Gründen leichtgemacht: Softwarekosten im eigenen Unternehmen minimieren

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Gründen leichtgemacht: Softwarekosten im eigenen Unternehmen minimieren

Von allem gibt’s reichlich: Ideen, Motivation, Enthusiasmus, Zuspruch, Neugier. Kapital hingegen gibt es keinesfalls im Überfluss, so dass Softwarekosten vor allem in neu gegründeten Unternehmen (Start-ups) möglichst minimal zu halten sind. Genauso wenig gibt es eine genaue Prognose, wie viele Mitarbeiter künftig mit welchen Anwendungen arbeiten werden. Von daher scheuen Gründer – aus nachvollziehbaren Gründen – regelmäßig davor zurück, sich langfristig zu binden und mit Softwarelizenzen einzudecken.

Die Lösung: Kleinunternehmen und Startups können von flexiblen Cloud-Lösungen profitieren, die oftmals kostengünstiger sind als gedacht.

Softwarekosten: bedarfs- und nutzungsabhängig

Es gibt aber keinen Grund, ausschließlich auf kostenfreie Software oder nur eingeschränkt nutzbare Cloud-Dienste zu setzen. Denn auch angestammte Softwareanbieter haben längst mehr im Angebot als klassische Lizenzmodelle. Microsofts Office 365 beispielsweise lässt sich im Monats-Abonnement nutzen, deren Kosten vom genutzten Funktionsumfang abhängt. Unternehmen – egal, ob Gründer oder etablierte Firmen – lizenzieren so nur, was auch wirklich benötigt wird. Müssen im hektischen Vorweihnachtsgeschäft zehn Werksstudenten einspringen, sind die genauso schnell mit Benutzerlizenzen versorgt wie im umgekehrten Fall, wenn Kapazitäten kurzzeitig abgebaut werden müssen. Sie als Unternehmer haben Ihre Softwarekosten damit voll im Griff – Office 365 liegt Ihnen nicht ständig auf der Tasche. Ein entscheidender Faktor gerade für junge Unternehmer, die auf Grund von engem Budget von Monat zu Monat planen müssen.

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Von Anfang an gut aufgestellt. Schneller als jeder Text erklärt dieses, speziell auf Gründer ausgerichtete Video, die Vorteile von Office 365 für Unternehmensgründer.

In und aus der Cloud –  und dennoch lokal

Ja, Office 365 ist ein Cloud-Angebot. Das heißt aber nicht, dass die Anwendungen nur mit dem Browser und nur mit einer Online-Verbindung an den Start rollen. Word, Excel, Outlook & Co. werden nach wie vor lokal auf den Rechnern installiert – aber eben aus der Cloud – und funktionieren wie gewohnt. Mit dem feinen Unterschied, dass Abonnenten ohne weitere Kosten die jeweils aktuelle Version herunterladen können. Im Moment also Office 2016. Und das auf allen gängigen Plattformen: Apples iOS und Mac OS X, Google Android (Smartphone und Tablet), Windows oder Windows Phone. Jeder Anwender kann seine Lizenz auf bis zu fünf Endgeräten gleichzeitig einsetzen, so dass auch Gadget-Junkies keine Not leiden müssen.

Dazu kommen Cloud-Dienste wie Exchange Online (gehostete E-Maillösung für Unternehmen), Dynamics 365 oder die Konferenzfunktionen von Skype for Business. Früher hätten junge Unternehmen den Aufwand sicherlich gescheut, der mit Anschaffung der notwendigen Server-Hardware und Pflege der Serverdienste einhergeht. Klar, will man sich doch voll und ganz auf die Weiterentwicklung der Geschäftsidee oder das nächste Investoren-Gespräch konzentrieren.

Heute übernimmt der Cloud-Anbieter das Management der IT-Infrastruktur.

Und das höchstwahrscheinlich besser, sicherer und zuverlässiger, als es mit den „IT-Bordmitteln“ des jungen Unternehmens möglich ist. Zumal die IT-Verantwortlichen im Team des Startups im Zeitalter der Digitalisierung ihre Expertise besser den Kollegen zur Verfügung stellen, die ohne digitale Technologien die neue Geschäftsidee kaum an den Start bekommen dürften.

Das Büro ist überall wo es Internet gibt

Office 365 ist eine Cloud-Lösung die sicher und immer verfügbar ist

Da alle zur Kommunikation notwendigen Serverdienste in der Cloud laufen, sind sie auch von jeglichem Endgerät von überall aus nutzbar. Wie bereits erwähnt, wird PowerPoint und Co. lokal gespeichert und ist damit auch ohne Internetzugang nutzbar. Eine Verbindung zum Internet benötigen Sie nur zur Synchronisation der Dateien, so dass Teammitglieder zum Beispiel auf allen Geräten auch stets die aktuellste Präsentation öffnen können. Das ist perfekt für virtuelle Teams, die sich beispielweise nicht gleich eine Bürofläche mieten wollen oder oft vor Ort bei potentiellen Kunden sind und auf dem Weg zum und vom Termin mit ihren Mitgründern kommunizieren müssen. Dank professioneller Videokonferenzlösungen wie Skype for Business lassen sich auch Kundenpräsentationen so abhalten, dass die Qualität der Präsentation ebenso wenig leidet wie das (schmale) Reisekostenbudget.

Tipps, wie man sich ordentlich auf eine solche Videokonferenz vorbereitet und sie so zum Erfolg bringt, liefert das kostenfreie eBookVon Anfang an gut aufgestellt – Office 365 für Gründer“, das wir gemeinsam mit Martin Geuß, vielen besser bekannt als „Dr.Windows“, für Gründer erstellt haben. Natürlich erklärt das eBook auch alles andere Wissenswertes rund um Office 365, mit speziellem Fokus auf Kleinunternehmen und Startups. Oder man legt gleich los und lernt Office 365 einfach mal in einer kostenlosen Testphase kennen.

Auf eine erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen!

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