, automatische Benachrichtigungen zu generieren, einen automatischen Unternehmensprozess zu erstellen oder Daten aus unterschiedlichen Quellen an einem Ort zu sammeln.


PowerApps: Entwickeln ohne zu programmieren
Mit PowerApps lassen sich in den Unternehmen eigene datenbasierte Services entwickeln und für den Unternehmensbetrieb im Web oder für Mobilgeräte ausrollen, ohne dafür programmieren zu müssen. Auch für PowerApps bietet Microsoft vom Start weg vorgefertigte Konnektoren zu Office 365, Dynamics 365 sowie zu etwa 50 bereits vorhandenen Anwendungen wie Dropbox, Facebook, Google Sheets oder Salesforce an. Die PowerApps nutzen Common Data Service, um ihre Daten standardisiert in der gesicherten Microsoft Azure Cloud zu speichern. Ebenso ist die Verbindung mit existierenden on-premise Datenbanken und Applikationen über das on-premise Data Gateway als hybrides Szenario möglich. Diese Standardisierung über PowerApps und Flow erleichtert das Erstellen von neuen Anwendungen, ist aber flexibel genug, um sich an die individuellen Workflows und Prozesse von Unternehmen anpassen zu lassen.
Ausführliche Informationen zu den Launches finden Sie in diesem Blogpost von Seth Patton, General Manager für SharePoint und OneDrive bei Microsoft.

Viel Spass beim Tüfteln,

Euer Officeblog.at Team

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